Dann frage ich Doch mal:
Wo den so regionstechnisch?
mfg
Con
Dann frage ich Doch mal:
Wo den so regionstechnisch?
mfg
Con
Kurzpraktikum = Kaffeekocher bzw. Copy-Boy (bzw. Girl).
In einem Vierwöchigen Praktikum kannst Du IMHO kaum etwas lernen bzw. schon gar nicht Dich beweisen.
Vorschlag: Besuch einen Sprachkurs und mach ein dazu entsprechendes Zertifikat.
Wenn Du nicht über sehr spezielle Fähigkeiten verfügst, ist ein vierwöchiges Praktikum oft nur über Vitamin oder bei Klitschen (ohne Bezahlung) möglich.
Im (wirklichen) Consulting ist dies schon praktisch unmöglich, dort entscheidet die Projektdauer, ausser Du möchtest dort als Teamassistenz ein Praktikum durchführen.
mfg
Con
https://www.study-board.de/www.zvs.de
Auszug vom WS 2004
200 Plätze
141 Bewerber
0,7 Bewerbe/Platz
Wo siehst Du das Problem? Es gab weniger Bewerber als freie Plätze. Wenn das fürs SS 2005 ebenfalls ähnlich läuft, solltest Du keine Probleme bekommen.#
Bespreche dieses Thema am besten direkt mit der Studienberatung!
mfg
Con
Zitatvon 12 Semestern, und der Durchschnitt von 2,5
Ob das so stimmt? Gibt es dafür eine Quelle?
Grundsätzlich muss die Person in Ihrer allumfassenden Gesamtheit auf eine Job-Beschreibung passen, nicht die Note oder die Studiendauer singulär.
Beispiel für die Komplexität? Für eine FH-Studenten ist alles über 10 Sem. abwertend. Nicht gut, nicht schlecht, aber es gibt bessere und das ist der ausschlagebende Faktor auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt.
Bedeutsam wird das Ganze erst im Kontext nach dem Studium:
Auf was bewerbe ich mich? ->
Will ich bei DC das Nachwuchsprogramm der internen Absolventenunternehmensberatung als Berufseinstieg nützen, sind die K.O. Kriterien extrem hart. Habe ich keine Einjährige Auslandserfahrung = nada... usw.
Die Note allein, die Studiendauer sind wichtig, aber erst in Kombination mit der Fachrichtung, den Praktika, Fähigkeiten und Kompetenzen im Verhältnis zur Stelle und den Mitbewerbern entscheident.
Fazit: Folge dem Bauchgefühl. Was ist Dir wichtiger? Wenn Du im Gesamt(!)-Durchschnitt mit DA nicht nahe an die 2,0 kommst, nützt es Dir höchstwahrscheinlich (!) nur wenig.
Die Note und die Studien singulär sind nur Schnellvorsortierungskriterien. Da Du diese aber nicht kennst, nützt Dir das auch wenig.
mfg
Con
"Die Arbeitgeber" halte ich für eine nicht tragbare Verallgemeinerung. Es gibt Branchen, Größen und Typen von Arbeitgebern, die diese Weiterbildung hoch einschätzen. Dies trifft nicht auf alle Arten von ArbG zu.
Im Bereich der U-Beratung sind Fern-Abschlüsse zB unüblich und nicht wirklich akzeptiert. Auch im Bereich der MBA (und entsprechende Derivate MBE usw.) sind Fernabschlüsse nicht mit dem Hauptprodukt vergleichbar bzw. in Leistung adequat.
Auch sind mA viele Fernanbieter mit Jodeldiplomen (Beispiel: Diplom Netzwerkadministrator - in vier Monaten) bestückt, die den Ruf nicht stärken.
Viele (halb-)staatliche Fernanbieter (FHs) sind mA mit recht guten Preis/Leistungsverhältnis versehen. Die "großen" Anbieter sind mA für die Leistung viel zu kostspielig.
