Beiträge von Markus

    Meine Erfahrung: Vordiplom FH in Bayern wird an allen FH's in Deutschland anerkannt. Aber wenn sie bei dir schon so rumreden a la "dass sehen sie im nachhinein bla bla bla", kann es gut sein, dass du ein paar Prüfungen noch einmal schreiben musst, du musst einfach Glück haben einen gnädigen Prof. zu haben! Gerade Uniabgänger werden an FH's bei solchen Sachen unter aller Würde behandelt, d.h. sie müssen unnötiger Weise LN's noch einmal erbringen, aber dass alles was ich geschrieben habe gilt natürlich nur für die FH in Muc. Wenn dein Vordiplom im Normalfall angerechnet werden sollte steht das sicher in den Bewerbungsformalitäten, also evtl. einfach nochmal's nachlesen!

    Gruß

    Markus

    Hi Meggie,

    ich verschiebe deinen Beitrag in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, denn dort werden allgemeine Fragen zum wirtschaftswissenschaftlichen Studium besprochen, hier in dieses Unteforum gehören nur konkrete Fragen aus dem Bereich Mathematik & Statistik.

    :falschesForum:

    Im Grunde genommen geht es auch darum, ob du Statistik 1 (deskriptive Stat.) und Statistik 2 (induktive Stat.) zusammen in einer Prüfung ablegen musst. Eine Überschneidung mit Mathe gibt es im Regelfall nicht, okay in Statistik solltest du die grundlegenden mathematischen Kenntnisse anwenden können, aber sonst hat es mit der reinen Mathematik nichts zu tun. Vorkenntnisse in Statistik? Eventuell hattest du in der Schule Stochastik, das bringt dich dann im Bereich der induktiven Statistik ein wenig weiter. Der Rest des Stoffes sollte für dich weitgehend unbekannt sein. Vorkentnisse brauchst du nicht, aber in Statistik muss man sich meiner Meinung nach mehr ranhalten als in Mathe. Wann du es ablegen kannst etc. pp. lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen, da ich nicht weiss, wann du es im Regelfall schreiben musst, ob du auf einer FH oder Uni bist, oder ob du zwei bzw. nur einen Schein machen musst. Einen Überblick über Statistik kannst du dir mit den zwei Skripten, welche in der Datenbank vorhanden sind, verschaffen, dazu musst du dich aber registrieren. Ich persönlich würde dir empfehlen in einem Semester Mathe zu schreiben und in einem anderen Statistik oder falls du je Fach zwei Teile hast, im ersten Semester Mathe und Statistik 1 zu schreiben und im zweiten Semester Mathe und Statistik 2.

    Gruß

    Markus

    Hi Leute,

    morgen ist Abgabe meiner Buchführungs- und Abschlussfallstudien, ein paar kleine Ungewissheiten hab ich noch, keine Angst, sollte für jeden lösbar sein, die großen Fälle sind abgeschlossen, aber es hackt bei einigen Kleinigkeiten, naja ist ja auch schon sooo lange her! Bin über jede Hilfe dankbar.

    Vorweg:

    Kontenrahmen SKR 04 (Standardkontenrahmen 04 nach Bilanzrichtliniengesetz, Abschlussgliederungsprinzip).

    Einzusehen ist der Kotenrahmen auf folgendem Wege:

    :hand: http://bildung.datev.de
    :hand: Klick auf "Kotenrahmen gesucht? Gefunden!"
    :hand: Klick auf Externe Links -> "Informations-Datenbank, Dok.-Nr. 0907795"
    :hand: Klick auf "DATEV-Kontenrahmen SKR 04, Art.-Nr. 11 175 (PDF-Datei, 268 KB)"

    Bei meinen Problemen habe ich nur die nötigsten Exzerpte der Angabe herauskopiert.

    a)

    Es werden mitunter Beiträge zum Arbeitgeberverband der Metallindustrie überwiesen.

    Welchem Konto ordne ich denn die Beiträge am besten zu ? 6170 (sonstige soziale Abgaben), 6400 (Versicherungen), 6420 (Beiträge), 6430 (sonstige Abgaben) ? Oder andere Vorschläge? Ich tendiere zu 64 bzw. 6420!

    b)

    Durch die Hypovereinsbank werden folgende Geschäfte getätigt:

    ba)

    Barverkauf Erzeugnisse

    Irgendwie widersprüchlich die Angabe. Da Barverkauf über Bankkonto. Ich würde das Ganze jetzt über Geldtransit buchen! Ist das soweit richtig und v.a. darf ich das?

    1. Kasse an Umsatzerlöse u. USt 16%
    2. Geldtransit an Kasse
    3. Hypovereinsbank an Geldtransit

    bb)

    Bareinkauf RHB-Stoffe

    1. Geldtransit an Hypovereinsbank
    2. Kasse an Geldtransit
    3. RHB Einkauf u. VSt 16% an Kasse

    Meinungen ? Vorschläge?

    c)

    Ware wird 14 Tage nach Rechnungsstellung per Scheck bezahlt

    Da es sich um einen Kundenscheck handelt müsste ich doch

    1. Schecks an Debitor und
    2. Zahlungskonto an Schecks buchen oder

    darf ich, obwohl es sich um einen Kundenscheck handelt direkt auf mein Zahlungskonto buchen? Wann der Scheck eingelöst wird, ist nicht angegeben, bin es aber irgendwie gewohnt Lieferantenschecks direkt zu buchen und Kundenschecks indirekt. Eure Meinung?

    d)

    An jedem Monatsende buchen wir kalkulatorische Abschreibungen

    Es liegen keine weiteren Angaben vor! Verbuchung auf kalk. Abschreibungen od. verrechnete kalk. Abschreibungen? Gegenkonto? Alles sehr allgemein gehalten. Meinungen?

    e)

    Die im Voraus bezahlte Miete i.H.v. 24.000 € für das aktuelle Wirtschaftsjahr wird anteilig an jedem Monatsende umgebucht

    Buchung für Dezember reicht aus.

