ZitatOriginal von nadia
Tekk, die Seiten sind schon per Cam/Mail bei mir gelandet...
Besten Dank also nochmal an dich für den Tipp :dankedankedanke:
Keine Problem, so haste mir wenigstens die Arbeit abgenommen ![]()
ZitatOriginal von nadia
Tekk, die Seiten sind schon per Cam/Mail bei mir gelandet...
Besten Dank also nochmal an dich für den Tipp :dankedankedanke:
Keine Problem, so haste mir wenigstens die Arbeit abgenommen ![]()
Erst mal willkommen. In diesen Forumsbereich werden nur Fachfragen besprochen und daher gehört es in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten.
:verschoben:
Zum Thema München kurz und knapp: Die Stadt ist teuer. Für BWL wenn du auf die FH willst: Lass' es sein. Die Uni: Super, kannste gleich hingehen. Aber hoher NC. TU: Nur technologieorientierte BWL und am Arsch der Welt. Rein subjektiv und ohne jegliche Begründung ![]()
Meffert, Heribert: Marketing - Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung, Konzepte - Instrumente - Praxisbeispiele, 9. Auflage, S. 500 ff.
Dort steht alles wunderbar säuberlich drinnen! Wenn du das Buch nicht hast könnte ich es auch abschreiben. Einfach bescheid sagen.
Gruß
Markus
Ich verweise mal wieder auf unsere Datenbank: Marketing - Konsumentenverhalten Teil 2 S. 30 ff.
Sollte dir weiterhelfen, ist halt wieder die psychologische Betrachtungsweise.
Gruß
Markus
Bodenlose Frechheit. Das schlägt aber innerhalb von 12 Stunden schon sehr hohe Wellen im ganzen Internet und das ist auch gut so. Es bleibt zu hoffen, dass sich auch andere Medien dieser Sache annehmen. Eine zivilrechtliche Verfolgung sollte obligatorisch sein.
Hier mal der Thread dazu im Snakecityforum:
http://www.snakecirty.de/board/showthread.php?s=&threadid=3964
Und für die Statistikfreaks gibts unter http://www.athens2004.com alle Ergebnisse inkl. Vorläufe, aller Starter usw.
Zitat
Die Improvisation auf Melodie-Instrumenten von Dipl.- Geg. Marc Hackelbörger
Zwiespalt ist angesagt ![]()
Hi buehler,
herzlich Willkommen auf unserem Board. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!
Gruß
Markus
Also mich interessiert das jetzt auch. Über Google bin ich bis jetzt nur darauf gekommen, dass dieser Titel im musischen Bereich vergeben wird (wenn das überhaupt stimmen mag). Aber was er bedeutet weiss ich auch noch nicht. Wenn jemand die Lösung gefunden hat, bitte hier posten ![]()
Also erst mal zu Beginn eine Bestandsaufnahme: Es wird eine Kooperation angestrebt und danach evtl. ein Merger. Eine Kooperation ist die freiwillige Zusammenarbeit rechtlich und wirtschaftlich selbstständiger Unternehmen mit gemeinsamer Erfüllung betrieblicher Funktionen oder Teilaufgaben (hier: Produktion u. Vertrieb). Die Firmen bleiben rechtlich selbstständig. Dieser Punkt geht nach dem Merger verloren, d.h. es liegt ein Zusammenschluss von zwei Unternehmen vor, so dass nach Vollzug der Fusion nur noch eine rechtliche Einheit vorhanden ist.
Ziele in Verbindung mit der Kooperation:
Produktionsbereich: Gemeinsame F&E, Verbesserung des Know-how, Wettbewerbsvorteile durch Spezialisierung, Normung und Typisierung
Vertriebsbereich: Gemeinsame MaFo und Werbung, Rationalisierung der Vertriebswege, Verbesserung der Marktstellung
Hierbei handelt es sich um eine kartellrechtsfrei Kooperation, da die wirtschaftliche und rechtliche Selbstständigkeit weitgehend erhalten bleibt, die Vorschriften der GWB kann man also vernachlässigen. § 1 GWB gilt nicht für Beschlüsse auf Rationalisierungs-, Normungs- und Typisierungsebene.
