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Beiträge von Consultant

  • Vorbereitung auf Bwl-Studium

    • Consultant
    • 3. Oktober 2004 um 23:17

    Hallo Dustie,

    versuchs doch mal für den Anfang mit einem Wirtschaftsmathe-Buch.

    Siehe: https://www.study-board.de/community/short/67/

    Viel Spass dabei.
    Con

  • Handelsspezifisches Thema

    • Consultant
    • 3. Oktober 2004 um 23:14

    Erwartest du bei so einem Tonfall noch wirklich Antworten?

    Es ging darum auf WELCHE Stelle mit WAS für einer Rolle Du Dich bewirbst.

    Kopfschüttelnde Grüße
    Con

  • Wer studiert an einer BA Touristik/Hotelmanagement?

    • Consultant
    • 3. Oktober 2004 um 15:44

    Hallo Ruth,

    Allgemeines
    bei den BAs sind die Qualitäten der Ausbildung abhängig vom Arbeitgeber (Stipendiatengeber). Je größer desto konservativer, aber desto internationaler und vielfältiger zeigt dort die (eigene) Erfahrung.

    Auswahl BA
    Die BA selber ist meist sogar unwichtig, viel wichtiger ist der Arbeitgeber und dessen Seminare, Programme und Abteilungen. Sehr kleine Firmen sind für die BA-Ausbildung weniger effektiv (aus der Sicht des Azubis, der Azubine).

    Betriebe
    Auf den Seiten der BAs nach Kooperationspartner suchen. Dort die Programme im Detail (!) anschauen und gffs. die Perso fragen (nicht nerven). Professionell und frühzeitig (Du hast max. noch bis Dez, bei den Großen weniger Zeit) bewerben.

    Bewerbung
    Auf Absolventenniveau, Vorbereitung auf typische Accessments und Abfragetests (literatur beschaffen, Selbstdarstellung prüfen), konkret auf Firma, Aufgabenumfeld und Ausbildung beziehen und im max. 1 Din A4 Seitigen-Anschreiben + Lebenslauf eine gute Storyline aufbauen.

    Vorschlag: Poste Deine Bewerbung mit einer anonymisierten Stellenanzeige hier und wir schauen mal drüber. Ansonsten https://www.study-board.de/www.jobpilot.de -> Chats und Foren -> Experterforum -> Bewerbungsanschreiben oder Bewerbungscheck mit peter kincer posten.

    Viel Erfolg beim Bewerben,
    Con

    Edit: R-Fehler korrigiert *seufz* Wer noch welche findet, darf Sie behalten.

  • Betriebswirtschaftliche Begriffe

    • Consultant
    • 3. Oktober 2004 um 12:44

    Hallo,

    Du suchst Grundbegriffe? Dann liste diese auf und schlage im Gabler WL nach. Schließlich hat jede Uni einen anderen Strukturenblick (jeder Prof. sowieso), wenn es kein handfestes Skript gibt, ist das der beste Weg.

    Im Netz gibt es zwar tausende Seiten dazu, allerdings wird keine alle Begriffe aufführen. Wenn Du es selber nachschlägst, hast Du den Vorteil, dass Du dabei gleichzeitig lernst und die Begriffe verinnerlichst.

    Viel Erfolg bei Deiner Prüfung,
    Con

  • Bezüglich Bwl in/um Stuttgart

    • Consultant
    • 3. Oktober 2004 um 12:40

    Also das FHs wie Nürtingen und Pforzheim zu den besten in BWL gehören sollen, lass ich mal dahingestellt. Bei FHs (ohne Spezialisierungen) ist der Ruf praktisch nebensächlich.

    Bei den Top Unis und den Top-Firmen (plastisches Beispiel McKinsey and Company) ist dies diametral entgegengesetzt.

    Die ESB-Reutlingen ist auch keine Garantie für "höhere Etagen".

    Die Frage ist eher für welche Fachrichtung Du Dich grundsätzlich interessierst. Wenn dies festliegt, macht eine fachzentrierte Suche und Rollenbetrachtung Sinn.

