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Beiträge von granti

  • Kniffelige VWL - Mikro - Aufgabe

    • granti
    • 14. Juni 2008 um 19:11

    Hi,

    also wenn der Einsatz von S mit 16 vorgegeben ist, kannst du die PF auch umformulieren:

    Y = 4 * L^0,5

    jetzt wird's schwierig, weil hier m.E. einfach nötige Angaben fehlen: Wie hoch ist w (oder das Verhältnis Lohn/Schaufelpreis), wie hoch ist das Budget des Produzenten? Das wäre nötig, um L und damit Y berechnen zu können.

    noch ein paar Anmerkungen:
    - L = 16 wäre dann richtig, wenn ein Arbeiter genausoviel wie eine Schaufel kosten würde
    - Die PF ist m.W. eine Cobb-Douglas-Funktion, weil der Output ja durch den begrenzten Schaufeleinsatz nicht an sich begrenzt ist; lediglich das Grenzprodukt von L sinkt mit steigendem L über dem optimalen Wert von L (=abnehmende Skalenerträge). Der Output an sich geht aber gegen unendlich, wenn L -> unendlich.
    - Gewinnmaximierung ist m.E. ohne Nachfragefkt nicht möglich; man kann ohne Nachfragefkt. nur den optimalen Faktoreinsatz für ein fixes Y, oder das maximale Y bei gegebenem Budget berechnen.

    Grüße,
    - granti

  • Frage zum Thema Grenzprodukt

    • granti
    • 14. Juni 2008 um 18:16

    ...dazu müsste man wissen, wie viele Würste ein Angestellter in der Stunde macht...
    Gibt's ne Produktionsfunktion?

    edit: ...und für die Berechnung des max. Gewinns wäre eine Nachfragefunktion nicht schlecht...

    - granti

  • Regressionsgerade

    • granti
    • 12. Juni 2008 um 03:35

    ...schau mal hier:
    Coefficient of determination - Wikipedia, the free encyclopedia
    unter "definitions".

    Du musst die beiden Summen ausrechnen, dann kommst du auf R^2.

    - granti

  • Fiskalpolitik

    • granti
    • 12. Juni 2008 um 03:21

    Hi.

    Ich würde sagen unter Fiskalpolitik kann man alle finanziellen, staatlichen Eingriffe in Märkte subsumieren (regulative Eingriffe fallen glaub ich nicht darunter).

    Also Besteuerung von Arbeit oder Gütern, Subventionierung von Gütern, Transfers an Haushalte (bzw. an "Arbeit"), staatliche Nachfrage (z.B. Straßenbauaufträge an Privatunternehmen), staatliches Angebot (fällt mir gerade nix ein).

    Übrigens würde ich die Fiskalpolitik, wie sie oft definiert und verstanden wird nicht zwangsläufig mit Keynes gleichsetzen.
    Häufig wird Fiskalpolitik als Mittel zur "Glättung" konjunktureller Schwankungen verstanden (antizyklische Fiskalpolitik); für Keynes war Fiskalpolitik aber eher ein Mittel zur Relativierung unsicherer Zukunftserwartungen, wofür mindestens konstante, eher aber steigende, stetige Staatsausgaben benötigt würden.
    Außerdem kam für Keynes das sog. "deficit-spending", also Staatsausgaben, die mit Schulden finianziert werden, nicht in Frage (letztendlich aus dem selben Grund).

    Die negativen Effekte der Fiskalpolitik werden aber trotzdem gerne Keynes in die Schuhe geschoben, obwohl sie seiner (ansonsten auch nicht ganz fehlerfreien) Theorie widersprochen haben.

    Grüße,
    - granti

  • Entstehungs-Verteilungs-Verwendungsrechnung

    • granti
    • 12. Juni 2008 um 02:59

    Hi,

    kurz gesagt: Weil alles, was in einer Volkswirtschaft produziert wird auch konsumiert wird.

    Die Ansätze sind im Prinzip auch nicht unterschiedlich, wenn man langfristig modelliert und bspw. annimmt, dass alle Ersparnisse investiert werden, und dass Staatshaushalt und Handelsbilanz ausgeglichen sein müssen (ok, müssen sie nicht zwangsläufig, aber das würde jetzt zu weit führen).

    Jedenfalls ändern sich im Zweifel die Parameter wie Zinssatz oder Wechselkurs so lange, bis Angebot=Nachfrage ist, und eben alles "geräumt" ist.

