Beiträge von Wastel

    Hallo gerti,


    ich habe mir jetzt mal nicht die Mühe gemacht und alle Deine Kennzahlen durchgerechnet.


    Also zur Aufbereitung einer Bilanz gehört immer auch das kritische Hinterfragen derselben. Zu fast jeder Position gibt es Möglichkeiten der Verschleierung, Kompensation und Fehlbewertung. Neben den gesetzlichen Gestaltungsspielräumen gibt es vielfältig Tricks siehe : Kreative Buchführung


    Zur Vorratsquote:


    Zuden Vorräte zählen(§266 HGB):

    Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe............18,0
    fertige und...................................100,0
    unfertige Erzeugnisse......................100,0
    sowie die geleisteten Anzahlungen.......- / -
    ................................................(218,0 *100)/851,4 = 25,6Über den Rest mach ich mir vielleicht Gedanken, wenn ich ein wenig Luft habe :D


    LG Wastel

    "rrrrrrrrrrr******"


    Als Belohnung fürs bestandene Studium hab ich mir jetzt den T3 von Palm geschenkt :D


    goiles Teil, TomTom is drauf, riesen Speicher, riesiges helles Display, cooler sound


    bin echt zufrieden mit dem Teil.


    Der T3 hat den großen Vorteil, das er trotz des riesigen Displays nicht größer ist als der vorgänger T2. Das Eingabefeld ist jetzt nicht mehr statisch, sonder wird nur bei Bedarf eingeblendet. So ist die gesamte Fläche zu nutzen und durch den bewährten Schiebemechanismus trägt er auch in der Jackettasche nicht auf.

    Moinsen,


    eine Lastschriftanzeige stellt keine gültige Rechnung dar, obwohl sie im tgl. Geschäftsverkehr ähnlich wirkt. Ich bin nun zwar kein Jurist und kann die Unterschiede en detail nicht. Eine Lastschriftanzeige folgt meist einer Rechnung. Sie ist eine Art Buchungsbestätigung des Rechnugsstellers an den Rechnungsempfänger.


    LG Wastel

    hihi, das ist ja mal ein lustiger thread, streitbar und herrausvordernd. Mehr davon!


    Ich bin zu lange im Job um wirklich zu glauben, dass Abkupfern einem wirklich weiter hilft. JEdem Kupferstecher und Pfuscher ereilt irgendwann die harte Faust des Wettbewerbs.


    Mir macht es Spass, wenn meine begrenzt Zeit es zulässt, über solchen Sachen zu grübeln.
    Auf der anderen Seite habe ich gerade im Job einige Gebiete, womit man mich jagen kann. Alles was z.B. mit Programierung zu tun hat, Besprechungsvorbereitung, Konferenzvorbereitung etc. bin ich sowas von dankbar, wenn das jmd anderes übernimmt. Desweiteren kommt es häufiger vor, dass meine Abende/ Nächte etwas länger werden und ich dann aber am nächsten Morgen mit dem Verständnis meiner Kollegen rechnen kann. Die sind dann sogar so lieb und bringen mir nen Kaffee vorbei, weil sie sich das Elend mit mir nicht anschauen mögen.


    Langfristig bringt es Einem nichts mit Fremdlösungen zu arbeiten. Jeder der sich in seinem engeren Berufsumfeld mit einer Sache beschäftigen muss, sollte sie auch jederzeit vertreten können.


    Als ich meine Recht- Prüfungen machen musste war ich heilfroh, dass ich Leute in meiner Lerngruppe hatte, die die Geduld mit mir nicht verloren haben. Dafür habe ich sie in anderen Sachen wiederaufgebaut.
    Desweiteren trainiert jede Übung egal welche die Muskeln. UNd strak werden wollen wir doch alle, oder?


    LG Wastel

    Hallo Chris,


    ich melde mich hier mal als Vertreter der praktischen Zunft zu Wort.


    Die theoretische Basis ist für Deine spätere Wahl Deines Betätigungsfeldes unabdingbar. Nur, ohne das Wissen, Deine Erfahrugen, die Du in der Praxis sammeln musst ist die theoretische Basis nichts wert.


