Gugg mal hier, hier ist es erklärt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Strukturbilanz
Im Endeffekt werden gewisse Positionen zusammengefasst, umgegliedert, Werte wie z.B. für den Goodwill werden angepasst etc. pp. Das macht jeder anders.
Gruß
Markus
Gugg mal hier, hier ist es erklärt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Strukturbilanz
Im Endeffekt werden gewisse Positionen zusammengefasst, umgegliedert, Werte wie z.B. für den Goodwill werden angepasst etc. pp. Das macht jeder anders.
Gruß
Markus
Hi,
wie sieht es denn mit eigenen Ansätzen aus? Wo sind die konkreten Probleme? In unserer Datenbank findest du übrigens ein Skript namens Finanz-und Investitionswirtschaft Grundlagen, in diesem sollte für dich Kapitel 2 sehr interessant sein. Das beantwortet eigentlich so gute wie alle deine Fragen.
Btw. ich verschiebe es einmal in den Bereich Rechnungswesen & Finanzmanagement, dort ist es besser aufgehoben :falschesForum:
Gruß
Markus
ZitatOriginal von Moni1981
??? Welches Archiv meinste??
Damit meine ich alte Threads. Sie lassen sich wunderbar mit der Suchefunktion finden ![]()
Gruß
Markus
Hi Jessica,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit.
Gruß
Markus
Ich denke einmal du meinst Bilanzgewinn und nicht Betriebsergebnis ![]()
Also:
Die Aktien in Höhe des Nennwertes auf das gez. Kap. addieren und das Agio, also den Wert über dem Nennwert in die Kapitalrücklage einstellen.
So würde ich das machen.
Gruß
Markus
Okay, mit Vollabi sind dir dann ja quasi auch die Examensstudiengänge offen, hier einmal etwas zum Vergabeverfahren an unserer FH, es soll nur ein Hinweis sein und spiegelt keineswegs die Vergabe von Medizinstudienplätzen wieder, evtl. regelt das die ZVS anders. Aber als Beispiel evtl. hilfreich. Here we go:
ZitatAlles anzeigen
Bewerber, die bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben oder bis 27.07.2005 abschließen, können nur im Rahmen der erwähnten Sonderquote von 3% der Studienplätze zugelassen werden. Sofern Sie bis 27.07.2005 nicht im Besitz des Abschlusszeugnisses Ihres Erststudiums sind, werden Sie nicht in der Quote für Zweitstudienbewerber berücksichtigt! Ist die Zahl der Zweitstudienbewerber höher als in dieser Quote Plätze vorhanden, ist für die Zulassung die Höhe der Messzahl ausschlaggebend, die aus dem Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums und dem Grad der Bedeutung der Gründe für das Zweitstudium gebildet wird (wissenschaftliche, berufliche oder
sonstige Gründe).Eine Zulassung von Zweitstudienbewerbern im Rahmen der Quote für Härtefälle kann nur dann in Frage kommen, wenn besondere soziale und familiäre Umstände vorliegen, die in der Person des Bewerbers begründet sind und die sofortige Aufnahme des Zweitstudiums zwingend erfordern.
Der Antrag und die Nachweise
Neben dem von den Fachhochschulen bereitgestellten Antragsformular und den darin aufgeführten Unterlagen sind zusätzlich folgende Nachweise einzureichen:
- beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses des Erststudiums (sämtliche Seiten); die Durchschnittsnote, mit der Sie Ihr Erststudium beendet haben, muss im Abschlusszeugnis oder in einer besonderen Bescheinigung der Stelle nachgewiesen sein, die für die Ausstellung des Abschlusszeugnisses zuständig ist. Andernfalls muss der schlechteste Leistungsgrad zu Grunde gelegt werden.
- formlose, ausführliche, schriftliche Begründung für Ihren Zweitstudienwunsch mit Angaben über die bisherige Ausbildung und berufliche Tätigkeit sowie zum angestrebten Berufsziel. Die Begründung sollte abschließend alle Gesichtspunkte enthalten, die für Ihr Zweitstudium maßgebend sind; die geltend gemachten Gründe (s. nachstehende Hinweise) sollten ausdrücklich genannt werden.
- beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung (Zeugnis der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife bzw. der Fachhochschulreife).
