Beiträge von Markus

    Zitat

    Original von geeKo
    oh, mit paragraphen muss ich jetzt schon um mich werfen, so ist das nich. aber für die bewertungsgrundsätze haben wir jetzt nicht sooo viele paragraphen.

    Schon klar, ich bezog mich jetzt auch nur auf die bilanziellen Richtlinien, das sind ja bei den Prinzipien nicht so viele, jedenfalls nicht in ihrer Ausführlichkeit. Ist aber eh alles Übungssache ;)

    Gruß
    Markus

    b) hat Andreas schon richtig erklrät.

    Die Lösung für c) findest du in Däumler / Grabe - Kostenrechnung II - Deckungsbeitragsrechnung, eigentlich gibt es dort ein paar mal deine indentische Aufgabe. Habe gerade keine Zeit sie komplett durchzurechnen. Das Buch gibts es in jeder Bibliothek.

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von Andreas82
    "Welcher Abschluss ist für eine erfolgreiche berufliche Karriere erforderlich?"

    Sehr präzise... "eine erfolgreiche berufliche Karriere".
    Super Befragung, super Ergebnis. Super Stern.

    So sieht es aus, deshalb auch immer die Finger von den CHE Rankings lassen, dann doch lieber WiWo bei denen Personalchefs befragt werden.

    Gruß
    Markus

    geeKo:

    Zitat


    hui, markus, du hast da ja mal was für kalkulatorischen zinsen aufgestellt *ganz wirr im kopf* und das so früh am morgen großes Grinsen
    so ausführlich brauchen wir das eigentlich nich. entweder es steht im der Aufgabe, was Betriebsnotwendiges AV ist, oder wir nehmen komplettes AV. und beim durchschnittlichen UV nehmen wir den Durchschnittswert, wenn wir 2 werte haben... aber danke für deine Anregungen ,-)

    Ich habe es jetzt einfach einmal komplett aufgestellt, denke mir aber auch, dass man in der Schule noch nicht alles beachten muss.

    BadSerb:

    Zitat


    für die bewertung haben wir kaum paragraphen, gibt ja diese bewertungsprinzipe...shit und da seh ich das ich absolut gar nix weiß im moment

    Sollte reichen, mit HGB Paragraphen umsichwerfen musst du eigentlich erst im Studium. Es reichen normalerweise die Unterscheidungen in strenges Niederswertprinzip, Niederswertprinzip, usw. usf.

    Gruß
    Markus

    Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Differenzierte Ergebnisse werdet ihr wohl mit dieser Art von Fragebogen nicht unbedingt erwarten können, desweiteren ist das Layout natürlich eine mittlere Katastrophe ;) Da bekommt ihr sicherlich aus schon vergangenen Umfragen bessere Ergebnisse. Die Idee ist mMn gut, leider nur nichts Neues, Ähnliches wurde schon auf hunderten von Konzeptseiten entwickelt und wird bzw. z.B. in Executive MBA Programmen auch umgesetzt. Wünsche euch natürlich viel Glück.

    :hand: http://www.2ask.de ist eine gute Anlaufstelle für Umfragen gerade auch bzgl. der Auswertungsfunktionen, ihr solltet euch jedenfalls ein bisschen mehr mit der allgemeinen Technik von Interviews und Fragebögen auseinandersetzen und es evtl. noch einmal überarbeiten. Sekundärmaterialien sollte es ebenfalls zu genüge geben.

    Gruß
    Markus

    1. Reicht es da nicht die einzelnen Wahrscheinlichkeiten zu addieren? Also für x = 0 etc. Kann mit dem Begriff Wahrscheinlichkeitsmaß keinen hunderprozentigen Zusammenhang aufbauen ;)

    2. Irgendwie weiss ich da auch nicht genau, was gefragt ist, hilf mir auf die Sprünge ;)

    3. Sollte mit folgender Formel lösbar sein:

    n >= (z21-(Alpha/2) * Sigma2) / e2

    e2 = Absoluter Schätzfehler

    Formel: e = | X Quer - µ | = z1-(Alpha/2) * (Sigma / Wurzel n)

    e'2 = relativer Schätzfehler

    Formel: e' = e / µ = (| X Quer - µ |) / µ = z1-(Alpha/2) * (Sigma / (µ*Wurzel n))

    Hoffe es hilft ein wenig.