    - granti

  • Polypol dieale Marktform ?

    • granti
    • 12. Juni 2008 um 02:49

    Ein Polypol ist ein vollkommener Markt, in dem die Summe aus Konsumenten- und Produzentenrente ihr Maximum erreicht; oder anders gesagt: Jedes Entfernen vom Polypol in Richtung Monopol oder Monopson verursacht einen volkswirtschaftlichen Wohlfartsverlust.

    - granti

  • Studium ohne Abitur

    • granti
    • 25. Mai 2008 um 01:23

    berny:

    Bin mir jetzt nicht sicher, aber:
    Muss man, wenn man die "Fachrichtung" ändern will nicht das allg. Abi machen?
    Sprich: Wenn ein Maschinenbaumechaniker Maschinenbau studieren will, braucht er das Fachabi, wenn er (bspw.) BWL studieren will das allg. Abi...?

    Grüße,
    -granti

  • Mikroökonomie - Gewinnmaximierung

    • granti
    • 25. Mai 2008 um 01:03

    Hi Snorre,

    also wenn du die Angabe vollständig und fehlerfrei hier gepostet hast, dann seh ich 2 Möglichkeiten: Entweder die Frage ist extrem schlecht formuliert (glaube ich nicht), oder du denkst zu kompliziert:

    Ich würde sagen: 100.

    Denn: Es wird ja gefragt, wie viele Hot Dogs jeder Verkäufer absetzen will, nicht, wie viele er absetzen kann, was sich übrigens mangels Nachfragefunktion gar nicht berechnen lassen könnte.

    ...also: Wenn p>GK und FK=0, dann will jeder die maximale Menge, also 100St/Tag absetzen, weil er mit jeder zusätzlich verkauften Einheit seinen Gewinn erhöht.
    [EDIT: Wenn die Fixkosten > 0 wären, würde trotzdem (oder gerade deswegen) jeder versuchen, die maximale Menge abzusetzen, weil der 'Grenzgewinn' sogar noch steigen würde]

    - granti

  • Masterstudiengangwechsel

    • granti
    • 17. Mai 2008 um 02:14

    ...anderer Vorschlag:

    Wie gut ist denn dein Bachelorabschluss notentechnisch? Hast du gute Praktika gemacht?

    ...falls "sehr gut" und "ja", gibt's durchaus einige Firmen (kommt natürlich auf die Branche an, in die du reinwillst; aber mit Schwerpunkt Steuern und guter Eignung hast du diese Möglichkeit bei großen Wirtschaftsprüfungs-, Rechtsanwalts-, Consulting-Kanzleien (man kennt die Namen)), die dich bei Eignung mit BA als Trainee anstellen und dich nach der Traineezeit für ein Jahr (m.u. bei voller Bezahlung) für nen MA oder nen MBA freistellen...

    Das sind halt in der Regel große Firmen, in die du überhaupt erst reinkommst, wenn du bestimmte Bedingungen erfüllst. Du kannst ja mal probieren, dich da zu bewerben; wenn sie dich nicht nehmen, kannst du den MA immer noch auf eigene Faust machen.

    Ansonsten ist ein MA mit etwas anderem Schwerpunkt durchaus nicht verkehrt, wenn sich das gut ergänzt. Macht auf jeden Fall mehr Sinn, als den Bachelor-Schwerpunkt nch weiter zu vertiefen, es sei denn, du strebst eine Professur an, hehe.

    P.S.:
    Ich hab übrigens auch nen VWL BA Abschluss (Schwerpunkt bei mir Finanzmarkttheorie und strategische Entscheidungen), und war auch am Überlegen, ob ich den Abschluss nicht durch nen MA oder MBA im Business-Bereich (vielleicht corporate finance oder so was) aufstocken sollte. Hab aber keine Zeit... und im Moment auch keine Lust :)

  • Kostenbudget ?

    • granti
    • 17. Mai 2008 um 01:50

    ...andere Möglichkeit: B = benötigtes Budget

    - Die Isoquantengleichung und die Budgetgleichung (4x + 6y = B) beide nach y auflösen, beide nach x ableiten (oder andersrum, was auch immer einfacher einfacher ist) und die ersten Ableitungen gleichsetzen; das ist die Bedingung für einen Tangentialpunkt dieser beiden Funktionen, und damit bekommst du den Faktoreinsatz, mit dem sich q=50 möglichst günstig produzieren lässt. Dann auflösen, nach x, bzw. y.