Die Auswahl
Die Auswahl der Zweitstudienbewerber erfolgt nach den Kriterien „Prüfungsergebnis des Erststudiums“ und „Gründe für das Zweitstudium“. Für beide Kriterien werden Punkte vergeben. Die Punkte werden zu einer Messzahl addiert. Die Messzahl ist maßgeblich für Ihre Einstufung auf der Rangliste der Zweitstudienbewerber. Bewerber mit einer größeren Messzahl gehen Bewerbern mit einer kleineren Messzahl vor. Somit besteht eine eindeutige Rangfolge unter den Zweitstudienbewerbern, die sich für denselben Studiengang beworben haben. In dieser Reihenfolge werden die Zweitstudienbewerber ausgewählt, bis die Quote ausgeschöpft ist.
Für das Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums gibt es folgende Punkte:
Noten ausgezeichnet und sehr gut 4 Punkte
Noten gut und voll befriedigend 3 Punkte
Note befriedigend 2 Punkte
Note ausreichend 1 Punkt
Note nicht nachgewiesen 1 PunktEntsprechend der Bedeutung der Gründe für das Zweitstudium erhält der Bewerber folgende Punkte:
Zwingende berufliche Gründe 9 Punkte
Zwingende berufliche Gründe liegen vor, wenn der Bewerber einen Beruf anstrebt, der nur auf Grund zweier abgeschlossener Studiengänge ausgeübt werden kann.
Wissenschaftliche Gründe 7 bis 11 Punkte
Wissenschaftliche Gründe liegen vor, wenn im Hinblick auf eine spätere Tätigkeit in Wissenschaft und Forschung, auf der Grundlage der bisherigen wissenschaftlichen und praktischen Tätigkeit, eine weitere wissenschaftliche Qualifikation in einem anderen Studiengang angestrebt wird. Liegen wissenschaftliche Gründe vor, ist die Punktzahl innerhalb des Rahmens von 7 bis 11 Punkten davon abhängig, welches Gewicht die Gründe haben, welche Leistungen der Bewerber bisher erbracht hat und in welchem Maß die Gründe von allgemeinem Interesse sind.
Besondere berufliche Gründe 7 Punkte
Besondere berufliche Gründe liegen vor, wenn die berufliche Situation des Bewerbers dadurch erheblich verbessert wird, dass der Abschluss des Zweitstudiums das Erststudium sinnvoll ergänzt.
Sonstige berufliche Gründe 4 Punkte
Sonstige berufliche Gründe liegen vor, wenn das Zweitstudium auf Grund der beruflichen Situation des Bewerbers aus sonstigen Gründen zu befürworten ist.
Keiner der vorgenannten Gründe 1 Punkt
Eine Kumulation von mehreren Gründen findet nicht statt; es wird jeweils die günstigste Fallgruppe zu Grunde gelegt.
Das Zweitstudienvorhaben eines Bewerbers, der nach einer Familienphase die Wiedereingliederung oder den Neueinstieg in das Berufsleben anstrebt, kann durch Gewährung eines Zuschlages von bis zu 2 Punkten bei der Messzahlbildung berücksichtigt werden. Die Erhöhung kommt dann in Betracht, wenn ein Bewerber aus familiären Gründen (z.B. Ehe, Kindererziehung) seine frühere Berufstätigkeit aufgeben oder aus Rücksicht auf familiäre Belange nach Abschluss eines Erststudiums auf die Aufnahme einer adäquaten Berufstätigkeit verzichten musste. Die Höhe des Punktzuschlages richtet sich nach dem Grad der Betroffenheit. Das Ausmaß der Belastungen (z.B. Zahl der Kinder, Dauer der Familienphase) ist in angemessener Weise zu berücksichtigen. Am 01.01.1999 ist die zweite Verordnung zur Änderung der Hochschulgebührenverordnung in Kraft getreten. Danach sind Gebühren für ein Zweitstudium zu erheben. Die Gebühr beträgt € 500 pro Semester.
Gruß
Markus
Also es sollte weiterhin deine Durchschnittsnote des Abiturs zugrunde gelegt werden. Für Leute die ein Zweitstudium beginnen wollen werden ~3% der Plätze zurückgehalten, tlw. gibt es da noch mehr Kriterien, also auch Noten des Erstudiums etc. pp. und v.a. solltest du bedenken dass ein Zweitstudium ungefähr 400-700 € pro Semester kostet.
