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Beiträge von Markus

  • Routineentscheidungen beim TopManagement uninteressant ???

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 15:25

    Du musst hier zwischen strategischer und operativer Ebene trennen.

    Gruß
    Markus

  • Investitionsrechnung - Anwendung des Kapitalwerts in diesem Beispiel ?

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 15:24

    ingo:

    Ist doch die gleiche Lösung wie meine oder? Ohne jetzt nachzurechnen.

    Gruß
    Markus

  • Anti-Langeweile-Thread

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 12:52

    Nachdem sog. Netzwerke ja in aller Munde sind checkt mal:

    http://www.lokalisten.de

    Die Leute aus dem süddeutschen Raum kennen es sicherlich, größte Homebase ist auch von dort. Wer Interesse hat, kann es ja einmal ansehen.

    Und der Web 2.0 Killerhype sollte auch nicht unerwähnt bleiben:

    http://www.loituma.de

    Gruß
    Markus

  • Statistische Maßzahlen - Aktienverkauf

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 11:31

    Also ich lege die Ergebnisse hier zu Grunde:

    Ermittlung der relativen Häufigkeit

    Daraus kann man nun mMn folgern, dass die Maschinenwerke besser wären, da sie eine geringere Volatilität aufweisen, d.h. Standardabweichung und die mittlere quadaratische Abweichung vom arithmetischen Mittel sind eindeutig geringer.

    Gruß
    Markus

  • Study-Board Meeting??

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 11:24

    Maja:

    Naja, dass mit dem Termin und dem Gondeln ist glaube ich das wenigste Problem. Mit gewisser Vorlaufzeit geht das schon, und so teuer sind Bahn & Co auch nicht. Desweiteren würden sich so oder so Fahrgemeinschaften bilden. Natürlich ist mittig am fairsten, aber darum geht es nicht. Vielmehr ist es wichtig eine ordentliche Stadt zu haben wo was los ist etc. und wo es am besten mit den Unterkünften klappen würde. Gibt viele Dinge die ausschlaggebend sind. Da kann ich mich voll und ganz Trischa anschließen. Strolch hat das gleiche ja auch schon erwähnt.

    Strolch:

    Jipp ist immer so eine Sache. Kommt leider darauf an wie sehr die User dahinter stehen! Manche haben es bei weitweniger aktiven Usern geschafft mehr Letue zusammenzukriegen, aber wirklich abschätzen kann man das leider nicht.

    malottki:

    Jau, das Meer leer trinken, gelle ;) Wir könnten ja auch zu dir runtergeflogen kommen :)

    KA_L:

    Rechtmachen kann man es nie allen ;) Aber das mit der Anonymität würde ich jetzt nicht bejahen, ist ja auch schön wenn sich der ein oder andere einmal kennen lernt. Aber immerhin die richtige Einstellung bei dir, das ist Gruppendynamik ;)

    Gruß
    Markus

  • Materialwirtschaft / Nettobedarfsplanung / Fertigungs/ Dispositionsstufen / Stücklisten

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 11:14

    Anbei einmal meine Graphik.

    Edit: Ach, Du hast es ja auch schon gemacht, gar nicht gesehen ;)

    Gruß
    Markus

    Dateien

    Fertigungs- und Dispositionsstufen.pdf 13,31 kB – 26 Downloads
  • Mathematikanteil bei VWL

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 10:36

    Sehe ich auch so. Das Dörsam Buch ist eine sehr gute Einführung. Ansonsten auch einmal die Skripten in der Datenbank abchecken.

    Gruß
    Markus

  • hallo - bin der neue

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 10:32

    Hi,

    herzlich Willkommen bei uns. Wünsche Dir hier viel Spaß! Hau' rein.

    Gruß
    Markus

  • Kann keine Mitschriften laden

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 10:31

    Nach diversen technischen Unstimmigkeiten funktioniert ab heute alles wieder normal.

