Exakt. Drucker habe ich ganz vergessen. Der schwirrt hier in meinem Skript auch öfters rum. DeMarco's Termin durfte ich mir dieses Semester geben ![]()
Gruß
Markus
Exakt. Drucker habe ich ganz vergessen. Der schwirrt hier in meinem Skript auch öfters rum. DeMarco's Termin durfte ich mir dieses Semester geben ![]()
Gruß
Markus
Meine Theorie: Er hat einfach vergessen das Wort "Zement" auszubessern, da er früher einmal die gleiche Aufgabe mit dem Endprodukt Zement stellte. Ist doch auch eine Möglichkeit oder? Dann setzt du Zement = Gummiketten und es macht wieder Sinn.
Gruß
Markus
Versuch es doch einmal mit dem Ansatz Umsatz - Kosten > 0. Ebenfalls möglich ist eine BEP-Rechnung.
Gruß
Markus
Da hier Durchschnitt steht musst du AVC, AFC noch durch Y teilen.
Produktionsniveau = Produktionsmenge
Um festzustellen ob der Profit maximal ist, berechnest du das Maximum der Gewinnfunktion. Diese kannst du aber nur aufstellen wenn du auch noch eine Umsatzfunktion gegeben hast.
Gruß
Markus
Klassiker: Downing: Entrepreneurship
Des Weiteren: Ripsas (1997) und natürlich Schumpeter.
Befasst sich alles mit innovativen Unternehmertum, Gründungsmanagement, etc.
Gruß
Markus
Diese Annahme ist falsch. Man kann die Angebots- oder Nachfragefunktion in der Form N(p) bzw. N(x) darstellen, das gleiche gilt für die Angebotsfunktion. Im Endeffekt ist es egal in welcher Form du die Funktion darstellst, zum Vergleich sollte einfach die Angebots- und Nachfragefunktion die gleiche unabhängige Variable beinhalten.
Gruß
Markus
Ich sehe es mit dem Widerspruch genauso wie Andreas. Bei solchen Analysen ist es immer hilfreich sog. ceteris paribus Annahmen zu treffen, d.h du veränderst nur einen Paramter und alle anderen bleiben konstant. Dies kann zum Verständnis beitragen.
Gruß
Markus
Wenn sie nicht invers ist, dann lautet sie x= ....
Wie kommt man darauf? Ganz einfache triviale mathematische Umformungen!
Und die Herleitung der Nachfragekurve ergibt sich aus der Haushaltstheorie, also aus Budgets, Nutzenniveaus etc. Dies solltest du am Besten in einem Buch nachlesen.
Gruß
Markus
Zitat
Nur als Beispiel die kaufmännische Ausbildung in einer Bank und die spätere Tätigkeit im Corporate Finance- oder Investment-Bereich einer Tätigkeit: Wo gibt es da Überschneidungen? Ich finde eine Berufsausbildung nicht sinnvoll, da sich die Art der Tätigkeit doch erheblich unterscheidet, ansonsten bräuchte man auch nicht studieren.
Überschneidungen gibt es, aber sicherlich nicht in großem Ausmaß. Ich finde ein Studium auch sinnvoller, dennoch müssen Bewerber mit Ausbildung + Studium berücksichtigt werden, diese können übrigens auch über vernünftiges Methodenwissen verfügen. Don't worry.
Zitat
Anders bei einem Praktikum (z.B. 6monatiges Praxissemester) in der Mitte des Hauptstudiums. Dort werden wirklich relevante Kenntnisse erworben, da man auch in der Abteilung eingesetzt wird, in der man evtl. später mal arbeitet.
Im Regelfall machen doch auch Studenten mit Berufserfahrung Praktika ... ?
Zitat
Der Diplom-Kaufmann ohne Praktika o.ä. existiert laut Arbeitsthese nicht.
Wieso? Man muss ein wenig differenzieren. Oder wie reden gerade aneinander vorbei ![]()
Gruß
Markus
ZitatOriginal von Kocher
hat niemand einen Vorschlag? kommt schon...
