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Beiträge von cezisj

  • einheitliche Geldmengendefinition

    • cezisj
    • 6. März 2005 um 23:30

    Wie n03mi schon sagte, verwenden unterschiedliche Zentralbanken unterschiedliche Geldmengendefinitionen. Das ist, wie du richtig erkannt hast, auf verschiedene Volkswirtschaften und deren Geldpolitik zurück zu führen.

    Grundlage aller Überlegungen zur Geldtheorie und Geldpolitik muss eine genaue Abgrenzung von Geld zu anderen Anlageformen (Kapitalaufbewahrungsformen)
    sein. Unterschiedliche Geldmengendefinitionen erfolgen aus Zweckmäßigkeitsüberlegungen. Abgrenzungsschwierigkeiten ergeben sich aus Unterschieden in der Erfüllung der Geldfunktionen (z. B. Bargeld: maximale Liquidität; Termineinlagen: bessere Erfüllung der Wertaufbewahrungsfunktion).

  • Nettodevisenzuflüsse

    • cezisj
    • 6. März 2005 um 23:12

    Hallo sweetloh,

    in der VWL gibt es immer mehrere Antworten. Daher passt weder falsch noch richtig am besten.

    Ich zitiere aus dem Enquete-Bericht des Deutschen Bundestages (2002), Kapitel 4.2. ff:

    Zitat

    Die Frage, worin die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft besteht, ist in der Wissenschaft umstritten (Löbbe 2000, Heise u.a. 1998, Straubhaar 1994). Versuche, die internationale Konkurrenzfähigkeit an einem einzigen Indikator (z.B. Exportleistungen oder Exportüberschüsse, Lohnstückkosten, ausländische Direktinvestitionen im Inland) festzumachen, sind zum Scheitern verurteilt. Die verschiedenen Messziffern liefern oft kein einheitliches, manchmal sogar zwangsläufig ein widersprüchliches Bild. [Da z. B. eine Volkswirtschaft nicht gleichzeitig dauerhaft Exportüberschüsse erwirtschaften und einen Nettozufluss von ausländischem Kapital haben kann, wird häufig die eine der beiden Größen hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit anzeigen, die andere eine niedrige.]

    Von den verschiedenen Ansätzen übertragen zwei Modelle die einzelwirtschaftliche Perspektive, nämlich die Konkurrenz zwischen Unternehmen, auf das Verhältnis von Volkswirtschaften. Dabei handelt es sich um den außenhandelsorientierten und den kostenorientierten Ansatz. Zusätzlich werden auch der kapitalorientierte und der ressourcenorientierte Ansatz diskutiert.

    [...]

    Beim kapitalorientierten Ansatz erscheint die internationale Wettbewerbsfähigkeit als das Vermögen eines Landes, das weltweit mobile Kapital anzuziehen. Entscheidende Messgröße der Standortqualität nach diesem Modell sind die Direktinvestitionen. Abbildung 4-5 zeigt, dass die gesamten 90er Jahre von wachsenden deutschen Direkt investitionen im Ausland und einem Überschuss über die ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland gekennzeichnet waren.

    Vorausgesetzt, dass das Jahresergebnis 2000 allein noch keine Trendumkehr signalisiert, so scheint diese Zahlenreihe zwar einen Hinweis auf die mangelhafte Attraktivität des deutschen Standortes für das mobile internationale Kapital zu geben. Jedoch kann die Position der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich nicht ohne weiteres an der Attraktivität für ausländisches Kapital abgelesen werden, zumal die deutschen Direktinvestitionen im Ausland bis zu einem gewissen Grad auch das notwendige Gegenstück des positiven Exportsaldos der deutschen Wirtschaft sind. Der Nettozufluss ausländischen Kapitals kann für sich allein kein Selbstzweck sein. Er ist auch nicht automatisch mit einem positiven Einfluss auf den Arbeitsmarkt gleichzusetzen. Die Attraktivität eines Landes für internationales Anlagekapital ist noch nicht einmal ein eindeutiger Indikator für die Kapitalrendite und für die Investitionskraft, da diese nicht von der Herkunft und von der Eigentümerschaft des Kapitals abhängen. Jedenfalls ist, wie Abbildung 4-6 zeigt, Deutschland keinesfalls als – relativ zu seinem Bruttoinlandsprodukt – investitionsschwach einzustufen. Seine privatwirtschaftliche Investitionsquote ist vielmehr relativ hoch und stabil.

