Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Gemischte Fragen wegen Abivorbereitung (AG, GMBH, KOLEIR)

    • Markus
    • 29. März 2005 um 22:46

    So hier auch einmal endlich meine Antwort, schon am Nachmittag geschrieben und jetzt erst

    online. Sorry ;)

    1)

    Du musst folgendermaßen vorgehen. Erst einmal das komplette Schema aufstellen:

    Zur Berechnung notwendig:

    i) Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * Zinssatz
    ii) betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen - Abzugskapital

    Abzugskapital ist zinsfrei zur Verfügung gestelltes Kapital, dazu gibt es keine Angabe, also beträgt dein Abzugskapital 0 €.

    Daraus folgt: betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen

    iii) betriebsnotwendiges Vermögen = betriebsnotwendiges AV + betriebsnotwendiges UV
    iv) betriebsnotwendiges AV = nicht abnutzbares AV + abnutzbares AV

    Zusammengefasst:

    i) Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * Zinssatz
    ii) betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen - Abzugskapital
    iii) betriebsnotwendiges Vermögen = betriebsnotwendiges AV + betriebsnotwendiges UV
    iv) betriebsnotwendiges AV = nicht abnutzbares AV + abnutzbares AV

    Nun arbeiten wirs uns von iv) - i) zum Ziel vor:

    iv)

    betriebsnotwendiges AV = nicht abnutzbares AV + abnutzbares AV

    a) nicht abnutzbares AV:

    Das nicht abnutzbare Anlagevermögen wird entweder mit den Anschaffungskosten oder mit dem Wiederbeschaffungswert bewertet. Ich weiss nicht genau, inwiefern eine der beiden Methoden in diesem Fall gefordert ist.

    Hier zählt nur das Grundstück und nicht die Summe inklusive des Gebäudes. Die Bilanzposition vor Abschreibungen beträgt 1.800.000 €. Der Wert des Gebäudes beträgt 1.000.000 €, daraus folgt die Bewertung des Gründstücks i.H.v. 800.000 €. Da das Grundstück nicht zu hunderprozent betrieblich genutzt wird, muss der Ansatz des Grundstücks um die nicht betrieblich genutzen Quadratmeter verringert werden.

    Also:

    Prinzip der Anschaffungswerte:

    800.000 - (x m² * 50,00). X ist hier nur ein Platzhalter, ich kann die Zahl leider nicht
    entziffern.

    oder Prinzip der Wiederbeschaffungswerte:

    (800.000 *1,5) - (x m² * 50,00) = 1.200.000 - (x m² * 50,00).X ist hier nur ein Platzhalter, ich kann die Zahl leider nicht entziffern.

    Meine Meinung hierzu: Ich denke es wird eine Lösung unter Berücksichtigung des
    Anschaffungswertes und nicht des Wiederbeschaffungswertes angestrebt.

    b) abnutzbares AV:

    Bei der Berechnung des abnutzbaren Anlagevermögens geht man von der Durchschnittswert- oder Restwertverzinsung aus, d.h. bei linearer Abschreibung ist durchschnittlich der halbe Anschaffungs-, Wiederbeschaffungs- oder Marktwert gebunden und muss verzinst werden oder nur der entsprechende Restwert nach Abschreibungen. Für kostenrechnerische Zwecke ist die Durchschnittswertverzinsung vorzuziehen, da sie konstante Werte verteil über die Nutzungsdauer ergibt.

    Die Durchschnitsswertverzinsung ist hier also angebracht. Die Formel lautet:

    durchschnittlicher gebundener Wert des AV = (Buchwert am Jahresanfang + Buchwert am Jahresende) / 2
    Der Buchwert am Jahresende entspricht dem Buchwert am Jahresanfang vermindert um die AfA.

    Nun zu den einzelnen Positionen:

    Vorsicht: Wiederbeschaffungswerte sind zu vernachlässigen, da vom bilanzierten Vermögen auszugehen ist!

    ba)

    AfA Satz 12,5%, da lineare AfA!

