Einfach die Seiten der entsprechenden Kultusministerien abklappern, in Bayern ist jedenfalls jeder Schultyp samt Ort aufgelistet.
Für was brauchst du diese Informationen wenn ich fragen darf?
Gruß
Markus
Einfach die Seiten der entsprechenden Kultusministerien abklappern, in Bayern ist jedenfalls jeder Schultyp samt Ort aufgelistet.
Für was brauchst du diese Informationen wenn ich fragen darf?
Gruß
Markus
Die mathematischen Umformungen stimmen jedenfalls.
Gruß
Markus
Von Dörsam gibt es zu seinem Grundlagenband auch ein reines Aufgabenbuch. Schau's dir am besten mal an, gibt eigentlich keine einfacher geschriebenen Bücher als diese beiden.
Gruß
Markus
Damit meinte ich eigentlich all' die vorgefertigten Skripten die es dazu gibt, bzw. auch die kommerziellen Anbieter, die Software bereitstellen um einen Fragebogen nahezu perfekt anzupassen sowie die entsprechenden Auswertungsmechanismen mitliefern (SPSS..)!
Gruß
Markus
Mankiw's Grundlagen der VWL und auch Bofinger's Grundlagenbuch erklären das um einiges anschaulicher und v.a. auch unmathematischer ![]()
Gruß
Markus
:suche:
Mit Stichwort "Bilanzanalyse", wurde wohl hier schon alles durchgekaut. Des Weitere poste doch immer konkrete Fragen, dann kann dir besser geholfen werden.
Gruß
Markus
BWL: Eines der vielen typischen Grundlagenbücher falls überhaupt eines notwendig ist.
Personal: Gibt es da wirklich gute Bücher? Ich habe da bisher nichts gutes gesehen.
Marketing: Kothler oder Meffert, sind beides die Referenztitel schlechthin. Auf Maja's Pearsom Studium Verlag kann man sich aber i.d.R. auch verlassen.
Gruß
Markus
Dörsam, Peter: Mathematik für WiWi's, davon gibt's mehrere Bände und es ist wirklich verständlich geschrieben.
Desweiteren: Sydsaeter. Dieses Buch beinhaltet auch alle von dir genannten Gebiete und ist didaktisch zu empfehlen.
Gruß
Markus
Bewerbungen zu WS laufen i.d.R. von April bis Juni. Abschlusszeugnisse dürfen nachgereicht (ungefähr Juli) werden. Du bekommst also keine Probleme.
Gruß
Markus
Du könntest die Fallstudie in Haberstock (Kostenrechnung I) einmal als Grundlage überdenken. Ist sehr mächtig groß und sicherlich mit größerer Schwierigkeit. Kürzen musst du da natürlich bis zum geht nicht mehr. Ansonsten, wenn du etwas schwerer erstellen willst: Versuche so viel wie möglich Sonderfälle zu integrieren, denn das ist wohl die einzigste Schraube an der man drehen kann. Aber die Richtung stimmt schon, denn Simultanverrechnung etc. sind imho noch die anspruchsvollsten Teilbereiche.
Gruß
Markus
2. Wie schon erwähnt, gehe auf den standardmäßigen PLZ, ist in jedem Marketingklassiker ausführlich erklärt, ein und erwähne in den einzelnen Phasen jeweils die Auswirkungen auf Umsatz, Gewinn bzw. Deckungsbeitrag. Die Instrumente kannste dir dann selbst wählen, wenn sie logisch sind, steht aber auch in jedem Buch.
3. Gar keine eigenen Vorschläge?
Gruß
Markus
Hi Otto,
Hi Reinhard,
auch von mir ein herzliches Willkommen bei uns. Wünsche euch beiden hier viel Spaß.
Gruß
Markus
Zitat
Sollte dies nicht der Fall sein, warte bitte nicht auf eine schriftliche Absage.
Wobei das nicht gerade der feine Stil ist, und auch nicht professionell. Just think about it.
Gruß
Markus
Nunja, so viel Geld sollte es dann nicht werden. Außer du gehst immer essen. Berlin ist an und für sich nicht allzu' teuer, die Tickets für den ÖPNV werden vom Preis her darin variieren wo du wohnst und du immer hinmusst, einfach einmal im Internet recherchieren. Handy ist nicht teuer, es kommt immer auf den Vertragtypen an, d.h. Pre- oder Postpaid.
Gruß
Markus
Hi Gianfranco,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!
Btw. was meinst du mit, in Italien gibt es keine "wahren" Studenten? ![]()
Gruß
Markus
1. Skalierung / Messniveau
2. qualitativ
3. quantitativ
4a. metrisch
4b. rational/verhältnis/intervall usw. (Jedenfalls nicht: Nominal, Ordinal)
Gruß
Markus
ZitatOriginal von kotti
Tja die Diskussion(en), Bachelor oder Diplom, FH oder Uni gibts ja tausendfach. Was "besser" oder "gleich" ist hängt eher von der eigentlichen Institutions, individuellen Einsatz etc. als von Titel oder Modell ab. Sicher gibt es grundsätzliche Unterschiede, es kommt viel mehr darauf an, was man mit dem Bachelor vorhat. Bei einigen Unternehmen mag es besser gelitten sein, wenn man an der Uni studiert, anstatt "nur" FH. Das hängt aber von der jeweiligen Unternehmenskultur ab. So viel ich weiß, sollte es für den späteren evtl. Master keinen Unterschied machen, ob man an der FH oder Uni war. Im Ausland wird es denke ich egal sein, da die dortigen Hochschulbedingungen wieder andere sind. Mit FH wissen die meisten dort wohl eher sowieso nichts anzufangen. FH wird schließlich eh gerne mit "University of Applied Science" übersetzt.
Vielen Dank. Deinen Textbaustein könnte ich in dieser Form sicherlich mind. einmal am Tag hier im Forum benutzen
Jedenfalls ist das Wichtigste auf den Punkt gebracht und es zeigt sich wieder: Es kommt immer darauf an, was man selbst daraus macht
Und wie gesagt Santo, die Reputationsverteilung in Deutschland ist noch ziemlich klar, aber auch hier gilt, es kommt darauf an wo man hinwill.
Gruß
Markus
Zitat
Und weshalb werden alle Kalk. Kosten abgezogen?
Im pagatorischen Gewinn sind keine Kosten berücksichtigt worden, um genauer zu sein diese dürfen nicht berücksichtigt werden, deshalb werden sie im Nachhinein subtrahiert.
Gruß
Markus
Zeichne die Gesamkosten und die Umsätze ein. Der Schnittpunkt ist der BEP, d.h. auf der Abszissenachse ist die BE-Menge und auf der Ordninatenachse kannst du den BE-Umsatz ablesen.
Die DB-Kurve (Gesamt-DB) kannst du über den Stück-DB herleiten.
Stückerlöse = 5,00 € und variable Stückkosten = 2,50 €, daraus folgt ein Stück-DB von 2,50 € und den Gesamt-DB erhältst du wenn du mit x durchmultiplizierst, d.h. es gilt DB(x) = 2,5x. That's it.
Gruß
Markus
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