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Beiträge von HaPe

  • Buf03

    • HaPe
    • 26. Juni 2011 um 13:24

    Hi,

    ich nehme mal an Du meinst BUF03.

    Bei meiner Aufgabenstellung hatte ich eine Tabelle mit einer Summenbilanz unter Angabe von Soll und Haben.
    Dann einige Abschlussaufgaben
    Und es waren Lösungsblätter mit vorgefertigten Tabellen (mit Kontenangaben) vorhanden.

    Wenn dies bei Dir auch so ist:

    • Angaben der Summenbilanz in die vorgefertigten Tabellen nach Vorgabe "Soll und Haben" übernehmen. Dies sind dann deine AB.
    • Abschlussaufgaben lösen und in die Tabellen übernehmen. Eine Aufgabe lautete z. B.: Folgende Wertberichtigungen (Heft Lektion 2) sind zu bilden:
      auf Gebäude 2 1/2% von den Anschaffungskosten 620.000,00
      =>620.000-(620.000,00*0,975) = 15.500,00
      Lt. meinen Kontovorgaben habe ich dann gebucht
      4910 Abschreibung auf Sachanlagen (S) an 0510 Wertberichtigung (H) 15.500,00
    • Einige Konten benötigen untereinander Korrekturbuchungen. Bei mir z. B.
      3910 Warenbestände (S) an 3810 Warenbestandsveränderungen (H) 5.100,00
    • Nun werden die Aufwands- und Ertragskonten über die GuV abgerechnet
      z.B. bei S: 2060; 2120;2330;....
      z.B. bei H: 2460; 2610;......
      Die GuV wird mit dem Eigenkapitalkonto verrechnet; alle Aufwands- und Ertragsbuchungen sind somit mit dem EK verrechnet
    • Nun werden die Bestandskonten geschlossen und ihre Bestände in die Schlussbilanz übertragen

    Gruß
    hape

  • Mathematik für Ökonomen - MAOEK 1 - Aufgabe 8

    • HaPe
    • 25. Juni 2011 um 17:43

    Hi,

    vielleicht hilft es Dir.

    Im Prinzip dürfte es eine kubische Berechnung sein.
    Diese liegt bereits in der Normalform x³ + rx² + sx + t = 0 vor.

    Stammfunktion x^4/4 - 2x^3/3 - 8 x^2 + 32x
    1.Ableitung 3x^2 - 4x - 16
    2.Ableitung 6x - 4
    3.Ableitung 6
    Nullstellen x1 = -4; x2 = 2; x3 = 4

    Für weitere Hilfe, am besten Googeln.

    Gruß
    hape

  • BUF01 Buchführung

    • HaPe
    • 20. Juni 2011 um 18:39

    Hi,

    Anfangsbestand:
    Geschäftsausstattung; Waren; Forderungen; Bank; Kasse => H
    Kapital wird berechnet
    Darlehenschuld; Verbindlichkeiten => S

    Buchungssätze:
    1)Miete an Bank
    2)Forderung an Warenverkauf (auf Ziel)
    2)Bank an Warenverkauf (gegen Scheck)
    3)Verbindlichkeit an Kasse (bar)
    3)Verbindlichkeit an Bank (Scheck)
    4)Wareneingang an Verbindlichkeit
    5)Privatentnahme an Kasse
    5)Privatentnahme an Eigenverbrauch v. Waren
    6)Geschäftsausstattung an Bank
    7)Steuern an Bank
    8 )Kasse an Forderungen
    9)Wareneingang an Kasse (bar)
    9)Wareneingang an Verbindlichkeiten (auf Ziel)
    10)Gehalt an Kasse
    11)Bank an Zinserträge
    12)Darlehenschuld an Bank
    13)AVK an Kasse
    14)Bank an Forderungen
    15)Werbungskosten an Kasse
    16)Verbindlichkeiten an Bank

    Abschlussaufgabe:
    Geschäftsausstattung = 40.000 10% = ?
    Abschreibung an Geschäftsausstattung

    Waren => 90.000 Warenendbestand 92.900 => Warenendbestand - Waren = Veränderung
    Warenbestände an Warenbestandsveränderung.

    GuV => 25.000,-
    SBK => 165.000,-

    Schau Dir die Beispielaufgaben im Heft an, hilft bestimmt.

