Beiträge von Markus

    Jahr 2, Studie Nr.2, für alle die es interessiert:

    Online-Artikel: :hand: http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/…ot/0/index.html

    Print-Artikel als PDF: :hand: Unter EMagazin kostenlos registrieren oder :hand: mir eine kurze PM inkl. Emailadresse bzw. eine E-Mail an markus at study-board.de schicken und ich lass es euch zukommen.

    Offizielles Ergebnis der Studie (nicht der Bericht aus der WiWo selbst) des INSM: http://wiwo.de/wiworlzr/statics/pdf/endbericht.pdf

    Viel Spaß beim Lesen.

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von chris84
    hey steffi,
    wuerdest du ein touristik studium empfehlen? bist du zufrieden mit deiner wahl??
    was planst du danach zu machen? habe 1,9, reicht wohl dann nciht...
    gruss chris

    Bei ortsunabhängigkeit reicht dir deine 1,9 denke ich einmal schon. Das GS im Bereich Tourismus ist bis auf eine Spracherweiterung eigentlich auch dasselbe wie das des BWLers. Im HS gibt es dann natürlich die Unterscheidungen in die Bereiche Hotel, etc.

    Btw. Du kannst dich auch registrieren, dann hättest du deinen Beitrag editieren können und müsstest nicht doppelt posten ;)

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von B-rebbit
    hallo,

    ich sitze momentan auch an dieser aufgabe.. und weiß nicht so genau was ich damit anfangen soll...

    also mein problem:
    zu 1. die Kennziffern:
    für Grad der finaniellen Unabhängigkeit ?? noch nicht gehört !

    Typisches Fernstudiumsproblem. Hier geht es einfach nur um die Eigenkapitalquote.

    Zitat


    muss ich den Deckungsgrad II und Liquidität III für beide jahre (sprich berichtsjahr und vorjahr) berechnen ?

    zu 2.
    Was ist eine Liquiditätstaffelrechnung ? also, ich habe dazu nichts gefunden. was ich mir noch vorstellen könnte dass damit die drei stufen der lquidität gemeint sind?

    hoffe auf eure hilfe

    gruß b-rebbit

    Die Deckungsgrade wurden schon erläutert, was die Liquiditätsstaffelrechnung ist weiss ich immer noch nicht. Scheint meiner Meinung nach wieder so eine Eigenkreation zu sein. Evtl. die drei Liqiditätsgrade wie du schon sagtest, widerspricht aber irgendwie dem Begriff.

    Die LQ3 setzt sich wie folgt zusammen:

    LQ3 = UV / (kurfr. FK + mittelfr. FK)

    Beim Umlaufvermögen sollten langfristig gebundene Werte rausgerechnet werden, d.h. Mindestbestände, langfr. Forderungen, usw. Dem mittelfr. FK würde ich jedenfalls einen Anteil an Rückstellungen zuordnen, da dies die Aussagekraft der Kennziffer maßgeblich erhöht.

    Gruß
    Markus

    P.S. Natürlich musst du das alles für dein Berichts- und Basisjahr berechnen um eine Vergleichbarkeit herzustellen.

    Hi,

    setze dich doch einmal mit Andreas in Kontakt:

    :hand: https://www.study-board.de/forum/andreas82-m1088.html

    Der studiert dort und kann dir auch einiges dazu sagen, doch derzeit liegt wohl ein etwas größerer Zeitunterschied vor ;)

    Desweiteren kannst du auch einmal per Suchefunktion die alten Hollandthreads durchforsten.

    Ich verschieb den Thread mal in den Bereich Study-Tours, dort gehört alles zum Thema Ausland hinein :falschesForum:

    Gruß
    Markus

    Also du musst jedenfalls zwischen zwei Dingen unterscheiden:

    I.

    a.) BWL mit Schwerpunkt Marketing / Eventmanagement oder
    b.) Tourismusmanagement

    II.

    a.) Teils deutsche Vorlesungen, teils englische Vorlesungen
    b.) Studium tlw. in Deutschland, tlw. im Ausland.

    Wenn du ein kombiniertes Studium, d.h. im In- und Ausland im Bereich der BWL anstreben willst ist z.B. die ESB Reutlingen eine gute Wahl, eine private FH, nicht zu teuer, trotzdem ein sehr guter Ruf und die Hälfte des Studiums absolvierst du im Ausland.

    Btw. Ich verschieb's mal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten :falschesForum:

    Gruß
    Markus

    Direkt zu deinem Studiengang kann ich dir nichts sagen, aber insgesamt gesehen ist Passau sicherlich für den wirtschaftswissenschaftlichen Bereich keine schlechte Wahl. Vielleicht kann ja der ein oder andere hier, etwas mehr dazu sagen.

