Jens:
Coole Sache. Sowieso mein Lieblingsmagazin in Sachen Wirtschaft. Werde ich mir gleich mal zu Gemüte führen.
Jens:
Coole Sache. Sowieso mein Lieblingsmagazin in Sachen Wirtschaft. Werde ich mir gleich mal zu Gemüte führen.
Gute Idee und nett umgesetzt, auch anschaulich erklärt, das einzige was mich nervt ist das der Seitenaufbau extrem langsam ist, aber sonst gute Arbeit.
Also bei den Abendschulen habe ich selbst keine Ahnung, aber durch googeln oder auf den Seiten der Stadt München solltest du etwas finden.
Zu deinem Weg den du gehen musst, du hast eigentlich keine Wahlmöglichkeit: Du musst quasi BOS machen (Berufsoberschule), da die mittlere Reife über eine Ausbildung erlangt wurde und diese im technischen Bereich war, wirst du auch in den technischen Zweig auf der BOS gehen müssen. Es gibt zwei Möglichkeiten auf der BOS: Entweder du machst das Fachabi, dies ist der Standardfall und dieses dauert in Vollzeit 2 Jahre od. 1 Jahr, je nach dem ob du die Vorklasse besuchst oder nicht. Du könntest auch die BOS mit Abschluss allg. Hochschulreife besuchen, müsstest aber dann noch eine zweite Fremdsprache belegen. Wie lange das Ganze an einer Abendschule dauert kann ich dir leider nicht sagen, aber ich würde sagen wohl auch nicht länger als Vollzeit. Du musst aber auch bedenken, dass deine Noten in der mittleren Reife mitentscheident sind bei der Bewerbung an der BOS evtl. gibt es auch Aufnahmeprüfungen.
Ich wollte die Forengemeinde hier mal darauf hinweisen, dass es noch bis Juni die komplette Printausgabe der Süddeutschen Zeitung online zu lesen gibt. Es können die kompletten Artikel als orginal Image angesehen werden oder als bereinigter Text. Ebenfalls kann man PDF's einer kompletten Seite erstellen. Das Durchsehen der Zeitung funktioniert wie im normalen Leben, man hat eine Doppelseite und klickt sich einfach durch. Druckbar sind die Artikel selbstverständlich auch. Meiner Meinung nach ein klasse Service, nur Schade das er ab Juni nicht mehr umsonst ist.
Ein Registrierung ist erforderlich, diese erfolgt unter:
Das Testabo endet automatisch mit Beginn der kommerziellen Phase, es ist keine Kündigung notwendig.
Wenn es etwas in der Art (E-Paper) noch von anderen Zeitungen oder Magazinen gibt, immer her mit den Links.
Gruß
Markus
Die Liste wird derzeit überarbeit, da ich eine komplette Neustrukturierung der Datenbank vornehme. Sie wird aber schnellstmöglich wieder online sein.
Gruß
Markus
Eigentlich sollte es doch langsam klappen, denn 9 Wartesemester sind schon eine Menge, meines Wissens nach musst du aufgenommen werden, wenn du eine gewisse Maximalanzahl an Wartesemestern erreicht hast, außerdem ist dein Notenschnitt jetzt auch schon auf 2,6 aufgrunde der Wartesemester. In der unteren Übersicht siehst du die Grenznoten sowie die maximalen Wartesemester, Stand: WS 02/03, Bayern. Soll nur mal als Orientierung dienen, also sollte es doch in geraumer Zeit klappen, außer bei euch sind die NC's extrem niedrig, wobei sie sich bei uns im lezten Jahr auch nicht wirklich großartig verändert haben.
http://www.fh-augsburg.de/studium/download/infoblatt_03.pdf
Ansonsten kann ich mich Strolch anschliessen, wenn du evtl. größere Abstriche in Kauf nimmst dann klappt es ziemlich sicher, da BWL nicht überall zulassungsbeschränkt ist.
Nach der kurzfristigen Phillips-Kurve muß bei der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit jedoch Inflation in Kauf genommen werden (und umgekehrt).
Das sog. "Opferverhältnis" gibt an,wieviel reales BIP "geopfert"werden muss, um die Inflation um einen Prozentpunkt zu reduzieren.
Es ist wichtig zu sehen, dass die Lage der kurzfristigen Phillips-Kurve von den Preiserwartungen abhängt. Nehmen die Preiserwartungen zu, so verschiebt sich die kurzfristige Phillips-Kurve nach oben (nehmen sie ab, so verschiebt sie sich nach unten).