    Gruß
    hape

  • QUM02 - Umweltmanagement

    • HaPe
    • 16. Juni 2011 um 19:09

    Hi,

    kann es sein, dass Du ungefähr folgende Skizze darstellen sollst (Ist eventuell auch in Deinem Lehrheft).

    [ATTACH=CONFIG]955[/ATTACH]

    Die einzelnen Steps musst du noch beschreiben .

    Gruß
    hape

    Dateien

    Input_Output.jpg 78,13 kB – 0 Downloads
  • ESA WMA01 Aufgabe 3

    • HaPe
    • 16. Juni 2011 um 18:56

    Hi,

    bei "a" musst Du die 60.000 mit den Brüchen multiplizieren, dann die Ergebnisse von A und B von 60.000 subtrahieren 60.000 - A - B = C (21.000 €).

    Bei "b" musst Du zuerst 4 % auf die Ergebnisse aus a berechnen.
    Danach die Summe aus den 3 Zinsanteilen bilden und diese von 42.000 abziehen.
    Das Ergebnis teilst Du durch 3 und bekommst den Restgewinn 13.200 €.

    Wenn Du nun noch den Restgewinn mit den Zinsanteilen addierst (13.200 € + Zinsanteil A) bekommst Du den Gewinnanteil.
    Alle 3 Gewinnanteile müssen 42.000 € ergeben

    Gruß
    hape

  • TKK01 Aufgabe 6 und Aufgabe 5benötige dringend hilfe!

    • HaPe
    • 5. Juni 2011 um 13:06

    Hi,

    Infos (erweiterbare) zu Aufgabe 6

    • wenn das Produkt zur Komplettierung des Sortiments unbedingt notwendig ist.
    • wenn trotz Verlust der Deckungsbeitrag noch positiv ist und kein Alternativprodukt mit höherem Deckungsbeitrag produziert werden kann

    Gruß
    hape

  • ESA BIL02a-XX3-K07

    • HaPe
    • 4. Juni 2011 um 14:06

    Hi,

    wenn in Deinem Heft keine besondere Abschreibungsdauer vorgegeben ist, kannst Du
    auf der Seite des bundesfinanzministerium.de, folgender Link, die offiziellen AFA Tabellen anschauen

    Bundesministerium der Finanzen: AfA-Tabellen

    Gruß
    hape

  • Dringend!!! Funktionsuntersuchung!!!

    • HaPe
    • 4. Juni 2011 um 11:59

    Hi,

    schau mal hier Funktionsanalyse - Lsung bei mathetools.de

    Falls der Link nicht funktioniert: unter mathetools.de und such nach Funktionsanalyse

    Gruß
    hape

  • KRE02Ü, KRE03Ü, KRE05N und EUT01N

    • HaPe
    • 4. Juni 2011 um 11:46

    Helfen können bestimmt einige und wenn Du das Forum durchsuchst wirst Du auch Antworten finden.

    Am besten ist es aber, wenn Du Deine Fragen stellst damit man weiß, wobei Du Probleme hast.

    Gruß
    hape

  • Beispiele für formelle und informelle Organisation

    • HaPe
    • 4. Juni 2011 um 11:41

    Hi,

    ohne das Heft zu kennen ist es schwierig diese Frage zu beantworten.

    Anbei eine kleine Hilfestellung:

    Der einzelne Mitarbeiter gehört üblicherweise solchen unterschiedlichen Gruppen an
    (Arbeitsgruppe, Ranggruppe, Interessensvertretergruppe, und eventuell einer weiteren Gruppe). Das grundlegende Merkmal von Arbeitsgruppen in Organisationen ist der Umstand, dass ihre Existenz auf einer formellen Übereinkunft zwischen einzelnen Individuen und einem Unternehmen bzw. Verband zustande kommt.

