Da du deinen Beitrag schon einmal in den richtigen Thread gepostet hast, braucht es diesen hier nicht mehr!
:closed:
Gruß
Markus
Da du deinen Beitrag schon einmal in den richtigen Thread gepostet hast, braucht es diesen hier nicht mehr!
:closed:
Gruß
Markus
Desweiteren:
Gruß
Markus
Hi,
dieser Beitrag gehört in den Bereich Rechnungswesen & Finanzmanagement :verschoben:
Zu deinen Fragen:
1.
Unterscheidung nach zwei Extremformen, in der Praxis treten Mischformen auf:
a)
Übernahmekonsortium: Das Bankenkonsortium übernimmt die Aktien komplett zu einem Festpreis und plaziert sie auf eigenes Risiko und eigene Rechnung. Die Banken übernehmen also Plazierungs- und Preisrisiko (gegen eine entsprechende Übernahmeprovision).
b)
Verkaufskonsortium (Begebungskonsortium, Plazierungskonsortium): Das Bankkonsortium stellt lediglich seinen technischen Apparat für den Verkauf der Aktien zur Verfügung, übernimmt aber nicht die Garantie dafür, dass alle Aktien untergebracht werden, geschweige denn zu einem bestimmten Preis.
Bei dir handelt es sich wohl eher über ein Übernahmekonsortium.
Emissionskonsortien in den USA bzw. auch auf dem von dort in diesem Falle klar beeinflussten internationalen Kapitalmarkt kennen eine stärkere Trennung der beiden Funktionen der Haftung für den Emissionserfolg (= Underwriting) und der Arbeit des Verkaufs (Selling).
Ein neueres Verfahren ist das Bokkbuilding, v.a. bei IPO's angewandt, da es dort keine Altaktionöre (keine Bezugsrechtsauübungen) gibt. Die Phasen im Bookbulding sind folgende: Bildung des Emissionskonsortiums und des Lead-Managers, Pre-Marketing Phase, Marketing Phase, Order Taking, Emissionskursfestlegung und Zuteilung, Marktpflege.
Das übliche Verfahren bis dato ist ein Festpreisverfahren, so auch in deinem Beispiel ("Auflegung zur Zeichnung"):
Die Kursfestlegung orientiert sich bei den seltenen letztgenannten Verfahren am Markt, beim üblichen Angebot zur Zeichnung dagegen primär an einer Fundamentalanalyse seitens der Konsortialbanken, einem Vergleich mit der Börsenbewertung ähnlicher Unternehmen und in Abhängigkeit von der aktuellen Börsensituation. Eine gewisse Gefahr besteht beim Festpreisverfahren darin, dass Banken dem Wunsch der Emittenten nach einem zu hohen Emissionspreis nachgaben (Overpricing), um die sich die Konsortialführung zu sichern. Nicht selten war dann die Folge, dass die Konsorten die zu teuren Aktien vorerst im eigenen Portefeuille parken mussten. Einige Zeit nach der Emission drängten dann diese nicht plazierten Stücke auf den Markt und verdarben kurz nach der Plazierung die Kurse. Als noch größer sieht man oft aber die gegenteilige Gefahr des Underpricing: Der Emissionspreis wird sehr vorsichtig festgelegt, um ja Plazierungsprobleme zu vermeiden und stellt sich als zu niedrig heraus. Es muss relativ scharf zugeteilt werden, was dem Emittenten natürlich nicht angenehm sein konnte, hätte er doch mehr Geld für die Anteile bekommen können. Rechnen spekulative Anleger mit starkem Underpricing, so zeichnen sie bei einem Angebot zur Zeichnung extrem viel, um eine ausreichende Zuteilung zu erhalten und planen einen kurzfristigen Wiederverkauf.
Die Vor- und Nachteile des Emittenten und der Banken solltest du jetzt selbst ableiten können.
Gruß
Markus
Da lag ich ja dann gar nicht so falsch. Immerhin wissen wir nun schon, dass es eine kombinierte Methode ist. Irgendwie will mir aber nicht so recht einfallen, wie man am besten die zeitliche AfA mit der leistungsbedingten AfA kombinieren kann.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von BAler
Momentchen mal....ich muss hier doch ganz stark protestieren...
wann hört der FC Bayern endlich auf, die in Stuttgart gross gewordenen Spieler einzusammeln. Kann so ein Verein nicht endlich mal anfangen, selbst erfolgreiche Entwicklungsarbeit zu leisten???
So schlecht ist die Entwicklungsarbeit nicht, aber es sollte klar sein, dass die Spieler im Amateurkader, die letztendlich letztes Jahr Regionalligameister wurden, im Schnitt alle 18-22 Jahre jung waren, einfach zu anderen Vereinen wechseln. Es ist bedeutend schwerer bei Bayern Fuß zu fassen als in Bielefeld.
Zitat
Ich bin schwer dagegen, dass Hildebrand zum FC Bayern geht. Sicher ist, er wird Stuttgart früher oder später verlassen, aber ich hoffe, er geht endlich mal mit gutem Beispiel voran und wählt einen anderen Verein.
Und zwar, bevor er einer von vielen untergegangenen aufgekauften Stars wird...
Er soll Kahn ersetzen. Ich glaube kaum, dass er dann untergehen wird. Und warum sollte er nicht zu den Bayern gehen? Langfristig hat er dort die beste sportliche Perspektive.
