Hier mal mein Ansatz, alle anfallenden Kapitalströme den Monaten zuordnen:
a.) Januar:
Umsatz durch Alterzeugnisse 120.000
+Forderungseingang 100.000
-Produktionskosten 70.000
-Fällige Verbindlichkeiten 200.000
= - 50.000
Bankguthaben am Monatsende: 100.000
b.) Februar:
Umsatz durch Alterzeugnisse 120.000
+Forderungseingang 300.000
-Produktionskosten 70.000
-Materialkosten für Januar 30.000
-Fällige Verbindlichkeiten 600.000
= - 280.000
Bankguthaben am Monatsende: - 180.000
c.) März:
Erlöse für Januar 120.000
+Forderungseingang 200.000
-Produktionskosten 70.000
-Materialkosten für Februar 30.000
-Fällige Verbindlichkeiten 500.000
= - 280.000
Bankguthaben am Monatende: - 460.000
April:
Erlöse für Februar 120.000
-Produktionskosten 70.000
-Materialkosten für März 30.000
= 20.000
Bankguthaben am Monatsende: - 440.000
Schlüsse daraus:
Es wurde mit sehr hohem Kapitaleinsatz gearbeitet. Das Zahlungsziel der Kunden sollte auf 1 Monat gesenkt werden, ein 2 monatiges gegenüber den Lieferanten wäre natürlich wünschenswert. Evtl. Kreditaufnahme um all zu hohe Zinsen zu vermeiden. Aber das größte Problem dürften die immensen angehäuften Verbindlichkeiten sein, woher dies auch immer rühren mag 
Wobei natürlich Angaben zur Produktstruktur, Daten zu den Altprodukten etc. auch interessant wären.
Gruß
Markus