Beiträge von Markus

    Zitat

    Original von donald6
    Also um ehrlich zu sein häng ich total.muss ich das bei der investition abdiskontieren oder was? nee bestimmt nicht oder? und wie krieg ich den igentlich diese ganzen zusammenhänge hin? oh gott ich bin ein schwerer fall.

    Ja du musst sie eigentlich schon abdiskontieren aber irgendwie fehlt hier der Kalkulationszinsfuß, welchen man z.B. auch noch auf der Finanzierugsebene braucht. Keiner angegeben?

    Gruß
    Markus

    sherlock:

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    Was mich auch an der gesamten Bildungspolitik so maßlos ärgert ist das immer wieder lang und breit diskutierte Nord-/Südgefälle.... Soetwas muß nun wahrlich nicht sein und irgendwie ist das dann ja auch ein blödes Gefühl für die Schüler...

    Muss nicht sein, aber entspricht nun mal der Wahrheit. Klingt komisch, is aber so ;)

    Zitat


    Ich meine, dass liegt ja nicht daran, dass die Norddeutschen Schüler so dämlich sind, sondern einfach daran, dass sie dumm gemacht werden (sollen?).

    Hat keiner behauptet. Aber die Unterschiede liegen einfach auf der Hand. Daran gibt es nichts zu rütteln.

    Zitat


    Ich weiß nicht, warum wir z.B. niemal Shakespeare gelesen haben, ein Gedicht von Goethe lernen mussten... warum wir keinen vernünftigen Mathematikunterricht hatten... hmm und von Geschichte will ich nicht sprechen... völlig strukturlos. Was ich damit sagen will ist, dass es enorm wichtig ist, sich mal selber damit in der Freizeit zu befassen... sonst verblödet man bei unserem Bildungssystem eh

    Das Bildungssystem und deren sog. Struktur ist in Deutschland zum wegschmeissen, das kann man getrost festhalten, so lange es nicht geschafft wird, einen einheitlichen qualitativ hochwertigen Standard zu schaffen sehe ich schwarz. Diese unterste Ebene zieht sich dann natürlich auch noch weiter bis hin zu den Hochschulen. Viele anderen Länder machen es vor, von mir aus sollten andere Systeme großteilig übernommen werden, aber Hauptsache es geschieht etwas! Btw. Goehte kommt so in Kl. 9 ;)

    Zitat


    Ich habe mich schon immer gefragt, was denn so sinnvoll daran ist die Leute derart auszusieben, obwohl sie bei besserer Betreueung (bessere Vorlesungen, Sprechstunden) zu wesentlich höheren Leistungen im Stande wären...

    Auf eine gewisse Art und Weise kann so schon die Qualität der Studenten sicherstellen. V.a. auch Leute entfernen die nicht in den Studiengang passen. Unglücksraben wird es dabei aber immer geben.

    Zitat


    Na klar, wer würde nicht gerne in einer modernen Atmosphäre lernen... Aber JAZZ sag mal, was machen die denn in den USA anders im Schulsystem? Warum siend die Schulen moderner?

    Ein Punkt ist z.B. die nicht so stark ausgepräge Neidkultur. In den USA zeigt man lieber was man hat und gibt aber auch davon ab, deshalb entstehen doch auch so viele Stiftungen und Stipendiensysteme. Hier wird Geld gebunkert und über jemanden der etwas erreicht hat gelästert ;)

    Zitat


    Ich kann mich also anschließen und nur allen vom Besuch einer Massenuni abraten... um es dort zu packen, sollte man schon ein "Überflieger" sein... Studenten, die sich alles mühsam erarbeiten müssen, kommen oft unter die Räder (ohne faul oder dämlich) zu sein.

    So extrem sollte man es nicht sehen, denn in München, Köln usw. gibt es sicherlich viele erstklassige Absolventen. Ein bisschen aufpassen sollte man schon, da besonders an diesen eben die große Vorauslese in den ersten Semestern stattfindet.

    geeKo:

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    naja, das existiert nunmal, schau dir die Unirankings an... oder noch besser, wo es noch eindeutiger wird: schau dir das niveau des Abiturs an... ich mach gerade mein Abi in BW, und als übungsaufgaben zum einstieg in ein thema nehmen wir als abiaufgaben von anderen (nördlicheren) bundesländern. wenn ich die mit unseren oder den bayrischen aufgaben vergleiche... naja, no comment. und die Pisa-studie hat das ja auch wiederum bestätigt...

    Leider wahr. Aber vielleicht fangen sich langsam einige Länder in dem sie alles zentralisieren. Was ein wenig nervt, ist natürlich dass der Notendurchschnitt nicht gewichtet wird, denn es gibt sicherlich einen großen Unterschied wo man sein 1.0er Abi gemacht hat.

    Zitat


    ch frag mich nur, wer denn noch nach Mannheim geht, wenn das dort 2.500 € kosten wird... da kann ich ja auch nach england gehen -.-

    Lieber Mannheim für 2.500 € als Castrop-Brauxel. Wobei man dann wirklich Alternativen bzgl. privaten Hochschulen in Erwägung ziehen könnte.

