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Beiträge von HaPe

  • BWL 02 Hilfe?

    • HaPe
    • 9. Mai 2013 um 16:23

    Wenn Dein Gewinn vor Steuern zu 100% dem zu versteuernden Einkommen entspricht, dann ja.

    Wenn nicht, die Körperschaftsteuer wird nach dem zu versteuernden Einkommen berechnet (§ 7 Abs. 1 KStG).
    Dieses wird gem. § 8 Abs. 1 KStG nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes (EStG) und des KStG ermittelt.

    Kurzes Berechnungsschema:

    Gewinn nach EStG
    -----------------------------------------
    + nicht abziehbare Aufwendungen
    - abziehbare Aufwendungen
    - Freibetrag (5.000,00 od. 15.000,00 EUR)
    -----------------------------------------
    = zuversteuernder Gewinn
    ==============================
    x Steuertarif (15%)
    + Solidiritätszuschlag
    = Körperschaftssteuer

    Wenn Du eine komplette Berechnung sehen willst, schau Dir die Richtlinie "R 29 KStR" im Internet an.
    oder diesen Link
    Berechnung der Körperschaftsteuer | http://www.dasFiBuWissen.de</a> - Ihr Fachwissen online

    Gruß
    hape

  • Suche STW02-xx9-A28 biete:...

    • HaPe
    • 9. Mai 2013 um 15:55

    Ich würde den Makler als Gewerbetreibenden (kein Freiberufler) einstufen, was dann angemeldet werden muss.
    Für die einzelnen Maklertätigkeiten gibt es noch weitere Zulassungskriterien, z. B.:

    Maklerrecht - IHK Frankfurt am Main
    Versicherungsvermittler mit Erlaubnis - Handelskammer Hamburg
    § 34c GewO Makler, Bauträger, Baubetreuer

    Schaut auch mal im Internet, gibt genug Infos.


    Gruß
    hape

  • BUF03 und KRE 2Ü Hilfeee

    • HaPe
    • 7. Mai 2013 um 12:35

    Es gibt kein Minus bei den T-Konten, es gibt nur Soll und Haben und je nachdem wird es halt links oder rechts eingetragen.

    Stell Doch mal Deine Aufaben und Deine Buchungssätze hier rein.

    Gruß
    hape

  • BUF03 und KRE 2Ü Hilfeee

    • HaPe
    • 7. Mai 2013 um 06:44

    Welche Fragen möchtest Du stellen?
    Welche Lösungsansätze hast Du bereits?


    Gruß
    hape

  • BUF02 Aufgabe 8, ich braucht dringend Hilfe!

    • HaPe
    • 5. Mai 2013 um 17:17

    Postbank ist ein aktives Bestandskonto.
    Hier gibt es die Eröffnungsbuchung sowie die Geschäftsfälle
    Abschluss über SBK nicht GuV.

    Bei dem Kapital fehlt die Gegenbuchung der GuV. Abschluss über SBK.

    Bei deinen Buchungen müsstest Du im "H" folgendes haben:
    300.000 und die Differenz aus der GuV

    und im "S" 1.000 sowie die Differenz, welche dann in das SBK eingeht.

    Gruß
    hape

  • GeBu 5

    • HaPe
    • 4. Mai 2013 um 17:17
    Zitat von Schubberkurs

    Ich brauche wirklich Hilfe, kann mir keiner helfen?! :(
    Schreibt mir auch gern per pn!

    Danke!

    Hi Schubberkurs,

    stell Deine Aufgabenstellung und Lösungsansätze vor, dann kann Dir eventuell geholfen werden.


    Gruß
    hape

  • DBA06B Hilfe

    • HaPe
    • 22. April 2013 um 07:26

    Anderer PC, keine Fehlermeldung und der Script funktioniert.

    Also der Fehler passiert, wenn die Abfrage ausgeführt wird.
    Wenn Du nur nach ABBA suchst, werden alle DS mit ABBA aufgelistet.
    Wenn Du z. B. nach ABBA JOHN suchst, wird er das nicht finden.

    Hier kann man nun mit dem Error-Objekt den Fehler abfangen.

    'Neues Recordset öffnen
    On Error GoTo Err
    'Bei Fehler gehe direkt zu der Sprungmarke "Err:". Die Befehle dazwischen werden nicht ausgeführt.

    rs.Open pSQL, Conn, adOpenDynamic, adLockOptimistic, adCmdText

    'Recordset dem Formular wieder zuweisen
    Set Me.Recordset = rs

    GrößenSummieren
    Exit Sub

    Err:
    If MsgBox("Keine Daten vorhanden!", vbOKOnly, "Suche fehlerhaft") = vbOK Then Exit Sub
    'Nach OK wird die Routine abgebrochen und alle DS angezeigt und es kann weitergesucht werden.

