Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
    1. Deals
      1. Social Deals
      2. Amazon Deals
      3. Prime Angebote
  3. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Gamification
    5. Umfragen
  4. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  5. Semantische Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. coxx-kajo

Beiträge von coxx-kajo

  • StaM 1/N

    • coxx-kajo
    • 22. Februar 2009 um 13:34

    Hallo ich begrüße alle Strebsamen,

    ich habe hier ein Problem und stell es mal hier rein:

    In welchem Fall schreibt man an die Y-Achse "Häufigkeitsdichte"?

    wenn die Höhe der Blöcke angegeben werden soll wäre mein Tipp

    in welchen Fällen ist sie mit der Häufigkeit gleich?

    dazu fällt steh ich aufm Schlauch

    Für Tipps bedanke ich mich schon mal;)

  • Bilanzansatz

    • coxx-kajo
    • 29. September 2008 um 10:18

    Hallo zusammen, habe meine Schwierigkeiten bei der folgenden Aufgabe:

    a)Die Finex AG kaufte am 18.11.2005 50 Stück Beta-Aktien zum Kurswert von 200 € / Stück zum Zweck der kurzfristigen Anlage als Liquiditätsreserve. Der Tageskurs war am 31.12.2005 (Bilanzstichtag) vorübergehend auf 180 € / Stück gefallen. Wie hat die Finex AG diese Beta-Aktien bilanziert? Begründen Sie Ihre Antwort.
    ---------
    b)Am 31.12.2006 (Bilanzstichtag) betrug der Kurs der Beta-Aktien aus Fall (a) 220 €/Stück. Mit welchem Wert konnte die Finex AG die Beta-Aktien per 31.12.2006 bilanzieren?

    den oberen Teil denk ich habe ich gelöst:

    Niederstwertprinzip also 9000 Euro, kurzfristige Anlage,§ 253 Abs. 3 Satz 1 HGB

    So wie siehts bei b aus? Habe ich schon bei a einen Fehler gemacht?

    Gruß

  • Bilanzansatz

    • coxx-kajo
    • 29. September 2008 um 09:45

    Hallo zusammen, habe meine Schwierigkeiten bei der folgenden Aufgabe:

    a)Die Finex AG kaufte am 18.11.2005 50 Stück Beta-Aktien zum Kurswert von 200 € / Stück zum Zweck der kurzfristigen Anlage als Liquiditätsreserve. Der Tageskurs war am 31.12.2005 (Bilanzstichtag) vorübergehend auf 180 € / Stück gefallen. Wie hat die Finex AG diese Beta-Aktien bilanziert? Begründen Sie Ihre Antwort.
    ---------
    b)Am 31.12.2006 (Bilanzstichtag) betrug der Kurs der Beta-Aktien aus Fall (a) 220 €/Stück. Mit welchem Wert konnte die Finex AG die Beta-Aktien per 31.12.2006 bilanzieren?

    den oberen Teil denk ich habe ich gelöst:

    Niederstwertprinzip also 9000 Euro, kurzfristige Anlage,§ 253 Abs. 3 Satz 1 HGB

    So wie siehts bei b aus? Habe ich schon bei a einen Fehler gemacht?

    Gruß

  • Cashflow

    • coxx-kajo
    • 28. September 2008 um 17:59

    Sabine bestätigt hier meinen Rechenweg! Hat eventuell noch jemand eine Meinung dazu?

  • Cashflow

    • coxx-kajo
    • 11. September 2008 um 09:23

    Guten Morgen...:)

    Kennt sich keiner bei dieser Aufgabe aus?