    Sich um Stuttgart zu konzentrieren, lässt den Sinn allerdings solch eines Vorgehens eh fraglich erscheinen.

    BA gleich angeschlossen vom master (ohne relevante Berufserfahrung und ohne entsprechenden finanziellen Rückhalt) halte ich für weniger sinnvoll, da ein "guter" Master recht kostspielig ist. Der Master an einer FH , die keinem Menschen etwas sagt Beispiel (FH Deggendorf), ist auf dem Niveau eines FH-Betriebswirtes und qualifiziert Dich nicht für "höhere" Aufgaben. Allerdings ist er trotzdem teuer .

    Vorteil der BA ist eher die Praxisanbindung. Wenn Du danach noch einen weiteren Abschluß anschiebst, wirst Du kaum die Übernahmechance in interessantere Jobs wahrnehmen können.

    Einziger Weg: Wäge für Dich Vor - und Nachteile ab und entscheide auf dieser Basis. Sprich vielleicht mit der ein oder anderen Führungskraft in Deinen Wunschbereichen und diskutiere Deine Auswahl konstruktiv mit diesen oder Alumnis auf Probetagen/Informationsverantstaltungen der Unis/FH bzw. der BA.

    Viel Erfolg und auch Spass dabei.
    Con

  • Handelsspezifisches Thema

    • Consultant
    • 3. Oktober 2004 um 00:23

    Nunja, wenn DU nicht schreibst, in welcher Thematik diese Handschriftenprobe läuft, wird aus Informationsmangel schon keine sinnvolle Antwort IMHO möglich sein.

    Bewerbung?
    Persönlichkeitstest?

    Bei wem für was in welcher Rolle? Würde eine Beantwortung möglich erscheinen lassen.

    mfg
    Con

  • Bezüglich Bwl in/um Stuttgart

    • Consultant
    • 3. Oktober 2004 um 00:11

    Hallo,

    ohne tiefere Infos zu Deinen Zielen, ist es erstmal schwer zwischen FH und Uni abzugrenzen. Willst Du zwingend in die Strategische Beratung oder Investment-Banking bleibt Dir nur der Weg über die Uni. Hohenheim hat in dieser Hinsicht einen guten Ruf.

    Auch die studentische Beratung (http://www.jbt-ev.de/) ist durchaus klasse (lecker mädels äh ich meine hochqualifizierte Consultinnen *grins*) -> Respekt BSU Party von 2001 ;)

    Die Uni-Tübingen ist eher für technische Studiengänge bekannt und berühmt (Bio-Informatik sei als Beispiel genannt).

    Der Rest der FHs liegt so in der Pampa, dass mir diese gar nicht bekannt sind. Keine weiteren Infos von dieser Seite der Front.

    Mein Arbeitgeber bildet ebenfalls (nicht für Management-Berater!) an der BA-Stuttgart aus. Hoher Praxisanteil, aber sehr seichte wissentschaftliche Bildung. Je nach Ziel würde ich bei BUHG´s (Big, Ugly, Hairy Goal) durchaus ein Duales FH-Programm wählen. (Wie BA nur an einer FH mit Master-Abschluss und durchaus mehr "Chancen" auf allen Entscheidungsebenen)

    Der TOEFL bereits vor dem Studium? *wunder* Aber doch sicherlich nur bei Pflichtaufenthalten im Ausland?!?

    Der TOEFL lässt sich gut schaffen. Beim Ergebnis kann man durch strukturiertes Lernen/Trainieren (Kurse!) gut sich strecken. Mein CCPE (Cambrigde Certificate of Proficiency in English) habe ich so auch mit A- schaffen können. Lernaufwand ist alles. Für ein Ergebnis auf Spitzenniveau würde ich (je nach Vorkenntnissen) 1 Jahr Vorlauf rechnen. Ein Spitzenergebnis wird allerdings wohl kaum erfordlich sein.