    Eine Arbeitsgruppe ist eine formale Organisationseinheit, bei der mehrere Personen in Form der Gruppenarbeit eine gemeinsame Aufgabe bearbeiten
    Formale Aspekte (rational, beobachtbar): Planung, Organigramm, Stellenbeschreibung, Richtlinien

    informale:
    Beziehungen, die kein Bestandteil der formalen Organisationsstruktur sind und nicht
    oder nur zu einem geringen Teil auf organisatorischen Regeln beruhen
    -beruhen auf persönlichen Zielen, Wünschen, Einstellungen und Verhaltensweisen der Organisationsmitglieder
    -ergänzen oder ersetzen sogar teilweise die formalen Regelungen Erscheinungsformen
    Informale Kommunikation:
    -Weitergabe von solchen Informationen, die nichts mit dem betrieblichen Leistungsprozess zu tun haben
    (Gespräche über persönliche Belange), oder von geschäftlichen Informationen über den sogenannten
    „kleinen Dienstweg“
    -dadurch können Dinge außerordentlich schnell vorangebracht werden, allerdings
    kann es auch dazu benutzt werden, den Informationsfluss zu stören
    Informale Gruppen:
    -im Gegensatz zu Gremien nicht geplant und kein Bestandteil der formalen Organisationsstruktur
    -entstehen spontan aufgrund von individuellen Bedürfnissen (Nähe, Sicherheit, Anerkennung)
    -können nicht unmittelbar identifiziert werden
    -Organisationsmitglieder können mehreren informalen Gruppen gleichzeitig angehören
    -innerhalb der Gruppe besteht oft ausgeprägte Gruppenkohäsion (pos. für Leistungsverhalten)

    Informale Aspekte (affektiv, verdeckt): persönliche Beziehungen, Rollenverhalten, Motivation, Machtverteilung, Unternehmenskultur, Werte, Bedürfnisse

    Und noch ein bischen googeln

    Gruß
    hape

  • Rech 4

    • HaPe
    • 1. Juni 2011 um 09:40

    Hi,

    ich denke die Aufgabe geht so:
    a
    Berechnung Mwst:
    2.490,- * 0,84 (=>16%) = 2.091,60,- Netto

    Im Netto ist nun noch der Gewinn enthalten:
    2.091,60,- Netto * 0,77 (=>23%) = 1.610,53,-

    Gewinn wäre dann:
    2.091,60,- - 1.610,53,- = 481,07

    b
    Da der Kunde Skonto in Anspruch genommen hat, sollte der angegebene Verkaufspreis geringer sein, im Prinzip *1,025:
    2.490,- * 2,5% Skonto = 62,25 + 2.490,- = 2.552,25

    Gruß
    hape

  • Buchhalterprüfung SGD / Schlussbilanz, GuV erstellen

    • HaPe
    • 1. Juni 2011 um 09:13

    Hi,

    vielleicht kann dir der folgende Link (=> Buchungssatzlösungen für schulmäßige Buchführung) helfen.

    Buchungssatzlsungen fr schulmige Buchfhrung

    Gruß
    hape

  • Mag01n-xx1-k18

    • HaPe
    • 1. Juni 2011 um 09:06

    Hi,

    fangen wir mit Aufgabe 8 an:
    Dieses Thema ist in meinem Heft unter Lektion 3 "Kommunikationspolitik" sehr gut erklärt und die Infos zu 8a und 8b sind gleich auf den ersten Seiten dargestellt bzw. unter Zusammenfassung.
    Ein klassisches ist z. B. Werbung; ein neueres z. B. Product Placement


    Aufgabe 7
    Dies wird unter "3.2.2 Werbung in elektronischen Medien Seite 81" erklärt.

    Infomercial:
    Diesist ein zusammengesetzter Begriff (Information und Commercial) der einenlängeren Werbespot beschreibt. Es ist eine Form der TV-Werbung und steht füreine Verkaufssendung.

    Documercials:
    Istauch eine Art von Werbesendung (Dokumentation und Commercial). Hier stehtallerdings zunächst weniger die Präsentation eines Produktes im Vordergrund. Essollen allerdings durch Dokumentationen aktiv Hintergrundinformationenvermittelt werden

    Über beide Begriffe findest Du auch im Internet weitere Info.


    Aufgabe 6 ist etwas komplexer aber unter "2.6 Psychologische Markenführung" findest du die Infos, hier einige Stichpunkte.:


    • Viele Kunden kaufen im Prinzip das was sie kennen, ohne dabei dasEtikett zu prüfen. Die Macht der Gewohnheit bestimmt dieses Vorgehen

    • Der Kunde unterliegt beim Kauf externen Reizen

    • Sie darf auch nicht billig wirken. Eine positive äußere Erscheinung, inVerbindung mit Verlässlichkeit, wird besser bewertet.

