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Beiträge von Markus

  • Auswahl Fernstudium

    • Markus
    • 13. Januar 2006 um 22:21
    Zitat


    Da ich mir gestern die Info-Broschüre der ILS habe schicken lassen, würde ich gern einmal wissen, inwieweit der staatlich geprüfte Betriebswirt der ILS anerkannt wird, z. B. wenn man danach einen MBA ranhängen will.

    No Chance. Der staatl. gepr. Betriebswirt ist nich mit dem Diplom/Bachelor zu vergleichen. Für einen MBA solltest du schon einen grundständigen Abschluss haben.

    Gruß
    Markus

  • Filesharing und die Rechtsfolgen

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 23:03

    Strolch:

    Volle Zustimmung. So und nicht anders :)

    Und weils gerade so schön ist, ein bisschen Sarkasmus zum Thema MP3. Früher war eben alles besser.

    Zitat


    "Von diesem Schlag wird sich die MP3-Kultur nicht so schnell erholen. Wissenschaftler und Superstars der siebziger Jahre sind sich einig: Songs in Fileform sind Teufelszeug, MP3-Player musikalische Liebestöter und Ohrenschinder. Sogar Studien gibt es schon."

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzk…,394760,00.html

    Gruß
    Markus

  • Fernabitur - Kosten/Unterschiede/Sonstiges

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 22:19

    Wie schaut es mit Abendgymnasien in der Nähe aus? Dort ist die Betreuung sicherlich besser als bei einem Fernstudienanbieter.

    Gruß
    Markus

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 21:52

    Da es eindeutig die selbe Aufgabe ist, schließe ich hier einmal. Benutzt bitte weiterhin den alten Thread.

    :closed:

    Gruß
    Markus

  • Umfrage: Marketinginnovationen

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 20:00

    Um mich vorm Lernen zu drücken habe ich mich auch einmal verewigt. Es fehlt nur noch das obligatorische Gewinnspiel am Ende ;)

    Gruß
    Markus

  • Spearman- Korrelationskoeffizient

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 19:48

    Hi,

    die Lösung kannst du beigefügter Tabelle entnehmen.

    Gruß
    Markus

    Dateien

    Rangkorrelation.jpg 67,77 kB – 0 Downloads
  • Die Pure Verzweiflung - Wechsel Diplom - Bachelor

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 19:37

    Okay jetzt mit allen Faktoren ist eine Antwort leichter.

    Zitat


    Ich finde das ich hier an der Uni eher zum Generalisten ausgebildet werde und nicht zum Spezialisten.Ausserdem habe ich hier zuviel Freiraum,was das lernen angeht. Mir fehlt also die Struktur und irgendwie jemand der mir in den Arsch tritt.

    Den Freiraum hast du überall, außer evtl. an einer privaten FH. Die Struktur der FH wird dich sicherlich nicht zum Lernen ermutigen. Du bekommst es evtl. marginal mehr vorgekaut bei einer minimal geringeren Masse an Stoff. Und Spezialsist bist du dann noch lange nicht.

    Zitat


    Oder zumindest jemand der immer ein Auge auf das wirft,was ich mache...

    Tutorien und Übungen sind an Fachhochschulen so gut wie nicht vorhanden.

    Zitat


    Die meisten wirtschaftswissenschaftlichen Fächer kann man erst im WS studieren. Problem 2: Ich habe mich schon für Klausuren angemeldet, jetzt weiß ich nicht, ob die Scheine anerkannt werden oder nicht??? Problem3: angenommen die Scheine werden anerkannt, wie kann ich die Zwischenzeit von April bis September überbücken?Hab gehört das man ein Praktikum braucht?!

    Studiengbeginn ist meistens im WS das stimmt. In ein höheres Semester kannst du jederzeit einsteigen, aber dies wird in deinem Fall nicht möglich sein. Scheine kannst du dir anerkennen lassen, das entscheidet aber dein zukünftiges Prüfungsamt. Für die FH brauchst du ein sog. wirtschaftliches Vorpraktikum, dies muss mind. 6 Wochen dauern. (Im Normalfall).

    Zitat


    Wie siehts denn aus wenn man den Bachelor an der Uni studiert. Hat man da bessere Dozenten- Studi Verhältnisse. Oder ist es wie im Diplom auch????

    Das Dozentenverhältnis wird von Dozenten, Studenten und Hochschule samt Umgebung geprägt, nicht vom Studienabschluss (Masterstudiengänge einmal ausgenommen).

    Zitat


    Man,ich hab voll die Schuldgefühle, wenn ich meinen Eltern sage,dass das Studium an der Uni nicht das wahre ist. Aber ich verzweifle hier irgendwie....

