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fragen zum Verschuldungsgrad

  • Röschen
  • 8. April 2005 um 18:38
  • Erledigt
  • Röschen
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    11
    • 8. April 2005 um 18:38
    • #1

    Hi,
    hab da zwei bzw. drei Fragen und zwar:

    1. welche betrieblichen Probleme sind grundsätzlich mit einem hohen mittel- und langfristigen Verschuldungsgrad verbunden?

    2. welche betrieblichen Vorteile hat ein hoher Verschuldungsgrad gegenüber einer hohen Eigenfinanzierung?

    3. Was ist unter Fristenkongruenz zu verstehen?

    Es wäre toll, wenn mir jeman helfen könnte!!

    Vielen Dank! :cheerleader:

    Mandy

  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 8. April 2005 um 20:05
    • #2

    1. Übermäßig hoher Anteil an FK, die Konsequenzen kannste dir ja selbst herleiten.

    2. Es handelt sich eben um FK, d.h. das Geld Dritter und nicht um eigenes EK.

    3. Begriff aus dem Bereich der Schuldscheindarlehen, Frist bei Kreditaufnahme durch die Bank sowie die Frist bei Kreditvergabe durch die Bank, d.h. es liegt eine identische Laufzeit vor.

    Gruß
    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


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  • Röschen
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    11
    • 8. April 2005 um 20:11
    • #3

    ...
    gut, Punkt 1 ist klar.

    Aber warum ist es von Vorteil einen hohen Anteil an FK zu haben, als ein hohen Anteil an EK?

    Und was ist der Finanzierungsgrundsatz der Fristenkongruenz??

    Mandy

  • dutchman30
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    5
    • 9. April 2005 um 22:03
    • #4

    1. Je höher der Anteil des FK, desto geringer ist die Chance zusätzliche Mittel von Dritten zu erhalten. Dies gilt insbesondere bei kurzfristigen Liquiditätsenpässen.

    2. Je höher dein FK ist, desto geringer ist dein EK. Solltest Du einen Gewinn erwirtschaften, so steigt die prozentuale Verzinsung mit abnehmendem EK. (Leverage-Effekt).

    3. bei der Fremdfinanzieruung bei Banken gilt in der Regel, dass die Rückzahlung der Anlage vor der Fälligkeit des Kredit möglich sein sollte. D.h., mit einem kurzfristigen Kredit kannst Du keine Maschine kaufen, mit einem langfristigen Kredit kannst Du aber eine Lagerbestandserhöhung finanzieren.

    franz

  • Röschen
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    11
    • 12. April 2005 um 10:38
    • #5

    hm....,
    wenn jetzt z.B. die Eigenkapitalquote 40% beträg, würde das denn dem finanzierungsgrundsatz der Fristenkongurenz entsprechen?

    LG Mandy

  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 12. April 2005 um 16:18
    • #6
    Zitat

    Original von Röschen
    hm....,
    wenn jetzt z.B. die Eigenkapitalquote 40% beträg, würde das denn dem finanzierungsgrundsatz der Fristenkongurenz entsprechen?

    LG Mandy

    Ähm, meines Wissens nach hat Firstenkongruenz nichts mit EK zu tun. Aber da sollen sich lieber die Bänker unter uns dazu äußern.

    Gruß
    Markus

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  • Röschen
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    11
    • 12. April 2005 um 23:06
    • #7

    Nein, die Aufgabe lautete, man sollte halt so Kennzahlen ausrechnen, Eigenkapitalquote (=40%); Barliquidität (= 7,21%); mittel- und langfristiger Verschuldungsgrad (=15%); u.s.w. Dann sollte man anhand einer dieser Kennzahlen sagen, ob bei der Beispielfirma der Finanzierungsgrundsatz der Fristenkongruenz gegeben ist.

    Gruss Mandy

  • Wastel
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    467
    • 13. April 2005 um 08:48
    • #8

    GuMo Röschen,

    ich denke hier gehts um die sog. goldene Finanzierungsregel.

    Da das Eigenkapital i.d.R. langfristig zur Verfügung sthet, kann damit auch die langfristigen Vermögenswerte finanziert werden. Eine negative Fristeninkongruenz birgt immer das Risioko einer kurzfristigen Illiquidität in sich.

    Grüße

    Wastel

    "Das Alter ist nämlich eine unheilbare Krankheit" Seneca

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