    Test mit CD bei amazon kaufen. Test machen und das Ergebnis mit dem Mindestergebnis der Uni vergleichen. Auf einen etwas höheren Zielwert lernen fertig. Im Optimalfall ist der Aufwand niedrig. Bei den Cambridge Exam ist allerdings die Struktur extrem wichtig, wenn man diese beherrscht hat man es einfacher. Dies mag (?) für den TOEFL ebenfalls gelten.

    mfg
    Con

    P.S:

    Zitat

    Das stimmt wohl. Dafür gibts auch eigentlich unsere Nettiquette

    @ Jens

    Hmm, wer liest den diese vor dem Posten *grins* ? :P

  • Jura Studium

    • Consultant
    • 2. Oktober 2004 um 23:47

    Hallo Jura-Interessierte,

    mich würde interessieren, wie man/frau die Berufsaussichten mit deutschem Staatsexamen seht bzw. warum Ihr Jura bevorzugt?

    Image? Studienrichtung ohne Mathematik? *mal provokativ fragt* :D

    mfg
    Con

  • Bezüglich Bwl in/um Stuttgart

    • Consultant
    • 1. Oktober 2004 um 16:59

    Hallo,

    nur so als kleines Feedback. Bei Deinem Zeilenumbruch und dem "Kleinschreiben" ist der Text nicht wirklich bequem zu lesen.

    mfg
    C

  • Studium und teilselbständig?

    • Consultant
    • 30. September 2004 um 20:02

    Jo, allerdings würde ich darauf bestehen, dass der Auftraggeber mit im Boot sitzt, sonst zockt der mich gffs. gnadenlos ab. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Habe ich leider oben nicht genau genug definiert. Danke für den Hinweis.

    mfg
    C

  • Studium und teilselbständig?

    • Consultant
    • 30. September 2004 um 15:08

    Hallo,

    vom Aufwand (Anmeldung usw.) ist die GbR die beste Lösung. Natürlich musst Du für ALLE (!) geschäftlichen Risiken mit Deinem jetzigen (und späteren!) Privatvermögen haften. Ohne GbR wirds nichts, die hast Du automatisch, wenn Du ein Gewerbe anfängst.

    Eine GmbH (25.000 Euro Startkapital) oder ähnliches passt ja sicherlich (?) nicht.

    > Stelle ist im Bereich des Minijobs angesiedelt

    ??? Was ist den das für eine Beratung ;) Dafür würde ich den Aufwand (steuerlich usw.) nicht betreiben. Hinzu wäre die Frage an Dich, was Du an Bafög verlierst. Dies musst Du ja selbstredend von Deinem "Einkommen" ;) abziehen. Was soll den da noch unter dem Strich übrig bleiben. Hinzu hast Du da auch noch ein weiteres Gesetz am Hals (ScheinselbstständigenG). Nochmal der Begriff "Teilselbstständig" soll Dir die Angst nehmen, er existiert nicht. Entweder Du hast Einkünfte aus selbst. Arbeit oder nicht. Ein Wahr oder Falsch Zustand. Vergleich: Du bzw Deine zukünftige Frau kann auch nicht teilschwanger werden. ;)

    Bei Rechnungen läufst nachher auch noch hinter Zahlungsaussenständen hinterher... Hinzu haftest Du auf Deine Arbeit (ja wahrscheinlich Werksvertrag auf Stundenbasis) für FÜNF Jahre...

    Frage: Warum soll es nicht über Lohnsteuerkarte gehen? Selbst bei uns (großer Laden) geht das innerhalb von ein paar Tagen.

    Fazit: Mysteriös. Ich würd die Finger davon lassen.

    Mfg
    Consultant

  • Studium und teilselbständig?

    • Consultant
    • 30. September 2004 um 13:37

    Hallo Condor,

    teilselbständig gibt es so begrifflich nicht. Entweder Du hast ein Geschäft, dass Du ggfs. auch nebenstudientechnisch betreust oder Du hast keins...

