Beiträge von Markus

    Hi,

    das würde mich aber interessieren wo dann der Fehler sein soll, denn nehmen wir einmal das GKV als Beispiel:

    Zitat


    Gesamtkosten = 168.000 + (2.400 * 80) + 40.000 + (1.600 * 5) = 408.000

    Betriebsergebnis = 320.000 + 120.000 - 408.000 = 32.000

    Die Erlöse i.H.v. 320.000 sind schon mal fix.

    Gesamtkosten = 168.000 (Stimmt!) + (2.400 * 80) (Stimmt!) + 40.000 (Stimmt!) + (1.600 * 5) (evtl. andere Bewertung, wenn mit 2.400, aber nur eine Abweichung von 4.000 !)

    Daraus folgt der Fehler kann nur bei den Herstellkosten sein,diese müssten aber gesenkt werden (da die Bestandsbewertung verringert werden muss um ein schlechteres Ergebnis zu erhalten), was aber mMn in dieser Aufgabe unmöglich ist. Also ist mir alles schon ein wenig schleierhaft. Irgendwelche Ideen?

    Gruß
    Markus

    Also, das Ganze ist ziemlich einfach:

    Wir haben folgende Daten gegeben:

    x = 10.000 St.
    kV = 10 €
    KF = 30.000 €
    E = 150.000 € => e = E / x = 150.000 € / 10.000 St. = 15 € / St.

    Anhand der Angaben kann man erkennen, dass wir uns in der Teilkostenrechnung befinden und die Entscheidung aufgrund der Zahlen der Teilkostenrechnung treffen werden.

    Nun werden zwei Fälle unterschieden:

    I.) Kurzfristige Programmentscheidung

    II.) Langfristige Programmentscheidung

    Ad I.)

    Kurzfristig genügt es, wenn ein Produkt einen poitiven Deckungsbeitrag zum Gesamtergebnis erbringt.

    db = e - kV = 15 - 10 = 5 €
    DB = E - KV = 5 * 10.000 = 50.000 €

    Das Produkt erbringt einen Gesamtdeckungsbeitrag i.H.v. 50.000 €, da 50.000 > 0, sollte man das Produkt im Programm behalten.

    Ad II.)

    Langfristig müssen die Fixkosten gedeckt werden, d.h. ein Produkt, Bereich, etc. muss seine verursachten Fixkosten decken können.

    Regel: DB - KF > 0

    Also: 50.000 - 30.000 = 20000 € > 0, d.h. das Produkt deckt seine verursachten Fixkosten und sollte auch langfristig im Programm bleiben.

    Man spricht in diesen Fällen auch von der Problematik der kurzfristigen und langfristigen Preisuntergrenzen.

    Alles klar?

    Gruß
    Markus

    a)

    GKV:

    Betriebsergebnis = Umsatzerlöse + Mehrbestände - Minderbestände - Gesamtkosten

    Umsatzerlöse = Absatzmenge * Preis = 1.600 * 200 = 320.000

    Bestandsveränderung = 800 (Mehrbestand)

    Bestände werden mit Herstellkosten bewertet:

    kH = KH/xP

    xP = Mehrbestand + Absatz = 800 + 1.600 = 2.400
    KH = 168.000 + ( 2.400 * 80) = 360.000


    kH = 360.000 / 2.400 = 150

    Merhbestand = 800 * 150 = 120.000

    Gesamtkosten = 168.000 + (2.400 * 80) + 40.000 + (1.600 * 5) = 408.000

    Betriebsergebnis = 320.000 + 120.000 - 408.000 = 32.000

    b)

    UKV:

    Betriebserfolg = Umsatzerlöse - HK der zur Erzielung der UE erbrachten Leistungen - Vertriebskosten

    Betirebserfolg = 320.000 - ( 1.600 *150) - 40.000 - (1.600 * 5) = 320.000 - 240.000 - 40.000 - 8.000 = 32.000

    Alles klar? Ich denke schon :) Und das nächste mal mehr Eigeninitiative.

    Gruß
    Markus

    Hi,

    es mag vielleicht sehr änhlich klingen, aber ich denke einmal BCG, BAH sollten sich z.B. doch recht klar abgrenzen lassen. Kann dir aber zur Materie direkt leider nichts sagen. Empfehlenswert sind folgende Seiten:

    http://www.squeaker.net
    http://www.consultinginsider.de


    Aber hier wirst du sicherlich noch ein paar Antworten bekommen, denn auch hier haben wir ja den ein oder anderen Berater an Bord. Viel Glück.