    Gebäude: AfA = 1.000.000 / 25 = 40.000 €; Jahresendwert = 1.000.000 - 40.000 = 960.000 €

    durchschnittlich gebundener Wert Gebäude = (1.000.000 + 960.000) / 2 = 980.000 €

    bb)

    AfA Satz 20%, steurlicher Maximalsatz, da degressive AfA!

    technische Anlagen: AfA = 900.000 * 0,2 = 180.000 €; Jahresendwert = 900.000 -180.000 = 720.000 €

    durchschnittlich gebundener Wert TA = (900.000 + 720.000) / 2 = 810.000 €

    bc)

    AfA Satz 20%, steurlicher Maximalsatz, da degressive AfA!

    BGA: AfA = 300.000 * 0,2 = 60.000 €; Jahresendwert = 300.000 - 60.000 = 240.000 €

    durchschnittlich gebundener Wert BGA = (300.000 + 240.000) / 2 = 270.000 €

    Zusammenfassung für iv):

    nicht abnutzbares AV = 800.000 - (x * 50,00)
    abnutzbares AV = 980.000 + 810.000 + 270.000 = 2.060.000 €

    =>betriebsnotwendiges AV = 2.060.000 + (800.000 - (x * 50,00))

    iii) betriebsnotwendiges Vermögen = betriebsnotwendiges AV + betriebsnotwendiges UV

    Der Ansatz des betriebsnotwendigen Umlaufvermögens erfolgt zu den Werten, die in der entsprechenden Abrechnungsperiode durchschnittlich im Unternehmen gebunden sind.

    betriebsnotwendiges UV = (Anfangsbestand + Endbestand) / 2

    Da wir keine zusätzlichen Angaben zur Verfügung gestellt bekommen, gehen wir von einem Wert des betriebsnotwendigen UV i.H.v. 2.500.000 € aus.

    =>betriebsnotwendiges Vermögen = 2.060.000 + (800.000 - (x * 50,00)) + 2.500.000

    Zusammengefasst:

    => 4.560.000 + (800.000 - (x * 50,00)

    ii) betriebsnotwendiges Kapital = betriebsnotwendiges Vermögen - Abzugskapital

    Das Abzugskapital ist gleich 0. Daher vernachlässigen wir ii)

    i) Kalkulatorische Zinsen = betriebsnotwendiges Kapital * Zinssatz

    Kalkulatorische Zinsen = (4.560.000 + (800.000 - (x * 50,00)) * 0,08

    Nun musst du nur noch die Quadratmeterzahl für x einsetzen. Ich denke es sollte einigermaßen stimmen, Rechen- und Denkfehler unter Vorbehalt ;)

    Zur Interpretation:

    In der Finanzbuchhaltung werden als Aufwand nur die tatsächlich gezahlten Zinsen für
    Fremdkapital verrechnet. Eine Verzinsung des Eigenkapitals im Unternehmen erfolgt nicht. In der Kostenrechnung muss aber der entgangene Nutzen, den der Kapitaleigner bei einer anderweitigen Anlage hätte erzielen können, berücksichtigt werden (Opportunitätskosten). In der Kostenrechnung werden deshalb kalkulatorische Zinsen auf Fremd- und Eigenkapital berechnet.

    2)

    Ganz triviale Lösung, einfach nur Einsetzen in das Schema, also:

    HKE = MEK + MGK + FEKI + FGKI + FEKII + FGKII

    HKE = 320.000 + 16.000 + 70.000 + 90.000 + 75.000 + 80.000 = 651.000 €

    Einfach die Kosten aus dem BAB ablesen und nichts rechnen!

    3) und 4) überlasse ich anderen!

    5)
    Einfach die verkürzte Formel für die Bezugsrechtswertberechnung anwenden:

    BRW = (Ka - Kn) / ((a / n) + 1)

    mit:

    BRW = Bezugsrechtswert
    Ka = Kurs der Altaktie
    Kn = Kurs der jungen Aktien
    a = Anzahl alter Aktien
    n = Anzahl junger Aktien

    Der Quotient aus a und n ist also das Bezugsverhältnis. Bevor du loslegst kannst du n = 1 setzen, ist ja Sinn der Sache. Daraus folgt nun:

    5,00 = (150,00 - 120,00) / ((a / 1) + 1)
    5,00 = 30,00 / (a+1) | *(a+1)
    5a + 5 = 30 | -5 u. / 5
    a = 5

    Also hast du ein Bezugsverhältnis von 5:1

    Wie du siehst einfach nur die Formel umstellen, manchmal führ auch der leichteste Weg zum Ziel ;)

    6)

    Der Kapitalzufluss ist in diesem Falle die Anzahl der zusätzlichen Aktien multipliziert mit
    dem Kurs der neuen Aktien.

