Study-Board.de
  1. Suche
  2. Startseite
    1. Deals
      1. Social Deals
      2. Amazon Deals
      3. Prime Angebote
  3. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Gamification
    5. Umfragen
  4. Tippspiel
    1. Rangliste
    2. Tippgemeinschaften
    3. Tipper-Übersicht
    4. Meine Statistik
    5. Hall of Fame
    6. WM-Wertung
  5. Semantische Suche
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • wcf.search.type.de.flexiblelist.wsc.entry
  • wcf.search.type.com.amp.advancedpoll.search
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Forum
  3. Fachforen Wirtschaftswissenschaften
  4. Mathematik u. Statistik

Finanzierung - Value at Risk

  • sz1506
  • 6. Juni 2008 um 16:30
  • Erledigt
  • sz1506
    Anfänger
    Beiträge
    5
    • 6. Juni 2008 um 16:30
    • #1

    Ein Unternehmen möchte für € 150.000,00 eine neue Maschine kaufen und nimmt dafür ein Darlehen bei einer Bank auf, Zinssatz = 15 %, Laufzeit = 1 Jahr. Die Bank teilt mit, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % der Zinssatz auf 20 % steigen kann. Bestimmen Sie den zum heutigen Zeitpunkt abgezinsten Value at Risk des Zinsänderungsrisikos des Darlehens.

    Ich habe die Aufgabe so gelöst:

    Zinsen nach einem Jahr: € 150.000 · 15 % = € 22.500,00
    Zinsen bei Zinserhöhung: € 150.000 · 20 % = € 30.000,00
    Risikovolumen: € 30.000 - € 22.500 = € 7.500,00
    VAR zum Jahresende: € 7.500 · 0,5 = € 3.750,00
    VAR
    abg: 1,15 (hoch –1) · 3.750 = € 3.260,90

    Dies bedeutet, dass der mögliche Verlust durch eine Erhöhung des Zinssatzes auf 20 % mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % den Betrag von € 3.260,90 nicht überschreiten wird oder anders ausgedrückt, dass der Darlehensnehmer mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % maximal € 3.260,90 mehr Zinsen zahlen muss als € 22.500,00.

    Ich bin mir allerdings sehr unsicher, ob diese Lösung richtig ist. Ich kenne das bisher nur so, dass mit dem VAR z.B. berechnet wird, wie hoch das Verlustrisiko der BANK maximal ist, wenn der Zinssatz z.B. von 15 % auf 10 % sinkt. Aber in diesem Fall ist es ja gut für die Bank, wenn der Zinssatz steigt. Also ist es richtig, dass Ganze dann aus umgekehrter Perspektive zu berechnen, in diesem Fall aus Sicht des Darlehensnehmers?

    Danke und Gruß, Sarah

  • Hey Gast!
    Hast Du eine Frage, die Du gerne beantwortet haben möchtet? Klickt auf den folgenden Link und Du wirst die Antwort finden:

    Hier findest Du die Antworten

    Egal, ob es sich um eine Frage zu einem bestimmten Thema in eurem Studium oder um allgemeine Ratschläge handelt - wir haben die Antworten, die ihr sucht. Also zögert nicht und klickt auf den Link! Wir freuen uns darauf, euch zu helfen.

  1. Tutor Lv. 5 10.544 XP
  2. admin Lv. 2 150 XP
  3. cklawitter Lv. 1 30 XP
  4. 4
    sieger81 Lv. 1 10 XP
  5. 5
    Phillip Klenner Lv. 1 5 XP
  6. 6
    Hermann Eisele Lv. 1 5 XP
  7. 7
    Wilhelm28 Lv. 1 2 XP
Vollständige Bestenliste
  1. Dealfuchs.info
  2. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  3. Mediadaten
  4. Study-Talk.de - Rabatte nicht nur für Studenten
  5. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™