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Investitionsfalle klassik

  • Jens
  • 18. Januar 2005 um 08:51
  • Erledigt
1. offizieller Beitrag
  • Jens
    Admin
    Reaktionen
    1
    Trophäen
    1
    Beiträge
    4.435
    • 18. Januar 2005 um 08:51
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    ES gibt auch hier ein VWL Forum...

    *verschieb*

    Weiterhin hilft ein aussagekräftiger Titel, damit du schneller eine Antwort bekommst

    *Titel änder*

    Wie man Fragen richtig stellt!


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  • gonzor
    Benutzer
    Beiträge
    31
    • 18. Januar 2005 um 21:21
    • #2

    Eine Investitionsfalle liegt vor, wenn die Investitionen aufgrund pessimistischer Erwartungen nicht auf eine Zinsänderung reagieren.

    Da die Investitionen in der Neoklassik ausschliesslich vom Zins abhängen (und somit nicht zusätzlich von den Erwartungen!), kann es zu keiner Investitionsfalle kommen.

  • cezisj
    Benutzer
    Beiträge
    77
    • 19. Januar 2005 um 17:02
    • #3

    Die Investitionsfalle ist ein Grundbegriff der keynesianischen Wirtschaftstheorie. Sie beschreibt das ökonomische Phänomen, dass Unternehmen in Zeiten einer Depression selbst dann nicht investieren werden, selbst wenn die Zinsen sehr niedrig sind.

    Ursächlich hierfür ist, dass die Unternehmen nicht einmal die vorhandenen Produktionskapazitäten auslasten. Sogar weiter zu investieren, wäre also widersinnig.Unternehmen investieren normalerweise, wenn die Zukunftserwartungen q größer als der Zinssatz i sind. Demnach ist die keynsianische Investitionsfunktion I=I(i,q).

    Wie schon von gonzor richtig bemerkt, orientiert sich die Klassik ausschließlich am Zins, also I=I(i). Da die Klassik keine q berücksichtigt, kann keine Investitionsfalle auftreten.

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