    Also:

    Kurs der jungen Aktien = 165,00 €

    Anzahl der neuen Aktien aufgrunde Kapitalerhöhung =( Kapital nach Erhöhung - Kapital vor Erhöhung) / Nominalkurs einer Aktie

    => (50.000.000-37.500.000) / 50 = 12.500.000 / 50 = 250.000 Stück

    Kapitalzufluss = 250.000 * 165,00 = 41.250.000 € und insgesamt => 41.250.000 - 550.000 = 40.700.000

    Gruß
    Markus

  • Akquisition ??? Was ist das ?

    • Markus
    • 26. März 2005 um 16:06

    Eine Aquisition ist der Kauf eines Unternehmens(-teils) und dessen Integration in das bestehende Unternehmen (MBO's etc. gehören ebenfalls dazu). Aquisitionen stehen im Gegensatz zu Merger's, bei denen sich zwei rechtliche selbstständige Unternehmen zu einem rechtlich selbständigen Unternehmen zusammenschließen.

    Siehe auch folgende Definition:

    Zitat


    Technically, what differentiates a merger from an acquisition is how it is financed. Various methods of financing an M&A deal exist:

    • Merger: A stock swap involves issuing stock to exchange for the shares of the other company.
    • Acquisition: A cash deal involves buying a target company with cash.

    Gruß
    Markus

  • Studiengang, mit gleichem Grundstudium wie WiWi??

    • Markus
    • 26. März 2005 um 15:52
    Zitat

    Original von geeKo
    ist es dann theoretisch (und praktisch) eigentlich möglich, zwar für BWL eingeschrieben zu sein, aber ebenfalls die nötigen speziellen Informatik-Scheine zu machen und dann später sowohl in BWL als auch in WI das Diplom abzulegen?

    Also von einem Doppeldiplom in BWL und WI habe ich noch nichts gehört, wäre mMn auch nicht gerade logisch, da sich die Fächer dort nicht so sehr unterscheiden und somit manche Qualifikationen doppelt vermittelt werden würden, aus diesem Grunde gibt es ja die hybriden Studiengänge.Wie gesagt, fange einfach den Studiengang der besser zu dir passt an und wenn du denkst es ist nicht für dich solltest du innerhalb der ersten zwei Semester wechseln, so bekommt du keine Probleme mit Bafög & Co und im Lebenslauf schaut es auch nicht gerade schlimm aus.

    Gruß
    Markus

  • Marktforschung Fachreferat/Infos gesucht

    • Markus
    • 25. März 2005 um 19:15

    Hi Ina,

    Also nochmal ein Vorschlag meinerseits, nun ein bisschen strukturierter:

    Eine Grobgliederung, bei der ich sagen würde, dass sie für FOS/BOS Verhältnisse vollkommen okay ist:

    1. Grundlagen der Marktforschung
    1.1 Gegenstand
    1.2 Aufgaben

    2. Informationsgewinnung

    2.1 Probleme im Bereich der Informationsgewinnung
    2.1.1 Zielgruppe
    2.1.2 Untersuchungsobjekte
    2.1.3 Stichprobenumfang
    2.1.4 Methodik

    2.2 Meß- und Auswahlverfahren
    2.2.1 Vollerhebung
    2.2.2 Teilerhebung
    2.2.3 Festlegung des Auswahlverfahrens
    2.2.3.1 Nichtzufällige, bewusste Auswahl
    2.2.3.1.1 Quotenverfahren
    2.2.3.1.2 Konzentrationsverfahren
    2.2.3.1.3 (...)
    2.2.3.2 Zufallsauswahl
    2.2.3.2.1 Einfach Stichproben
    2.2.3.2.2 Geschichtete Stichproben
    2.2.3.2.3 Mehrstufige Auswahlverfahren
    2.2.3.2.4 Klumpenauswahl
    2.3 Methodik
    2.3.1 Sekundärforschung
    2.3.1.1 Intern
    2.3.1.2 Extern
    2.3.2 Primärforschung
    2.3.2.1 Beobachtung (Fremd- bzw. Selbstbeobachtung, Persönlich vs. Unpersönlich, Teilnehmend vs. Nicht teilnehmend, Bewusstseinsgrade, Feld vs. Laborbeobachtung)
    2.3.2.2 Befragung (Schriftlich, mündlich, telefonisch) -> Fragemethodik (!) (direkt, indirekt, (...))
    2.3.2.3 Experiment
    2.3.2.4 Spezialformen (Panel, pycholigische Testverfahren (...))