Friedman und Phelps gestehen einen kurzfristigen Tradeoff zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu, aber langfristig ist die Phillips-Kurve ihrer Meinung nach eine Vertikale, d.h. Nachfragesteuerung führt zu nichts, allenfalls zu Inflation (Deflation).
Die vier wichtigsten Erkenntnisse der Makroökonomie sind folgende (Mankiw):
Zitat
kann es sein, dass der nc für abiturienten niedriger ist als für fos-absolventen?
Leute mit Fachhochschulreife werden normalerweise um ein Zehntel im Vergleich zu normalen Abiturienten bevorzugt.
ZitatOriginal von KalterKaffee
na is ja aber irgendwie so...... ich mein nu sind da ja mal n paar typen drinne, aber euch such ich da ja vergeblich;(
Die Fäden werden im Hintergrund des WWW still heimlich und leise gezogen und ich berufe mich auf meine Anonymität ![]()
Das kann man jetzt natürlich wieder verstehen wie man will ;D
Zitat
Durch das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 17.12.1980 (Az.: 12 RK 10/79) steht rechtskräftig fest, daß Sie im praktischen Studiensemester nicht der Versicherungspflicht nach den für abhängig Beschäftigte geltenden Regeln unterliegen. Somit sind Sie in der Renten- und Arbeitslosenversicherung versicherungs- und beitragsfrei; in der Krankenversicherung der Studierenden unterliegen Sie der Bestimmung des § 5 Abs. 1 Nr.9 und 10 Sozialgesetzbuch V. Demnach besteht keine Beitragspflicht zur Krankenversicherung für abhängig Beschäftigte.
Also denke ich mal, dass beides getrennt voneinander berücksichtigt wird.
•Horizontal: Vereinigung von Unternehmen der gleiche Produktions- und Handelsstufe
-> BMW & Audi
•Vertikal: Vereinigung von Unternehmen aufeinander folgender Produktions- und Handelsstufen (vorwärts / rückwärts)
-> BMW kauft den Motorteilelieferanten
•Anorganisch: Vereinigung von Unternehmen unterschiedlicher Produktions- und Handelsstufen
-> dort haben die Unternehmen im Endeffekt so gut wie nix gemeinsam
Dazu solltest du einige Beispiele finden können.
Herzlich Willkommen auch von mir. Du wirst hier sicherlich viel Spaß haben.
mary:
Zitat
Also was ich da so gelesen hab, haben viele uni-studenten wirklich keine ahnung was an der FH los ist.
Praxisorientierter ist mit sicherheit die FH. nicht nur das praxissemester ist pflicht, sondern auch viele unternehmensprojekte, welche direkt im betrieb durchzuführen sind. beispielsweise haben wir jetzt ein projekt wo es um arbeitsplatzanalyse geht und da stehen wir im betrieb und müssen uns aber mit den vorgängen auskennen!! und ich würde sagen, dass das sehr wohl praxisorientierter ist, als auf der uni!!!!
Wie Strolch schon sagte, das ist absoluter Schwachsinn, denn es kommt immer auf die Unternehmen selbst an, an welchen Einrichtungen sie solche Projekte durchführen wollen und an Universitäten gibt es soetwas eben auch.
Zitat
was mich interessieren würde: kann man in deutschland an der FH semester wiederholen (weil da wer was von 10 semester geschrieben hat)?
bei uns gibts entweder alles oder nichts. also entweder du schaffst es, strengst dich an und tust was für deine bildung, oder du bist weg, komplett weg von der FH. da gibts kein wiederholen oder einen kurs nochmal belegen.
Hier kannst du die Prüfungen 1-3 mal wiederholen, kommt eben darauf an wo du studierst. Rein gesetzlich ist es sogar möglich 12 Semester lang in einem Studiengang zu studieren der auf 8 Semester ausgelegt ist.
Zitat
was bei uns natürlich ein riesen vorteil ist, ist dass wir mit sicherheit in jede vorlesung oder seminar hineinkommen. da gibt es das nicht, dass die veranstaltung schon voll besetzt ist und somit kommt der zeitplan überhaupt nicht durcheinander.
Hinein kommst du bei uns auch immer in Räume die für 50 Leute ausgelegt sind. Es begleiten dich dann halt einfach mal noch 120 Studenten.