Nun geht es weiter mit der nächsten Alternative, der Verschmelzung. Hier ist jetzt das Problem, dass es sich allgemein gesagt um ein Merger handelt, d.h. der Begriff behandelt nicht nur Fusionen, sondern beispielsweise auch strategische Allianzen, aber ich denke mal du meinst mit Verschmelzung eine Fusion, deshalb gehe ich auch nur auf diesen Punkt ein. Vorweg muss man aber auch sagen, dass gerade bei Familienunternehmen MBO's zugrunde gelegt werden, was aber natürlich einer Akquisition entspricht und hier nicht beachtet werden muss.
Grundsätzliche Gefahren die bei einer Fusion immer bestehen:
Unternehmensintern: Nicht klar definierte Synergieziele, mangelnde Produktivität, unzureichende Fähigkeiten des Partners, unterschiedliche Wertvorstellungen von Kulturen (fehlende Sensibilität des Managements), Planungslücken und zu opportunistische Verhaltensweisen eines Partners
Unternehmensextern: Änderung der wirtschaftlichen und rechtlichen Umwelt durch die Fusion, Verlust von Unabhängigkeit und Wettbewerbsstärke
Hauptmotive für die Kooperation / Fusion: Erweiterung des Marktzugangs, Zugang zu fehlenden Ressourcen (auch technologisch und im Bezug auf Humankapital), Übertragung von Wissen, Start-up-Synergie (Ermöglichen eines schnelleren Vorgehens und Kosteneinsparungspotenziale in der Planungs- und Anlaufphase; 3+2=8 Prinzip)
Das Entstehen eines virtuellen Unternhemens im Vertriebsbereich bei der Kooperation ist auch nicht außer Acht zu lassen, s. z.B. CRM etc.
Jetzt ganz allgemein zu den Vor- und Nachteilen:
Vorteile: höhere Überlebensrate, etablierte Strukturen (die sich natürlich ändern müssen, also nur bedingt ein Vorteil), Bekanntheit am Markt, Kundestamm, Zeitvorteil und Time-to-market (neue Innovationen und altes bzw. neues Konzept müssen zueinander passen!)
Nachteile: Prägung durch Vorbesitzer, Verlust von Kunden und Mitarbeitern (je nach dem!), fehlende Nachhaltigkeit bisheriger Strategien (wie in deinem Beispiel!), unterbliebene Investitionen (wie in deinem Beispiel!)
Die letzen beiden Nachteile sind natürlich das Problem des Partners und nicht des Familienunternehmens.
Und weiter: Voraussetzungen für jegliche Kooperationsformen sind Vertrauen, eine hohe Mitarbeitermotivation und das Schaffen einer Win-Win-Situation. Mithilfe des Partners soll der Markt weiter erschlossen werden, die Innovationskraft gesteigert werden, die Kompetenzen erweitert werden und ebenso monetäre Ziele wie Umsatzsteigerung und Kostensenkung verwirklicht werden.
Wie man unschwer erkennt erschliessen sich immer mehr Probleme für beide Seiten und spätestens jetzt sollte man sich fragen ob eine Fusion aus Sicht des Partnerunternehmens wirklich sinnvoll ist, eine Akquisition wäre für sie sicherlich vorteilhafter.
Weitere Fragestellungen zur konkreten Aufgabenstellung:
Zitat
Das Unternehmen ist in seinem Kern ökonomisch gesund, hat aber in den letzten 2 Jahren eine Stagnation der Umsätze und einen Rückgang der Rentabilität hinnehmen müssen. Das lag zum einen daran, dass Herr Bohlsen nicht mehr bereit war, neue Investitionen zu tätigen, zum anderen daran, dass ein Konkurrenzunternehmen mit billigeren Planen auf dem Markt auftritt.
