Wenn kein Testergebniss gefordert ist würde ich auch keinen beilegen. Sie können ja nicht erwarten dass Du Dinge beilgest die nirgends vermerkt sind.
Gruß
Markus
Wenn kein Testergebniss gefordert ist würde ich auch keinen beilegen. Sie können ja nicht erwarten dass Du Dinge beilgest die nirgends vermerkt sind.
Gruß
Markus
@frogface:
Die Angaben in Klammern sind die eigenen Lösungsvorschläge und nicht die Angaben der Aufgabe ![]()
Gruß
Markus
Die TU München ist in diesem Bereich gern gesehen soweit ich das mitbekomme. Schätzungsweise sind die großen Universitäten in absoluter Bankennähe etc. auch wieder die, von denen gerne rekrutiert wird, aber allg. wird über dieses Studienfach eher wenig diskutiert, deshalb kann ich auch nicht mehr dazu sagen.
Gruß
Markus
Gerade bei Softwareunternehmen ist es u.a. auch hilfreiche Competence Centers, Centers of Entrepreneurship, Tech-Parks und dergleichen in unmittelbarer Umgebung zu haben. Daraus kann man dann die wohlgeliebten Synergien ziehen. Ansonsten stimme ich meinen beiden Vorrednern zu. Die Logistik würde ich dennoch außer acht lassen, denn es handelt sich um Individualsoftware würde ich einmal behaupten und nicht um einen Standardsoftwarehersteller wie Microsoft mit tuasenden von Mitarbeitern, solche Wertschöpfungspunkte spielen sicherlich erst bei der Expansion eine größere Rolle. Die Hochschulnähe ist in dieser Branche auch nicht zu verachten. Man kann hier wirklich unzählige Punkte aufführen. Unter Infrastruktur muss man wie Strolch schon sagte, gerade die nebenläufige IT-Infrastruktur berüksichtigen. Die Kundennähe spielt bei Individualsoftware ebenso eine große Rolle. Man kann es sicherlich nach dem Produkt abgrenzen, aber zu tief sollst du ja wahrscheinlich gar nicht einsteigen ![]()
Gruß
Markus
Poste doch bitte die vollständige Aufgabe. Nur die wenigsten können Dir bei Aufgaben die Du ausschließlich mit einem Kürzel angibst helfen. Des Weiteren kannst Du einmal die Suchefunktion benutzen, vll. wurde sie hier schon einmal diskutiert.
Gruß
Markus
Kennst Du die Formeln? Anhand dieser kannst Du dann deine Interpretation ansetzen.
Gruß
Markus
Hi und herzlich Willkommen bei uns!
Wünsche Dir hier viel Spaß.
Gruß
Markus
Hier solltest Du in die jeweiligen Definitionen hineingehen und dann kannst Du dir ziemlich simpel dein Beispiel konstruieren.
Gruß
Markus
Derjenige der komparative Kostenvorteile geniesst spezialisiert sich, d.h. derjenige der die relative geringsten Kosten hat macht dies. Rel. Kosten sind ja immer die absoluten Kosten bezogen auf eine Zeiteinheit o.Ä. Somit solltest du die anderen beiden Teilaufgaben lösen können.
Gruß
Markus
Naja, das kann ich so nicht halten. WIng hat eine absolute Blütezeit. Diese geht sicherlich gerade ein wenig bergab, ab das waren def. die Aufsteiger schlechthin in den letzten Jahren. WInfo ist wieder im kommen, da führt wohl auch kein Weg daran vorbei. Und wenn Du die Flexbilität schon ansprichst, so sind die Hybride def. sehr flexbiel einsetzbar. Man sollte halt als WIng od. WInfo nicht unbedingt zu einer Bank gehen. gerade im Projekt- und Prozessmanagement werden sie sehr gerne eingesetzt. Da haben doch gerade die reinen BWL-Studenten ihre Schwächen, weil sie mit diesen Sachen meistens nicht direkt konfrontiert werden! Oder sagen wir es anders: Nicht zwangsläufig. Eins muss dennoch klar sein, man kann aus allem etwas machen, man darf es nur nicht zu schwarz sehen. Und Ingenieurwissenschaften sowie die Informatik, werden die nächsten Jahre sicherlich mehr gefragt sein denn je, davon bin ich überzeugt. Klar kann der reine Informatiker besser Java programmieren, aber daüfr können sie meistens keine Präsentationen halten und ordentlich schreiben
Klischee auf Klischee, ne. Das Studium hat def. nicht zwangsläufig etwas mit seinem späteren Arbeitseinsatz zu tun, da reicht es auch wenn nur 50% abgedeckt sind. Und ganz ehrlich: Ich glaube kaum dass derzeit die Berufsaussichten für BWL-Absolventen von No-Name-Hochschulen besonders gut sind, diese sind jedenfalls nicht besser als deine beiden kritisierten Bereiche. Dies ist auch ein Fakt. Die Zeiten ändern sich, das gilt es festzuhalten, aber das hat glaube ich nicht all zu viel mit diesen drei Studiengängen zu tun. Es ist doch alles vielmehr eine Frage der Qualifikation, außerdem schafft man als WIng/WInfo sehr leicht den Absprung auf das reine BWL-Gleis im Job, dies ist sicherlich aus dieser Sicht einfacher als umgekehrt.