    Dies ist der völlig falsche Weg. Wenn du weiss warum die Uni nichts für dich ist, ist es vollkommen legitim. Aber bist du dir sicher dass dir eine FH mehr liegt? Wenn das Problem allgemein an einem Studium liegt, dann solltest du einmal darüber nachdenken ;) Am besten schon jetzt.

    Zitat


    Ich studier in Trier. zur Auswahl stehen neben Bonn, Göttingen, Giessen, Osnabrück,Hagen,Münster und Koblenz. Das sind alles FHs.Ich glaub dass das Studium dort sicherlich strukturierter ist und sicher "betreuter" ist.....hoffe ich.

    Strukturiert ist immer relativ, ich meine mit einer StPO kann man sich an der Universität seine Veranstaltungen zusammenstellen, in der FH bekommst du die Semesterzusammenstellung im Endeffekt in die Hand gedrückt, aber mal ehrlich: Das hat doch nichts mit dem Studium zu tun. Und die Betreuung hängt von den von mir oben geposteten Faktoren ab, sei dir einmal nicht so sicher dass sie an einer FH besser ist, es kommt maßgeblich auf die Gruppengröße an.

    Zitat


    meine Eltern haben eigentlich immer verlangt, dass ich an eine Uni gehe.Ich hab schiess ihnen zu sagen,das ich an der uni nicht so klar komme, aber ich finde auch,das der Bachelor nicht schlechter ist. Man hat halt n konsekutiven Studiengang. 6 Semester Bachelorstudium und dann direkt ins Berufsleben oder so wie ich es will, noch ein Masterstudium mit der Option zu promovieren. ausserdem wird der Bachelor spätestens 2010 "standard" sein.

    Wie schon gesagt, der Bachelor kommt auch derzeit an allen Unis. Deinen weiteren Ausführungen kann ich nur zustimmen.

    Bedenke einfach einmal deine komplette Situation. Wo sind deine Stärken und Schwächen bezüglich des universitären Umfelds, des Lernens, der Studienfächer? Was stört und was sollte besser sein, was kannst du ändern. Oft genug sind das ja hausgemachte Probleme die genau vor einem selbst liegen. Daraus sollte nur kein Trümmerhaufen werden.

    @alexchill:

    Nunja den Abschluss sehe ich nicht als Problem. Die Entscheidung Uni vs. FH kann viel schwerwiegender sein. Und das der Bachelor da ist und kommen wird ist unumstritten, daran wird sich sicherlich nichts mehr ändern.

    Gruß
    Markus

  • Spearman- Korrelationskoeffizient

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 18:38

    Bist du mit dem Ergebnis 0,25714... zufrieden?

    Gruß
    Markus

  • Die Pure Verzweiflung - Wechsel Diplom - Bachelor

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 17:45

    Bevor ich mich ein wenig mehr äußere erst einmal zwei Dinge vorweg: Von welcher Universität auf welche FH soll es denn gehen? Welches Studienfach soll es auf der FH werden?

    Gruß
    Markus

  • Sponsoring bzw. Sportsponsoring

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 15:42

    Und hier noch drei Bücher:

    Hermanns, Arnold: Sponsoring. Grundlagen, Wirkungen, Management, Perspektiven, 2.Auflage, Verlag Vahlen

    Hermanns, Arnold; Riedmüller, Florian: Sponsoring und Events im Sport, Verlag Vahlen

    Hermanns, Arnold; Riedmüller, Florian: Management-Handbuch. Sport-Marketing, Verlag Vahlen

    Gruß
    Markus

  • Da bin ich noch mal kurz

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 12:30

    Dafür dass du keinen Internetanschluss hast, schreibst du hier aber recht viel :) :)

    Benutze doch bitte weiterhin deinen alten Thread: Mankiw Zusammenfassung

    Auch wenn du an einem Unirechner sitzt (z.B.) solltest du zumindestens das File downloaden können und es dann auch ausdrucken können. Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht, v.a. weil Jens dich extra freigeschalten hat.

    Hier schliesse ich einmal. :closed:

    Gruß
    Markus

  • Mankiw Zusammenfassung

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 10:52

    Brauchst du die Zusammenfassung noch unbedingt heute? Zur Not kann ich es dir schon schicken, sollte aber nicht die Regel werden. Deine Emailadresse kannst du übrigens in deinem Profil eintragen, da kann man sie dann abrufen. Deinen anderen Thread habe ich einmal entfernt.