    Gruß
    Markus

  • Vor dem VWL-Studium

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 10:18

    Jipp, mehr gibts eigentlich nicht zu sagen. Les' den Mankiw ein bisschen quer und versuch in der Mathematik auf dem Laufenden zu bleiben und v.a. geniesse deine Ferien! Man muss vor dem Studium nichts machen, du wirst später genug zu tun haben, da wäre es fatal seine letzten richtigen Ferien nicht zu nutzen. Nur nicht zu übermotiviert an die Sache herangehen ;) Mit Lehrstoff wirst du ab Oktober genug konfrontiert.

    Gruß
    Markus

  • Weiß jemand genaueres über die ESE in London, New York oder Italien?

    • Markus
    • 24. Juli 2006 um 09:55
    Zitat


    (...)dass andere sehen, ab welchem qualifikationsgrad man ein derartiges unterfangen in angriff nehmen kann.

    Man muss sicherlich kein Einstein sein, das ist schon einmal der erste Punkt. Kriterien? Trockener Analytiker, Sprachtalent, d.h. Essays ordentlich zu Papier bringen und Mathetests richtig ausfüllen können. Berufsqualifizierende Jobs vorweisen solltest du auch noch. Und was noch? Nur noch einen dicken Geldbeutel. So viel Elite muss da nicht sein, gelle?

    Gruß
    Markus

  • Welche Studiengänge bei welchen Zukunftsaussichten?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 18:27

    Es gibt heute nicht mehr den Weg mit dem größten Erfolg.

    Beispiel:

    Werde Unternehmensberater für strategische Fragen. Top-UB, Anfangseinkommen 55.000 aufwärts.

    Nicht-Erfüllung durch: Abi schlechter 2,5, kein Studium an einer privaten oder renomierten Hochschule mit mittelmässigen Abschluss > 2,0 ohne ausreichende Zusatzqualifikation.

    Du siehst: 3-4 Dinge, nur 2 müssten meiner Meinung nach erfüllt sein und dieses Berufsziel ist für dich schon gelaufen.

    Conclusio: Du kannst Dir mit der Studienwahl einiges verbauen, aber und das ist das Wichtigste, alleine die Studienwahl gibt noch nicht einen 55k aufwärts Job! Das ist eine fiktive Traumwelt, mehr nicht. Es geht darum etwas zu leisten, d.h. Praktika, Sprache usw. usf., erfüllst Du dies nicht, wird dich deine Studienwahl auch nicht an ein Salär von 55-up bringen.

    Und solange du keine Geisteswissenschaften studierst, kannst Du es in fast jedem Bereich zu etwas bringen, mit dem nötigen Elan und Geduld ist dies möglich, aber geschenkt bekommt man in der heutigen Zeit nichts mehr. Außer deine Eltern finanzieren dir Harvard ;)

    So, 50 € ins Phrasenschwein, aber es sieht nun mal so aus. Erst einmal über Neigungen und Abneigungen im Klaren sein, Fähigkeiten ausmachen und verbessern, alles andere ist Zeitverschwendung. Denn bloß weil Anwälte i.d.R. gut verdienen heisst es noch lange nicht, dass Du in einer Topsozietät landest und nicht nur widerwillen für eine kleine Informatikerklitsche Abmahnungen schreibst. Es kommt nicht auf den Weg an, sondern wie Du ihn bestreitest!

    Gruß
    Markus

    Gruß
    Markus

  • Investitionsrechnung - Anwendung des Kapitalwerts in diesem Beispiel ?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 18:17

    Du kannst das ähnlich der Kapitalwertmethode lösen. Die eigentliche Frage ist doch wie viel Geld benötigt er heute um seine zukünfitgen Auszahlungen finanzieren zu können, d.h. es ist der Barwert zukünftiger Zahlungen gesucht, Du diskontierst also deine späteren Zahlungen. Hieraus folgt nun:

    [latex]BW = 70.000 \cdot 1,1^{-1} + 70.000 \cdot 1,1^{-2} + 70.000 \cdot 1,1^{-3} + 88.000 \cdot 1,1^{-4} + 70.000 \cdot 1,1^{-5} + 70.000 \cdot 1,1^{-6} + 82.000 \cdot 1,1^{-7} + 20.000 \cdot 1,1^{-8} + 70.000 \cdot 1,1^{-9} + 70.000 \cdot 1,1^{-10}[/latex]

    That's it. Speziell muss man hier mMn nichts besonderes beachten, da die Aufgabenstellung doch recht eindeutig ist.