Obs auf einen passt, muss halt jeder selbst wissen...
mfg
Con
Hallo,
gelungene Formulierungen in diesem Sinne gibt es nicht. Der Härtenatrag muss im Rahmen der Paragraphen Deiner Uni (Rahmenordnung und Studienorndung) laufen. Da diese und der Fachbereich unbekannt sind, kann es dazu keine klare Aussage geben.
https://www.study-board.de/www.studienabbrecher.com könnte eine Anlaufstelle sein
Ansonsten würde ich gffs. jemand kompetenten (rechtlich) um Beistand bitten.
Mehr Infos = bessere Aussage möglich.
mfg
Con
*seufz*
Du solltest grundlegende Literatur zu dem Thema lesen. Sei es "Management" oder "Consulting" (als Rolle/bzw. Branche).
Ohne grundlegendes Wissen müssten wir Dir für einen wirklichen Durchblick mehrere Dutzend Postings einbringen.
Zu Deinen Fragen:
ZitatAufstiegsmöglichkeit ZUM technischen Vorstand ? ...also dann nicht mehr Assistent ?
Es ging um einen Berufseinstieg. Grundsätzlich ja, wie hoch sind die Chancen? Nicht zu quantifizieren, allerdings nicht sehr gut. Dazu gehören Jahre der Einarbeitung....
Zitatdoch eigentlich eine Firma gründen
Hier sind wir wieder beim Definitionsproblem. Ein Manager ist kein Firmeneigentümer, sondern führt direkt Personal und verfügt über ein Budget.(eine vereinfachte Definition). Dies kann auch ein 2 - Mann Team sein.
ZitatConsultanten
Englisch bitte, Consultants
Zitat4 tausend und 5 tausend euro
Ich schätze Du meinst Brutto. Die besten (strategischen) Beratungen lassen einen mit ca. 50 K / Jahr loslaufen. Tendenz fallend.
Die Systemintegratoren starten mit ca. 35 K / Jahr
Zu Deinem Vater: Ist Dein Vater ein unerfahrener Berufsanfänger oder mit allen Wassern gewaschener, erfahrerner Fachtechniker? Achso, gell...
Als Einstieg rechne mit 35 K/Jahr. Mein Gehalt tut hier nichts zur Sache.
ZitatEnglisch
Verhandlungssicher in Schrift und Sprache. Dies muss aber nicht zum Studiumsbeginn so sein.
Lies zum Thema doch mal zuerst bitte:
https://www.study-board.de/www.consulting-insider.de
https://www.study-board.de/www.squeaker.net (nach Anmeldung)
Ansonsten disktutieren wir hier auf einer viel zu niedrigen Abstraktionsebene.
mfg
Con
EDIT:
Thema Consulting
Lies dies hier:
https://amzn.to/2l0I9tJ
https://amzn.to/2sMn8au
https://amzn.to/2LDLf24
https://amzn.to/2sMrfDq
http://www.jobpilot.de/content/journal/it/beruf/it-consultant.html?Jobs_Session=a069c2d6f77009bf5b033354143631d0&Jobs_Session=a069c2d6f77009bf5b033354143631d0&
Dazu der Film: Grow or Go im ZDF-Archiv anschauen. Dort wird der Bewerbungsalltag gezeigt.
EDIT2:
Thema Management:
http://www.jobpilot.de/content/journal/erfolg/karrieren26-04.html?Jobs_Session=a069c2d6f77009bf5b033354143631d0&Jobs_Session=a069c2d6f77009bf5b033354143631d0&
http://www.jobpilot.de/content/journal/erfolg/management30-03.html?Jobs_Session=a069c2d6f77009bf5b033354143631d0&Jobs_Session=a069c2d6f77009bf5b033354143631d0&
Def. Wirtschaftsinformatik bzlg. Berufsstart
Fokus vom Studium her: Schnittstellen zwischen kaufm. und technischen Fragestellungen:
Security-Office
Software-Developer
(IT-)Berater
Volontär in einer IT-Fachzeitschrift
Assistent des technischen Vorstands
SAP-Consultant
IandC-Consultant
usw. usw.