    • Es ist dabei wichtig, dass man auf radikale Positionierungs- oderVerpackungsänderungen verzichtet

    Unter Verpackungspolitik, auch in Verbindung mit Marketing findest Du im Internet einige Seiten, die weitere Infos liefern.

    Gruß
    hape

  • Mag01n-xx1-k18

    • HaPe
    • 31. Mai 2011 um 19:39

    Hi,

    da es bei den Einsendeaufgaben unterschiedliche Aufgabenstellungen gibt, wäre es besser die Fragen zu stellen.

    Falls Du schon Ansatzpunkte hast, am besten mit einfügen.

    Gruß
    hape

  • Brauche bitte Hilfe MAG02 ESA Nr.8

    • HaPe
    • 31. Mai 2011 um 12:37

    Hi,

    bei a und b, ja.

    Ich hatte das wie folgt dargestellt
    a)
    · Einsparung Distributionskosten;
    Über Großhändler können zu geringeren Kosten, viele kleinere Abnehmer erreicht werden.
    · Chargengröße;
    Großhändler nehmen in der Regel größere Mengen ab um diese dann gezielt an kleinere Abnehmer weiter zu vermitteln
    · Lagerhaltung und Transport
    beides wird zum größten Teil vom Großhändler übernommen.
    · Risiko
    durch den Erwerb der Ware übernimmt der Großhändler auch das Risiko (z. B. Beschädigung; Verderb)
    b)
    Da nicht mehr 400 Einzelhändler beliefert werden, fallen viele Transportwege weg. Das Vertriebssystem muss angepasst werden, =>niedrige Vertriebskosten. Falls der Großhändler eine eigene LKW-Flotte hat kann der Fuhrpark verkleinert werden. Da der Großhändler eine eigene Lagehaltung hat, reduziert sich die Lagerhaltung, => geringe Kapitalbindung. Die Vertriebsabteilung (Absatzorganisation) kann reduziert werden, da nur noch wenige Großhändler betreut werden müssen. Dadurch, dass der Großhändler eventuellg rößere Chargen haben will, können auch die benötigten Rohstoffe günstiger beschafft werden.

    Bei c) eher nein. Je nachdem, wie weit man eine Preisentwicklung betrachtet kann der Großhandel auch Waren verteuern => Gewinndenken. Ich hatte das wie folgt beschrieben:


    Der Großhändler wird zum Vermittler zwischen Hersteller und Einzelhandel (selten Endverbraucher). Für den Großhändler geht es wie auch für den Hersteller, um ein ausgewogenes Kostenverhältnis. Er hat, dadurch das er gewisse Leistungen (Lagerhaltung, Vertrieb,…) erbringen muss, seinen Haushalt zu kalkulieren. Beide (Großhändler ó Hersteller) werden sich über einen Einkaufspreis einigen. Dies kann, unter Umständen für den Hersteller bedeuten, dass seine Gewinnspanne um den einengewissen %-Anteil sinkt. Das kann der Hersteller allerdings durch kostendeckende Maßnahmen ausgleichen.

    Der Großhändler muss nun seine Ware wieder weitervermitteln. Da er normalerweise größere Mengen kauft, wird er die Ware zueinem günstigeren Einkaufspreis einkaufen. Da der Absatz normalerweise ohne weitere Bearbeitung bzw. Verarbeitung erfolgt und in der Regel nicht an den Endkunden geht wird er, wenn größere Mengen verkauft werden, Mengenrabatt anbieten können. Der Großhändler hat aber auch eine wichtige Funktion, die Lagerhaltung. Um diese wird der Einzelhandel zum größten Teil entlastet. Nun wird der Großhändler so kalkulieren, dass die Kosten (z. B. für die Lagerhaltung) und ein möglicher Mengenrabatt so liegen, dass eine Gewinnspanne gegeben ist.

    Der Einzelhandel wird nun seinerseits versuchen einen möglichst günstigen Einkaufspreis zu bekommen und wird dann die Artikel auf den Markt bringen. Auch er wird versuchen, mit einer Gewinnspanne zu verkaufen. Allerdings kann er diese nicht so ohne weiteres festlegen, da er sich am Markt orientieren muss.