    Gruß
    Markus

  • Lieferantenbewertung

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 08:47

    Lieferantenbewertung wird als Prozess der planmäßigen Sammlung und Gewinnung, Auswahl, Aufbereitung und Beurteilung von Lieferanteninformationen verstanden. Die Bewertung der Lieferanten soll der Ordnung der Versorgungsalternativen dienen. In der Vergangenheit stand dabei die Beurteilung der Produktqualität sowie die Logistikleistung des Zulieferers im Mittelpunkt der Betrachtung. Heute umfassen Lieferantenbewertungen die Beurteilung der aktuellen Lieferleistung und potenziellen Leistungsfähigkeit des Zulieferunternehmens als Gesamtsystem.

    Folgende qualitative Aufgabenstellung eines Lieferantenbeurteilungssystems können aufgeführt werden: Objektivierte Aussagen über Lieferzuverlässigkeit, Verfügbarkeit personenunabhängiger Lieferanteninformationen, Entscheidungsvorbereitung für objektivierte Lieferantenauswahl, Erkennen der Prozessfähigkeit von Lieferanten, Instrumente für Lieferantenförderungsmaßnahmen, Grundlage für den Aufbau einer unternehmenseinheitlichen Lieferantendatenbank, Möglichkeit einer Lieferantenauszeichnung.

    Bei den Methoden zur Lieferantenbewertung lassen sich gewisse Gemeinsamkeiten feststellen. Zuerst wird eine Reihe von entscheidungsrelevanten Kriterien zusammengestellt, nach denen der zukünftige Lieferant ausgesucht werden soll. Diese Kriterien sollten dabei folgenden Forderungen entsprechen: Keine Kriterien aufnehmen, in denen sich die Zulieferer nur unwesentlich unterscheiden, Jedes Kriterium enthält nur einen Sachverhalt (interne Homogenität), Kriterien müssen untereinander überschneidungsfrei sein (externe Heterogenität), Weder zu wenige noch zu viele Kriterien verwenden, da sonst die Qualität der Bewertung bzw. ihre Wirtschaftlichkeit gefährdet ist.

    Beim Festlegen des Umfangs des Kriterienkatalogs sollte weiterhin die Einstufung des Materials in der Teileklassifikation berücksichtigt werden. So sind z.B. Kriterien zur wirtschaftlichen Lage des Zulieferers für strategische Artikel und Engpassartikel entscheidender als für unkritische Artikel. Generell sollte man bei den "wichtigeren" Materialien (z.B. A-Teile) eine größere Anzahl von Kriterien verwenden und damit eine höhere Bewertungsqualität anstreben. Eine Sonderform ist die Lieferantenbewertung mit nur einem Kriterium (sog. Einfaktorenvergleich). Diese „Verfahren“ sind aber nur dann vertretbar, wenn bei diesem Material das gewählte Kriterium alle anderen sehr deutlich in der Bedeutung für das Unternehmen dominiert. Eine weitere Möglichkeit zur Anwendung ergibt sich, wenn zwischen den Zulieferern in allen anderen wichtigen Punkten Übereinstimmung vorliegt.
    Nach der Festlegung der Kriterien wird in einem zweiten Schritt jedem potenziellen Lieferanten für jedes Kriterium eine Wertung zugesprochen, die ausdrückt, wie weitgehend dieser Lieferant das Kriterium erfüllt. Informationen hierzu liefert die Beschaffungsmarktanalyse.
    Der dritte Schritt ist die zur Auswahl potenzieller Zulieferer notwendige Aggregation aller Wertungen, die je nach Verfahren unterschiedlich vollzogen wird.

    Bei der Lieferantenbewertung lassen sich quantitative und qualitative Verfahren unterscheiden. Vertreter der quantitativen Gruppe sind z.B.:

    Optimierungsverfahren:

    Optimierungsverfahren definieren eine Zielfunktion (z.B. das günstigste Angebot) und Nebenbedingungen (Lieferzeit, Zuverlässigkeit etc.). Mit den mathematischen Verfahren der linearen Optimierung werden dann alle Angebote auf Erfüllung der Nebenbedingungen geprüft und die zulässigen Angebote in absteigender Reihenfolge nach den Preisen geordnet.

    Kennzahlenverfahren:

    Kennzahlenverfahren versuchen, die Qualität der Lieferanten in einer oder mehreren Verhältniszahlen auszudrücken. Solche Zahlen können z.B. die Terminzuverlässigkeit oder die Mengentreue sein.

    Nachteilig bei den quantitativen Verfahren ist die oft mangelnde Einbeziehung der wichtigen qualitativen Kriterien (z.B. Service des Lieferanten und Qualität der Zusammenarbeit bei Problemen).