Falls Du diese Begriffe mit Leben füllen willst, so sei Google Dein Freund.
mfg
Con
Kostenlose Beratung:
IHKs + AHKs + HKs
Schnupperkurse bei Existenzgründerberatern
KfW und IBB
Sonstige Zirkel, Kreise und Business-Angels, in Deiner Nähe.
Grundsätzlich ist die Beratungssituation oftmals so komplex (v.a. bei Im-/Export), dass schon ein Berater für die Auswahl der Berater Sinn machen
Eine wirklich systemtisch begleitende und kostengünstige Beratung findest Du bei einigen Studentischen Beratungen v.a auch in Deiner Nähe (https://www.study-board.de/www.bdsu.de)?
Viel kostspieliger, als sparen, kommt es allerdings, wenn die Bank nicht finanziert, weil der BP nicht ausreichend aufgebaut und validiert wird oder es später zusammenkracht. Ganz ohne Berater, bei fehlenden Wissen wird es nicht gehen, ohne das Risiko stark zu erhöhen!
mfg
Con
ZitatOriginal von Jens
huhu,ich hab da auch noch einen Link für dich.
http://www.krankenkasseninfo.de/
Viele liebe Grüße
Jens
Auszug
ZitatNahezu 95 %* aller Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind durch den Gesetzgeber vorgeschrieben. Für die Versicherten bedeutet dies, dass die Krankenkasse stets das bezahlt, was an ärztlichen Behandlungen notwendig und wirtschaftlich ist, unabhängig davon, welcher Beitrag bezahlt wird.
Auszug von Krankenkasseninfo.
Fazit. Zu suchen lohnt sich nur, bei speziellen persönlichen, chronischen Krankheiten oder PKV. Bei manchen KKs bekommt man zwar eine Uher geschenkt, allerdings ob dies das Kritierum sein kann.
mfg
Con
*Siehe erster Beitrag, hab übertrieben
Hallo Du,
letztendlich ist es ziemlich wurscht, die Leistungen sind zu 98 % identisch. Da Du im Bergischen bist, würde ich gffs. mal die BKK Barmag-Steinmöller (google ist dein Freund) ausprobieren, diese ist recht günstig vom Satz und das erspart vielleicht später einen Wechsel.
Erst morgen lesen:
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! *tröt * *tröt* Konfetti verstreu
mfg
Con
BIM = WI = ?
BIM hat wahrlich zuviele Bedeutungen, Deine Zuordnung ist nicht eindeutig. Vergiss die Zuordnung,wenn Du Wirtschaftsinformatik meinst, so sage Wirtschaftsinformatik.
Umschulen? Nun nicht wirklich... Ein Leben als Berater ist ein ewiger Lernprozess. Man beginnt mit einer FH-Reife, geht ins FH-Studium, macht seinen MSc in Computer Science, dann seinen Ph. D.
Mit dem volkstümlichen Begriff "Umschulung" hat dies nichts zu tun.
Ob Du Uni oder FH wählst, hängt von Deinem Profil ab. Willst Du mehr Praxis (FH) oder mehr Glorie und Theorie (Uni). Auf focus.msn.de findest Du dazu einen Test.
Viel Spass.
Con
Hallo Drafix,
spiegele diese, Deine Einstellung niemals bei Bewerbungsgesprächen, da Dich als 18jähriger niemand Ernst nimmt, wenn Du behauptet Manager werden zu wollen.
Wirtschaftsinformatik = BIM ? Nunja, wenn Du es so "herausgefunden" hast.
Zitatsondern auch Führungs Qualitäten
Als 18-jähriger? Ich bitte Dich. Wenn jemand Führungsfähigkeiten hat und so offensiv seine Selbstdarstellung profiliert, kann ich dies gar nicht mehr ernst nehmen. Darüber kann ich nur noch grinsen. Bleib mal auf dem Boden.
ZitatWas hast du eigentlich Studiert ? Arbeitest du als Informatiker ?