    Die große Mehrheit der Experten ist sich einig, dass im Überschuss der deutschen Direktinvestitionen im Ausland gegenüber den ausländischen Direktinvestitionen im Inland kein Hinweis für mangelhafte Standortqualität zu sehen ist. Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel kommt in einer Studie zu dem Ergebnis, dass daraus keine negativen Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt entstehen, weil die Auslandsinvestitionen primär nicht aus Kostenmotiven erfolgen, sondern um den Absatz zu steigern und um in den Unternehmen Größenvorteile zu erzielen (Kleinert u.a. 2000). Außerdem sei die Zuwachsrate der deutschen Auslands-Direktinvestitionen im internationalen Vergleich in den 90er Jahren zwar besonders hoch gewesen, jedoch ausgehend von einer besonders niedrigen Ausgangsbasis, so dass Deutschland eher eine anderswo schon in Gang befindliche Entwicklung nachgeholt habe (Kleinert 1999: 58 ).

    Autoren des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) argumentieren, dass der Anstieg der deutschen Direktinvestitionen im Ausland seit 1989 die Inlandsinvestitionen um maximal 0,6 Prozent-Punkte vom BIP gesenkt haben könnte (Lindlar u.a. 1998: 18f.). Vor allem aber würden die deutschen Direktinvestitionen im Ausland in der deutschen Zahlungsbilanz systematisch zu hoch ausgewiesen (Lindlar 1998: 19).

    Die inländischen Beschäftigungseffekte deutscher Auslandsinvestitionen hat das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) mittels der Auswertung der Geschäftsberichte von über 150 multinational tätigen deutschen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes aus den Jahren 1990 bis 1998 untersucht (Döhrn 2001). Danach wurden die rechnerischen Arbeitsplatzverluste durch Direktinvestitionen und Beschäftigung bei ausländischen Töchtern durch inländische Beschäftigungseffekte überkompensiert. Den Nettobeschäftigungsgewinn bei diesen Unternehmen beziffert das RWI für 1990 bis 1994 auf 6,8 Prozent und für 1994 bis 1998 auf 10,3 Prozent ihrer inländischen Beschäftigung (vgl. auch Döhrn 2002).

    Alles anzeigen

    Und hier die Quelle: http://www.bundestag.de/gremien/welt/glob_end/4_2.html

    Direktinvestitionen bedeuten Einkommen, Beschäftigung und Steuereinnahmen. Sie allein spiegeln jedoch nicht die Wettbewerbsfähigkeit eines Standortes wieder. Michael E. Porter hat hierzu sein Diamantmodell veröffentlicht. Infos unter http://www.quickmba.com/strategy/global/diamond/

    Für Fragen bitte PM

  • Bestimmen nur die Unternehmungen Richtung der Produktion???

    • cezisj
    • 6. März 2005 um 22:57

    Hallo zusammen,

    wie immer in der VWL gibt es keine einheitliche Antwort. Vielmehr ist nach einer Begründung gefragt. Denn je nach wirtschaftstheoretischer Richtung folgt daraus die Aussage. Die bekanntesten sind Angebots- und Nachfragepolitik, Klassik vs. Keynes.

    Das saysche Theorem wurde 1803 von Jean Baptiste Say aufgestellt. Es zählt zu den neoklassischen Theoremen der Volkswirtschaftslehre und ist ein entscheidender Baustein zum Verständnis der Wirtschaftsstrukturen.

    Seine Grundaussage lautet:

    Die Summe aus geplantem Angebot und geplanter Nachfrage muss übereinstimmen. Wer am Markt ein Gut (etwa auch die eigene Arbeitskraft) anbietet, will Einkommen erzielen, damit er selbst Güter kaufen kann.

    Ein erhöhtes geplantes Güterangebot generiert daher automatisch eine entsprechend höhere geplante Nachfrage. Es kann daher ein unzureichendes Nachfrageniveau gar nicht geben. Auf Teilmärkten sorgt der Preis für Markträumung.

