Und von mir natürlich auch ein herzliches Willkommen! Wünsche dir hier viel Spaß.
Gruß
Markus
Und von mir natürlich auch ein herzliches Willkommen! Wünsche dir hier viel Spaß.
Gruß
Markus
Benutze einmal unsere Mitgliedersuchefunktion mit "FH Karlsruhe", ich bekomme dort 6 Treffer.
Gruß
Markus
Hi Jana,
das Thema hatten wir schon zwei mal, bitte die alten Threads nutzen:
Gründung einer AG (hier stehts!)
Gründungsbilanz einer AG
Hier mach ich einmal zu :closed:
Gruß
Markus
Hi Daniela,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Konkrete Fragen zum Steuerrecht kannst du auch gerne bei uns im Forum stellen. Desweiteren kannst du auch ein paar alte Threads durchlesen.
Gruß
Markus
DCF sind meines Wissens nach nicht im HGB geregelt, da gibts nur den Standardparagrpahen für Beteiligungen (evtl. mit Rechtsprechung vergleichen). Im internationalen Recht ist es glaube ich so geregelt, dass diese Methode Anwendung findet. Was nun zutrifft weiss ich leider nicht. Kenne mich da auch nicht so aus.
Gruß
Markus
Schon etwas gefunden? Gegoogelt? Gibt mMn schon ein paar Seiten wo man engl. Praktikumszeugnise findet.
Gruß
Markus
Für die Quartale muss du glaube ich immer eine seperate Betrachtung durchführen, es schwankt ja immer in diesen. Anders kann man das mMn nicht angehen. Dann eben zu guter Letzt addieren.
Gruß
Markus
Hast du schon Ansätze? Du stellst deine Zielgleichung (DB -> Max!) auf und stellst für alle im Text gegebenen Restriktionen Gleichungen auf. Das Ganze kannst du dann analytisch oder graphisch lösen und du erhältst deine optimalen Mengenkombinationen die den DB maximieren.
Gruß
Markus
Definition:
Wird ein Produktionsfaktor sukzessiv so durch einen anderen ersetzt, dass das Produktionsergebnis ungeändert bleibt, dann nimmt die Grenzrate der technischen Substitution ständig ab.
Daraus kannst du dir eigentlich Beispiele herleiten.
Btw. ich verschiebe es einmal in den Bereich der VWL :falschesForum:
Gruß
Markus
Google doch einmal nach dem Handel von CO2-Emissions-Zertifikaten, denn das ist genau das, was du eigentlich suchst.
Gruß
Markus
Das harmonische Mittel ist definiert als
xharm = n / Summe (i=1 bis n) (1 / xi (-> also das Reziprok!)
Beispiel für das harmonische Mittel zwischen 5 und 20:
xharm = 2 / ( (1/5) + (1/20)) = 2 / (1 / 4) = 8
Eigentlich nicht so schwer.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von juna1986
selbst wenn es sie gibt, die hat im ersten semester wenig platz. muss se warten. :littlekiss:
Na na na, man muss doch noch ein Leben haben
Im Normalfall wirst du jetzt mehr Zeit haben als später ![]()
Gruß
Markus
Das Nachholspiel des 14. Spieltages ist nun miteingerechnet!
Vorläufiges Gesamtergebnis nach dem 15. Spieltag:
:217gold: Trischa (122 Punkte / 3)
:217silber: Ghost (114 Punkte)
:217bronze: Markus (113 Punkte / 3)
4. Timo (103 Punkte / 2)
5. Steffen (103 Punkte / 1)
6. Jens (100 Punkte / 1)
7. BAler (94 Punkte / 2)
8. thurman (92 Punkte)
9. Maja23 (84 Punkte / 1)
10. andih (75 Punkte / 1)
11. Seppeli (57 Punkte / 1)
12. Dotze (33 Punkte)
13. Mucha (22 Punkte)
14. ysiebra (21 Punkte)
15. dr.niel (17 Punkte)
16. fefe_ (16 Punkte)
17. @work (15 Punkte)
18. _MichA_ (14 Punkte)
19. Jeronymos (12 Punkte)
20. DerOlleWu (6 Punkte)
20. Jamina (6 Punkte)
22. Mosaik (1 Punkt)
22. muadib (1 Punkt)
Gruß
Markus
Sind die ganzen Nullen beabsichtigt? Immerhin könnte man Angaben zu Marktwachstum & Co nutzen und diese sollten doch eigentlich vorhanden sein? Grundsätzlich verstehe ich es in dieser Aufgabe schon so, dass du zu jedem Teilmix ein Argument ausführen sollst.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von Daemon
Ich kann dir sowohl im Bereich Maschinenbau als auch im Bereich Wi.-Ing. zur FHT Esslingen raten.Gruß,
Daemon
Word! Die gehört bei den FH's auch noch zu den Beliebtesten. Habe ich doch glatt eine vergessen ![]()
Gruß
Markus
Schau einmal in unserer Datenbank nach Skripten zur Finanzierung, da kannst du alles wunderbar nachlesen. (Am besten Grundlagen der FiWi, da findest du auf all' deine Fragen eine Antwort.)
Gruß
Markus
Betrieb: Produktionsfaktorenkombination, Wirtschaftlichkeitsprinzip, finanzielles Gleichgewicht
Unternehmung: Selbstbestimmung des Wirtschaftsplanes, erwerbswirtschaftliches Prinzip, Prinzip des Privateigentums
Dies sind die bekanntesten Bestimmungsfaktoren zur Abgrenzung nach Gutenberg.
Gruß
Markus
Was genau ist denn mit Prozesspolitik gemeint? Bezieht sich das Ganze jetzt eher auf die volkswirtschaftliche oder auf die betriebswirtschaftliche Komponente?
Gruß
Markus
Hi Petra,
auch von mir nochmals ein herzliches Willkommen. Viel Spaß bei uns.
Gruß
Markus