Und weiter geht's ...
Beiträge von Markus
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Zitat
Original von Jens
Das wars! Am 21. Oktober ists vorbei mit Anke Lat Night!Haste nen Link oder Ähnliches dazu?
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:falschesForum:
Das gehört in den Bereich Fachhochschulen und Universitäten! Im Bereich "sonstige Studiengänge" werden nur entsprechende Fachfragen diskutiert.
:verschoben:
Gruß
Markus
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Hi Nadia,
wünsche dir auch alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag. Kannst ja jetzt auf ein Vierteljahrhundert Lebenserfahrung zurückblicken

Feier schön und lass es krachen.
:band: :birthday: :birthday: :kuchen: :kuchen: :kuchen: :popcorn: :prost: :partytime:
Gruß
Markus
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In unserem uniinteren Webopac finde ich nur einen "Karl Bücher" und der befasste sich mit der Entstehung der VWL, die Bücher sind von 1918, also wird es er eher nicht sein. Hm, aber mit dem Nachnamen könnte es echt schwierig werden etwas passendes zu finden. Viel Glück bei deiner Suche.
Btw. kannst du mit Klick auf Edit deine Betreffzeile editieren, denn hier muss niemand brüllen um Gehör zu finden. Sie sollte z.B. so aussehen: Break-Even-Analyse nach Bücher. Großbuchstabenorgien sind nicht nötig.
Gruß
Markus
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Hi Alexa,
hier mal meine Lösung. Sollte soweit in Ordnung sein.
Gruß
Markus
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Die zwei bekanntesten Methoden der Materialstandardisierung sind Normung und Typung. Das Baukastensystem ist eine interne (innerbetriebliche Typung), d.h. bestimmte Aggregate (Systeme, Module) werden für mehrere Produkte verwendet. Im Bereich der Logistik taucht dann auch noch der Begriff System- bzw. Modular-Sourcing auf.
Gruß
Markus
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Hier die Übersicht:
http://www.fh-augsburg.de/studium/downlo…ulassung_05.pdf
Stand: WS 03/04
Eine neuere Liste gibt es natürlich noch nicht, da die Auswahlverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Aber als Orientierungspunkt ist es sicherlich hilfreich.
Gruß
Markus
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Zitat
Original von coco
Das wäre super...(-;Thx
Coco
Wie gesagt, die Lösung findest du einen Beitrag über dir. Schau es dir einfach mal an.
Gruß
Markus
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Nochmal zur Erinnerung: Morgen um 20 Uhr geht es in die nächste Runde. Ich freue mich auf reichliches Erscheinen!
:megaphon: Dienstag, 5. Oktober 2004, 20 Uhr
Gruß
Markus
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Im Anhang findest du meine Lösung; sollte soweit alles stimmen. Rechenfehler können sich natürlich eingeschlichen haben.
Gruß
Markus
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Eine Preisänderung der beiden Güter bewirkt eine Verschiebung der Budgetlinie. Eine Preiserhöhung bewirkt eine Verschiebung des betreffenden Schnittpunkts hin zum Nullpunkt. Eine Preissenkung verschiebt den Schnittpunkt dementsprechend weg vom Nullpunkt. Die Verbindungslinie der verschiedenen Tangentialpunkte, die sich infolge von Preisänderungen ergeben, nennt man Preis-Konsum-Kurve. Diese informiert darüber wie sich infolge von Preisänderungen die optimale Güterkombination verschiebt. Diese Variationen des Haushaltsverhaltens waren alle sog. Normalfälle.
Der Giffen-Fall beschreibt eine anomale Reaktion eines Haushalts aufgrund einer Preisveränderung. Reagiert ein Haushalt nach dem Giffen-Fall, so kauft er infolge einer Preiserhöhung eines Gutes nicht weniger sondern mehr von ihm. Dies ist oft der Fall bei Haushalten mit niederem Einkommen, wo aufgrund einer Preiserhöhung von Grundnahrungsmitteln diese verstärkt nachgefragt werden und dafür wird auf den Konsum von höherwertigen, relativ teuren Nahrungsmitteln verzichtet um die Grundversorgung aufrecht zu erhalten. Diese nicht übliche Reaktion wird graphisch durch eine Änderung der Präferenzen sichtbar (Änderung der Indifferenzkurven). -
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Ich verschiebe es mal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten.
:falschesForum:
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Ich schaue mir die Aufgabe heute Abend mal an, falls du noch Hilfe brauchst!
Gruß
Markus
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Ich verschieben es mal in den Bereich Allgemeine BWL, dort kommen Sachen bzgl. Produktionswirtschaft, Logistik und Co hin.
:falschesForum:
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Hier mal die Lösungsvorschläge, wenn du ausführliche Lösungen und Buchungssätze brauchst, dann sag bescheid.
1. Normaler Einkaufsbuchungssatz unter Berücksichtigung von Skonto.
2. Normaler Verkaufsbuchungssatz
3. Rückstellung bilden!
4. Abschreibung auf Sachanlagen
5. Buchung der Umsatzsteuerzahllast
6. Rechnungsabgrenzungposten bilden!
Gruß
Markus
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Hi Dustie,
ich verschiebe deinen Beitrag mal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften :falschesForum:
Desweiteren schau doch mal in die beiden Threads:
Suche Untlagen Sem. 1 Wirtschaftwissenschaften
Vorbereitung auf Studium:suche:
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Du solltest dein Thema jedenfalls verdichten. Es gibt so viele verschiedene Kennzahlen wie z.B. Rentabilitätskennzahlen, Liquiditätskennzahlen, abs. Kennzahlen, horziontale und vertikale Bilanzkennzahlen usw. usf. Du kannst dir aus der Datenbank auch mal entsprechende Skripten downloaden, in diesen werden auch häufig Kennzahlen erwähnt und erklärt.
Gruß
Markus