    Gruß
    Markus

    Naja, altes Leid. Benutze einmal die Suchefunktion dort gibt es ja schon massenhaft Threads zum Thema. Kurz einmal meine Meinung, will mich da wieder gar nicht so lange auslassen. Zu den beiden Hochschulen kann ich dir jedenfalls nichts erzählen. Zur praxisnähe. Naja, die FH ist es im Wirtschaftsbereich sicherlich nicht, außer du besuchst eine Private. Du hast auch in beiden Studiengängen wie du siehst keine Praxisphasen, d.h. das ist schon einmal identisch. Hinblicklich der Professoren sollte man mMn auch nicht urteilen, bloß weil an der FH teilweise LB's arbeiten, die also nur 2-3 Tage an der Hochschule sind vermitteln sie noch lange keine Praxisnähe. Universitätsabsolventen werden derzeit in diesem Bereich sicherlich bevorzugt. Gerade im Bereich International Management würde einem das selbige Wahlfach an der Uni Mannheim wohl genauso viel Spezielles bzgl. des selbigen Studiums vermitteln wie an einer FH im gesamten Durchlauf, um es einmal überspitzt auszudrücken. MMn wird der Wirtschaftswissenschaftler im Normalfall an der Universität besser ausgebildet als an einer Fachhochschule, diese haben einfach viel mehr im technischen Bereich ihre Stärken. Wäre ich vor der Wahl gestanden, hätte ich jedenfalls die Universität bevorzugt, aber natürlich nicht um jeden Preis, wenn jetzt z.B. Flensburg wirklich schlecht ist, dann müsste man es sich nochmals überlegen.

    Gruß
    Markus

    Zitat


    Kommt jetzt halt auf dich an, ob dir Bwl auch zusagen würde. Wäre dies nicht der Fall, würde ich die Bewerbung für Touristik machen, denn deine Chancen sind wirklich nicht gleich Null....

    Grundsätzlich gilt auch, dass wenn dir BWL insgesamt gar nicht zusagen würde, du auch kein Tourismusstudium durchziehen solltest, da die Lehrinhalte gerade im Grundstudium doch sehr gleich sind. Nur mal am Rande ;)

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von JustLife
    Danke erstmal für eure Hilfe

    Komm allerdings aus Bochum, daher ist das etw. schwierig die Studienberatung zu nutzen ;)

    Mich würde vor allem mal interssieren, wie sich Wartesemester (durch Zivildienst) und ähnliche Dinge auf den NC bzw die Vergabe von Studienplätzen auswirkt...

    Hast du dir den Link der FHTW Berlin von oben einmal angesehen? Dort wird doch recht anschaulich erklärt wie so ein komplettes Zulassungsverfahren aussieht.

    Gruß
    Markus

    Hi,

    grundsätzlich kannst du einen Lehramtstudiengang nur auf einer Universität absolvieren. Inwiefern diese auf euren Gesamthochschulen angeboten werden kann ich dir nicht sagen. Um auf der Universität studieren zu können brauchst du mind. die fachgebundene Hochschulreife, aber ob du mit der fachgebundenen Hochschulreife des Bereichs Wirtschaft einen Lehramtstudiengang belegen kannst wage ich einmal laut zu bezweifeln. Am besten du informierst dich einmal direkt bei der entsprechenden Hochschule.

    Gruß
    Markus

    Da hast du recht, BOS geht nur im Ausbildungsbereich, mit einem Praktikum im Sozialbereich ist aber eine Aufnahme wieder möglich, aber um ehrlich zu sein würde ich trotzdem diesen Schritt gehen, die Fächer unterscheiden sich nur marginal, statt dem reinen BWL Teil hat man halt Pädagogik / Psychologie, aber im Grunde ist alles gleich. Somit hätte er schon einmal sein Abi in der Tasche, in einem sozialen Bereich studieren geht dann immer noch, einfach ein 6wöchiges Vorpraktikum absolvieren und man wird aufgenommen. Also mein Rat:

    1. BOS im Bereich Wirtschaft
    2. Prakikum im sozialen Bereich
    3. Soziales Studium

    Das sollte eigentlich alles problemlos klappen ;)

    Gruß
    Markus

    Gesamtergebnis nach dem 33. Spieltag:

    :217gold: Jens (236 Punkte / 7)

    :217silber: Trischa (235 Punkte / 5,5)

    :217bronze: Ghost (227 Punkte / 6,5)

    4. Markus (219 Punkte / 2,5)

    5. Steffen (197 Punkte / 2,5)

    6. BAler (194 Punkte / 4,5)

    7. Thurman (160 Punkte / 1)

    8. Timo (61 Punkte)

    9. DCStefano (48 Punkte)

    10. Maja23 (44 Punkte / 1)

    11. amalia (35 Punkte / 1)

    12. Michi (30 Punkte / 1)

    13. Intangible (16 Punkte)

    14. Seppeli (13 Punkte)

    15. Sherlock Holmes (11 Punkte)

    16. MleKroq (10 Punkte / 0,5)

    17. °~Sarah~° (6 Punkte)

    18. Alexa.1980 (0 Punkte)
    18. Wastel (0 Punkte)

    Trischa: Vielleicht klappts ja noch mit Platz 1, ich bin gespannt auf nächste Woche :D Geniesse dein letztes Spiel heute, auch wenn mein Good Game anscheinend wenig gebracht hat. Aber eins ist ja klar, wir wollen rot-weisse Trikot ;)