    Zu den Bafög-Geschichten:
    Wenn Du Bafög erhälst, wird Dein Einkommen angerechnet. Wenn Du zuviel verdienst, wird es gestrichen. Dies geht auch rückwirkend. Natürlich sind diese Einkommen meldepflichtig.

    Zu den Steuern:
    DU machst bei den wahrscheinlich ja nicht zu hohen Summen eine Einnahmen/AusgabenRechnung (auch Überschussrechnung). Dies musst Du dann mit Deinem pers. Steuersatz versteuern.

    Ob das zu empfehlen ist, hängt von Deinem Einkommen und Deinem Unternehmerischen Risiko ab. Auch der Return of Education kann in diese Betrachtung einfliessen. Grundsätzlich (wenn es keine studentische Beratung ist) schon sehr, sehr, sehr Merkwürdig. Das einzige was ich von einer U-Beratung erwarte ist, als Praktikatn, eine leistungsgerechte Bezahlung (Strategie-Beratung ca. 2000 Euro/Monat brutto) und keine GbR gffs. noch mit Haftung auf privates Vermögen (kopfschüttel). Wirkt ohne die Details zu kennen sehr abstruss auf mich und ich komme aus dem Beratungsgeschäft.

    Überlegs Dir gut, welche rechtlichen Verpflichtungen Du eingehst und lasse dies dann (bei Nichtverstehen oder zweifeln !) vom StB bzw. RA des geringsten Misstrauens sauber überprüfen.

    mfg
    Consultant

  • lagerkosten??

    • Consultant
    • 29. September 2004 um 11:35

    Hallo,

    ein wenig mager Deine Vorgabe.

    Zur Definition:

    Der Lagerkostensatz errechnet sich aus dem Verhältnis der Lagerkosten zum Lagerbestand (bewertet zu Einstandspreisen):

    Folgende Formel ergibt sich daraus:

    Lagerkostensatz = Lagerkosten × 100 Ergebnis in %
    -------------------------
    durchs. Lagerbestand


    mfg
    C

  • Wirtschaftsinformatik contra Tourismus

    • Consultant
    • 26. September 2004 um 22:48
    Zitat

    Original von julietta


    Wie ist das sonst bei WI, hat man gute Anleitung in den Betrieben, oder ist das eher seltenl?!

    Nunja, wenn der BA-Betrieb ein Mini-Betrieb ist und selbst im Kerngeschäft keine IT-Dienstleistungen irgendwelcher Art anbietet, dann Nein. Ansonsten Ja ;)

    Transaktionsdienste werden bei Reisebüros immer über große System-/Transaktionsdienstleister angeboten (TUI-Systems, Start-Amadeus, HRS usw.).
    Es gibt üblicherweise keine IT-Abteilung in einem "Reisebüro".

    Deswegen ist die Frage der "Anleitung" eher Betriebs- bzw. Abteilungsabhängig.

    Grundsätzlich wird ein Betrieb der dieses Fach "ausbildet" auch Kerndienstleistungen in diesem Bereich anbieten, benötigen oder aufbauen. Dann findet sich üblicherweise auch ein oder mehrere "Ausbilder".

    Reine BWL Schwerpunkt Tourismus würde ich eher nicht wählen, wenn Du schon eine Wahl hast. Dann schon eher Richtung BA Medien und Design, da dort zumindest (nach Deiner Schilderung) eine Spezialisierung zu erkennen ist. Ob Du diese Inhalte dann natürlich in der praktischen Arbeit widerfindest ist wohl eher sehr unwahrscheinlich. Grundsätzlich solltest Du Ansprechpartner, Ausbildungsinhalte im Betrieb wiederfinden, da ansonsten Motivation und der Transfer aus der Theorie in die Praxis (!) nicht oder nur marginal stattfindet.

    Glückliches Händchen bei Deiner Entscheidung.
    mfg
    C

  • [FRAGE] Bin ich für ein Studium bei der Bundeswehr geeignet?