    Demnach bestimmen in einer Marktwirtschaft allein die Unternehmungen Richtung und Umfang der Produktion! Es gibt alsoex-ante ein Gleichgewicht (equilibrium) auf dem Markt. [Allerdings, Andreas82, ist dies, nur vom Angebot abhängig.]

    Keynes widerlegt das Saysche Theorem. Er sagt, dass es gar kein ex-ante Gleichgewicht auf dem Markt geben könne. Angebot und Nachfrage sind höchstens ex-post im Gleichgewicht. Er folgert daraus, dass der Staat den Ausgleich von Angebot und Nachfrage schaffen muss und begründet so seine Nachfragesteuerung.

  • PAF Preis-Absatz-Funktion beim Monopol

    • cezisj
    • 1. März 2005 um 14:37

    a) Preis-Absatz-Funktion (PAF): p(x)= -5x + 45; weil 5 = Grenzpreis und 45 = Höchstpreis
    · Diagramm:
    beide Achsen 19 cm lang, Ordinate: Max (x) = 9, Abszisse: Max (p) = 45,
    PAF x=9 und p=45 verbinden (ergibt 45°-Linie mit negativer Steigung)
    Punkte einzeichnen und ablesen:
    Sättigungsmenge = 9 da p = 0
    x1 = 2, bei p1= 35
    p2 = 10, bei x2 = 7
    · Rechnerische Lösung, Einsetzen in PAF
    Sättigungsmenge p = 0 è 0 = -5x + 45, x = 9
    x1: p1 = 35 è 35 = -5x +45, x = 2
    p2: x2 = 7 è p2 = -5*7 + 45, p2 = 10

    b)
    P 45 40 35 30 25 20 15 10 5 0
    X 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    U 0 40 70 90 100 100 90 70 40 0
    K 30 40 50 60 70 80 90 100 110 120
    G -30 0 20 30 30 20 0 -30 -70 -120
    Gewinnmaximale Werte: p = 25, x = 4, U = 100, G = 30
    Bedingung: U >= K und U’ = K’

    c)
    Bedingung: G >= U – K
    0 >= p(x)*x – (kv*x + Kf)
    0 >= (-5x + 45)*x – (10x + 30)
    0 >= -5x^2 + 45x – 10x – 30
    0 >= -5x^2 + 35x – 30
    5x^2 – 35x + 30 >= 0
    x^2 – 7x + 6 >= 0
    --> x1=1, x2=6
    --> 1 <= x <= 6 (wie oben in der Tabelle)

    Hier wird nach dem Break-Even-Point gefragt, der jeweils bei U = K, also am Anfang und Ende der Gewinnzone liegt.
    Ansonsten kenne in diesem Zusammenhang nur noch den Cournotschen Preis (pC) und Menge (xC). Die liegen im Gewinnmaximum. Zwischen dem Cournotschen Punkt C (bei pC und xC auf PAF) und den Schnittpunkt der fallenden Durchschnittskostenkurve bei xC ist die maximale Gewinnspanne. Danach wurde allerdings nicht gefragt.

    d)
    1. Kf – 15
    Es ergibt sich keine Änderung von Preis und Menge. Weil K2 = 15 + 10x è K’2 = 10 = K’1
    2) kv*2
    Es ergibt sich folgende Änderung: p = 32,5; x = 2,5; U = 81,25; K = 80; G = 1,25
    Weil K2 = 30 + 20x --> K’2 = 20, U’=E’, -10x + 45 = 20, x = 2,5; völlige Teilbarkeit der Güter vorausgesetzt!
    Unterschied liegt in K’, der sich aus Ableitung ergibt. Denn Kf sind im Gegensatz zu kv konstant und fallen daher in der Grenzbetrachtung raus.

    e)
    U ist im Fall wie folgt definiert: U = -5x^2 + 45x. Die Steigung Umsatzfunktion U’= -10x + 45 besitzt zwei Komponenten: -10x und 45. Je nachdem welche Größe x annimmt dominiert eine Komponente. U’ ist bei x = 4,5 null, d.h. hier findet der Wechsel statt. Sofern U’>0 (U’<0) wächst (sinkt) U.