    Gruß
    hape

  • KRE 2Ü ILS Betriebsabrechnungsbogen

    • HaPe
    • 20. April 2013 um 12:49

    Infos Tabelle E2:

    Kostenstelle:
    Grundfläche*Wertklasse = Raumeinheit
    Faktor [1 Einheit] = Summe_Tabelle E3[Gebäude]/Summe_Raumeinheit
    Raumeinheit * Faktor = €

    Strom Bsp. Heizung:
    Anteil * Umlage_Stromkosten = € {Tabelle E2}

    Heizung Bsp. Reparatur:
    Step1 = Summe(Grundfläche) bestimmen
    Step2 = 1m2 (= Faktor) => Summe_Tabelle E3[Umlage Heizung]/Summe_Grundfläche
    Step3 = Grundfläche * Faktor = € => Reparatur*Faktor = 198,98 €

    Reparatur Bsp. Betrieb allgemein:
    Step1 = Summe(Stunden) bestimmen
    Step2 = 1Std (= Faktor) => Summe_Tabelle E3[Umlage Reparaturwerkstatt]/Summe_Stunden
    Step3 = Stunden * Faktor = € => Betrieb allgemein*Faktor = 366,45 €

    Betrieb allgemein Bsp. Fertigung A:
    Step1 = Summe(Fert. Löhne) bestimmen
    Step2 = 1Std (= Faktor) => Summe_Tabelle E3[Umlage Betrieb allgemein]/Summe_Betrieb allgemein
    Step3 = Stunden * Faktor = € => Fertigung A*Faktor = 3.045,56 €

    Da die Hefte nie gleich sind, können Angaben abweichen.
    Dann bitte Aufgabenstellung und Lösungsansätze hochladen.

    Gruß
    hape

  • DBA06B Hilfe

    • HaPe
    • 19. April 2013 um 07:24

    Pack die Aufgabe in ein ZIP und eventuell weitere Infos und lade diese hier hoch. Dann kann ich mir die runterladen.
    So kannst Du auch Access DB oder andere Dateitypen hier zur Verfügung stellen

    Gruß
    hape

  • DBA06B Hilfe

    • HaPe
    • 18. April 2013 um 07:10

    Es ist etwas schwierig bei solchen Aufgaben zu helfen, aber:

    Private Sub cmdSuch_Click()
    Dim Zähler As Integer
    Dim pSQL As String
    Dim varSuchteile As Variant
    Dim Suchstring As String

    varSuchteile = Split(Me.txtSuchbegriff, " ")

    => Hast Du schon versucht, z. B. über Msgbox zu prüfen, ob in txtSuchbegriff etwas angezeigt wird?
    => Wo kommen die Daten her?
    => Unter (1) wird ein recordset geschlossen, wo wird es geöffnet?
    => Hier fehlen Infos, z.B. Dim db As DAO.Database; Dim rs As DAO.Recordset; Set rs = db.OpenRecordset("Select* From ....")


    'Suchstring aufbauen, der nachher an den SELECT-String angehängt wird
    If Me.chkAnfangSuchen = True Then
    'Bei Anfangssuche ist nur 1 Suchbegriff erlaubt
    If UBound(varSuchteile) > 0 Then
    MsgBox "Bei der Suche am Anfang dürfen Sie nur einen Suchbegriff eingeben.", vbInformation, "Kann nicht ausführen..."
    Exit Sub
    End If
    'Suchstring für Anfangssuche vorbereiten
    Suchstring = " WHERE Titel LIKE '" & varSuchteile(0) & "%'"
    Else
    'Suchstring initialisieren
    Suchstring = " WHERE Titel LIKE '%"
    'Schleife zum Abarbeiten der Suchbegriffe
    For Zähler = 0 To UBound(varSuchteile)
    Suchstring = Suchstring & varSuchteile(Zähler) & "%'"
    'Wenn es weitere Suchbergriffe gibt: AND anhängen
    If Zähler < UBound(varSuchteile) Then
    Suchstring = Suchstring & " AND Titel LIKE '%"
    End If
    Next Zähler
    End If
    'Original-SQL-Anweisung kopieren
    pSQL = xSQL

    => Welche Funktion/Inhalt hat xSQL, wird eventuell nicht benötigt, da nicht deklariert.

    pSQL = pSQL & Suchstring

    'Altes Recordset schließen
    (1) rs.Close

    'Neues Recordset öffnen
    rs.Open pSQL, Conn, adOpenDynamic, adLockOptimistic, adCmdText

    => Diesen Zeilen
    'Recordset dem Formular wieder zuweisen
    Set Me.Recordset = rs
    GrößenSummieren

    => durch diese anpassen/integrieren
    With rs
    If Not .BOF Then
    Do While Not .EOF
    Dein Funktionsaufruf
    .MoveNext
    Loop
    End If
    .Close
    End With
    set rs = nothing