    - Das Ergebnis einsetzen und auflösen => B

    Hab's nicht nachgerechnet, müsste aber gehen, da B bei der Ableitung rausfällt (genau wie in den ersten beiden partiellen Ableitungen im ersten Lösungsansatz).


    Grüße
    - granti

  • Kostenbudget ?

    • granti
    • 17. Mai 2008 um 01:27

    Hi Neofene,

    ich weiss nicht, wie weit du in deinen Berechnungen gekommen bist, würde aber so machen:

    1. Lagrange-Ansatz, also Q(x,y) - lambda K(x,y) partiell nach x, y und lambda ableiten; dadurch müsstest du das optimale Faktoreinsatzverhältnis von x und y berechnen können.

    2. Das optimale Faktoreinsatzverhältnis in die Produktionsfunktion einsetzen (mit q=50), dadurch erhältst du die tatsächlich eingesetze Menge an x und y.

    3. Die Werte für x und y in die Budgetgleichung einsetzen, dann erhältst du das für die Produktion von 50 Einheiten q benötigte Budget.

    ...hoffe das stimmt so.

    - Granti

  • einstiegsgehalt informatiker dipl. (uni) o. BE

    • granti
    • 5. Mai 2008 um 06:30

    Hi tib-bit,

    ich weiss nicht genau, was ein Informatik-Absolvent mit deiner Abschlussnote und deinen praktischen Erfahrungen im Schnitt verdient, aber selbst wenn, was würde das aussagen?

    Durchschnittswerte sind gut zur Orientierung, aber dein Einkommen hängt auch von Dingen jenseits deiner Abschlussnote und Erfahrung ab... z.B. davon, in welcher Branche du arbeitest, in welcher Stadt, in welcher Nation... und natürlich: Was du genau machst. Und im Mittelstand verdienst du tendenziell immer weniger als in der großen Industrie; hängt also auch davon ab, in welchem Bereich und in welcher Firma du arbeiten willst...

    "Informatiker" ist ja kein Beruf, sondern eine Qualifikation für bestimmte Tätigkeiten, die andere Leute nicht verrichten können. Wie gut diese bezahlt werden, hängt aber auch davon ab, wie stark sie nachgefragt werden, was verlangt wird, usw...

    Ich denke 30.000/Jahr sind für nen Berufseinsteiger mit akademischem Abschluss durchaus nicht überwältigend, aber ok (für Informatiker lt. Statistik glaub ich unterdurchschnittlich, aber wie gesagt...)... aber niemand hindert dich daran, dich nach Alternativen umzusehen; vielleicht findest du ja was besser bezahltes?

    Grüße,
    -granti

    P.S.:
    Zeitarbeit bringt grundsätzlich weniger Einkommen als ne "normale" Anstellung, aber das dürfte klar sein...

    P.P.S.:
    Mal darüber nachgedacht, dich selbstständig zu machen? K.A., ob du da ne Nische findest, ist m.E. aber immer ne attraktive Alternative...

  • Steuern fur Praktikanten

    • granti
    • 3. Mai 2008 um 04:13

    Mit einem Praktikum alleine wirst du wohl nicht genug verdienen, um Steuern zahlen zu müssen. Steuerpflichtig bist du ab einem Jahreseinkommen von ca. 8000 Euro. Wenn du über diesen Betrag kommst, sind die Steuern auch nicht wirklich viel.

    Allerdings wirst du mit Sicherheit zumindest einen Teil der Sozialversicherungabgaben zahlen müssen, z.B. den Rentenversicherungsbeitrag. Wenn du angestellt wirst (bei Praktikanten glaub ich der Regelfall) auch den Krankenversicherungsbeitrag. Das kürzt das verfügbare Einkommen in der Summe doch erheblich...

    Grüße,
    granti

  • Bitte um Teilnahme an Umfrage bzgl. China

    • granti
    • 29. April 2008 um 01:15

    ...was ist denn das Thema der Arbeit? Klingt interessant...