    Zitat


    und bei nem NC es egal ist, wo man das abi hat

    Wie oben erwähnt, wenn man mal genauer darüber nachdenkt eine ziemliche Sauerei. Gerade deshalb, hatte die ZVS meiner Meinung nach noch eine geringere Berechtigung.

    Jazz:

    :dankedankedanke: :goodpost: [SCHILD=19]WORD![/SCHILD]

    Kann mich deinem zweiten Post eigentlich auch vollkommen anschliessen, es mangelt hier an vielem, alle Seiten schieben sich die Schuld zu, aber keiner unternimmt etwas. Das komplette sog. Bildungssystem muss einer strukturalen Reform unterzogen werden, sonst wird das nichts mehr. Und um ehrlich zu sein würde ich meine Kinder auch auf eine Privatschule schicken, da dort immerhin noch einge gewisse Qualität neben der eigentlichen schulischen Ausbildung sichergestellst werden kann. Wir werden sehen wie es in den nächsten Jahren weitergehen wird.

    Und nun mal zurück zu den Studiengebühren :)

    Gruß
    Markus

    Am besten du baust dir einen Zahlungsstrom auf:

    Jahr 1:

    Auszahlungen:

    a) Anschaffung: 150.000
    b) Kosten für Kraftstoff: Verbrauch 9l/100km, d.h. auf 60.000km = 5.400l => 5.400 * 2,03 = 10.962
    c) Versicherungszahlung: 3.450
    d) lfd. Kosten: 2.400

    Ich gehe jetzt einfach von 9l / 100km aus, sonst macht es ja keinen Sinn. 9l pro km wären doch etwas viel.

    Einzahlungen:

    a) Nachlass: 150.000 * 0,1 = 15.000

    Jahr 2:

    Auszahlungen:

    a) Kosten für Kraftstoff: 10.962
    b) Versicherungszahlung: 3.450 * 1,03 = 3.553,50
    c) lfd. Kosten: 2.400

    Einzahlungen:

    keine

    Jahr 3:

    Auszahlungen:

    a) Kosten für Kraftstoff: 10.962
    b) Versicherungszahlung: 3.450 * 1,03² = 3.660,11
    c) lfd. Kosten: 2.400

    Einzahlungen:

    keine

    Jahr 4:

    Auszahlungen:

    a) Kosten für Kraftstoff: 10.962
    b) Versicherungszahlung: 3.450 * 1,03³ = 3.769, 91
    c) lfd. Kosten: 2.400
    d) KFZ Steuer: 600

    Einzahlungen:

    a) Erlös: 55.000

    Zahlungsstrom der Auszahlungen:

    -166.812 | -16.915,50 | -17.022,11 | -17.731,91

    Zahlungsstrom der Einzahlungen:

    15.000 | 0 | 0 | 55.000

    So, die beiden werden jetzt zusammengeführt:

    -151.812 | -16.915,50 | -17.022,11 | 37.268,09

    Aus dieser Zahlungsfolge einfach mit den bekannten Formeln den BW bestimmen bei i=0,1 und du hast das Ergebnis. Ich denke mal auf diese Art und Weise sollt ihr den BW bestimmen!

    Mein Rechner spuckt mir dann einen Nettobarwert von -153.257,52 aus.

    Gruß
    Markus

    Also ich habe mir jetzt hier einmal eine animierte Flashdemo angesehen:

    :hand: http://www.adobe.com/products/indesign/vector/movie_swf.html

    Meiner Meinung nach sieht das schon ganz nett aus und v.a. auch leistungsstark aber ich denke nicht, dass es recht hilfreich ist, wenn du hauptsächlich nur mit Texten arbeitest. Eine Alternative ist es sicherlich wenn man sehr viel mit Grafiken arbeitet und etwas publikationsfähig machen will.

    Gruß
    Markus

    Mikroökonomie

    Klausuren Universität Mannheim

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    Titel: Buchführung und Bilanzierung - Grundlagen nach IFRS und HGB
    Format: PDF
    Grösse: 5,2 MB, 304 Folien
    Autor: Dr. Eberhard Steiner

    Gliederung:

    1. Einführung in die handelsrechtliche Rechnungslegung
    2. Grundlagen der Internationalisierung der Rechnungslegung
    3. Grundelemente der Rechnungslegung
    4. Die Grundsätze ordnungsgemäßiger Buchführung und das Framework der IFRS
    5. Grundlagen der Bilanzierung
    6. Grundlagen der Bewertung
    7. Bilanzierung und Bewertung des Analgevermögens
    8. Bilanzierung und Bewertung des Umlaufvermögens
    9. Bilanzierung des Eigenkapitals
    10. Bilanzierung und Bewertung des Fremdkapitals
    11. Rechnungsabgrenzungsposten
    12. Gewinn- und Verlustrechnung