Gruß
Markus
Du solltest dir mMn erst einmal im Klaren sein was du willst. Ein BWL Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik ist kein Wirtschaftsinformatikstudium. Willst du reine Wirtschaftsinformatik solltest du nicht an die EBS gehen. Ist es dir rel. egal, ist sie natürlich immer die erste Wahl. Der M.Sc. an der EBS ist eigentlich auch kein richtiger Wirtschaftsinformatikmaster, kommt aber sicherlih der Sache näher als GM+Wi. Schlecht wird das Programm sicherlich nicht sein, aber du solltest bedenken es ist eben vielmehr ein BWL-Studium. Und über Äquivalenz kann man nicht wirklich diskutieren, denn dies hängt doch vielmehr von den angestrebten Positionen ab. Managementtechnisch gesehen sollte der Vorsprung groß genug sein. Kannst du dir überhaupt sicher sein dass du dort landen wirst? Notentechnisch? V.a. finanziell?
Gruß
Markus
Ja, solche Tools existieren definitiv. Da gibt es Mehrere. Google einfach danach und du solltest fündig werden. Und wie immer gilt, wer abschreibt sollte sich nicht erwischen lassen, mehr sage ich dazu nicht ![]()
Gruß
Markus
Ich würde ja sagen darunter kann man den Universitätsabgännger bis Junior-Mitarbeiter verstehen. Meist gilt die Beschreibung für Leute die ihr Traineedasein beendet haben und maximal fünf Jahre Berufs-Exp haben. Meine Meinung ist hier jetzt aber nur der Schnitt den ich allgemein aufgenommen habe. Ich denke einmal jeder sieht es anders.
Gruß
Markus
Zitat
Außerdem hat die FH Deggendorf einen sehr guten Ruf, wobei ich meine beruflichen
Chancen und Möglichkeiten mit einem bestimmten Studium (noch) nicht vorstellen kann.
Den Ruf der FH Deggendorf würde ich jetzt einmal nicht überbewerten ![]()
Am Wichtigsten ist aber die Abwägung zwischen Stärken, Chancen und Möglichkeiten. Und ich denke einmal woanders findest du auch einen Nebenjob. Es ist immer eine Frage wohin du willst. Wenn du klipp und klar sagst du willst BWL in Deg machen, dann mach es
Aber das Gesamtangebot ist natürlich viel viel größer.
Gruß
Markus
Entweder du benutzt die so gut wie nicht genutzen Sammelthreads hier im Forum (s. Subforum BWL, Rechnungswesen) oder du gibts deiner Betreffzeile nun einen aussagekräftigen Titel und stellst die Aufgaben mit denen du Probleme hast vor (inkl. Lösungsvorschlägen). Der Großteil der Leute hier sind nicht von der SGD und kennen somit die Hefte auch nicht! Und Hellsehen kann auch keiner ...
Danke für's Verständnis.
Gruß
Markus
Gute Frage. Ich kenne es so dass man es nicht dazurechnet. Aber man kann es auch anders definieren. Frag' am besten einmal direkt beim Prof. nach.
Gruß
Markus
Zwei Master machen keinen Sinn. B.Sc. und dann arbeiten schon eher. Dann kannst du immer noch einen executive MBA machen. Über den Sinn der tlw. unnützen Programme kann man streiten. Also schon mal anfangen viel Geld zu sparen ![]()
Gruß
Markus
Jahresüberschüsse sind zur Ausschüttung vorgesehen und werden deshalb rechnerisch dem kurzfristigen Fremdkapital zugeschrieben.
Gruß
Markus
Ich hätte hier noch 8 mehr oder weniger aufwändige Fallstudien. Bei Interesse schreib mir ne Email.
Gruß
Markus
Wenn du es in SPSS machst gibt es sicherlich bessere Näherungsmöglichkeiten. Aber da man bei PAF's meistens von linearen Funktionen ausgeht, so sollte eine lineare Approximation völlig ausreichend sein. Man kann auch die Güte der Übereinstimmung der X und Y Paare messen und sollte sicherlich auf einen Wert >90% kommen.
Gruß
Markus
Ich kann mich hier meinen Vorrednern nur anschließen, wenn du dir bezüglich Studiengang, Hochschule und späterem Berufsbild im Klaren bist, so mach deine normale Fachhochschulreife. Würdest du aber erwägen an eine Universität zu gehen, dann mache die fachgebundene Hochschulreife. Gerade wenn du im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich studieren willst, würde ich dir eher raten, dass eine Jahr Schule dranzuhängen.
Gruß
Markus
Jo. Dies wird gerade bei uns als Grundlagenliteratur hergenommen, es gibt jedenfalls schlechtere Bücher. Immerhin ist es ein wenig Mankiwlike angehaucht, ist eben alles nicht ganz so trocken. Mehr als ein propädeutisches Werk ist es aber nicht.
Gruß
Markus
Ich verschiebe es einmal in den Bereich Studium Allgemein. Passt dort ja am besten hin
:falschesForum:
Gruß
Markus