489.9 Ätsch!
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Da geht noch was ...
489.9 Ätsch!
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Da geht noch was ...
Aber das Prinzip ist bei diesen Aufgaben eigentlich immer das Gleiche, obwohl ich einige Angaben hier etwas verwirrend finde, aber naja das ist eigentlich immer so ![]()
P.S. Ich hab nur noch 2 Klausuren, Marketing und Investition/Finanzierung, ätsch! Und eigentlich sollte ich jetzt auch Marketing weiterlernen ...
Wenn du sehen willst welche Zahlungsfolge optimaler ist musst du a) den Internen-Zinsfuß (IZF) oder b) den Kapitalwert bestimmen. Dafür benötigst du eben die Zahlungsfolgen aufgrund der Umstände kannst du sie nicht einfach aus der Angabe übernehmen.
Zu Zahlungsfolge 1:
Es heisst überschüssige Beiträge werden zu 10% angelegt, die 10% ergeben sich aus den jährlichen Einzahlungsüberschüssen, also gibts 50 zusätzlich für uns aufgrund der Anlage. D.h. es entsteht ein Einzahlungsüberschuss von 550 für t(1) bis t(5)!. Damit ergibt sich folgende neue Zahlungsreihe:
Zu Zahlungsfolge 2:
In Zahlungsfolge 1 hatten wir genügend eigene Mittel (1000 €), jetzt fehlen uns 500 €. Diese beschaffen wir fremd und zahlen darauf jährlich 20% Zinsen! 20% von 500 sind 100 Zinsen diese müssen Einzahlungsüberschüssen abgezogen werden. Man muss aber ebenfalls 10% Zinsen für die Wiederanlage berechnen, d.h. 10% v. 570 = 57, also ergibt sich für die Perioden t(1) bis t(3) ein Überschuss von 570+57-100=527
Modifiziert sieht die Zahlungsfolge nun so aus:
Dort wo die XXX stehen muss jetzt quasi eine Fallunterscheidung durchgeführt werden, d.h. du musst eine Zahlungsreihe bilden, bei der die Tilgung in t(4) beginnt, eine wo sie in t(5) beginnt und eine wo sie in t(6) beginnt! Das Problem ist ja jetzt noch zusätzlich das gar nicht angeben ist wie es getilgt werden soll, also kann man das nicht eindeutig lösen, die Aufgabe wird wohl gar nicht so kompliziert sein wie ich sie jetzt gerade mache.
Jedenfalls kannst du dann von beiden Zahlungsfolgen die IZF und Kapitalwerte bestimmen und vergleichen, bei Zahlungsfolge 2 musst du dich halt selbst für einen Tilgunsbeginn und die Tilgunsart entscheiden.
So nochmal jetzt hab ich es wie ich meine:
Reihe 1: Immer die 50 auf die 500 aufschlagen, es ergibt sich folgende Zahlungsreihe:
-1000 550 550 550 550 550 0
Reihe 2: Du musst 500 Kredit aufnehmen, jährlich Zinsen sind 100 (20%!), Tilgung erst nach 10 Jahren wird also nicht berücksichtigt.
Damit ergibt sich für Reihe 2:
-1600 470 470 470 470 470 470
Nun berechnet man den IZF von 1 und 2 und du hast die Rendite beider Investitionen und kannst entscheiden, so würde ich es machen!
Anscheinend genügt es ja nicht die Zahlungsfolgen anhand der internen Zinsfüsse zu vergleichen, aber such mal nach finanzmathematischen Sachen wie Zahlungsfolgen mit Wiederanalageprämissen oder Ähnliches, wenn mich nicht alles täuscht ist hier eigentlich genau das gemeint, nur wie es funktioniert, keine Ahnung, ist ja schon wieder ein Jährchen her.
Edit: Zahlungsreihe 1 kann man doch nach dem IZF bewerten, schlage auf die 500 jeweils 10% auf, also statt 500 muss immer 550 stehen, dann einfach den IZF berechnen. Bei Zahlungsreihe 2 ist halt das Problem wie man die Tilgung verrechnet um auf den IZF zu kommen. Aber ich weiss jetzt auch nicht genau wie die Aufgabenstellung zu verstehen ist ![]()
Aus kommerziellen Verwertungsgründen nur zum anschauen, jo. Könnte dir das File aber auch zum Drucken schicken, aber jetzt ist es ja eh zu spät. Und ein Schutz für das Entnehmen von Seiten ist ja sowieso obligatorisch.