Zitat
Es wird Zeit, dass Bayern eines Tages ein Schicksal ereilt, wie es Dortmund momentan erlebt. Dann hört diese Aufkauf-Geld-protz-prahl-nimm und lass sterben- Mentalität auf. Denn Dortmund hat vorgemacht wie man mit viel Geld um sich werfen kann und ganz, ganz böse auf der Nase landen kann...
Ein bisschen mehjr Objektivität bitte, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Bayern hatte in den letzten Jahren zwei große Transfers: Makaay und Lucio. Der Rest wurde billig gekauft. Meine erachtens sind diese Transfers mehr als notwendig und noch nicht einmal ausreichend. Und eine Misswirtschaft wie in Dortmund wird es nicht geben, schau dir doch mal den lausig besetzen Dortmunder Kader an, ein paar Stars und viele Mittelklassespieler aber eine Gehaltsstruktur dass einem die Haare zu Berge stehen. Bayern zahlt definitiv für Mittelklassespieler nicht solche Unsummen. Desweiteren stehen die Bayern wirtschaftlich gesehen in Europa an Nr.3, da kann und wird die nächsten Jahre nichts passieren, v.a. gibt es ja auch noch ein neues Stadion zur nächsten Saison.
Zitat
Ich hätte Bayern gestern einen Erfolg gewünscht. Aber die Niederlage hat auch sein Positives: die Fussballer, die eine grosse Karriere vor sich haben (u.a. auch Hildebrand) sehen, dass auch nicht der FC Bayern das Mass aller Dinge ist.
Und sie werden doch wieder Meister. Dauerhafter Erfolg ist in Deutschland einfach nur bei wenigen Vereinen möglich. Stuttgart ist derzeit sicherlich noch nicht so weit.
Zitat
@Kahn: so ein Ausnahmetorwart hat es nicht verdient, schlecht behandelt zu werden, nur weil er m a l ne schlechte Phase hat. Er hat wesentlich mehr hervorragende Phasen.
Aber auch das ist FCB-Mentalität: wenns nicht läuft: raus damit....
Absoluter Blödsinn. Kahn hat seinen Zenith schon längst überschritten und ist ein ständiger Unruheherd. Seine schlechte Phase geht schon fast zwei Jahre lang (gemessen an seinen eigenen Ansprüchen) und sein Standing in der Mannschaft ist sicherlich alles andere als gut! Es würde kaum einen Unterschied machen ob er spielt oder Rensing mal ran darf. Er hatte eine hervorragende Zeit, dies hat keiner abgestritten, aber man muss vielleicht auch mal einsehen wann Schluss ist.
Zitat
ich erwarte in freudiger sowie angespannter Erregung den nächsten Mittwoch.... :baby:
Nicht nur du. Mal sehen wie es ausgeht. Stuttgart scheint sich ja wieder gefangen zu haben.
Gruß
Markus
Meine Googlerecherche hat mir nichts gebracht und gehört habe ich den Begriff auch noch nicht. Haben eine Übersicht in der sie neben der linearen und degressiven Abschreibung zu finden ist, kann es dann nicht sein, dass mit gespaltener Abschreibung einfach nur eine Abschreibung mit Methodenwechsel (von degressiv auf linear) gemeint ist? Bei gespaltenen Steuern spricht man ja auch von zwei unterschiedlichen Prozentsätzen. Einen andren Ansatzpunkt habe ich jetzt auch nicht.
Gruß
Markus
Wastel: Glückwunsch
Und zu gestern sag ich nur, dass Olli Kahn doch endlich mal in Rente gehen soll, seine Zeit dann komplett bei Tussen und Schampus im P1 verbringen soll und uns vor solchen Aktionen wie gestern verschonen soll. Hoffentlich überlegt er es sich mit einem Wechsel noch. Dann können wir ganz beruhigt Timo Hildebrand zur neuen Saison einkaufen und wieder mit einem richtigen Torwart spielen.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von anfänger
Keiner hier der mir helfen kann?
Nur keine Hektik. Habe gerade keine Zeit. Ich schreib dir wenn ich von meinem Seminar zurückbin.
Gruß
Markus
Hi Danny,
herzlich Willkommen im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!
Gruß
Markus
Hi Kerstin,
herzlich Willkommen auf unserem Board. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!
Gruß
Markus
![]()
Put your hands up in the air, it' a
up ...
This is a robbery now i'm gettin' free ...
Komischer Kontenplan ![]()
Ersetze deine Zweckaufwendungen durch Aufwendungen für das AV. So würd' ich das machen. Sonst passt mMn alles.
Gruß
Markus
Splitte die Vorsteuer von meinen jeweiligen Buchungssätzen ab und du hast schon einmal vier Buchungssätze. Evtl. musst du die Notarkosten extra verbuchen, was für mich keinen Sinn macht, da man soweit ich mich zurückerinnern kann diese aktivieren muss. Also verbuche die Notarkosten extra und du hast fünf Buchungssätze. Die Aktivierung wird dann wohl im Jahre 2005 bei der Bezahlung vorgenommen, eigentlich totaler Schwachsinn. Vielleicht irre ich mich auch, und man muss diese gar nicht aktivieren.
Gruß
Markus
10 days delay ...
Die Notargebühren müssen aktiviert werden. Im Regelfall hast du in deiner Angabe noch die Grunderwerbssteuer angegeben, diese wird auch aktivert!
Zu den Buchungen:
a) Geschäftsbauten 505.000 € und VSt 800 € an Verbindlichkeiten 505.800 €
b) Fremdleistungen bzw. Fremdarbeiten bzw. sontige Grundstücksaufwendungen 200 € und VSt 32 € an Kasse 232 €
Gruß
Markus