    Desweiteren wähle doch bitte beim nächsten mal eine aussagekräftigere Betreffzeile. So sehen sich mehr User deinen Thread an und er kann mit der Suchefunktion leichter gefunden werden. Mit Klick auf Edit kannst du sie bearbeiten (als registriertes Mitglied von study-board.de)

    Gruß
    Markus

    Zitat


    Suche was in Richtung Geschichte/Kunst eventuell Architektur.

    Da könntest du ernsthafte Probleme bekommen, da die von dir ausgeschlossenen Fächer gerade die sind, die im dualen System sehr häufig angeboten werden. Geschichte oder Kunst wirst du wohl nicht finden, aber genau weiss ich auch nicht bescheid.

    Gruß
    Markus

    Das könnte problematisch werden, denn außer einigen Executive Programmen wirst du sicherlich keine Uni finden, die die Vorlesungen komplett in Englisch anbietet, ist ja auch nicht Sinn und Zweck von Austauschprogrammen, denn man soll ja bekanntlich auch die andere Sprache lernen ;) Vielleicht findest du ja trotzdem etwas, ich bin da ein wenig überfragt. Viel Glück bei der Suche.

    Gruß
    Markus

    1)

    Verbuche es in zwei Schritten:

    a) Rohstoffe + VSt an Verbindlichkeiten

    b) Bezugskosten R-Stoffe + VSt an Kasse

    Eine Umbuchung der Bezugskosten ist gar nicht nötig.

    2)

    Konto Bezugskosten:

    Zeile 1 Soll: Gegenkonto Verbindlichkeiten 348 €, Haben Gegenkonto Rohstoffaufwendungen 348 €

    Mehr Zeilen benötigst du nicht!

    Lerneffekt: Du schliesst die Bezugkostenkonten immer per Saldo im Haben in das übergeordnete RHB-Konto ab, in diesem steht der Saldo dann im Soll.

    Gruß
    Markus

    So hier auch einmal endlich meine Antwort, schon am Nachmittag geschrieben und jetzt erst

    online. Sorry ;)

    1)

    Du musst folgendermaßen vorgehen. Erst einmal das komplette Schema aufstellen:

    Zur Berechnung notwendig:

    i) Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * Zinssatz
    ii) betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen - Abzugskapital

    Abzugskapital ist zinsfrei zur Verfügung gestelltes Kapital, dazu gibt es keine Angabe, also beträgt dein Abzugskapital 0 €.

    Daraus folgt: betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen

    iii) betriebsnotwendiges Vermögen = betriebsnotwendiges AV + betriebsnotwendiges UV
    iv) betriebsnotwendiges AV = nicht abnutzbares AV + abnutzbares AV

    Zusammengefasst:

    i) Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * Zinssatz
    ii) betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen - Abzugskapital
    iii) betriebsnotwendiges Vermögen = betriebsnotwendiges AV + betriebsnotwendiges UV
    iv) betriebsnotwendiges AV = nicht abnutzbares AV + abnutzbares AV

    Nun arbeiten wirs uns von iv) - i) zum Ziel vor:

    iv)

    betriebsnotwendiges AV = nicht abnutzbares AV + abnutzbares AV

    a) nicht abnutzbares AV:

    Das nicht abnutzbare Anlagevermögen wird entweder mit den Anschaffungskosten oder mit dem Wiederbeschaffungswert bewertet. Ich weiss nicht genau, inwiefern eine der beiden Methoden in diesem Fall gefordert ist.

    Hier zählt nur das Grundstück und nicht die Summe inklusive des Gebäudes. Die Bilanzposition vor Abschreibungen beträgt 1.800.000 €. Der Wert des Gebäudes beträgt 1.000.000 €, daraus folgt die Bewertung des Gründstücks i.H.v. 800.000 €. Da das Grundstück nicht zu hunderprozent betrieblich genutzt wird, muss der Ansatz des Grundstücks um die nicht betrieblich genutzen Quadratmeter verringert werden.