  • Cashflow

    • coxx-kajo
    • 9. September 2008 um 19:23

    Hallo Zusammen, hänge hier fest-kann mir jemand auf den richtigen Weg führen? Für Antworten bedanke ich mich schon mal jetzt;)

    Jahr 02 (T €) Jahr 01 (T €)

    1. Umsatzerlöse 21000 13000
    2. Mehrbestand an Erzeugnissen 700 500
    3. Sonstige Erträge 63 50
    4. Materialaufwand 12916 7525
    5. Personalaufwand gesamt 5975 4150
    (Davon für Pensionsrückstellungen) (80) (60)
    6. Abschreibungen auf Anlagen 900 600
    7. Sonstige Aufwendungen 200 135
    8. Zinserträge 30 10
    9. Zinsaufwendungen 310 340
    10. Ergebnis der gew.Geschäftstätigkeit 1492 810
    11. Außerordentliche Erträge 125 75
    12. Außerordentliche Aufwendungen 20 130
    13. Steuern 472 280
    14. Jahresüberschuss 1125 475
    15. Einstellung in die Rücklage 800 400
    16. Bilanzgewinn 325 75

    Ermitteln Sie, soweit aus den angegebenen Zahlen ersichtlich, den Cashflow II für die Jahre 02 und 01 und erläutern Sie die Ergebnisse

    so das wäre meine Antwort:

    Berechnung des Cashflow II Jahr 02 in T € Jahr 01 in T € Bilanzgewinn 325 75
    + Rücklagen 800 400
    +/- Gewinn-/ Verlustbetrag - -
    = Jahresüberschuss 1125 475
    + Abschreibungen 900 600
    = Cash Flow I 2025 1075
    + Rückstellungen 80 60
    = Cash Flow II 2105 1135

    Ist das alles soweit correct?

    Bei den Angaben stehts bei mir komplett quer!

  • Einführung eines Beurteilungssystems

    • coxx-kajo
    • 5. September 2008 um 15:15

    Hallo zusammen,

    ich hänge bei einer Aufgabe fest, Ansetzte habe ich zu genüge..

    Aufgabe:
    Wie geht man bei der Einführung von Beurteilungssystemen/bogens vor? Und welche Regelungen sind dabei zu beachten?

    Meine Überlegung
    Nach §94 Abs. 2 BetrVG bedarf die Aufstellung allgemeiner Beurteilungsgrundsätze (Beurteilungssystem und allgemeine Beurteilungskriterien sowie der Verwendung von Beurteilungsformularen) der Zustimmung des Betriebsrates.

    Sonst habe ich nur Vermutungen.

    Weis jemand Rat?

  • Kündigungsfrist, Konkurenzklausel

    • coxx-kajo
    • 2. September 2008 um 13:24

    Hey Sabine,

    auch hier ein Dankeschön an dich, du kennst dich auf diesem Gebiet wie es scheint sehr gut aus, Respekt und danke;)

  • Einführung neuer Mitarbeiter

    • coxx-kajo
    • 2. September 2008 um 13:21

    Hey Sabine,

    danke für deine Anteilnahme, das bestätigt meine Vermutungen und hilft mir sehr weiter. Danke nochmals:)

  • Einführung neuer Mitarbeiter

    • coxx-kajo
    • 30. August 2008 um 14:43

    Hey,

    nein habe die Einsendeaufgabe mal weggelegt ich komme nicht weiter. Ich hoffe das sich noch jemand bereit erklärt ein Statement abzugeben.

    Hast du schon eine Lösung?

  • Kündigungsfrist, Konkurenzklausel

    • coxx-kajo
    • 28. August 2008 um 16:54

    Mir bereitet diese Aufgabe ein wenig Sorgen, ich bin mir nicht sicher wie ich genau heran gehen sollte, kann mir jemand weiterhelfen?

    5. Ihr Mitarbeiter Huber, der für Sie zehn Jahre als Verkaufsleiter tätig war, möchte Stellenangebot, da er ein anderes Stellenangebot hat.

    a) Welche Regelungen sind hierbei zu beachten (Kündigungsfrist, Konkurrenzklausel)?
    b) Welche Punkte sollte ein qualifiziertes Zeugnis, enthalten?

    bedanke mich schon mal vielmals....

  • Einführung neuer Mitarbeiter

    • coxx-kajo
    • 28. August 2008 um 16:51

    Hallo zusammen ich sitze an einer Einsendeaufgabe und bin soweit durch. Mit dieser Aufgabe hab ich allerdings so meine Probleme:

    Wie gestalten Sie die Einführung des neuen Mitarbeiters?

    Entwerfen Sie bitte ein Einführungsprogramm und begründen Sie, warum eine systematische Einführung neuer Mitarbeiter wichtig ist.