    f)
    In jedem Fall werden Oligopolisten versuchen, die Vollkommenheitsbedingungen des Marktes (hier Dyopol) aufzuheben. Der Monopolist hat 4 Möglichkeiten: (1) keine Reaktion, (2) Preisanpassung, (3) Preiskampf und (4) stillschweigendes Abkommen.
    Die Konsumenten gehen bei vollkommenem Markt zum besten Angebot. D.h. der Monopolist M verliert in Fall (1) die gesamte Nachfrage an den Auslandsproduzenten A. Im wirtschaftsfriedlichen Verhalten (2) gleichen sich die Preise pM und pA an. Die Absatzrelation ändert sich xM:xA und der Gewinn sinkt. Einflussnahme ist durch geeignete Mittel möglich. Denkbare Mittel liegen z.B. in der Produkt- oder Promotionspolitik, mit der versucht werden soll, sich von der Konkurrenz zu differenzieren, also die Homogenität der Güter abzuschaffen.
    Die Strategie A mit niedrigeren Preisen zu ruinieren (3) beschert M die gesamte Nachfrage bis A reagiert. Allerdings ist dies nicht immer aufgrund der Kostenstrukturen möglich. M kann auch versuchen, Preisabsprachen mit A zu treffen (4). Allerdings ist verstößt dies gegen die Wettbewerbsordnung.

  • Unternehmenstheorie:zu produzierende Menge

    • cezisj
    • 1. März 2005 um 14:32

    G = U - K
    G' = U' - K' = 0
    K' = U'
    K' = p

    da U = p*x und U' = p

    G = Gewinn, U = Umsatzerlöse, K = Kosten, p = Preis, x = Menge, ...' = Grenz...

  • Wirtschaftswachstum(Club of Rome)

    • cezisj
    • 28. Februar 2005 um 17:03

    Hallo zusammen,

    es gibt übrigens einen Studienpreis zum Thema "Grenzen des Wachstums". Infos gibts bei der Körber-Stiftung.

  • Tschernobyl

    • cezisj
    • 28. Februar 2005 um 16:52

    Hi sascha,

    soweit ich weiss, waren die wirtschaftlichen Folgen negativ für die Landwirtschaft. Radioaktiv verseuter Regen schädigt Ernte, etc... Ich würde es mal bei Landesbauernverband oder bei Landeslandwirtschaftsministerium versuchen. Vielleicht kann dir auch das Bundesumweltministerium (auch zustädnig für Reaktorsicherheit) helfen.

  • Ezb

    • cezisj
    • 28. Februar 2005 um 16:48

    Hi melanie,

    die Lösung findest du in der Entstehungs- bzw. Verwendungssseite der ZB-Bilanz. Hier gibt es mehrere Komponenten. Die ZB hat nicht auf alle Einfluss, z.B. ausländische Devisen. So können geldpolitische Maßnahmen nicht immer greifen.

  • technischer Fortschritt

    • cezisj
    • 28. Februar 2005 um 16:36

    Wie Strolch angedeutet hat, können hier mehrere Meinungen richtig sein. Die Arguemtationskette, Staat - Marktkräfte - Innovation, deutet allerdings in die neoliberale bzw. klassische Auffassung des Marktes. In wirtschaftspolitischem Bezug spricht man auch von Angebotspolitik. Gegenstück ist die Nachfragepolitik im Sinne von Keynes.