Ich manage Management-Consultants. Studiert habe ich Wirtschaftsinformatik.
mfg
Con
Hallo Drafix,
dies auch Beantwortung Deines zweiten Beitrages:
Zitat... weil ich ein Planungs Freak bin und mich sehr gut mit informatik auskenne, will ich Manager werden.
Führungskraft werden wollen ist gut, allerdings zu glauben das gute Informationstechnikkenntnisse und Planfreakyheit ausreichen, ist wohl doch ein großes Gerücht. Mein Eindruck: Du hast keine wirkliche Ahnung, was ein "Manager" auch Führungskraft genannt für Aufgaben und Rollen hat.
Zitat1.Wie läuft das mit dem Studium Management? - gibt es da verschiedene "Management Bereiche" von denen ich eines auswählen muss (also Grundstudium)
Es ist Irrtum die Rolle "Manager" könnte man studieren. Du kannst viele Dinge studieren und Manager werden oder nicht. Das Studium ist zwar (oftmals) Eintrittskarte für den Karriere-Zug, aber garantiert nicht alleine qualifizierend.
Zitat2.Welche Voraussetzungen brauche ich für das Studium Management ?-(Fächer/Lks )
In diesem Sinne gibt es keine "Manager-Studium". Du kannst auch mit Philosophie und Sinologie Führungskraft werden...
Zitat3. Habe ich die möglichkeit nach dem Grundstudium Management (sofern es eines gibt), ein/oder mehrere Management Bereiche zu studieren ? (mich ausbilden lassen in z.b. Umwelt/Energie/ Informatik Management)
Rate zum Studium eines Wirtschaftslexikon unter besonderer Berücksichtigung des Begriffes Management. Lies dazu mal die Bücher von Peter Drucker oder auch Hermann Simon, dann kommst Du dem Inhalt der Rolle sicherlich näher.
Zitat4.Hat ein Manager überhaupt eine Finanzielle oder auch berufliche Chance heutzutage ?
Die Frage ist etwa so nicht zu beantworten. Informiere Dich zuerst einmal über den Begriff.
Zitat5.Hat jemand von Euch Erfahrungen im Management Bereich die er mir mitteilen könnte ??
Nein.
ZitatMuss ich WIRTSCHAFTSINFORMATIK STUDIEREN UM EIN BUSINSS INFORMATION MANAGER ZU WERDEN ??????????
1. Es gibt die Rolle BIM in tausend vers. Ausprägungen und dazu mE keine eindeutige Definition.
2. Schreib bitte in Klein/Großschreibung. Ansonsten ist es im übertragenden Sinne ein "Anschreien" der Leser.
3. Wenn ich impliziere, dass Du eine IT-Abteilung in einem größeren Unternehmen leiten willst, dann kann (!) Wirtschaftsinformatik passend sein.
4. Wenn ich impliziere, dass Du mit BIM eine Datawarehouse Abteilung meinst und Du diese leiten möchtest, dann wäre Wirtschaftsinformatik ebenfalls passend.
Nur um das klarzustellen, üblicherweise wirst Du vor dem 35 lebensjahr nicht in hochqualifizierten Berufen mit direkter Personalverantwortung gesegnet, lass Dir ruhig Zeit.
mfg
Con
Hallo Dustie,
versuchs doch mal für den Anfang mit einem Wirtschaftsmathe-Buch.
Siehe: https://amzn.to/2l3R2mp
Viel Spass dabei.
Con
Erwartest du bei so einem Tonfall noch wirklich Antworten?
Es ging darum auf WELCHE Stelle mit WAS für einer Rolle Du Dich bewirbst.
Kopfschüttelnde Grüße
Con
Hallo Ruth,
Allgemeines
bei den BAs sind die Qualitäten der Ausbildung abhängig vom Arbeitgeber (Stipendiatengeber). Je größer desto konservativer, aber desto internationaler und vielfältiger zeigt dort die (eigene) Erfahrung.
Auswahl BA
Die BA selber ist meist sogar unwichtig, viel wichtiger ist der Arbeitgeber und dessen Seminare, Programme und Abteilungen. Sehr kleine Firmen sind für die BA-Ausbildung weniger effektiv (aus der Sicht des Azubis, der Azubine).
