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Beiträge von Markus

  • Gewinnfunktion

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 14:43

    Hi,

    ich antworte dir jetzt einmal hier in diesem Thread, ist ja sinnvoller als das alle per PM zu machen.

    Gegeben: x = -20p + 2000, K = 15000 + 10p

    Umformungen die evtl. nötig sein könnten: -20p=x-2000, p=-(x-2000)/20

    a.)

    Vorschlag 1:

    Primitives einsetzen aufgrund der Bedingung U(x) - K(x)

    Deine Kosten betragen K = 15.000 + (10*50) = 15.500. Der Umsatz ist definiert als p * x. p ist gegebene, x ermittelst du durch einsetzen: x= -20*50+2000 = 1000, daraus folgt ein U von 50.000 und ein G von 34.500.

    Vorschlag 2:

    K(x) und nicht K(p) ermitteln, führt zum gleichen Ergebnis ist aber hier umständlicher.

    b.)

    Hier ermittelst du die Nullstellen.

    U(x) = p *x = -(x-2000)/20 * x = (-(x2-2000x)/20)und dann U(x) = 0

    Die ermittelten x-Werte dann in p=-(x-2000)/20 einsetzen. Geht natürlich auch einfacher wenn du gleich mit U(p) rechnest.

    c.)

    Mit Gewinnoptimum wir hier schätzungsweise das Gewinnmaximum bezeichnet.

    Also: G(x) = U(x) - K(x), dann G'(x) = 0, G''(x) < 0, dann x wieder in p=-(x-2000)/20 einsetzen. Ebenfalls ist hier der Weg über G(p) möglich, welcher in deiner Aufgabe hier immer der leichtere ist, typischerweise liegt deine Funktion aber in der Form Gewinn in Abhängigkeit der Menge vor. Rechentechnisch ist dies ziemlich egal.

    Gruß
    Markus

  • Auslandsstudium Pflicht?

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 14:30

    Hab ihr kein Akademisches Auslandsamt oder dergleichen? Die sollten dich mit Informationen aus erster Hand versorgen können. Oder ein Auslandskoordinator an eurem Fachbereich. Da müsste es eigentlich eine Fülle an Möglichkeiten geben.

    Gruß
    Markus

  • Schwere des Studiums proportional zu Karrierechancen ?

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 14:04

    Kontroverse Einwürfe die du hier bringst.

    Zitat


    So ist ein VWL Studium anspuchsvoller als ein BWL Studium. Ein WiINFO Studium uU anspruchsvoller als ein VWL Studium. Und ein Physik oder Ingenierusstudium anspruchsvoller als die vorherigen zusammen.

    Solch eine Klassifikation musst du mit Vorsicht geniessen. Denn es gibt Punkte die man nicht so einfach miteinrechnen kann, d.h. staatl. vs. Privat, Uni vs. TU vs. FH, Gruppengrößen und Lehrkörper und v.a. die Struktur des Studienganges. Dein Gleichungssystem zur Bestimmung der Rangfolgen hätte wohl mehrere hundert Paramter. Klar kann man eine Klassifikation vornehmen, aber sicherlich viel mehr in Richtung Arbeitsaufwand und Fleiß, aber nicht bezüglich der Schwierigkeit da diese zu häufig von subjektiven Faktoren abhängt. Ich halte auch die subjektive Meinung dass die Hardcorenaturwissenschaften die Spitze des Eisberges sind, aber leicht ist eigentlich kein Studium. Auch wenn man es teilweise generalisieren kann.

    Zitat


    Müsste es nun nicht so sein, dass die, die es am schwersten im Studium haben.
    Im obigen Beispiel die Physiker die bessere Gehälter und Karrierechancen hätten?
    Schleißlich hätten Physiker (auf das obige Beispiel bezogen) die ein solches Studium schaffen auch locker BWL gemacht und sind somit vom potenzial her qualifizierter.