    Bei der zu diskutierenden Aussge stehen die Marktkräfte im Vordergrund. Dies soll der Staat ohne Einschränkung unterstützen. Daraus folgt, dass staatliche Eingriffe in das Marktgeschehen unerwünscht sind. Die Rolle des Staates ist reduziert auf die Erschaffung und Durchsetzung einer formellen Wirtschaftsordung. Der Staat soll also die Rahmenordnung vorgeben, innerhalb deren sich das Wirtschaften abspielt.
    D.h. Subventionen, Steuerförderung o.Ä. sind nicht erwünscht. Die Primärverteilung durch den Markt soll nicht durch eine staatliche Sekundärverteilung verzerrt werden. Dies wird besonders in Anbetracht der politischen Ökonomie (nutzenmaximierende Politiker) deutlich. Rent-Seeking, also die Erzielung gemeinlastfinanzierter Renten des Einzelnen, soll so vorgebeugt werden.
    Um die Wettbewerbsfähigkeit bzw. Standortqualität zu gewährleisten dürfen ebenfalls keine staatlichen Markteingriffe erfolgen. Denn so wird der Strukturwandel verzerrt wahrgenommen. Gerade dieser ist für Innovation besonders wichtig, wie Schumpeter mit dem Begriff "schöpferische Zerstörung" beschreibt.
    Wichtig für den technischen Fortschritt ist nämlich das Vorhandensein des Wettbewerbs. Das Angebot wird durch das Bieten bester Bedingungen bestimmt. Kurzfristig wird im vollständigen Kokurrenzmarkt kein Unternehmen Gewinne, realisieren können. Der Marktpreis fällt mit den Grenzkosten zusammen die einen waagrechten Verlauf aufweisen. Da Unternehmen jedoch rational handeln, werden sie durch Innovation versuchen, sich langfristig von der Kokurrenz zu differenzieren. Daraus ergeben sich langfristig Preissteigerungen.

    Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Wettbewerb elementar für den technsichen Fortschritt ist. Ihn aufrecht zu erhalten ist oberste Aufgabe des Staates.

  • 8 Fragen

    • cezisj
    • 25. Januar 2005 um 17:00

    1. Zeigen Sie einen marktwirtschaftlichen Modell, wie ein Mindestlohn
    Arbeitslosigkeit ruft hervor!

    wenn Mindestlohn > Gleichgewichtslohn ==> Angebotsüberhang am besten grafisch, Arbeitsangebot ist Arbeitnehmer, Arbeitsnachfrage = Arbeitnehmer, Preis ist Lohn.

    2. Erklärung zum wirtschaftlichen Kreislauf mit Sparen und Investitionen!

    Y=C+I
    Y=C+S
    ==> S=I

    3. Ist die Nachfragekurve immer negativ geneigt? Warum?

    Präfernzordnung und Indifferenzkurvensystem führen zu negativer Steigung

    4. Auf welchem Markt werden Produktionsergebnisse des
    Unternehmens angeboten?
    Gütermarkt
    5. Wovon hängt die Verwendungsmöglichkeit des
    Haushaltseinkommens ab?
    Budget, Präferenzen
    6. Erklä\ren Sie: Geldkapital; Realkapital!
    Geldkapital=Vermögen
    Realkapital=Maschinen
    7. Was für Rollen haben die Haushalten im Kreislauf der Wirtschaft?
    Konsumierende und sparende Einheiten
    8. Bedeutet Geld immer Kapital?
    Nein vgl. 6

    Recht kurz, sollte aber als Denkanstoss reichen.

  • Entwicklungsproblematik

    • cezisj
    • 25. Januar 2005 um 16:52

    Y=1000
    I=200
    C=900

    Y<C+I ==> S=-100

    d.h. die VW entspart bzw. führt Lagerbestandsveränderungen durch.

    Anders kann ich mir die Frage nicht erklären.
    Vgl. Investitionen, ex-post-Ausgleich (oder so ähnlich) in Rittenbruch: Markoökonomik, München/Wien: Oldenbourg

  • martkwirtschaft

    • cezisj
    • 19. Januar 2005 um 17:36

    a)
    Einer rational handelnden, d.h. gewinnmaximierenden Person kann man folgende Überlegung bzgl. der Bezahlung unterstellen. Der Gewinn wird maximal, sofern ein vorgebener Nutzen (Kapiteldownload) in bestem Verhältnis zum Aufwand (Bezahlung) steht.

    Ist diese Abwägung auf einem einmaligen Nutzen basierend und bietet sich eine freie Veränderung des Aufwands an, wählt man den niedrigsten (=0$).

    Ist diese Abwägung auf einen wiederholten Nutzen basierend und bietet sich eine freie Veränderung des Aufwands an, so wählt man im ersten Durchgang (1$)m, da dich in der Folge ebenfalls wieder Nutzen einstellt und dieser ggf. günstig erworben werden kann.