    • Consultant
    • 26. September 2004 um 16:31

    Viel Erfolg bei dem Gespräch.

    Gruß,
    C

  • [FRAGE] Bin ich für ein Studium bei der Bundeswehr geeignet?

    • Consultant
    • 26. September 2004 um 15:51

    Gerade in solch wichtigen Fällen, rate ich von "Gossip" (Nachrichten aus dritter Hand ;) gezielt ab.

    Richtiger Anlaufpunkt wäre eine Kontaktaufnahme mit dem Personalamt der Bundeswehr in Köln, eMail: stwdber@bundeswehr.org

    Natürlich auch über das örtliche Kreiswehrersatzamt oder http://www.bundeswehr.de/ bzw. http://www.unibw-muenchen.de/ oder http://www.unibw-hamburg.de/


    Auf der Seite: http://www.informatik.unibw-muenchen.de/Studieninfo/info/startinfo.html

    "Voraussetzungen für das Informatikstudium
    Wünschenswerte Fähigkeiten eines Informatikers sind:
    ... und natürlich das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife!"

    Dies würde bedeuten, dass Du zumindest das Abitur benötigen würdest. Inwieweit die BW dies unterstützt, kann ich leider auch nicht antizipieren.


    Viel Erfolg

  • Panik - Schein verloren

    • Consultant
    • 26. September 2004 um 11:48

    Wird den so etwas nicht zentral erfasst? Werden "Scheine" verteilt und kein "Buch" darüber geführt? Wenn es eine zentrale Erfassung gibt, könnte man diesen Daten die Scheinzustellung ja belegen. Ansonsten nachfragen, hier kann Dir leider auch niemand eine Kardinalslösung präsentieren.
    Viel Erfolg dabei
    C

  • Windows Boot Problem

    • Consultant
    • 26. September 2004 um 11:46

    Dann bleiben Dir eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

    ad1. Kauf einer Windows ME-CD
    (auf die oben beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen würde ich nicht verzichten wollen. ME ist ein Spielzeug-BS.)

    a2. Kauf eines neuen Rechners mit Win XP
    (auch hier werden die Daten zu übertragen sein. Knoppix sollte helfen).

  • Windows Boot Problem

    • Consultant
    • 25. September 2004 um 23:19

    Wenn die vorgeschlagenen Lösungen nicht funktionieren:

    Im allergrößten Notfall eine Knoppix-CD (linux-Derivat: Open Source) besorgen und mit dieser auf CD-Brenner / USB-Stick / externe Festplatte usw. sichern.

    Eine externe Festplatte wäre eine Lösungsmöglichkeit, die von Dir schon ausprobiert wurde? Es reicht ja eine kleine (10 Gb) sicherlich aus, oder?

    Notfallsmaßnahme zum lokalen PC-Reperatur-Service bringen und das dann leider notwendige Lehrgeld für fehlendes Disaster Recovery* zahlen.

    Viel Erfolg.
    C


    *Was tue ich im schlimmsten Fall eines Datenverlustes, wenn der Rechner abraucht. Golden Rule. Save often, Save early, Save on different (physical) media.

  • Überweisungen..

    • Consultant
    • 25. September 2004 um 21:36

    Hallo,

    normalerweise stellt man solche Fragen dem (hoffentlich kompetenten und wahrscheinlich freundlichen) Service-Menschen bei seiner Sparkasse.

    Grundsätzlich nein. Du benötigst den entsprechenden Buchungskreis, um bei einer anderen Sparkasse einreichen zu können und diese wird entsprechende Gebühren (muss ja auch Ihre Kosten gegenüber den Transaktionsdienstleistern i.e. FinanzIT) fordern ;)

    Ich würde grundsätzlich zu einer Privatbank (Commscherzbank oder so ähnlich) raten, wenn zwei Wohnorte anstehen. Natürlich kann der Aufwand (Kontoänderungsmeldungen) abhänging vom Personenkreis enorm sein.

    Sprich am besten mit Deiner bank.
    mfg
    C

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