    Und hier kommen wir langsam zur Krux der ganzen Sache. Denn wer einen abstrakten Studiengang mit Leichtigkeit absolviert könnte in weniger abstrakten Dingen weniger Durchblick haben, dies muss man jedenfalls so festhalten, so einfach ist das menschliche Denken eben nicht zu erklären. Nunja, und die Gehälter werden vom Markt bestimmt, du musst ja sehen wo Physiker hauptsächlich landen, auch sie können topbezahlte Jobs haben, aber viele bleiben auch im universitären Forschungsumfeld. Im Grunde genommen muss eben ein jeder selbst sehen was er will und wohin es geht. Möglich ist zunehms alles.

    Zitat


    Könnte man sagen, derjenige der sich dem "härteren" Studium widmet, verdient später mehr , bzw. hat bessere Zunkubftsaussichten

    Formuliere es doch um. Derjenige der sich seinem Studium "härter" widmet, verdient später mehr. So einfach ist das, nicht wahr?

    Zitat


    Muss man undebigt BWL studieren wenn man ins Management will ?
    Muss es unbedingt ein duales STudium sein um später Spitzenpositionne besetzen zu können ? Muss es denn WHU oder EBS sein ?

    Natürlich nicht. Es sind doch alles nur Türöffner. Der WHU'ler kommt leichter an die Toppositionen heran, so kann man es z.B. ausrücken, d.h. aber nicht dass derjenige von einer mit der Reputation unter ihr liegenden Hochschule keinen Topjob kriegen kann. Wie du nun schon langsam selbst merken solltest kommt es auf die Betrachtung an, was passiert wenn ich an einem Paramter drehe, je nachdem kommst du auch zu unterschiedlichen Schlüssen. Und Management hat nicht unbedingt etwas mit harter BWL zu tun. Wenn du im Mid-Management aufwärts arbeitest musst du kein BWLer sein, du musst Managementfähigkeiten und -qualifikationen haben, wo du diese erlangt hast ist ziemlich irrelevant. Wobei man auch anfügen muss, dass man die harten und weichen Managementfähigkeiten sicherlich erst nach dem Studium erlernt oder in einem weiterführenden Aufbauprogramm. Impossible is nothing - damit verbleiche ich einmal.

    Zitat


    Sollte man nach seinen Interessen gehen oder nach seinen Potenzial / Fähigkeiten.
    Angenommen Schüler A ht einen NC von 1.2.
    Sollte er nicht versuchen diesen Vorteil auszunutzen und sich an "besseren" Unis anschreiben oder anspruchsvolle Fächer belegen ?

    Er sollte seine Interessen und Fähigkeiten abwägen und sondieren. Den dann für sich perfekten Studiengang auswählen und zugleich an einer Tophochschule für diesen Bereich studieren, dann hat er alles richtig gemacht :)

    Gruß
    Markus

  • Über den schlechten Ruf der Lehrer...

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:50

    Zebemba:

    Zitat


    und, welcher Beruf ist jetzt nutzlos?

    Kommt darauf an wie man es betrachtet. Man kann auch sagen, manch ein Beruf hat einen höheren Nutzen als ein anderer. In der VWL kann man dann auch von externen Effekten sprechen. Aber ich werde mich jetzt sicherlich nicht so weit aus dem Fenster lehenen und konkrete Beispiele geben. Sonst fühlt sich doch gleich wieder jemand auf den Schlips getreten :sehrstreng:

    Gruß
    Markus

  • Substitutionseffekt - Verständnisfragen

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:37

    Habe hierzu folgenden Absatz in meinen Unterlagen stehen (Einkommens- u. Substitutionseffekt), vielleicht hilfts ja, eigentlich ähnlich deiner Beschreibung:

    Einkommenserhöhung und Preissenkung bewirken im Hinblick auf die optimale Gütermenge das nämliche, d.h. eine Verbesserung. Eine Preisänderung wirkt entgegengesetzt zu einer Einkommensänderung unter Berücksichtigung der Richtung, diesen Effekt nennt man auch den Einkommenseffekt einer Preisvariation. Dieser besagt, dass im Normalfall von beiden Gütern mehr nachgefragt wird (bei einer Preissenkung). Diesem steht normalerweise der Substitutionseffekt gegenüber, der besagt, das meist eine Verstärkung des Verbrauchs des relativ billigeren Gutes zu Lasten des relativ teureren Gutes zu beobachten ist. Im Normalfall treten beide Effekte auf, die sich dann als Saldo (da sie gegeneinander wirken) darstellen.[1]