    Im Prinzip versuchen alle Parteien in einer Handelskette ihre Verkaufspreise in ähnlicher Weise zukalkulieren. Es ist ein Einkaufspreis zu zahlen und es soll ein Gewinn gemacht werden. Diese Kostenentwicklung vom Hersteller – Großhändler – Einzelhandel wirken sich auf den Kaufpreis beim Endkunden aus.

    Gruß
    hape

  • Brauche Hilfe bei VWL01 Aufgabe Nr. 3 (ILS/Lernheftcode VWL01-XX2-K24)

    • HaPe
    • 26. Mai 2011 um 18:49

    Hi,

    vielleicht hift das etwas.

    Arbeitsproduktivität ist eine Information für die volkswirtschaftliche oder betriebswirtschaftliche
    aktivität de Produktionsfaktors Arbeit.
    Die Leistung der Produktion und die eingesetzt Arbeit werden als Verhältnis dargestellt
    Arbeitsproduktivität = Produktionsmenge / Arbeitsstunden
    Dies bedeutet, das die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität, der Wert einer Produktion (hier wird auch
    gerne mit dem BIP gerechnet) je Erwerbstätigen bzw. dessen Stunden ist.

    Die Produktivität ist im Prinzipp dargestellt als
    Produktivität = Output (=> Ausbringungsmenge) / Input (=> Eingesetzte Menge Produktionsfaktor)
    Wenn nun als Produktionsfaktor sie Arbeitsstunden eingesetzt werden erhält man die Arbeitsproduktivität.
    Da die Arbeitsproduktivität bei gleicher Produktionsmenge gesunken ist, bedeutet das doch es muss mehr Arbeit
    zur Produktion der gleichen Produktionsmenge eingesetzt werden.
    Bsp:

    Produktionsmenge = 50 Stück
    Arbeitsstunden = 10 Std
    Arbeitsproduktivität ist dann gleich 5
    Nehmen wir mal an, die
    Produktionsmenge = 50 Stück
    Arbeitsproduktivität = 4
    Arbeitsstunden = 12,5 Std
    Was kann also die Arbeitstunden erhöhen?
    z. B.
    Arbeitslosigkeit. Wenn der Reallohn, wegen mangelhafter Kapitalausstattung der Arbeitsplätze, zu hoch ist.
    Die Unternehmer entlassen Personal weil sie wegen des hohen Reallohns Verluste machen.
    schlechtere Qualifikation der Mitarbeiter
    veralteter Maschinenpark
    Längere Arbeitszeit senkt die Arbeitsproduktivität,
    Die Produktivität der einzelnen Faktoren steigt doch, wenn die ausgebrachte Gütermenge
    (Sozialprodukt) stärker steigt als der Einsatz des betreffenden Produktionsfaktors.
    Dies ist auch denkbar durch den vermehrten Einsatz eines anderen Faktors, d.h. die Arbeitsproduktivität
    steigt durch einen höheren Kapitaleinsatz. Freilich ist es auch denkbar, daß z.B. die
    Arbeitsproduktivität allein aufgrund der qualitativen Verbesserung (Ausbildung) oder durch
    organisatorische Verbesserungen (bessere Arbeitsteilung) des Produktionsfaktors Arbeit
    steigt.

    Gruß
    HaPe

  • Bes01 - ils

    • HaPe
    • 22. Mai 2011 um 12:31

    Hi Sabine,

    voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz der plangesteuerten Disposition ist eine rollierende Planung und die intensive Abstimmung und Integration von Absatz-, Produktions- und Beschaffungsplanung.

    [ATTACH=CONFIG]947[/ATTACH]

    Wie setzt man denn diese ganzen Vorgänge jetzt in der Praxis rechnerisch um ?
    Den Aussgangspunkt bilden Bruttobedarfe, welche sich aus den aktuellen Planzahlen und Auftragszahlen ergeben. Ziel ist es, die Nettobedarfe unter Berücksichtigung der laufenden Verbräuche (Bestandsrechnung) zu bestimmen.

