Hi Florian,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Eigene Skripten sind hier immer gern gesehen.
Gruß
Markus
Hi Florian,
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Markus
Hi,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß.
Gruß
Markus
Hi,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß. Hau' rein!
Gruß
Markus
Und die Suche hilft auch immer weiter:
Gesamtproduktivität & Teilproduktivität
Desweiteren gibt es noch einen zweiten aktuellen Thread hierzu. Augen auf. ![]()
Gruß
Markus
Sollte folgendermaßen gehen:
Gewinnvortag neues Jahr = Bilanzgewinn altes Jahr - Ausschüttungen
Gruß
Markus
Also es gibt Wirtschaftswissenschaftliche Rechner mit enormer Performance, d.h. sie können die komplette Finanzmathematik und haben einen großen Formelspeicher. Aber sie fallen eigentlich alle unter programmierbare Rechner, ich denke nicht, dass es nicht programmierbare Rechner gibt, die die ganzen vorgefertigten Funktionen haben, das impliziert ja mMn gleichzeitig eine Programmierung. U know waht i mean?
HP und v.a. Casio haben da vernünftige Modelle, leider oft sehr teuer. Die Scientific Rechner finde ich da eigentlich immer besser, v.a. TI ist da sehr gut, zur Einarbeitung braucht es meistens sehr viel Geduld und v.a. Zeit zum studieren des Handbuchs. Bevor du dir einen kaufst würde ich das sowieso mit deinen Profs. abklären.
Gruß
Markus
Lad' dir einmal das Finanzmathematikskript aus der Datenbank herunter, da stehen die Formeln und Erklärungen drin.
Gruß
Markus
Und zu Majas Ausführungen sei dir noch folgender Thread ans Herz gelegt:
Tourismus? Wo kann man das studieren?
Gruß
Markus
Hast du keine eigenne Ansätze und Vorschläge? Schreib doch einmal was du schon hast ![]()
Gruß
Markus
Zitat
Auf squeaker.net ist von 80h/Woche, die ersten 3-5 Jahre im M&A die Rede. Da frag ich mich, trotz mehr Interesse daran, ob es nicht 'vernünftiger' ist, WP & Steuern zu machen und bei PWC einzusteigen (die haben eines 40h Arbeitszeitmodell).
Da musst du dich eben vorher schon entscheiden. Du solltest auch nicht davon ausgehen dass du locker vom Hocker im IB einen Job bekommst. Denn die Anforderungen der Boutiquen und Co sind wie du sicher weisst auf einem hohen Level definiert. Wie Dr. Wolf aber schon sagte herrscht im M&A Bereich ein harter Wettbewerb . Die Vorstellungen differieren sicher auch sehr stark, deshalb solltest du es auch einmal in Erwägung ziehen direkt bei deinen Wunschunternehmen nachzufragen.
Gruß
Markus
Check mal in unserer Skriptdatenbank das Skript Grundlagen der Finanz- und Investitionswirtschaft, da kannst du dir einige Anregungen holen.
Gruß
Markus
Und im Internet gibt https://www.study-board.de/www.jova-nova.com immer viele gute Ratschläge. Enjoy it.
Gruß
Markus
Hier einmal ein netter Spiegelartikel zum Thema, der Student und das Latinum ![]()
Zitat
Rund 120 Studienfächer schicken Studenten zum Martyrium in die altrömische Hölle. Wer Latein in der Schule nicht gelernt hat, muss nachsitzen - oft in Crashkursen. Dort interessiert sich niemand für die tote Sprache, alle wollen nur eins: den Schein.[url=http://www.spiegel.de/unispiegel/stu…,388681,00.html](Klicken zum Weiterlesen)[/url]
Gruß
Markus
Am klügsten zum Lernen von Buchungen sind immer noch die Standardlehrwerke. Der Lerneffekt wenn du es auf Papier machst ist um einiges höher, auch wenn der PC einem da ordentlich unter die Arme greifen kann.
Gruß
Markus
Von einem kinderlosen hier auch einmal ein herzlich Willkommen an alle in diesem Thread beteiligten
Sind ja fast alle neu
Hau't rein!
Gruß
Markus
Keine eigenen Ansätze? Bastel dir einmal aus folgenden Konten den Buchungssatz zusammen:
Fuhrpark, Bank, USt und Erträge aus dem Abgang von Vermögensgegenständen.
Sollte weiterhelfen ![]()
Gruß
Markus
Ist doch gar nicht schwer. Du hast folgendes gegeben:
p = 5 -0,01x, daraus folgt: U(x)=5x-0,01x2
Du hast: K(x)= 1x+KF
Deine KF sind nicht bekannt, also kannst du nur K'(x) benutzen.
Nun heisst es "welchen Preis wird er nach reiflicher Überlegung festsetzen", das bedeutet:
Es ist der p gesucht der den Gewinn maximiert! (Nicht der p ab dem man Gewinn macht).
Jetzt gibt es immer zwei Alternativen:
I.)
G(x) ermitteln, ableiten, berechnen. Dies geht hier nicht da du nicht K(x) bestimmen kannst.
II.)
Grenzkosten = Grenzumsatz, also K'(x)=U'(x)
Dies wurde gemacht und man kam auf x=200, d.h. der Gewinn wird bei einer Menge von 200 St. maximiert.
Dies in die PAF einsetzen und du erhältst p = 3!
Dies ist ein optimaler Punkt, die Gewinne sind unter x= 200 und darüber immer geringer. Sie können auch negativ werden. Das ist doch das Prinzip deiner Umsatzfunktion im Monopol. Am besten noch einmal nachlesen.
Gruß
Markus
Das Maximum der Gewinnfunktion ist die erste Ableitung der Gewinnfunktion!
Ebenfalls möglich: Grenzkosten = Grenzerlöse
Gewinnfunktion = Erlöse - Kosten
Dir fehlen hier deine Erlöse. Fiktiv etwas ausdenken wäre wohl in dieser Situation nicht angebracht ![]()
Gruß
Markus
ZitatOriginal von kotti
Das wäre in der Tat eine Möglichkeit. Zugleich würde das auch erklären, warum wir in Buchführung auch immer noch mit 15% Mehrwertsteuersatz rechnen...
He he, kann gut sein. Sind doch alle ein bisschen faul. Wobei wir auch einmal fast alles mit einem fiktiven Steuersatz von 10% gerechnet haben. Frag' einfach einmal direkt nach, dann weisst du es sicher. Aber ich denke einmal es ist schon ein Tippfehler.
Gruß
Markus
X=200 und p = 3 sind korrekt. War sicherlich ein Tippfehler ![]()
Gruß
Markus