    [1]Fischbach: Volkswirtschaftslehre I, 11.Auflage, S.217/218

    Edit:

    Zu reinen Betrachtung des S-Effekts ist auch die Slutzky-Zerlegung hilfreich:

    Grafisch-mathematisch: http://www.uni-siegen.de/dept/fb05/vwli…kyGrafisch.html

    Irgendwie ist das alles zu lange her ... evtl. findest du auch noch genauere Informationen in der Datenbank bei uns dazu.

    Gruß
    Markus

  • What are you listening to right now?

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:29

    Timbalands Kracherbeats für The Game mit Put you on the Game. Hmm, war ja gar nicht mal so übel das Album. Ich höre def. in letzter Zeit zu wenig Musik :)

    So und nun ab an den VWL Ordner ...

    Grüße

  • Studieren neben der Arbeit

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:25

    Hi Rüdiger,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß! Danke für's Lob und ein frohes Fest.

    Gruß
    Markus

  • Praktikum Tourismus

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:24

    Ist doch vielmehr die Frage wo du hin willst. Ich meine es kann Eventmanagement, Marketing und Co sein, es können noch härtere BWL Themen sein, aber natürlich auch die typischen Bereich Hospitality- und Beverage Management. Schon ungefähr eine Ahnung was es denn werden soll?

    Gruß
    Markus

  • Latein nachholen

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:22
    Zitat

    Original von Zebemba
    Hab letzte Woche meine erste Lateinklausur geschrieben: Ist ganz toll geworden (Achtung: Ironie), hab ne 6, in Worten: sechs! ;(

    Sorry für diesen unnötigen Einwurf: Das erinnert mich stark an meine erste Lateinklausur in der 7. Klasse :) :sauf: :lool-ani:

    Grüße

  • Junas persönlicher Langeweile-Thread

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:20
    Zitat

    Original von Zebemba
    find ich gut, die Idee. Wann? Heute Abend? 8)

    Dann animiere die Leute einmal:

    Chat auf Study-Board.de?

    Gruß
    Markus

  • und noch ne Neue

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:14

    Hi Dorrit,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Informationen bekommst du hier zu genüge.

    Gruß
    Markus

  • Im SS 06 zum letzten Mal Diplom BWL in Mannheim

    • Markus
    • 18. Dezember 2005 um 13:13

    BWL iQ beudetet internationale Qualifikation, soweit ich weiss musst du hier mehr Veranstaltungen aus dem interkulturellen Bereich belegen, aber ich lass da lieber einmal den Experten antworten :)

    Gruß
    Markus

  • Verwendungsmöglichkeiten Kapitalrücklage einer AG

    • Markus
    • 17. Dezember 2005 um 12:05

    Wirf jedenfalls einmal einen Blick in das AktG und deren einschlägige Kommentare zu diesen Paragraphen.

    Gruß
    Markus

  • Wo WiINFO studieren?

    • Markus
    • 17. Dezember 2005 um 12:03

    Jörn:

    Die Uni KA hat in den Igenieurswissenschaften sowie in der Informatik eine exzellente Reputation, sowie auch in den dazugehörigen Hybridstudiengängen. Ist eben einmal so, die Peronalentscheider dieser Welt mögen sie :) Mehr kann ich dazu auch nicht sagen, da mir auch nicht alle best practices einer jeden Hochschule bekanntn sein können.Und was eine Tophochschule ausmacht will ich hier jetzt nicht diskutieren, das würde mehr als nur den Rahmen sprengen.

    Gruß
    Markus

  • und noch ein Neuer....

    • Markus
    • 17. Dezember 2005 um 11:58

    Hi Robert,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Grüße vom zugeschneiten Starnberger See an die Bierendstation
    Markus

  • kostenrechnung ..

