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Erfolgsneutral-Erfolgswirksam

  • Neffetshd
  • 14. Juni 2006 um 20:11
  • Erledigt
  • Neffetshd
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    12
    • 14. Juni 2006 um 20:11
    • #1

    Hallo,

    bisher bin ich immer so über die Runden gekommen, ohne dieses Zeug zu verstehen. Aber für die kommende Prüfung muss ich das wirklich verstehen.

    Es geht darum, woran man erkennt, wann etwas erfolgswirksam oder erfolgsneutral ist. Ich weiß, erfolgsneutrale Vorgänge führen nicht zu Eigenkapitaländerungen und umgekehrt.

    Also woran erkennt man, wann etwas zu Eigenkapitalveränderungen führt?

    Der folgende Fall: Beschaffung von Sachanlagen durch Barkauf (durch Kredit)

    Ich wäre froh, wenn mir das jemand erklären könnte mit möglichst wenigen fachspezifischen Wörtern. Dieses Fach ist wirklich nicht meine Stärke.

    Danke im Voraus

  • kotti
    Benutzer
    Beiträge
    30
    • 15. Juni 2006 um 01:36
    • #2

    Na, wie du schon geschrieben hast, ist etwas erfolgswirksam sobald es das EK Konto betrifft. Der vorliegende Fall betrifft das Anlagevermögen und die langfristigen Verbindlichkeiten. Es handelt sich also um eine erfolgsneutrale Bilanzverlängerung.

  • Neffetshd
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    12
    • 15. Juni 2006 um 14:35
    • #3

    Ok, aber meine Frage ist eher woran man erkennt, dass etwas das EK Konto betrifft.

    Wie kommst du z. B. darauf, dass Barkauf "langfristige Verbindlichkeiten" sind? Das fällt einem doch nicht einfach so ein. Wo steht das denn, dass das genau da hin kommt und nicht wo anders? ;(

    Was wäre denn Verbrauch von Vorräten oder Verkauf der Produkte mit Gewinn??? Und warum??

  • thorag
    Benutzer
    Beiträge
    38
    • 15. Juni 2006 um 14:43
    • #4

    Das EK ist immer dann betroffen, wenn ein Geschäftsvorfall zu Aufwand oder Ertrag führt.

  • Neffetshd
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    12
    • 15. Juni 2006 um 19:13
    • #5

    ok, und kannst du mir sagen, wie man Aufwand oder Ertrag definiert? Woran erkennt man, dass es zu Aufwand oder Ertrag führt??

    Wenn das hier zu erklären zu lange dauert, gibt es vielleicht eine Seite im Internet, auf der das gut erklärt ist? Mit meinem Buch oder Wikipedia komme ich auch nicht weiter.

  • thorag
    Benutzer
    Beiträge
    38
    • 15. Juni 2006 um 23:26
    • #6

    Aufwand: Wert aller verbraucten Güter und Dienstleistungen pro Periode
    Erklärung: Alles was das Unternehmne etwas kostet, und nicht aktiviert, also in die Bilanz aufgenommen wird.
    Bsp: Kauf von Maschine kostet Geld, die Maschine wird aber aktiviert -> Kein Aufwand.
    Die Machine wird im Zeitablauf abgeschrieben -> Aufwand (aber keine Ausgabe)

    Ertrag: Wert aller erbrachten Leistungen pro Periode.

  • Hummelchen
    Benutzer
    Beiträge
    45
    • 19. Juni 2006 um 21:58
    • #7

    Huhu,

    ich kenn den Kram auch nur zu gut. In unserem Skript zu Kostenrechnung steht ganz gut drin wie Aufwand/Auszahlung/Ausgabe abzugrenzen sind, ich tipp das mal ab:

    - Auszahlungen/Einzahlungen verändern den Zahlungsmittelbestand (ZMB):

    Kassenbestand
    + jederzeit verfügbares Bankguthaben
    =Zahlungsmittelbestand

    - Ausgaben/Einnahmen verändern das Geldvermögen:

    ZMB
    +Forderungen
    -Schulden
    =Geldvermögen

    - Aufwand/Ertrag verändern das Reinvermögen (=Eigenkapital):

    Geldvermögen
    +sonstige Finanzanlagen
    + Sachvermögen
    =Reinvermögen (EK)

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