    Bruttoproduktionsbedarf
    + Zusatzbedarf (=Ausschuß etc.)
    = Gesamtbruttobedarf
    - Lagerbestand (=„Buchbestand“)
    + Vormerkbestand (=Auftragsbestand)
    - Bestellbestand (=offene Bestellungen)
    - Werkstattbestand (=„work in progress“)
    = Nettobedarf
    [INDENT]lZusatzbedarf
    l Mehrverbrauch ausschußbedingt
    l Mehrverbrauch für Wartung und Reparaturen
    l Nebenbedarf für Sonderzwecke
    l Lagerbestand
    l Lagerzu- und -abgänge
    l buchgeführter und physischer Lagerbestand
    l Vormerkbestand
    l bereits reservierte und vorgemerkte Bestandsmengen
    l für Kundenaufträge, Fertigungsaufträge, übergeordnete Baugruppen
    l Bestellbestand
    l Bestand offener Bestellungen
    l aus internen Aufträgen (Teilefertigung und Montage)
    l aus externen Lieferantenbestellungen (Bestellobligo)

    l abgeleitete Bestandsarten:


    • verfügbarer Lagerbestand = Lagerbestand - Vormerkbestand

    • verfügter Bestand = Vormerkbestand + Werkstattbestand

    l Werkstattbestand

    Buchung bei Freigebe eines Fertigungsauftrages bei langfristigen


    [/INDENT]Hauptziel der Beschaffungsplanung ist die Sicherstellung der Versorgung.
    Dazu müssen Einkauf, Lagerhaltung, Absatz aufeinander abgestimmt sein.
    Um dies zu gewährleisten müssen die Möglichkeiten wie Bestandsrechnung, Bestellrechnung, Bedarfsrechnung optimal eingesetzt werden.

    Hoffe es sind einige brauchbare Infos dabei.


    In meinem Heft sind die wichtigsten Steps (Seite 3-6)
    1.2 Ziele und Zielkonflikte der Beschaffungsplanung
    1.2.4 Entscheidungshilfen (Bestandsrechnung)

    und noch ein bißchen googeln.

    Gruß
    hape

    Dateien

    Dispo.jpg 71,48 kB – 0 Downloads
  • MAG01A Aufgabe 6 + 7

    • HaPe
    • 14. Mai 2011 um 12:37

    Hi,

    schau Dir doch mal diesen Link an, da werden die gleiche Fragen beantwortet.
    Vergleich das Doch mal mit Deinem Heft

    http://www.tobias-g%c3%b6pel.de/blog/tag/organisation/

    Gruß
    hape

  • Kre02ü-xx1-k18 bab

    • HaPe
    • 8. Mai 2011 um 20:17

    Hi
    dein Ansatz ist richtig.

    Ich habe das ganze über eine Nebenrechnung (habe alles in Excel) durchgeführt. Das waren die Zeilen 4; 5 ; 6; 7 und die Spalten 2 - 24 (außer die Spalten "Gesamt").
    Dann habe ich die Aufgaben umgesetzt und bei Fertigungsstelle A die gleichen Werte. Unter Sozialkosten (7) Spalte 4 - 24 habe ich die dann über eine Formel die Summe
    der Werte der Zeilen 4,5,6 gebildet und mit 15% verrechnet. die Werte der Spalten 4 - 24 unter Sozialkosten müssen den Wert der Sozialkosten 7.371,00 € ergeben.
    Anbei ein Ausschnitt meiner Berechnung, hoffe es hilft.

    Gruß
    hape

    [ATTACH=CONFIG]946[/ATTACH]

    Dateien

    Sozialkosten.jpg 29,41 kB – 0 Downloads
  • Buf01

    • HaPe
    • 25. April 2011 um 11:25

    Hi,

    ich hatte XX2-K22.

    Anbei eine Übersicht des EBK; GuV; SBK
    [ATTACH=CONFIG]942[/ATTACH]

    Wenn Du eine andere Heftnummer hast, ist die Aufgabenstellung eventuell eine andere.

    Für Buchungssätze gibt es hier einige Tipps bzw. Beispiele:

    Buchungssatzlsungen fr schulmige Buchfhrung

    Da es unterschiedliche Hefte gibt, ist es besser, die komplette Frage hier im Forum zu stellen.

    Gruß
    hape

    Dateien

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