War ja eigentlich auch nicht auf das Auswendiglernen bezogen! Es ging vielmehr um die soziale Ader die Personalmangement beinhaltet und dieses typische Rumgeschwalle. Schublade zu! Btw. es war nicht gerade der Burner, naja dafür ein bisschen in Kostenrechnung aufgetrumpft ![]()
Argh gibt's denn hier keine Frau die mir Personalmanagement schreiben will, dass Ganze soziale Gedöns und die Auswendiglernerei machen mich noch ganz verrückt ![]()
Datenbank -> meine KLR Zusammenfassung -> ungefähr die ersten 8 Seiten!
ZitatOriginal von Jens
Dieses doofe Rechnungswesen..![]()
So langsam hab ich echt genug vom lernen..
Jens
Diese Kostenrechnungsscheisse kann ich auch nicht mehr sehen
Naja morgen um 15.30 ist es damit erst mal vorbei. Da verblödet ja man richtig und vom vielen Tippen in den Taschrechner gibts schon Schmerzen in den Handgelenken ![]()
Klausur war soweit okay. Ah jetzt sehe ich dein Problem ist ja eigentlich logisch, Netto brauchst du für 2 Perioden 17 Stück, diese musst du decken, entweder du fasst beide Perioden zu einem Los zusammen oder du bestellst zweimal. 15 und 5 ist hier die beste Lösung, denn so bestellst du zwar 3 Stück zu viel, aber du kannst deinen Nettobedarf in beiden Perioden decken. In Periode 1 bleiben vier übrig, ist also gedeckt, diese werden dann weiterverwendet und zwei von der neuen Bestellung!
Würde man 10 und 5 wählen, so könntest du weder in Periode 1 noch in Periode 2 den Bedarf decken.
Die optimale Lösung ist eben 15 und 5. Eine andere Möglichkeit wäre sicherlich 20 und 0, aber dies wäre nicht so optimal, da ja eine Periode länger Kapital gebunden wäre.
Genau so ist es. Im Internet gibt es dazu auch Handbücher. Besonders lustig ist es, wenn sich ein Gruppenmitglied ein bisschen vertut und man dann erst mal ein paar Milliönchen in den Sand setzt ![]()
So muss jetzt Logistik Klasur schreiben gehen . . . XX)
Na dann mal viel Spaß wenn ihr euch an die Zeit halten müsst, da habe ich keine Ahnung, denn das alte und das neue Schuldrecht haben ja sowas von gar nichts mehr gemeinsam, aber Suche mal nach Mängeln/Sachmängeln/Schadensersatz für entgangende Gewinne, aber inwieweit diese Paragrapahen schon existierten weiss ich natürlich nicht und wirklich vertraut mit der Schuldrechtsreform bin ich leider auch nicht.
P.S. Klausur sowas von vermasselt ![]()
So so Losbildung, darüber schreibe ich morgen erst mal eine Klausur. Aber meiner Meinung nach liest man dies an den terminierten Nettobedarfen ab (Eigenfertigungszeiten), wie du auch schon sagtest. Zu diesen gelangst du ja über die Bruttobedarfe, also über Stücklisten. Kann mir aber jetzt gerade nichts anderes vorstellen, auf welche andere Art und Weise man dies tun kann, zu Berücksichtigen ist auch, dass natürlich die Periodenbedarfe oft zu einer Losgröße zusammengelegt werden, Stichwort: Optimale Losgröße.
Jens: Das will ich mal überhört haben ![]()
Achja, wenn München für dich in Frage kommt, solltest du ein bisschen mehr Geld für Mieten,etc. einplanen.
Du meinst ab 2002 oder ? Oder willst du den Fall nach altem Schuldrecht bearbeiten ? Nach neuem Schuldrecht finden sich die Anspruchsgrundlagen in § 437, weiteres Vorgehen wäre dann wohl Schadensersatz für entgangene Gewinne.
Hm, hätt ich das alles doch nur mal heute in der Rechtsklausur gewusst
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Dieses unsägliche Aufbaustudium, jo. Man hat seinen Abschluss in der Tasche und müsste dann meistens noch mind. 2 Semester irgendwelche komischen Fächer belegen um überhaupt mal in den Blickwinkel für eine Promotion zu kommen, reine Schikane ![]()
Was für ein Planspiel ist das, TOPSIM oder ? Hört sich jedenfalls so an, deckt nämlich komplett alle Bereiche der Wirtschaft ab. Naja und eine Hausarbeit lässt sich darüber locker verfassen, das Problem ist wohl die Wahl in welcher From man diesen Geschäftsbericht darstellen will. Aber darüber will ich mir jetzt nicht den Kopf zerbrechen ![]()
Unsere Kollegen hier in Müchnen die ein paar Stockwerke unserer Gebäude belegen sollen qualitative auch recht hoch angesiedelt sein. Stadtmässig und auch von der Lehre her würdest du wohl keinen Fehler begehen. Da haste den Vorteil dich mit Tourismus zu beschäftigen und überall von uns Überbwlern umgeben zu sein ![]()