    - granti

  • Trotz Gehaltserhöhungen keine Verbesserung der Einkommenssituation

    • granti
    • 29. April 2008 um 01:14

    Wenn die brutto-nominal-Löhne um 3% steigen, die Kaufkraft sich aber nicht erhöht, hat das m.E. vor allem 2 Ursachen:

    - Preissteigerung/Inflation: Steigen die Preise im Durchschnitt (Warenkorb oder so was) um mehr als 3%, sind die Löhne trotz Erhöhung real gefallen (mehr Geld, wovon man weniger kaufen kann).

    - Abgaben/Steuern: Werden die Abgaben und Steuern in diesem Zeitraum stark genug erhöht, sinken die Nettolöhne trotz steigender Bruttolöhne (weniger verfügbares Einkommen)

    Eine Mischung aus beidem ist natürlich auch möglich...

    - granti

  • Young Professional gesucht!

    • granti
    • 23. April 2008 um 05:31

    ...nur mal ne Frage am Rande:
    Was für ein Job soll das genau sein?
    Und vor Allem: Warum schreibst du hier nicht rein, um welchen Job es sich handelt, anstatt anzugeben, dass man letztendlich nix können muss?

    ...lass mich raten... irgendeine sales Geschichte?

    - granti

  • erweiterte Nachfragefunktion und Gleichgewicht

    • granti
    • 23. April 2008 um 05:19

    sorry, wenn das etwas unfreundlich war (seh ich inzwischen auch so)...
    ...aber ich geb dir nen guten Rat für VWL: Du solltest üben, so etwas selbst ausrechnen zu können...
    Mathematik ist Übungssache, es spart dir Zeit in der Klausur und macht's dir einfacher, später schwierige Mathematik bearbeiten zu können...
    Also nix für ungut...

    Grüße
    - granti

  • erweiterte Nachfragefunktion und Gleichgewicht

    • granti
    • 20. April 2008 um 00:44

    ...wenn du den Preis für PE hast, kannst du das auch lösen...
    Ich bite um Verständnis dafür, dass ich den Mist nicht selbst ausrechnen will...

    - Flo

  • Preis-Absatz Funktion

    • granti
    • 20. April 2008 um 00:41

    Das ist nicht so schwer... die Lösung der Aufgabe steht im zweiten Teil (der nicht gescannt ist); da findet man die Nachfrage...

    Ich hab keine Lust das vorzurechnen, weil es dir mehr bringt, das selbst zu rechnen, und weil es mir mehr bringt, keine Uni-Aufgaben mehr durchrechnen zu müssen :)

    - granti

  • Aufgabe zu Abnahme Grenzertrag

    • granti
    • 20. April 2008 um 00:33

    1) Je mehr Arbeitskräfte man einsetzt, umso weniger kann ein einzelner Arbeiter tun, weil die Arbeit an Maschinen (Kapital) gekoppelt ist... ab einem gewissen Stab an Arbeitnehmern wird sogar ein negativer Grenzertrag erwirtschaftet, weil die Leute irgendwann anfangen, sich selbst im Weg rumzustehen...

    2) Was soll ich da schreiben? Es ist das selbe Prinzip:
    Jeder Produktionsprozess benötigt bei gegebener Technologie einen Gewissen Einsatz an Arbeitskräften und einen gewissen Anteil an Kapital.
    Da die Arbeiter das Kapital aber brauchen, um arbeiten zu können, bringt eine Erhöhung des Kapitals nichts (zu wenig Arbeiter, um die neuen Maschienen bedienen zu können), ebenso eine Erhöhung des Faktors Arbeit (Wenn die Maschinen furch Arbeiter ausgelastet sind, besteht kein Interesse daran, zusätzliche Arbeiter einzustellen....

    In dem Orchesterfall ist das ähnlich: Wenn ein Orchester 450 Tromperter hat, aber nur 3 braucht, und dafür 2 Posaunisten braucht, und nur einen hat:

    Je mehr Leute existieren, die bei gegebenem Angebot anbieten, umso tiefer fällt der Preis.
    Der Grenertrag nimmt deshalb ab, weil verschiedene Produktionsfaktoren zusammenarbeiten (Beispiel: Ein Bäckereieigentümer hat nen Ofen und einen Bäcker... wenn er noch nen Bäcker einstellt, kann er mit einem Ofen mehr produzieren.
    Wenn der Unternehmer aber 100 Bäcker eingestellt hat, aber immer noch nur einen Ofen hat, funktioniert das nicht... 95 Bäcker stehen nur rum und wissen nicht, was sie machen sollen...

    Du weisst, worauf ich hinaus will?

    - Flo

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