    Vorschlag: Mietaufwendungen an aktive Rechnungsabgrenzung mit 2.000 €

    Richtig? Lang ist es her :)

    f)

    Im bilanzierten Gesamtposten (ARA) ist ein Damnum enthalten, des jeweils zum Monatsende aufzulösen ist.

    Vorschlag: Damnum an aktive Rechnungsabgrenzung

    Ja ja die Abgrenzungen.

    g)

    In dem bilanzierten Gesamtposten (PRA) sind betriebliche Mieteinnahmen für das lfd. Wirtschaftsjahr i.H.v. 3.000 € enthalten. Eine Auflösung des Rechnungsabgrenzungsposten für die Mietvorauszahlung Dezember i.H.v. 2.720 € ist noch nicht gebucht.

    ga) Vorschlag: passive Rechungsabgrenzung an sonstige betr. Erträge 2.720 €

    Die Umbuchung mache ich ja eh nur im Jahresabschluss. Stimmt es dann soweit?

    gb) Mieteinnahmen, welches Konto? 4735 sonstige betr. Erträge, regelmässig?


    h)

    Wir halten eine Beteiligung i.H.v. 2% des Stammkapitals (AG). Am Jahresende kommt es zu einer Ausschüttung.

    Kann ich diese auf 7015 (lfd. Ertäge aus Anteilen an Kapitalgesellschaften (verbundene Unternehmen)) buchen?

    Bin dankbar über jegliche Hilfe.

    Gruß

    Markus

    Das mit den zwei Fremdsprachen kann schon sein. Eine Freundin meinerseits ist in diesem Semester nach Berlin gewechselt, ob FHTW od. FHW kann ich jetzt nicht einmal genau sagen, denke aber es war die FHTW, aber sie meinte auch sie müsse neben Englisch noch eine zweite Fremdsprache belegen, also stehen die Chancen doch ziemlich groß, dass dies so ist :) Ansonsten schaue doch einfach mal auf der Internetseite nach. Zum Thema Französisch: Belege es als 2. Fremdsprache, diese sind von den Anforderungen meistens etwas leichter zu bewältigen und ich denke mal mit langjähriger Schulerfahrung ist das durchaus zu bewerkstelligen.

    Gruß

    Markus

    Hi Roxy,

    herzlich Willkommen auf unserem Board. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit! Viel Spaß beim Durchstöbern des Forums und beim Nutzen unserer zahlreichen Features.

    Hau' rein!

    Gruß

    Markus

    Daxx:

    Irgendwie hast du schon recht. Erlernbar ist sowieso alles und im Grunde genommen kommt man durch sehr hohen Lernaufwand durch fast alle Prüfungen. Mit reinem Verständnis und ohne den nötigen (oft sehr hohen und zu großen) Lernaufwand kommt man jedenfalls nicht in den Bereich der besten Noten.

    Gruß

    Markus

    Hi Jochen,

    ich verschiebe deinen Beitrag in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, denn dort werden alle Fragen bezüglich eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums geklärt.

    :falschesForum:

    Ob eine Ausbildung nötig ist? Definitiv nicht. Jedes Studienfach beginnt so gut wie bei Null, gleiche Chancen für alle, in den meisten Fächern jedenfalls. Eine kaufmännische Ausbildung bringt dich bezüglich der universitären Fächer eigentlich nicht weiter, denn der dort vermittelte Stoff ist vom Umfang her und auch vom geistigen Niveau nicht gerade hinreichend bzw. notwendig, es mag dir evtl. für ein bis zwei Fächer etwas bringen, aber das war es dann schon. Darüber würde ich mir keine Gedanken machen. Zur Schwierigkeit: Ich denke mal es gilt das Gleiche wie für ein reines BWL-Studium (dein Grundstudium wird sich zu diesem nur marginal unterscheiden), es ist locker machbar wenn man nicht nur auf der faulen Haut liegt, es mag Problemfächer geben, aber wer es schaffen will, schafft das auch.

    So, gerade ist hier eine E-Mail von dir eingetrudelt, wenn du nichts dagegen hast, beantworte ich deine weiteren Fragen auch gleich hier in diesem Thread!

    Die Frage, bezüglich der Skills, die man am besten für ein BWL-Studium mitbringen sollte, ist nicht gerade leicht zu beantworten: Ein Beherrschen der quantitativen Methoden ist unabdingbar, denn mit der Mathematik und allen möglichen Berechnungen wirst du bis zum Schluss konfrontiert werden. Logisches und analytisches Denken sind auch sehr hilfreich um größere betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Zusammenhänge zu begreifen. Mit guten Englischkenntnissen und ein wenig Fleiß solltest du dann eigentlich doch recht weit kommen.

    Das mit dem Studienbeginn bei dir stellt sich nach deiner E-Mail ein bisschen anders da, da du die Fachhochschulreife über eine Ausbildung als Energieelektroniker erlangt hast, wirst du wohl oder übel ein 8-12wöchiges Praktikum im Wirtschaftssektor ableisten müssen, dieses Vorpraktikum wird dir nur bei einem technischen Studiengang erlassen! Am besten du besorgst dir dazu die genaueren Informationen aus erster Hand (https://www.study-board.de/www.fh-pforzheim.de).

    Falls du noch weitere Fragen hast, immer her damit :)

    Gruß

    Markus