  • Personalentwicklung (PeAu 9)

    • HaPe
    • 17. April 2013 um 07:15

    1. Instrumente der Ermittlung der Anforderungen des Unternehmens
    -- Quantitativer Personalbedarf
    -- Anforderung der Arbeitsplätze
    -- Qualitativer Personalbedarf
    Bsp: Mittels Personalkennziffern (z. B. Beschäftigungsdauer, Einsatzbereich, usw.) und einer gepflegten Abgangs- und Zugangsrechnung ist ein zeitnaher Überblick über ein mittel- bzw. langfristiger Personalbedarf möglich

    2. Instrumente der Ermittlung der Eignung der Mitarbeiter
    -- Mitarbeiterbeurteilung
    -- Auswahlseminare
    -- Mitarbeiterbefragung
    Bsp: Mitarbeiterbefragung sind ein probates Mittel um Bedarfe und Wirkung der Personalermittlung zu erfassen.

    3. Instrumente der Gestaltung der Personalentwicklung
    -- Anforderungs bzw. Eigniungsvergleich
    -- Fördergespräche

    4. Instrumente der Qualifikationsvermittlung
    -- Laufbahnplanung
    -- Coaching
    -- Arbeitsgestaltung
    -- Training on/off the job (intern/extern)
    Bsp: Anpassungsfortbildung sichert die Kompetenz eines Mitarbeiters, der sich z. B. an veränderte Rahmenbedingungen anpassen muss.

    5. Instrumente der Kontrolle
    -- Bewährung am Arbeitsplatz
    -- Erfolgskontrolle/Kostenkontrolle

    6. Instrumente der Informationsverarbeitung
    -- Unternehmensplanung
    -- Personalinformationssystem

    Hoffe es hilft etwas

    Gruß
    hape

  • vbdn13c

    • HaPe
    • 16. April 2013 um 17:46

    Wenn Du etwas mehr Infos gibst, kann man eventuell helfen.

    Schön wäre Aufgabenstellung und Deine Lösungsansätze.

    Gruß
    hape

  • Ils php03a

    • HaPe
    • 15. April 2013 um 19:15

    Ich bin leider nicht mehr so geübt in pHp und MySql, aber kann es sein
    das dein Befehl keine Wirkung hat, da er alle die erst in 14 Tagen kommen löscht.

    Versuch mal so:
    DELETE FROM table WHERE DATEDIFF(Feldbezeichnung, NOW()) >= 14

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben

    • HaPe
    • 15. April 2013 um 13:47

    Wenn Du eine Frage stellst, kann eventuell geholfen werden.

  • Bil03 k23

    • HaPe
    • 15. April 2013 um 13:45

    Das EBK ist im Prinzip das Spiegelbild des SBK. Ist bei dir scheinbar nicht.
    Alle Konten die in der SBK im H sind, sollten im EBK im S sein.

    Die Anfangsbuchung für das Konto 3000 lautet: 0800 an 3000; usw.

    Das Konto 801 hat in der GuV nichts zu suchen.
    Die Differenz der beiden Seiten in der GuV wird mit dem Konto 3000 verrechnet. 802 GuV an 3000 Kapital 20.520.
    Damit wären die 23.920 im Konto 3000 falsch.

    Das Konto 3000 wird über die SBK abgschlossen.
    Da im Konto 3000 der Differenzbetrag im Soll auftaucht, muss dies in der SBK im H passieren.

    Schau Dir auch mal die Konten Umsatzerlöse und Erlösberichtigung an.
    Kunde erhält Bonus => 5001 an 0024 = 600 €;
    Somit sollte 5000 an 5001 = 600 € im Soll bei 5000 auftauchen.

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben FIN 05

    • HaPe
    • 15. April 2013 um 07:14

    1) Eigenkapital*100/Gesamtkapital
    2) (Eigenkapital+langfr. Fremdkapital)*100/Anlagevermögen
    3) Umlaufvermögen*100/kurzfr. Fremdkapital

    b)
    Flüssige Mittel
    - kurzfr. Fremdkapital
    = Über/Unterdeckung 1
    + Forderungen
    = Über/Unterdeckung 2
    + Vorräte
    = Über/Unterdeckung 3
    c)
    Grad der Verschuldung (=> FK) = Fremdkap/Gesamtkap*100
    finanziellen Unabhängigkeit (=> EK) = Eigenkap/Gesamtkap*100
    langfr. Fremdkapital = lfr. Fremdkap/Gesamtkap*100
    kurzfr. Fremdkapital = kurz. Fremdkap/Gesamtkap*100
    d)
    Liquidität:
    1: Flüssige Mittel/kurzfr. Fremdkapital*100
    2: Flüssige Mittel+Forderungen)*100/kurzfr. Fremdkapital
    3: Umlaufvermögen*100/kurzfr. Fremdkapital
    e)
    Deckungsgrad I Eigenkap/Anlagever.*100
    Deckungsgrad II (Eigenkap+lfk Fremdkap)/Anlagever.*100

  • ESA BWG01 - Aufgabe 6 (SGD)

    • HaPe
    • 14. April 2013 um 13:03

    Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) ist keine eigene Rechtsform, sondern eine besondere Variante der GmbH.