    Wenn allerdings die Öffentlichkeit ebenfalls Zugriffsmöglichkeiten hat, geht das Individuum von der Bezahlung des Gutes durch die Masse aus (Trittbrettfahrerverhalten) und zahlt 0$.

    b)
    Bezüglich der im Internet verfügbaren Informationen ist eindeutig eine Nichtrivalität im Konsum feststellbar. Websiten können von Millionen Usern gleichzeitig gelesen werden, ohne das Qualitäts- und/oder Mengeneinbußen erfolgen. Betrachtet man technische gegebenheiten näher, so kann nur eine begrenzte Zahl (Anzahl der möglichen Internetverbindungen eines Servers) auf die Informationen zugreifen. Bis zu diesem Punkt herrscht Nichtrivalität. Ab dem Punkt herrscht Rivalität, da, aufgrund der Begrenztheit von Internetverbindungen, keine Informationen abgerufen werden können.

    Ausschließbarkeit bedeutet, die Möglichkeit ein Wirtschaftssubjekt vom Konsum eines Gutes ausschließen zu können. Dies würde bedeuten, dass nur nach Bezahlung des Dollars die Textfreigabe, z.B. via Passwort erfolgt.

    c)
    Stephan King wird keine weiteren Kapitel schreiben. Es ist zu erwarten, dass v.a. aus Gründen a) keine Mehrheit der User zahlen wird.

  • Investitionsfalle klassik

    • cezisj
    • 19. Januar 2005 um 17:02

    Die Investitionsfalle ist ein Grundbegriff der keynesianischen Wirtschaftstheorie. Sie beschreibt das ökonomische Phänomen, dass Unternehmen in Zeiten einer Depression selbst dann nicht investieren werden, selbst wenn die Zinsen sehr niedrig sind.

    Ursächlich hierfür ist, dass die Unternehmen nicht einmal die vorhandenen Produktionskapazitäten auslasten. Sogar weiter zu investieren, wäre also widersinnig.Unternehmen investieren normalerweise, wenn die Zukunftserwartungen q größer als der Zinssatz i sind. Demnach ist die keynsianische Investitionsfunktion I=I(i,q).

    Wie schon von gonzor richtig bemerkt, orientiert sich die Klassik ausschließlich am Zins, also I=I(i). Da die Klassik keine q berücksichtigt, kann keine Investitionsfalle auftreten.

  • Unterschied Mikro Makro

    • cezisj
    • 6. Dezember 2004 um 15:44

    Vielleicht sollten die Bildungseinrichtungen mal ihre Curricula überprüfen? Solche Fehleinschätzungen sind ja fatal. Wie rechtfertigen denn die Professoren ihre Entscheidung?

  • Aufgabe Konsumfunktion

    • cezisj
    • 17. November 2004 um 17:27

    habe die Ergebnisse nicht überprüft. Allerdings ist der Ansatz über die Puntksteigungsform einer linearen Funktion.

  • Pisa-Studie

    • cezisj
    • 17. November 2004 um 17:24

    - Humankapitalminderung in Deutschland - Hindernis auf dem Weg in die Wissensgesellschaft?
    - Quartiärisierung
    - Wettbewerbfähigkeit
    - oben angeprochene Korrelationsanalysen zur Reputation: v.a. inflow of foreign direct investment ist interessant.

  • Markt im Ungleichgewicht

    • cezisj
    • 17. November 2004 um 17:18

    Im Prinzip ist die Antwort von Andreas82 richtig. Allerdings investieren Unternehmen, während Haushalte sparen.

  • Gliederung Polypol / Monopol

    • cezisj
    • 3. November 2004 um 19:43

    Hallo Sherlock,

    entschuldige - ich habe leider keine Zeit gehabt, mich deiner Arbeit zu widmen. Ich hoffe, du bist gut vorangekommen.

  • Suche nach Lösungsansätzen

    • cezisj
    • 3. November 2004 um 19:38

    hier ein Skript: http://www.ag-vwl.de/index.php?id=78&no_cache=1&file=30&uid=90
    Ist allerdings nur Materie - wenig zum üben, aber viele schönen Formeln.

  • Haushaltsgleichgewicht

    • cezisj
    • 3. November 2004 um 19:36

    Hier geht es um Kreuzpreiselastizität.

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