    Btw. ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten :falschesForum:

    Gruß
    Markus

    Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen:

    Hier einmal drei Beispiele:

    a.) In der Bilanz gibt es verschiedene Varianten, wie einbehaltene Gewinne ausgewiesen werden. Bei Personengesellschaften wird der einbehaltene Teil des Gewinns in der Regel sofort ohne weitere Unterscheidung dem Eigenkapital zugeschlagen. Bei Kapitalgesellschaften wird der Gewinn, soweit er nicht verteilt wird (dann erfolgt ja keine Selbstfinanzierung), den Gewinnrücklagen zugeführt (die anderen Fälle stellen keine Selbstfinanzierung dar). b.) Kleine Gewinnbeträge, die nach Zuweisung runder Beträge an die Ausschüttung sowie an die Gewinnrücklagen übrigbleiben, werden unter dem Gewinnvortrag eingestellt.c.) Daneben gibt es noch die Einbehaltung von Gewinnen, die aus der Bilanz nicht ersichtlich sind, die sogenannte stille Selbstfinanzierung. Beispiel für eine stille Reserve (s.a. den anderen Thread von dir): Unterbewertung von Vermögensgegenständen, im Grenzfall Nicht-Aktivierung -> Aktivierung nur von Einzelkosten bei den Erzeugnissen und aktivierten Eigenleistungen, die nicht aktivierten Gemeinkosten werden zu stillen Reserven.

    SoPo mit Rücklagenanteil:

    Sie können unter dem im Gesetz genau definierten Bedingungen gebildet werden, wenn man ein unterbewertetes Wirtschaftsgut veräußert, was zum Ausweis der bislang stillen Reserven führen würde. Diese Reserven darf man aber legal wieder verschwinden lassen, indem man in deren Höhe den Sonderposten mit Rücklagenanteil bildet. Beim Erwerb eines Ersatzwirtschaftsguts (Prinzip: es soll nicht langsamer abgeschrieben werden) innerhalb relativ kurzer Zeit darf man die im Sonderposten aufgehobenen stillen Reserven auf dieses übertragen. So hat man für das Ersatzwirtschaftsgut eine ebenso starke Unterbewertung erreicht. Ein Beispiel hast du ja schon gegeben.

    Gruß
    Markus

    Innenfinanzierungsmöglichkeiten durch Vermögensverflüssigung außerhalb des Umsatzprozesses: Factoring, Forfaitierung, Leasing, Sale & Lease back, usw.

    Die Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen entspricht der Selbstfinanzierung, d.h. Einstellungen in Gewinnrücklagen (nicht in Kapitalrücklagen oder die Erhöhung des gezeichneten Kapitals (bzw. des Eigenkapitals bei Personengesellschaften), da diese durch Außenfinanzierungsvorgägne entstanden sind) sowie Ausschüttungsaufhebungen (Gewinnvorträge). Nicht ersichtliche Posten wie die stille Selbstfinanzierung gibt es auch noch, hierbei handelt es sich um stille Reserven, diese Entstehen durch Überbewertung von Aktiva und Unterbewertung von Passiva, exakteres entnehme irgendeinem Standardlehrbuch.

    In bestimmten Situationen ist es Unternehmen gestattet, eine unversteuerte Rücklage zu bilden, also nicht eine Rücklage aus dem versteuerten Gewinn, sondern eine solche, die den Gewinn kürzt und somit einen Finanzierungseffekt hat (ersatzweise Bildung stiller Reserven, die einen Kapitalabfluss durch Gewinnsteuern und eventuell Gewinnausschüttungen verhindert). Die Bildung ist also eine Aufwandsposition, man verwendet die Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" (Auflösung entsprechend über "sonstige betriebliche Erträge"). Beispiel ist die Rücklage nach EStG § 6b. (Entspricht SoPo mit Rücklagenanteil)

    Auch die Neubildung von Rückstellungen ist eine unbare Aufwandsart wie die Neubildung einer Abschreibung. Der unbare Charakter ist umso ausgeprägter, je länger der Zeitraum ist, nach dem der zurückgestellte Betrag zu einer Auszahlung führt. Besonders langfristige Rückstellungen sind die Pensionsrückstellungen, die zum guten Teil erst nach Jahrzehnten Auszahlungen nach sich ziehen.

    Die Cashflowfinanzierung und die Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten sollte man wohl nicht anführen, da diese das Steuerrecht nicht so eindeutig tangieren.

    Gruß
    Markus

    Hi,

    ich verschiebe deinen Beitrag einmal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten, naja, passt nirgends so richtig ;) :falschesForum:

    Desweiteren einfach mal die Homepages abklappern:

    :hand: http://www.hu-berlin.de
    :hand: http://www.fu-berlin.de
    :hand: http://www.tu-berlin.de
    :hand: http://www.fhw-berlin.de
    :hand: http://www.fhtw-berlin.de

    Ich glaube das sollten alle gewesen sein :)

    Gruß
    Markus

    Edit: Die FH's kannst du dir sparen, da kann man natürlich nicht Psychologie studieren.

    Zitat


    Außerdem verstehe ich auch nicht, dass S = I gesetzt wird.
    Ich dachte S = I + (X-M)?????

    Grundform: Y = C

    Unter Berücksichtigung der Ersprarnis:

    => Y = C + S (1)

    Und:

    => Y = C + I (2)

    Aus (1) und (2) folgt nun:

    => I = S (3)

    Eigentlich recht logisch oder ;)

    Insgesamt kannst du die Einkommensgleichung der Unternehmen folgendermaßen ansehen:

    Y = C + I + G - Tind + Z + (X -M)

    Mehr bekomme ich jetzt mit meinem Halbwissen auch nicht mehr hin.

    Gruß
    Markus