    Die qualitativen Verfahren sind durch die Berücksichtigung solcher Informationen flexibler und ihre Bewertungen sind daher vollständiger. Sie beinhalten aber auch ein größeres Maß an Subjektivität.Bei den qualitativen Verfahren lassen sich drei Techniken unterscheiden:

    Graphische Verfahren (z.B. Polaritätsprofil):

    Graphische Techniken stellen die Güte der potenziellen Lieferanten bezüglich verschiedener Kriterien als Abbildung dar, um diese mit dem Wunschprofil eines imaginären Ideallieferanten zu vergleichen. Je mehr die Gütedarstellung eines potenziellen Lieferanten der Abbildung des Ideallieferanten ähnelt, desto höher wird er eingestuft.

    Nachteilig ist die Gleichgewichtung aller Kriterien, weshalb für graphische Techniken schon bei der Kriterienauswahl auf die gleiche Bedeutung der Kriterien für das Unternehmen geachtet werden muss.

    Verbale Verfahren (Checklisten, Lieferantentypologien):

    Verbale Techniken hinterlegen die unterschiedlichen Ausprägungen von Merkmalen mit Begriffen, welche den jeweiligen Erfüllungsgrad des Merkmals hinsichtlich der gestellten Anforderungen widerspiegeln (z.B. sehr gut - befriedigend - ungenügend).

    Numerische Verfahren (Scoring-Modelle):

    Die numerischen Techniken arbeiten zwar mit Zahlen, sind aber trotzdem den qualitativen Verfahren zuzuordnen, da diese Zahlen nur die verschiedenen Ausprägungen subjektiver Bewertungen widerspiegeln, also z.B. 9 Punkte für „exzellent“ und 5 Punkte für „befriedigend“. Aus diesen Einzelbewertungen wird dann auf mathematischem Weg ein Gesamturteil bestimmt. Bei der Verwendung von Scoring-Modellen werden den Kriterien Gewichte zugeordnet. Dadurch lassen sich Kriterien von unterschiedlicher Bedeutung besser berücksichtigen. Diese Gewichte können z.B. mit Hilfe einer Conjoint-Analyse oder in einer Gruppendiskussion mit allen Beteiligten ("Workshop") festgelegt werden.

    Gruß
    Markus

  • Filesharing und die Rechtsfolgen

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 08:36

    Strolch:

    Ich glaube Tux meinte, dass wenn es ersichtlich ist, dass ein sonst kommerzielles Angebot kostenlos heruntergeladen werden kann.

    Und zum Thema IP Rausgabe: Das Urteil wurde doch Anfang Dezember erst einmal gekippt, so mit steht das neue Urteil, und das erlaubt es den Providern nicht, die zugehörigen Namen zu den IP Adressen herauszugeben. Auf ein nächstes Urteil ;)

    Gruß
    Markus

  • Logarithmusaufgabe

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 08:34

    Vielleicht hilft dir ja folgender Ansatz weiter:

    [latex]e^{(x+1) \cdot ln 6} + e^{(1-x) \cdot ln 6}=13[/latex]

    Gruß
    Markus

  • Vorstellung

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 08:25

    Hi Uli,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß
    Markus

  • Vogelsche Approximationsmethode

    • Markus
    • 12. Januar 2006 um 08:24

    Schau einmal hier, da hast du einen Vergleich der Methoden anhand eines Beispiels:

    http://www.ibl.euv-frankfurt-o.de/docs/uebungen/…tik/uebung5.pdf

    Gruß
    Markus

  • Lieferantenbewertung

    • Markus
    • 11. Januar 2006 um 20:40

    Was ist denn das konkrete Problem? Weisst du darüber gar nichts? Keine Methode etc. pp.?

    Gruß
    Markus

  • Freie Einschreibung Mathe & Informatik und Technische Informatik

    • Markus
    • 11. Januar 2006 um 19:35

    Kannst du bitte wenn du hier schon werbender Weise die Uni Mannheim vertrittst, was vollkommen legitim ist da es sich ja um nützliche Informationen handelt, bitte diese News immer in einem einzigen Thread posten und dafür nicht immer einen neuen aufmachen? Wäre übersichtlicher und entlastet das System. Du kannst ja die Betreffzeile jedes mal anpassen. Danke für's Verständnis.

    Gruß
    Markus

  • Neu dabei

    • Markus
    • 10. Januar 2006 um 22:01

    Hi,

    auch von mir ein herzliches Willkommen! Viel Spaß hier.

    Gruß
    Markus

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