Dann fangen wir mal an:
1a)
[latex]A = {-4, ..., 0}[/latex]
1b)
Z wäre auch möglich. N ist aber genauer.
2)
Bisschen mehr Konzentration wäre angebracht.
Schnittmenge A u. B? Genau hinschauen.
Ist C eine leere Menge? Die Oder Menge ist auch falsch.
Das musst Du def. noch einmal überarbeiten. Und ganz ehrlich dass hat hier noch nichts mit Mathematik zu tun.
3a)
K.A. ob das schöner geht.
3b)
3c)
Berechnung der Lösungsvariablen
3d)
4a)
Falsch. Was ist denn 3! ?
4b)
Falsch. Binomialkoeffizient mit n über 0 ist immer?
5a)
Berechnung der Lösungsvariablen
5b)
6a)
Wie wärs mit [latex]\frac{102}{88} -1[/latex]?
6b)
[latex]102 \cdot 1,194[/latex]
7)
Gauß oder triviale Umformungen.
Ohne Dir nahe treten zu wollen: Das hat noch nichts mit Mathematik zu tun. Deine tochter könnte die Aufgaben schon zum Großteil lösen. Besorg' dir ein absolutes Einsteigerbuch für die Grundlagen der Mathematik. Dann weiter zur Oberstufenmathematik. Denn gewisse Fehler dürfen einfach nicht passieren! Habe jetzt auch nicht alles durch gerechnet, sondern großteilig nur überflogen. Aber wenn man studiert sollten bei sowas keine Fehler mehr vorkommen. Egal wie lange es zurück liegt. Klar, formst du einen Term mit zig-hundert Wurzeln um kann man sich verrechnen, aber nicht bei diesem Unterstufenniveau.
Gruß
Markus