    Es handelt sich dabei nicht um eine neue Rechtsform, sondern um eine GmbH, die ohne bestimmtes Mindeststammkapital gegründet werden
    kann. Die Sonderregeln finden sich in § 5a GmbHG. Mit der Bezeichnung als „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ bzw. „UG (haftungsbeschränkt)“ grenzt sich die Unternehmergesellschaft klar von der klassischen GmbH ab.
    Allen Beteiligten ist dadurch ersichtlich, das es sich um eine Gesellschaft mit geringer Kapitalausstattung handelt.

    Die UG zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass für ihre Gründung auch weniger als 25.000 € Stammkapital ausreichen.
    Der Betrag muss auf volle Euro lautet. Theoretisch ist damit die Gründung mit nur 1 Euro Stammkapital möglich.

    Weiteres wichtiges Merkmal der UG ist, dass sie zwar rechtlich eine GmbH ist, sich aber im Geschäftsverkehr nicht als GmbH bezeichnen darf.
    Sie muss stattdessen den Zusatz "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" oder "UG (haftungsbeschränkt)" tragen.

    Eine Sacheinlage (z.B. Maschinen, Forderungen, Geschäftsbetriebe) ist bei der UG ausgeschlossen.
    Erst wenn das im Gesellschaftsvertrag vereinbarte Stammkapital vollständig eingezahlt wurde, kann die UG zum Handelsregister angemeldet werden.

  • Bil03 k23

    • HaPe
    • 14. April 2013 um 12:50
    Zitat von Schlumpf00

    Mein EBK ist 3.952.000
    Kapital im EBK 3.629.700
    GuV ist 149.740
    SBK 3.928.236

    Wie kommt Ihr auf 3.630.000 im EBK ???
    Habt Ihr auch BIL03 - XX3 - K23 ???

    Hi,

    kann es sein, das Du z. B. ein Konto falsch abgeschlossen hast?

    Z. B Fertigerzeugnisse über H statt S?

  • Buja 11 EA 7

    • HaPe
    • 13. April 2013 um 17:53

    Stell doch mal die Aufgabe und Frage, vielleicht kann man helfen

  • Bil03 k23

    • HaPe
    • 11. April 2013 um 06:45

    [TABLE='class: grid, width: 616']

    [tr]


    [TD='colspan: 2']S
    [/TD]
    [TD='colspan: 5']3000 Kapital
    [/TD]

    [td]

    H

    [/td][/tr][tr][td]

    ZB3

    [/td][td][/td][td]

    3001

    [/td][td]

    3.745,00

    [/td][td]

    AB5

    [/td][td][/td][td]

    800

    [/td][td]

    3.620.800,00

    [/td][/tr][tr][td]

    SB13

    [/td][td][/td][td]

    801

    [/td][td]

    3.636.375,00

    [/td][td]

    ZB5

    [/td][td][/td][td]

    802

    [/td][td]

    19.320,00

    [/td][/tr][tr][td][/td]


    [TD='colspan: 2'][/TD]

    [td]

    3.640.120,00

    [/td][td][/td]


    [TD='colspan: 2'][/TD]

    [td]

    3.640.120,00

    [/td][/tr][tr][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][td][/td][/tr][tr]


    [TD='colspan: 2']S
    [/TD]
    [TD='colspan: 5']3001 Privat
    [/TD]

    [td]

    H

    [/td][/tr][tr][td]

    GF4

    [/td][td][/td][td]

    280

    [/td][td]

    770,00

    [/td][td]

    ZB3

    [/td][td][/td][td]

    3000

    [/td][td]

    3.745,00

    [/td][/tr][tr][td]

    GF8

    [/td][td][/td][td]

    5000/480

    [/td][td]

    2.975,00

    [/td][td][/td]


    [TD='colspan: 2'][/TD]

    [td][/td][/tr][tr][td][/td]


    [TD='colspan: 2'][/TD]

    [td]

    3.745,00

    [/td][td][/td]


    [TD='colspan: 2'][/TD]

    [td]

    3.745,00

    [/td][/tr]


    [/TABLE]

    Eventuell müsstes Du Deine Buchungssätze hier mal angeben, wenigsten die, wo Du den Fehler erhoffst

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    3. Meike_HR

      19. Oktober 2026 um 14:11

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