Betriebe
Auf den Seiten der BAs nach Kooperationspartner suchen. Dort die Programme im Detail (!) anschauen und gffs. die Perso fragen (nicht nerven). Professionell und frühzeitig (Du hast max. noch bis Dez, bei den Großen weniger Zeit) bewerben.
Bewerbung
Auf Absolventenniveau, Vorbereitung auf typische Accessments und Abfragetests (literatur beschaffen, Selbstdarstellung prüfen), konkret auf Firma, Aufgabenumfeld und Ausbildung beziehen und im max. 1 Din A4 Seitigen-Anschreiben + Lebenslauf eine gute Storyline aufbauen.
Vorschlag: Poste Deine Bewerbung mit einer anonymisierten Stellenanzeige hier und wir schauen mal drüber. Ansonsten https://www.study-board.de/www.jobpilot.de -> Chats und Foren -> Experterforum -> Bewerbungsanschreiben oder Bewerbungscheck mit peter kincer posten.
Viel Erfolg beim Bewerben,
Con
Edit: R-Fehler korrigiert *seufz* Wer noch welche findet, darf Sie behalten.
Hallo,
Du suchst Grundbegriffe? Dann liste diese auf und schlage im Gabler WL nach. Schließlich hat jede Uni einen anderen Strukturenblick (jeder Prof. sowieso), wenn es kein handfestes Skript gibt, ist das der beste Weg.
Im Netz gibt es zwar tausende Seiten dazu, allerdings wird keine alle Begriffe aufführen. Wenn Du es selber nachschlägst, hast Du den Vorteil, dass Du dabei gleichzeitig lernst und die Begriffe verinnerlichst.
Viel Erfolg bei Deiner Prüfung,
Con
Also das FHs wie Nürtingen und Pforzheim zu den besten in BWL gehören sollen, lass ich mal dahingestellt. Bei FHs (ohne Spezialisierungen) ist der Ruf praktisch nebensächlich.
Bei den Top Unis und den Top-Firmen (plastisches Beispiel McKinsey and Company) ist dies diametral entgegengesetzt.
Die ESB-Reutlingen ist auch keine Garantie für "höhere Etagen".
Die Frage ist eher für welche Fachrichtung Du Dich grundsätzlich interessierst. Wenn dies festliegt, macht eine fachzentrierte Suche und Rollenbetrachtung Sinn.
Sich um Stuttgart zu konzentrieren, lässt den Sinn allerdings solch eines Vorgehens eh fraglich erscheinen.
BA gleich angeschlossen vom master (ohne relevante Berufserfahrung und ohne entsprechenden finanziellen Rückhalt) halte ich für weniger sinnvoll, da ein "guter" Master recht kostspielig ist. Der Master an einer FH , die keinem Menschen etwas sagt Beispiel (FH Deggendorf), ist auf dem Niveau eines FH-Betriebswirtes und qualifiziert Dich nicht für "höhere" Aufgaben. Allerdings ist er trotzdem teuer .
Vorteil der BA ist eher die Praxisanbindung. Wenn Du danach noch einen weiteren Abschluß anschiebst, wirst Du kaum die Übernahmechance in interessantere Jobs wahrnehmen können.
Einziger Weg: Wäge für Dich Vor - und Nachteile ab und entscheide auf dieser Basis. Sprich vielleicht mit der ein oder anderen Führungskraft in Deinen Wunschbereichen und diskutiere Deine Auswahl konstruktiv mit diesen oder Alumnis auf Probetagen/Informationsverantstaltungen der Unis/FH bzw. der BA.
Viel Erfolg und auch Spass dabei.
Con
Nunja, wenn DU nicht schreibst, in welcher Thematik diese Handschriftenprobe läuft, wird aus Informationsmangel schon keine sinnvolle Antwort IMHO möglich sein.
Bewerbung?
Persönlichkeitstest?
Bei wem für was in welcher Rolle? Würde eine Beantwortung möglich erscheinen lassen.
mfg
Con