    • Markus
    • 17. Dezember 2005 um 11:55

    Konkretisiere doch einmal was für Probleme du hast und was du wissen willst und das Ganze dann so genau wie möglich :) So kann man ja nur raten.

    Gruß
    Markus

  • Frage zu Lieferantenbeurteilung

    • Markus
    • 17. Dezember 2005 um 11:54

    Teilevielfältigkeit und Termintreue wären dann noch zwei Schlagwörter mehr :)

    Gruß
    Markus

  • Kostenfunktion/Kapazitätsgrenze

    • Markus
    • 16. Dezember 2005 um 13:37

    Okay dir fehlen anscheinden eindeutig die Definitionen der Begriffe :)

    Angabenerklärungen:

    Eine lineare Kostenfunktion heisst so wenn sie die Form K(x) = ax + b hat. Mengeneinheiten sind einfach deine hergestellten Stück.

    So nun bestimmst du die Funktionen:

    [latex]K(x)\,=\,ax+b[/latex]

    Anwendung der Formel der Kostenaufspaltung liefert:

    [latex]k_V=\frac{K_2\,-\,K_1}{x_2\,-x_1}=\frac{70-55}{6-3}=5[/latex]

    Umformen und einsetzen:

    [latex]K_F=K_2,-k_V\cdot x_2=70-5\cdot 6=40[/latex]

    Daraus folgt:

    [latex]K(x)=5x+40[/latex]

    Für die Erlöse löst du das schnell mit einem kleinen Gleichungssystem:

    I.

    [latex]60=9a+3b[/latex]

    II.

    [latex]30=36a+6b[/latex]

    I. / 3 liefert:

    [latex]20=3a+b[/latex]

    II. / 6 liefert:

    [latex]5=6a+b[/latex]

    (I. / 3) - (II. / 6) ergibt:

    [latex]15=-3a \rightarrow a = -5[/latex]

    Einsetzen in II. / 6:

    [latex]5=6\cdot(-5)+b \rightarrow b = 35[/latex]

    And here we go:

    [latex]E(x)=-5x^2+35[/latex]

    Die PAF solltest du nun selbst erstellen könen. Nun weiter mit deinen Problemen:

    Zum Zeichnen muss ich nichts mehr sagen, da hast du ja deine Funktionen. Wider zu den Begrifflichkeiten: Nutzenschwelle (= Gewinschwelle, Break-Even), sie liegt da vor, wo die Erlöse erstmals höher als die Kosten sind, die Nutzengrenze liegt an dem Punkt, wo die Erlöse wieder geringer als die Kosten werden (oder an der Kapazitätgrenze).

    Einfach ausrechnen:

    [latex]E(x)=K(x) \leftrightarrow -5x^2+35=5x+40 \leftrightarrow -5x^2-5x-5[/latex]

    pq-Formel anwenden und Nullstellen ermitteln:

    Es gibt keine Nullstellen. Das ist jetzt natürlich ein Problem. Hast du vielleicht in der Angabe einen Fehler gemacht? Denn K(x) und E(x) stimmen eigentlich, dass sagt auch mein PC :) Also überprüfe das einmal.

    Die Gewinfunktion ist dann deine Differenz aus E(x) und K(x). Das Maxmimum bestimmst du per Formel für die Scheitelpunktform oder Ableitung.

    Gruß
    Markus

  • welche Qual. braucht man, um an der VHS unterrichten zu dürfen?

    • Markus
    • 16. Dezember 2005 um 12:59

    Hi,

    frag' doch einfach bei einer VHS in deiner Nähe direkt nacht und besorge dir die Informationen. Die können dir immerhin verbindliche Auskünfte geben.

    Gruß
    Markus

  • Wo WiINFO studieren?

    • Markus
    • 16. Dezember 2005 um 12:58

    Als Topkaderschmieden sind mir die Hochschulen aus den ersten beiden Postings im Thread bekannt. Mannheim ist im Bereich BWL exzellent. Und die WHU's der Wirtschaftsinformatik? Die gibt es vielleicht gar nicht mal. Aber die obigen sind eigentlich allesamt ziemlich hoch angesehen.

    Gruß
    Markus

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