Wo liegen die exakten Schwächen? Woher rühren die Umsatzstagnation und der Rentabilitätsrückgang? Gab es gravierende Änderungen in der Unternehmensumwelt? Sind die Versäumnisse nur auf die mangelnde Investionswilligkeit zurückzuführen oder haben die Wettbewerber stark aufgeholt? Ist der Markt in den letzten Jahren gewachsen und akzeptieren die Kunden das Produkt nicht mehr so sehr wie früher?
Teilweise werden ein paar Fragen schon in der Aufgabenstellung beantwortet, aber das sollen einfach nur allg. Anhaltspunkte sein. Insgesamt gilt es die komplette Wertschöpfungskette zu analysieren. Beschaffung (Logistik), Produktion, Marketing, Vertrieb (Handel), Verwaltung und Personal. Desweiteren: Kernkompetenz und Geschäftsbereiche, die beiden Bereich divergieren immerhin sehr.
Zitat
Absatz 1: Herr Bohlsen hat im Jahr 1960 das Unternehmen gegründet und wird bis heute noch von ihm geleitet, obwohl er schon über 60 Jahre alt ist. Bisher hat Herr Bohlsen es abgelehnt, seinem Sohn die Geschäftsleitung endgültig und vollständig zu übertragen, obwohl dieser dazu befähigt ist und schon seit einigen Jahren in der Unternehmensführung mitarbeitet.
Eigentlich ein typischer Fall auf dem ein MBO oder ähnliches folgen könnte. Evtl. sollte man auch über einen Spin-Off nachdenken um beide Geschäftsbereiche getrennt voneinander zu führen, was aber mit der Managementstruktur nicht vereinbar wäre. Was man berücksichtigen sollte, ist das in diesem Fall, eine sehr ausgeprägte Unternehmensphilosophie vorliegt (das nehme ich jetzt einfach mal an) und dass man vll. über eine Leitbildänderung nachdenken sollte.
Viel Spaß beim Transferieren der Vorschläge ![]()
Ganz lieb per PN bei Kathy81 anfragen, sie studiert in Bonn. User die in Bocholt studieren: Ghost, Thurman, Heskow. Einfach über die Mitgliedersuche den entsprechenden Namen eingeben und nachfragen ob sie dir etwas über die FH erzählen wollen. Allgemeine Erfahrungsberichte zum BWL Studium solltest du schon per Google finden, konkrete allgemeine Fragen kannst du auch hier in diesem Thread stellen.
Konkrete Info's zu deiner List an FH's kann ich dir nicht geben, aber schau dir mal diese beiden Threads:
Wirtschaftsinformatik - WiInf?
Praxisbezug von Mathe bei WiInf
Wg. der FH Bonn kannst du mal Kontakt zu Kathy81 hier im Forum aufnehmen, die studiert dort! Grundsätzlich bekommst du mit 2,9 bei örtlicher Flexibilität schon einen Studienplatz. Die Begrifflichkeiten der Studiengänge nehmen sich eigentlich nichts. Hier in Bayern gibts es z.B. nur BWL. In Restdeutschland wird es manchmal Wirtschaftswissenschaften oder BWL genannt. An manchen Uni's/FH's ist beim WiWi Studiengang der VWL Anteil etwas größer als beim BWL Studium, aber das sollte eigentlich eher ein Ausnahmefall sein. Grundsätzlich würde ich sagen, WiWi und BWL sind so gut wie identisch.
Du musst das Formblatt Praktikum ausfüllen und abgeben. Dein Verdienst wird dann wie Strolch schon sagte teilweise angerechnet. Über Grenzsätze, den Umfang der Anrechnung usw. kann ich dir aber auch nichts genaueres sagen.