@dood:
Der Master ist eine weiterführende Ausbildung. D.h. es wird so gut wie nichts wiederholt. Das ist ja Sinn der Sache. Bachelor BWL und dann Master BWL ist vll. nicht so sinnig, da kann es zu Überschneidungen kommen, aber die MBA Programme an sich, aber auch die M.A. Programme richten sich ja gerade an Leute die aus fachfremden Richtungen kommen.
Gruß
Markus
Alles klar. Die Außenwirkung die bis jetzt bei mir ankam ist genau die gleiche, obwohl ich noch nie da war. Also scheint es ja doch alles zu stimmen. Dabei waren die doch bei Grow or Go alle so lieb im TV
Aber halt uns einmal auf dem Laufenden wie es so weiter geht.
Gruß
Markus
Auch wenn ich noch nicht dort war, wünsche ich Dir schon einmal vorab viel Spaß ![]()
Gruß
Markus
Naja, ich lese dass jetzt hier zum dritten mal innerhalb kürzester Zeit. So viel Werbung muss auch nicht sein, gelle? ![]()
:closed:
Gruß
Markus
Suche einmal nach Historische Entwicklung BCG Portfolio unter Google. Sollte ausreichend Treffer liefern.
Gruß
Markus
Würdet Ihr Eure Kräfte bündeln, dann hätte Ihr auch schon eine akzeptable Lösung
Aber für's Steuerrecht bin ich der falsche Ansprechpartner.
Gruß
Markus
Losgröße nach Andler? Wie ermittelst Du die optimalen QM-Kosten? Kann so auf den ersten Blick eigentlich keine Gemeinsamkeiten feststellen, kommt natürlich auch wieder darauf an, wie es gemeint ist ![]()
Gruß
Markus
Beim NC wirst Du nicht berücksichtigt. Ein gewisser Prozentsatz der Studienplätze, ~3% werden an Härtefallantragssteller vergeben. Die Härtefälle werde nach unterschiedlichen Kriterien mit Punkten bewertet und es wird eine Punktwertliste erstellt, die obersten dieser Liste bekommen dann den Platz. Heut zu Tage wird eigentlich nichts mehr auf den NC angerechnet, also fast nichts, es werden meistens gesonderte Listen geführt, somit konkurrieren die "normalen" Studienanfänge auch nicht mehr so stark mit Warteleuten, Härtefällen uns. Wie gesagt, es kann überall anders gehandhabt werden, mir ist nur dieses Verfahren bekannt.
Gruß
Markus
In Vorlesungen kannst Du dich einfach hineinsetzen und Dir ein Bild machen, evtl. nicht eine Seminar nehmen wo sowieso nur 10 Leute drinsitzen, dass fällt auf
Du solltest Dich aber sicherlich beeilen, da dort eigentlich die Prüfungszeit auch gegen Anfang Juli beginnen sollte.
Gruß
Markus
Also Millionen werden grundsätzlich mit Mio. abgekürzt, also denke ich es sind Milliarden gemeint, aber aus der Aufgabe kann man leider nicht herauslesen wie es der Aufgabensteller meint. Weil auf den ersten Blick für beide Einheiten vernünftige Ergebnisse herauskommen! Aber ich tendiere eher zu Milliarden.
Gruß
Markus