Beiträge von Markus

    Zitat

    Original von geeKo
    welche uni ist denn heutzutage keine Massenuni mehr? klein sind nur noch die FHs ;)

    Mit dieser Aussage würde ich sehr vorsichtig sein. Es gilt die Regel: Große Stadt -> große Uni/FH

    Und nun zurück zum Thema.

    Gruß

    Markus

    Grundsätzlich gilt wenn du die Fachhochschulreife hast, dass du für ein Studium an der Universität mindestens die fachgebundene Hochschulreife benötigst, diese erlangst du über das Abitur auf ner BOS (12 bzw. 13), in vielen Fällen über dein Vordiplom. Oder du studierst an einer FH und schliesst mit Diplom ab, gleichbedeutend mit dem allgemeinen Abitur.

    Gruß

    Markus

    WI wird eher bezüglich der Umsetzbarkeit abgehandelt, d.h. du sollst solche Prozesse später managen und organisieren können, das Handwerk wird dir nicht mitgegeben werden. Die Tiefe des Informatikanteils fehtl sicherlich. Umgekehrt hast du natürlich eine viel größere Tiefe bzgl. der reinen BWL-Themen.

    Gruß

    Markus

    Es gibt dreiteilige Bewerbungsmappen. Diese sind aufklappbar, meist mit Schienen, und man kann seine Dokumente besser aufteilen, im Endeffekt öffnet man diese wie ein Buch in beide Richtungen und hat dann eben drei Flächen vor sich liegen. Die teurere Variante aber sicherlich besser als die normalen Klammerhefter.

    Gruß

    Markus

    Das Curriculum zu beiden Studiengängen findest du ja auf den Homepages der entsprechenden Hochschulen. Wo liegt der Unterschied? Im Schwerpunkt Wirtschftsinformatik im reinen BWL Studium wirst du sicherlich nicht viel programmieren. Es geht viel mehr darum, eine gewisses grundsätzliches Schnittstellenwissen aufzubauen, aber auch eher im Bereich Projektmanagement, Organisation, Datenbanken und einem geringeren Anteil an DV-Anwendungen (jedenfalls kein Anwendungsdesign oder -entwicklung). Vielmehr geht es um die Realisation von DV-Systemen. Mehr kann ich dazu jetzt auch nicht beitragen, und falls ich mich irre, so solle man mich doch bitte korrigieren.

    Gruß

    Markus

    Zitat


    Besonders interessieren mich die Notendurchschnitte bzw. die Auswahlverfahren zum

    1. BWL - Studium,
    2. Eventmanagement.
    3. Marketing

    1. Zwischen 1,0 und 4,0
    2. Zwischen 1,0 und 2,5
    3. Zwischen 1,0 und 2,0

    Auswahlverfahren: Alle möglichen. Grenznoten, Leistungskurse, Eignungstests.

    Wie du erkennst: Zwickmühle, nicht wahr? Du musst das alles schon konkretisieren, denn verallgemeinern kann man das nicht, da ist dieses Gebiet doch etwas zu weitläufig. Mach' dir Gedanken darüber, mit welcher Note du abschliessen wirst und wo du gerne studieren würdest, du solltest eine Liste mit für dich in Frage kommenden Hochschulen haben, dann ist das Aussortieren leichter. Die Grenznoten aller BWL und BWLnahen Studiengänge in ganz Deutschland runterzuschreiben würde den Rahmen sprengen (wären sicherlich über 300).

    Gruß

    Markus

    Edit: Rechtschreibung und in den Bereich Wirtschaftswissenschaften verschoben, dort kommen alle das BWL-Studium betreffenden Threads hin!

    Ich verschiebe deinen Beitrag in den Bereich Wirtschaftswissenschaften, da gehört er nämlich hin.

    :falschesForum:

    Desweiteren sei dir die Suchefunktion mit einschlägigen Wörtern wie WI, Wirtschaftsinformatik, etc. ans Herz gelegt. Dazu gab es schon einiges.

    :suche:

    Gruß

    Markius

    So sieht's aus. Grundsätzlich gilt:

    1. Es zählt die Grenznote

    2. Es zählt die Grenznote abzüglich eines Zehntels pro Wartesemester.

    3. Die angegebene Anzahl an Wartesemestern in deinem Beispiel ist die Anzahl maximaler Wartesemester, d.h. Leute mit drei Wartesemestern oder mehr müssen von der Fachhochschule aufgenommen werden. Unabhängig von der Note.

    So kenn ich das jedenfalls.

    Gruß

    Markus