    Vielleicht hat sie schon jemand und kann mir Tipps geben. Danke dafür eventuell kann ich mich dann auch revongieren:)

  • Bilanzansatz

    • coxx-kajo
    • 18. August 2008 um 20:06

    Hallo zusammen,

    bin jetzt auch bei dieser Aufgabe und die ist ja ein Kraus! Sitze jetzt schon ewig, habe viele Ansätze die mich immer wieder zum Anfang zurück werfen.

    Hat sie schon jemand durch? Wäre super.....

    Die Möbelwerke MÖWA stellen einen Teil ihrer Produktion auf Fließfertigung um. Aus diesem Grunde kaufen sie am 2.1.2003 ein Fließband auf Ziel ein.

    Listenpreis: 26 500,00 €
    + Transportkosten 750,00 €

    = 27 250,00 €
    +16% USt . 4 360,00 €

    =Rechnungsbetrag 31 610,00 €

    Dieser Rechnungsbetrag wurde abzüglich 2% Skonto durch Banküberweisung beglichen. Die Montagerechnung über 1 295,00 € zuzüglich 16 % Ust. Wurde sofort durch Barzahlung beglichen.

    Die Nutzungsdauer des Förderbandes wurde auf 9 Jahre geschätzt. Die Abschreibung erfolgte höchstmöglich degressiv.

    Der Bilanzansatz des Förderbandes wurde per 31.12.2003 wie folgt berechnet:

    Anschaffungskosten: 28 545,00 €
    - planmäßige Abschreibung 2003 3 171,35 €

    = Bilanzansatz 25 373,65 €

    1. Nehmen Sie differenziert Stellung zu dem ausgewiesenen Bilanzansatz und berichtigen Sie ihn gegebenenfalls durch eigene ausführliche Berechnungen.

    2. Bilden Sie alle relevanten Buchungssätze vom Tag der Anschaffung bis zum Tag der planmäßigen Abschreibung und Bilanzierung.

    3. Das Förderband wird am 07.04.2007 zum Nettopreis von 11 000,00 € bar verkauft. Ermitteln Sie die jährliche Abschreibungsbeträge und Restbuchwert bei degressiver Abschreibung ohne Methodenwechsel bis zum Verkauf. Ermitteln Sie den Verkaufserfolgt und buchen Sie diesen

    4. In welchem Jahr wäre unter Berücksichtigung der höchstmöglichen Abschreibung nach §7 Abs. 2 EStG ein Methodenwechsel sinnvoll

  • GrRe1

    • coxx-kajo
    • 6. August 2008 um 18:33

    hi,

    habe die Sache nochmal überarbeitet. Müsste so stimmen?

    Händler H kann von V eine Genehmigung von K verlangen, die V berechtigt, den Kauf über 30.000 Euro zu tätigen.

    Erscheint mir wenig, ist die Frage so beantwortet?

    Danke für den Tipp;)

  • GrRe1

    • coxx-kajo
    • 17. Juni 2008 um 20:28

    ich habe die Lösung denke ich.

    Frage ist:
    V ist Angestellter bei k. k beauftragt den V neue Büromöbel bei Händler H zu kaufen, jedoch nicht mehr als 10000 zu verauslagen. Als V das Geschäft des H betritt, ist er von der Vielfalt der Angebote begeistert. H bietet ihm hochwertige Designer Möbel zu Kaufpreis von 30000 an. V hält dies für ein günstiges Angebot und denkt, dem k würden die Möbel bestimmt gefallen. Er unterschreibt im namen des k einen entsprechenden Vertrag. Als k davon erfährt, verweigert er gegenüber h die Abnahme und Bezahlung der Möbel.

    b) Was kann H von V verlangen? 5 Pkt

    er kann eine Ermächtigungsurkunde verlangen!

    bin mir nicht sicher!

  1. Tutor Lv. 5 8.384 XP
  2. admin Lv. 2 150 XP
  3. cklawitter Lv. 1 30 XP
  4. 4
    sieger81 Lv. 1 10 XP
  5. 5
    Phillip Klenner Lv. 1 5 XP
Vollständige Bestenliste
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™