    Also:

    Prinzip der Anschaffungswerte:

    800.000 - (x m² * 50,00). X ist hier nur ein Platzhalter, ich kann die Zahl leider nicht
    entziffern.

    oder Prinzip der Wiederbeschaffungswerte:

    (800.000 *1,5) - (x m² * 50,00) = 1.200.000 - (x m² * 50,00).X ist hier nur ein Platzhalter, ich kann die Zahl leider nicht entziffern.

    Meine Meinung hierzu: Ich denke es wird eine Lösung unter Berücksichtigung des
    Anschaffungswertes und nicht des Wiederbeschaffungswertes angestrebt.

    b) abnutzbares AV:

    Bei der Berechnung des abnutzbaren Anlagevermögens geht man von der Durchschnittswert- oder Restwertverzinsung aus, d.h. bei linearer Abschreibung ist durchschnittlich der halbe Anschaffungs-, Wiederbeschaffungs- oder Marktwert gebunden und muss verzinst werden oder nur der entsprechende Restwert nach Abschreibungen. Für kostenrechnerische Zwecke ist die Durchschnittswertverzinsung vorzuziehen, da sie konstante Werte verteil über die Nutzungsdauer ergibt.

    Die Durchschnitsswertverzinsung ist hier also angebracht. Die Formel lautet:

    durchschnittlicher gebundener Wert des AV = (Buchwert am Jahresanfang + Buchwert am Jahresende) / 2
    Der Buchwert am Jahresende entspricht dem Buchwert am Jahresanfang vermindert um die AfA.

    Nun zu den einzelnen Positionen:

    Vorsicht: Wiederbeschaffungswerte sind zu vernachlässigen, da vom bilanzierten Vermögen auszugehen ist!

    ba)

    AfA Satz 12,5%, da lineare AfA!

    Gebäude: AfA = 1.000.000 / 25 = 40.000 €; Jahresendwert = 1.000.000 - 40.000 = 960.000 €

    durchschnittlich gebundener Wert Gebäude = (1.000.000 + 960.000) / 2 = 980.000 €

    bb)

    AfA Satz 20%, steurlicher Maximalsatz, da degressive AfA!

    technische Anlagen: AfA = 900.000 * 0,2 = 180.000 €; Jahresendwert = 900.000 -180.000 = 720.000 €

    durchschnittlich gebundener Wert TA = (900.000 + 720.000) / 2 = 810.000 €

    bc)

    AfA Satz 20%, steurlicher Maximalsatz, da degressive AfA!

    BGA: AfA = 300.000 * 0,2 = 60.000 €; Jahresendwert = 300.000 - 60.000 = 240.000 €

    durchschnittlich gebundener Wert BGA = (300.000 + 240.000) / 2 = 270.000 €

    Zusammenfassung für iv):

    nicht abnutzbares AV = 800.000 - (x * 50,00)
    abnutzbares AV = 980.000 + 810.000 + 270.000 = 2.060.000 €

    =>betriebsnotwendiges AV = 2.060.000 + (800.000 - (x * 50,00))

    iii) betriebsnotwendiges Vermögen = betriebsnotwendiges AV + betriebsnotwendiges UV

    Der Ansatz des betriebsnotwendigen Umlaufvermögens erfolgt zu den Werten, die in der entsprechenden Abrechnungsperiode durchschnittlich im Unternehmen gebunden sind.

    betriebsnotwendiges UV = (Anfangsbestand + Endbestand) / 2

    Da wir keine zusätzlichen Angaben zur Verfügung gestellt bekommen, gehen wir von einem Wert des betriebsnotwendigen UV i.H.v. 2.500.000 € aus.

    =>betriebsnotwendiges Vermögen = 2.060.000 + (800.000 - (x * 50,00)) + 2.500.000

    Zusammengefasst:

    => 4.560.000 + (800.000 - (x * 50,00)

    ii) betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen - Abzugskapital

    Das Abzugskapital ist gleich 0. Daher vernachlässigen wir ii)

    i) Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * Zinssatz

    Kalkulatorische Zinsen = (4.560.000 + (800.000 - (x * 50,00)) * 0,08

    Nun musst du nur noch die Quadratmeterzahl für x einsetzen. Ich denke es sollte einigermaßen stimmen, Rechen- und Denkfehler unter Vorbehalt ;)

    Zur Interpretation:

    In der Finanzbuchhaltung werden als Aufwand nur die tatsächlich gezahlten Zinsen für
    Fremdkapital verrechnet. Eine Verzinsung des Eigenkapitals im Unternehmen erfolgt nicht. In der Kostenrechnung muss aber der entgangene Nutzen, den der Kapitaleigner bei einer anderweitigen Anlage hätte erzielen können, berücksichtigt werden (Opportunitätskosten). In der Kostenrechnung werden deshalb kalkulatorische Zinsen auf Fremd- und Eigenkapital berechnet.