Zitat
noch so ein kommentar von einem uni-studenten, der sich anscheinend nicht wirklich in der wirtschaft auskennt:
es ist ein kompletter schwachsinn zu behaupten, dass uni-studenten bei der jobsuche bevorzugt werden. erkundige dich bitte mal bei den firmen, dann wirst du sehen, dass genau das gegenteil tatsache ist.
Uniabsolventen sind definitiv beliebter da die Lehre dort immer noch höher angesehen wird.
Zitat
bei den FH-studenten wissen die firmen genau, was gelehrt worden ist, was bei der uni ja nicht der fall ist (pflicht wahlfächer ).
Stimmt auch nicht wirklich, denn ich belege im kompletten Studium auch um die 15 Wahlpflichtfächer.
Zitat
wo ihr uni-absolventen sicher einen vorteil habt, ist im bereich der wissenschaftlichen arbeiten, weil ihr einfach mehr theorie habt und nicht sehr viel mit der praxis zu tun habt. das ist ja dann wohl klar, dass hier ein uni - student besser geeignet ist.
Das hält sich ja meistens bei den Uni's und FH's die Waage.
Zitat
also ich will damit sagen, dass man hier klar abgrenzen muss und zwar zwischen dem jeweiligen job. pauschalieren kann man das mit sicherheit nicht, aber für firmenleitungen oder zum beispiel produktions-assistent wird sicherlich der FH-student genommen, weil seine ausbildung genau dass mitbringt, was verlangt wird.
Oh ja, FH-Absolventen die gnadenlosen Unternehmensführer. Für leitende Jobs werden sicherlich Universitätler bevorzugt, da sie auf diesem Bereich definitiv mehr lernen als FH'ler.
Zitat
studenplan: ich persönlich finde einen geregelten stundenplan echt toll, weil da sind dann keine 3 oder 4 stunden zwischen den vorlesungen, zumindest in österreich, sondern der plan wird optimal gestaltet um solche pausen zu vermeiden.
ich habe letztes semester 16 vorlesungen und seminare besucht. es war wirklich zum "durchbeißen" aber ich weiß, dass ich mit dem letzten semester viel gelernt habe, noch dazu, weil viele vorlesungen mit anderen vorlesungen/seminaren verknüpft werden und hier oft zusammenhänge klarer werden. dieses semester habe ich 25 studen in der woche und es ist ok.
Schön für euch. In Deutschland ist das nicht der Fall, da sind viele Löcher in den Stundenplänen und deshalb wähle ich mir eben selbst die Vorlesungen wie es passt. Und das spricht gegen einen festen Stundenplan.
Endlich sagt es mal jemand. Man sieht es z.B. auch ganz deutlich wenn man auf der Suche nach ansprechenden Praktikumsplätzen ist, dort haben es Universitätler auch leichter. Es ist nun mal in Deutschland so, dass einfach gilt umso höher die Qualifikation umso eher wird man genommen. Das mit den kürzeren Studienzeiten, wie es mein Vor-vor-Poster gesagt hat trifft hier eigentlich auch nicht zu, denn die durchschnittlichen Zeiten von FH'lern pendeln sich nun auch schon bei rund 10 Semestern ein. Und zum Thema praxisnahe Ausbildung auf der FH muss man eigentlich auch nichts mehr sagen, denn bis auf die Praxissemester unterscheiden sich die FH's und Uni's vom Stoff her kein bisschen, auf Universitäten wird genauso praxisnah und -fern gearbeitet wie in Fachhochschulen. Meiner Meinung nach könnte man das ganze System so oder so abschaffen, d.h. keine Trennung mehr zwischen Universität und Fachhochschule, das macht nämlich keinen Sinn, außer dass Leute die ihr Abi über den zweiten Bildungsweg geholt haben an keine Uni gehen können und das kann ja eigentlich auch nicht des Pudels Kern sein.
Siehe mein Dokument von oben für alle FH's in Bayern.
AOL hatte heute ja angekündigt, dass Olli Kahn ins BigBrother Haus geht, eine durchaus annehmbare Vorstellung ![]()
@Cecile:
Hier ist eine Übersicht über alle Studiengänge und alle Fachhochschulen in Bayern, ebenfalls beinhalte dieses Dokument die NC's des WS 02/03
Ein Thread zum selben Thema reicht vollkommen. Benutze doch einfach deinen Alten.
https://www.study-board.de/thread6321.html
:closed:
ZitatOriginal von *misszz*
das soll wohl n Aprilscherz sein
Wie kommste denn darauf
Aber immer wieder interessant wie kreativ manche Leute am 1.April werden!
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