    Ich habe schon oft anscheionend hochqualifizierte und mit diversen Titeln versehene Mitarbeiter/Kollegen/etc. erlebt, die aufgrund ihrer mangelhaften "Softskills" nicht weit gekommen sind oder sogar abgeschoben wurden.


    In Deiner täglichen Arbeit spielen viel grundsätzlichere Fähigkeiten ein Rolle, wie Sorgfalt, Exaktheit, Ausdrucksgewandtheit, Schnelligkeit, gute Auffassungsgabe und Verhandlungsgeschick, sowie eine gute Menschenkenntnis und ein Gefühl für das richtige Timing.


    Wo willst Du solche Sachen lernen, wenn nicht bei einem Praktikum/ Deiner täglichen Arbeit.


    LG Wastel

    Hallo Snoopy,


    Ich kann Consultant nur bestätigen.


    Im letzten Jahr habe ich einen Projektentwurf erarbeitet, der sich genau mit diesem Problem beschäftigt hat, nämlich der webbasierten Auswertung von best. Controllingprozessen. Die Möglichkeiten der Web-programmierung vs. Excel/Access/Crystal Reports sind in puncto Darstellung/Anwendungsfreundlichkeit und Pflegeaufwand wesentlich auf Seiten der Web-basierten Anwendungen zu sehen.


    Lg wastel

    Moinsen,


    :muhaha: Wenn Du ne Möglichkeit gefunden hast, sach ma bescheid *grins


    Also ma im Ernst, meine drei Beck-texte, die da wären BGB,HGB, Bankenrecht, sowie einige Veröffentlichungen der Bundesbank, sehen aus, als hätten die den 2. Weltkrieg hinter sich gebracht. Aber, und das ist ein Glück, da gibts alle hlabe Jahre neu Fassungen, so dass man die alten Schinken austauschen kann.
    Dabei kann mann dann auch die Klebezettel/Marker, etc. auf Aktualität und Notwendigkeit überprüfen. Die meisten Sachen kann ich mittlerweile auswendig, den Großteil der Klebezettel habe ich für Recht gebraucht, für den tgl. Umgang --> fachbezogene Fragen beraucht man ehh nur eine immer wiederklehrende Auswahl an einigen Paragraphen. Wenn Du dirch eingearbeitet hast, wird Dir der Umgang mit den Büchern sicher leichter fallen. Kleiner Tip von mir: 1. Stichwortregister nachschlagen,
    2. Paragraph kurz anlesen
    3. nächste Paragraphen nachschlagen sie im Stichwortregister genannt sind.
    4. siehe 2.
    5. Bei Relevanz im Inhaltsverzeichnis nachschauen und auch mal drei oder vier Seiten vor und zurück schlöagen, denn oft gibt es auf den anderen Seiten ergänzende oder trffendere Bestimmungen


    LG Wastel

    :clap: mensch darauf hab ich doch gewartet


    :wall: und ich Dusel geh´ arbeiten, studier´ nebenbei und geb ne Menge für mein Studium aus.


    Aber mal ehrlich. Du postest son Müll in ein Wirtschaftsforum, Du bist echt mutig
    :erschiess:


    LG Wastel

    Moinsen,


    Zitat

    also ist ds Studium praktisch mit dem Fachhochschulstudium gleichzusetzen.


    ..naja nicht ganz. Ich bin ein unentwegter Verfechter der betrieblichen, praxisnahen Ausbildung, wenn es darum geht schnell auf Positionen auszubilden, bei denen sich Theorie und praktische Erfahrungen so ergänzen, dass dadurch die Ausbildungszeit erheblich verkürzt werden kann.


    Während der praktischen Ausbildungsphase wird das theoretische Grundwissen beständig ausgefüttert und die notwendigen, durch die Schule nicht vermittelten Theorieteile müssen und werden aufgrund der praktischen Erfordernis selbständig erlernt. Daher stellt ein BA- Studium m.E. auch eine größere Herausforderung an Flexibilität und Lernbereitschaft an die Deliquenten als eine normale Hochschule.


    LG Wastel