Was für konkrete Probleme hast du denn? Was willst du erläutern und präsentieren? Wo haperts?
Gruß
Markus
Check mal die Skripten in unserer Datenbank. Müsst mMn etwas zum Thema dabei sein.
Gruß
Markus
Hi,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!
Gruß
Markus
Zitat
Zum ersteren haben wir aufgeschrieben, dass "Größenvorteile existieren,wenn mit steigender Ausbringungsmenge die Stückkosten der Produktion sinken
Grenzkosten sinken, genau. D.h. Skalenertrag = Größenkostenvorteil = Economies of Scale
Zitat
Zum zweiten haben wir die allg. Definition aufgeschrieben.(Prop. Erh. des Input, Prop Erh. des Output=konstante skalenerträge etc).
Skalenelastizität = 1, dieser Wert ist nicht zwangsläufig 1.
Zitat
Denn ich hab schon etliche Definitionen gesehen wo Skalenertag=Größenvorteil steht
Diese Aussage unterstütze ich auch, denn der Größenvorteil bezieht sich doch nur darauf, dass sich Massenproduktion lohnt und diese legitimiert. Daher rührer mMn auch das Wort "Größe", also Größe der Produktion, nicht des Unternehmens.
Gruß
Markus
Die ausstehenden Einlagen werden auf der Aktivseite vor dem Anlagevermögen ausgewiesen und in einem "davon"-Vermerk wird das "eingeforderte Kapital" angegeben. Auf der Passivseite wird das volle Gezeichnete Kapital aufgeführt. Die nicht eingeforderten Anteile werden offen vom Gezeichneten Kapital auf der Passivseite abgesetzt und der Saldo als "Eingefordertes Kapital" ausgewiesen. Das eingeforderte, aber noch nicht einbezahlte Kapital wird unter den Forderungen ausgewiesen.
Der JÜ ist dein Gewinn lt. GUV. Der Bilanzgewinn ist dein ausschüttbarer Gewinn unter Berücksichtigung der Gewinnverwendung. GV/VV ergibt sich dann aus der Differenz von Bilanzgewinn und Ausschüttungen und wird in das nächste Geschäftsjahr übernommen.
Gruß
Markus
So kann man das nicht sehen. Es nimmt sich mMn nicht viel. Klar kann man mit überdurchschnittlichen Praktika die Kastanien aus dem Feuer holen, aber eine vernünftige Berufsausbildung ist da zwangsläufiger nicht immer schlechter. Die Differenzierung ist meiner Meiunung nach def. notwendig, da sich diese beiden Typkategorien jedenfalls auf dem Papier schon sehr unterscheiden. Und wie schonoben erwähnt, Ausnahmen bestätigen immer die Regel:)
Gruß
Markus
Das regelt im Normalfall deine PO und darin wird sicherlich nur ein unsäglicher Satz wie "Näheres regelt der zuständiges Prüfer" drinstehen. Ich denke einmal du stehst da ziemlich chancenlos da.
Gruß
Markus
Ich sehe das ein bisschen anders.
Wahrscheinlichkeit das kein Fonds Gewinn macht: 0,75*0,5*0,25 = 0,09375
Daraus folgt dann: 1- 0,09375 = 0,90625
Gruß
Markus
Schau' dich einmal im Bereich der Varianzbewertung etc. um. Da kannst du dann mittlere quadratische Differenzabweichungen bestimmen.
Gruß
Markus
Hast du die Fachschaft jetzt schon einmal direkt angeschrieben? Keine positive Antwort bekommen? Wie von mir letztens erwähnt, gibt es ja leider die allgemeinen Zugänge nicht mehr und meine Kontakte sind nicht an der Fakultät für BWL.
Gruß
Markus
Zitat
Nun meine eigentliche Frage: Gibt es überhaupt sowas wie eine Bestätigung, in welchen Kursen ich war? Falls ja, wann wie und wo?
Ich denke damit wird wohl so eine Art Studienbuch gemeint sein oder? Das gibts aber nur auf Universitäten. Eine andere Art von Bestätigung kenne ich aber nicht.
Gruß
Markus