    2)

    Ganz triviale Lösung, einfach nur Einsetzen in das Schema, also:

    HKE = MEK + MGK + FEKI + FGKI + FEKII + FGKII

    HKE = 320.000 + 16.000 + 70.000 + 90.000 + 75.000 + 80.000 = 651.000 €

    Einfach die Kosten aus dem BAB ablesen und nichts rechnen!

    3) und 4) überlasse ich anderen!

    5)
    Einfach die verkürzte Formel für die Bezugsrechtswertberechnung anwenden:

    BRW = (Ka - Kn) / ((a / n) + 1)

    mit:

    BRW = Bezugsrechtswert
    Ka = Kurs der Altaktie
    Kn = Kurs der jungen Aktien
    a = Anzahl alter Aktien
    n = Anzahl junger Aktien

    Der Quotient aus a und n ist also das Bezugsverhältnis. Bevor du loslegst kannst du n = 1 setzen, ist ja Sinn der Sache. Daraus folgt nun:

    5,00 = (150,00 - 120,00) / ((a / 1) + 1)
    5,00 = 30,00 / (a+1) | *(a+1)
    5a + 5 = 30 | -5 u. / 5
    a = 5

    Also hast du ein Bezugsverhältnis von 5:1

    Wie du siehst einfach nur die Formel umstellen, manchmal führ auch der leichteste Weg zum Ziel ;)

    6)

    Der Kapitalzufluss ist in diesem Falle die Anzahl der zusätzlichen Aktien multipliziert mit
    dem Kurs der neuen Aktien.

    Also:

    Kurs der jungen Aktien = 165,00 €

    Anzahl der neuen Aktien aufgrunde Kapitalerhöhung =( Kapital nach Erhöhung - Kapital vor Erhöhung) / Nominalkurs einer Aktie

    => (50.000.000-37.500.000) / 50 = 12.500.000 / 50 = 250.000 Stück

    Kapitalzufluss = 250.000 * 165,00 = 41.250.000 € und insgesamt => 41.250.000 - 550.000 = 40.700.000

    Gruß
    Markus

    Eine Aquisition ist der Kauf eines Unternehmens(-teils) und dessen Integration in das bestehende Unternehmen (MBO's etc. gehören ebenfalls dazu). Aquisitionen stehen im Gegensatz zu Merger's, bei denen sich zwei rechtliche selbstständige Unternehmen zu einem rechtlich selbständigen Unternehmen zusammenschließen.

    Siehe auch folgende Definition:

    Zitat


    Technically, what differentiates a merger from an acquisition is how it is financed. Various methods of financing an M&A deal exist:

    • Merger: A stock swap involves issuing stock to exchange for the shares of the other company.
    • Acquisition: A cash deal involves buying a target company with cash.

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von geeKo
    ist es dann theoretisch (und praktisch) eigentlich möglich, zwar für BWL eingeschrieben zu sein, aber ebenfalls die nötigen speziellen Informatik-Scheine zu machen und dann später sowohl in BWL als auch in WI das Diplom abzulegen?

    Also von einem Doppeldiplom in BWL und WI habe ich noch nichts gehört, wäre mMn auch nicht gerade logisch, da sich die Fächer dort nicht so sehr unterscheiden und somit manche Qualifikationen doppelt vermittelt werden würden, aus diesem Grunde gibt es ja die hybriden Studiengänge.Wie gesagt, fange einfach den Studiengang der besser zu dir passt an und wenn du denkst es ist nicht für dich solltest du innerhalb der ersten zwei Semester wechseln, so bekommt du keine Probleme mit Bafög & Co und im Lebenslauf schaut es auch nicht gerade schlimm aus.

    Gruß
    Markus