    Gruß
    Markus

    Das Ergebnis der Bonustipps lautet wie folgt:

    Deutscher Meister: FC Bayern München
    Absteiger: Hansa Rostock, SC Freiburg, VFL Bochum

    Und nun die Punkteverteilung, diese sind auch schon im Gesamtspielstand nach dem 33. Spieltag miteingerechnet:


    1. DCStefano (8 Punkte) :applaus:
    1. Markus (8 Punkte) :applaus:
    1. Seppeli (8 Punkte) :applaus:
    1. Trischa (8 Punkte) :applaus:

    5. BAler (4 Punkte)
    5. Ghost (4 Punkte)
    5. Jens (4 Punkte)
    5. Steffen (4 Punkte)
    5. Thurman (4 Punkte)

    10. Alexa.1980 (0 Punkte)
    10. Wastel (0 Punkte)

    Hier noch einmal die Übersicht für die bereits vergebenen Bonuspunkte nach der Hinrunde:

    Nachrechnen könnt ihr wie immer selbst.

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von IT-Sk
    Ich werde PowerPoint benutzen und Flip Chart.
    Jedoch brauch ich etwas spektakuläres für den anfang.
    intro oder so, dass von alleine abläuft, wie ein filmchen oder so.
    aber mir fällt kein intro für dieses thema ein.
    ;(

    Powerpoint und Flipchart ist okay, wobei zwei Medien bei einer Einzelpräsentation in der geringen Länge von 15 Minuten schon gezielt eingesetzt werden sollten. V.a. sollte man mMn auf etwas Spektakuläres verzichten, eine gute Präsentation überzeugt durch Klarheit in Aufbau und Struktur, Handouts sind pflicht. Du überzeugst duch methodisches Wissen und Kommunikations- sowie Themenkompetenz, wenn du die wichtigsten Kriterien erfüllst brauchst du nichts Spektakuläres, denn es geht um Inhalte und darum wie man sich verkauft, und jedenfalls nicht darum, evlt. Schwächen durch unnützes Zeug zu kompensieren. Keep it plain and simple.

    Gruß
    Markus

    BOS. Einjähriges Schuljahr mit dem Abschluss der Fachhochschulreife, bei Lust und Laune und einer zweiten Fremdsprache kann man in einem weiteren Jahr die fachgebundene Hochschulreife erlangen. Absolviert wird das einjährige Schuljahr in den Bereichen Technik, Wirtschaft oder Sozialwesen, ich denke einmal dies ist die beste Alternative. Die Ausrichtung sollte sich aber jedenfalls schon in Richtung eines eventuellen Studium orientieren.

    Gruß
    Markus

    Zitat

    Original von Berfin
    hallo

    tja 3. ,4. und 5. fragen sind mir immer noch nicht so ganz klar .Könnte jemand weiter helfen

    Hast du keinen blassen schimmer? Denn das ist doch oben schon so gut wie alles erklärt, nur berechnet ist es halt noch nicht. Wenn du willst kann ich es dir nochmals auführlich darlegen.

    Gruß
    Markus

    Zitat


    Wie wird allgemein der Stoff durchgezogen?? Schnell? Kommt man mit?? Ist wohl unterschiedlich...

    Zwecks Nebenjob: Ich muss auf jeden Fall arbeiten - egal wie... ohne moos nix los. Tanze freiberuflich.. und die Termine fallen so gut wie immer aufs We... dann schau ich, dass ich 1 x die Woche noch nen kleinen Nebenjob machen kann. Dann sollte es passen....

    Ist unterschiedlich ja, im BWL Bereich solltest du aber nichtso die Probleme bekommen, das kann man auch getrost zu Hause nachlesen und die Geschwindigkeit ist auch nicht zu hoch, man hat halt eine Fülle an viel zu vielen Informationen, über deren Relevanz für Prüfungen man eindeutig streiten kann ;) Mit dem Arbeiten, jo, 4-8 Stunden sollten kein Problem sein, auch wenn Programmierung & Mathe ziemliches Neuland für dich sein sollten, und Mathe fängt im Normalfall auch bei 0 an, geht halt sehr schnell voran, abstrakter als in der Schule, aber unbedingt sind wirkliche gute Vorkenntnisse nicht erforderlich, es macht alles einfach nur leichter.

    Gruß
    Markus

    Köln ist im wirtschafltichen Bereich vom allgemeinen Ruf her für eine FH recht gut, Dortmund muss im technischen Bereich ganz gut sein. Den Rest würde ich eher als ziemlich belanglos einstufen. Aber da ich keinerlei Erfahrungen mit diesen FH's habe, überlasse ich es einmal den Leuten die sich an diesen auskennen ;)

    Gruß
    Markus