    Gruß
    Markus

  • Materialwirtschaft / Nettobedarfsplanung / Fertigungs/ Dispositionsstufen / Stücklisten

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 18:10

    Also das Zeichnen sollte nicht das Problem sein. Zuerst zeichnest Du die Erzeugnisstruktur mit allen Komponenten nach den Fertigungsstufen!

    Diese Zeichnung ist nun Deine neue Grundlage. Die Dispositionsstufe ist die Ebene der niedrigsten Verwendung einer Komponente. Beispiel: Das Endprodukt E ist auf Fertigungsstufe 0, die Baukomponente B1 auf 1 und ein weiteres mal auf 3. D.h. die Dispositionsstufe der Baukomponente B1 ist 3, d.h. sie wird auf Stufe 3 das erste mal bzw. das niedrigste mal verwendet. Du ziehst also ganz simpel deine entsprechenden Komponenten auf die niedrigste Stufe (höchste Ebenenennummer) herunter.

    Gruß
    Markus

  • Betriebliche Ziele

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:54

    a) Hier geht es nur um eine Konkretisierung, oder besser ausgedrückt: Du sollst die Ziele operationalisieren! D.h. welches Ziel, soll in welchen Ausmaß wann und wo erreicht werden. D.h. umso genauer und umso mehr Bezug zu deinen drei Kriterien, umso besser.

    b) Wie Du selbst sagtest, die Ausrichtung von betriebswirtschafltichem Erfolg ist eine Eigenschaft von Formalzielen. Sachziele werden meistens davon abgeleitet und beziehen sich auf das konkrete Handeln, d.h. die Qualitätsverbesserung ist ein Sachziel!

    Gruß
    Markus

  • Welche Studiengänge bei welchen Zukunftsaussichten?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:48

    Strolch hat vollkommen recht und das ist der springende Punkt: Wie es in 5 Jahren aussieht kann keiner prognostizieren! Robotik, Automatisierungs- und Systematisierungstechnik, Informationstechnik, Elektrotechnick, spezielle Chemiebereiche, dass sind sicherlich auch Bereiche die sehr gefragt sein werden. Aber nur nach den potentiellen Chancen auswählen? Sicherlich nicht. Damit kannst Du Dir ziemlich schnell selbst ins Bein schiessen. Ich halte es wie Arthur, Du solltest den üblichen Einwänden Beachtung schenken, denn weitreichende Probleme kann man bekanntermaßen nicht einfach nur auf einen Nenner bringen.

    Gruß
    Markus

  • Facharbeitsthema BWL

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:45

    Am besten Du sprichst das mit deinem Lehrer/in ab. Ich weiss nicht welche Vorlieben er hat. Das mit den Gründungen geht sicherlich auch, sollte aber eine nicht all zu leichte Aufgabe sein. Ich würde mir ein Thema ganz nach Deinen Interessen und Neigungen suchen und versuchen es durchzuboxen.

    Gruß
    Markus

  • was haltet ihr von diesem Anschreiben?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:43

    Naja, wenn es nur Pro-Forma ist, kannst Du es meiner Meinung nach so lassen. Da muss man es ja dann nicht so übertreiben. Ansonsten sollte man schon noch einige Dinge ändern ;)

    Gruß
    Markus

  • Kostenstellenrechnung - Stufenleiterverfahren - Reihenfolge ?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:34

    Genau. Für die Qualität der Verrechungssätze kommt es darauf an, dass die vorgelagerten Stellen so wenig wie möglich Leistungen von den nachgelagerten Stellen empfangen. Rechnerisch bildest du das Verhältnis und ordnest nach diesem an.

    [latex]\Rightarrow \frac{\mbox{empfangene Leistung} K_{i}}{\mbox{Gesamtleistung aller Kostenstellen} \sum_{i=1}^n K_{i}}[/latex]

    Gruß
    Markus

  • Logistik-Analysekonzept

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:27

    Nicht nur Risiken, sondern auch Chancen, Synergien etc. ansprechen.

    Gruß
    Markus

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