    3. Auswertung
    3.1 Uni- und bivariate Statistiken
    3.2 Multivariate Statistiken (Cluster, Diskriminanz, usw.)


    4. Prognosemethoden
    4.1 Absatz und Marktprognosen
    4.2. Qualitativ vs. Quantitativ

    5. Praxisbeispiel
    5.1 Marktsegmentierung
    5.2 Möglichkeiten der Segmentierung
    5.3 Segmentierung anhand der Millieuforschung

    Kursives kann man mMn getrost vernachlässigen, auch der Rest der Übrigbleibt, wird ziemlich sicher noch zu ausführlich sein, aber es soll ja nur als Denkanstoss dienen, nicht wahr? ;)

    Punkt 3ff. sollte sicherlich nicht mathematisch abgehandelt werden, das wäre mMn doch zu viel des Guten für schulische Verhältnisse.

    Zu Kapitel 5 steht alles weitere in der Email.

    Und noch eine Liste an Fachliteratur:

    Pflichtlektüren:

    P. Atteslander: Methoden der empirischen Sozialforschung, 10. Auflage, de Gruyter Verlag, Berlin 2003
    L. Berekhoven, W. Eckert, P. Ellenrieder: Marktforschung, 6. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden 1993
    Backhaus, K. et al.: Multivariate Analysemethoden – Eine anwendungsorientierte Einführung, 10. Aufl., Berlin et al. 2003
    Churchill, G. A./Iacobucci, D.: Marketing Research – Methodological Foundations, 8. Aufl., Fort Worth 2002

    Weiterführende Literatur:

    Böhler, H.: Marktforschung, 3. Aufl., Stuttgart 2004
    J. Bortz, N.Döring: Forschungsmethoden und Evaluation für Sozialwissenschaftler, 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York 1995
    Decker, R./Wagner, R.: Marketingforschung, München 2002
    Hair, J. F. et al.: Multivariate Data Analysis, 5. Aufl., Englewood Cliffs 1998
    Hammann, P./Erichson, B.: Marktforschung, 4. Aufl., Stuttgart 2000
    Herrmann, A./Homburg, C. (Hrsg.): Marktforschung. Methoden, Anwendungen,
    Praxisbeispiele, 2. Aufl., Wiesbaden 2000
    M. Hüttner: Grundzüge der Marktforschung, 7.Auflage, Oldenbourg Verlag, München 2002
    Kumar, V./Aaker, D. A./Day, G. S.: Essentials of Marketing Research, 2. Aufl., New York 2002
    J. Koch: Marktforschung: Begriffe und Methoden, Oldenbourg Verlag, München 1996
    Lehmann, D. R./Gupta, S./Steckel, J. H.: Marketing Research, Reading et al. 1998
    R. Schnell, P. B. Hill, E. Esser: Methoden der empirischen Sozialforschung, 6. Auflage, München, 1999

    Gruß
    Markus

  • Argumentationspapier / außerökonomische Aspekte

    • Markus
    • 25. März 2005 um 18:28
    Zitat

    Original von nanna
    Hallo Denny,

    Hier reicht es aus, wenn du einfach Pro und Contra auflistest den außerökonomischen Aspekt kannst du unberücksichtigt lassen.

    Tipp: Schau mal unter Verschmelzung von Unternehmen (BWL Forum 16.08.2004). Schau dir besonders die zweite antwort von Strolch an (das reicht schon als Lösung)!

    Gruss Sandra

    Der hier ist wohl gemeint:

    :hand:Verschmelzung von Unternehmen

    Und jesses, wie viel habe ich da eigentlich wieder geschrieben ;)

    Gruß
    Markus

  • Argumentationspapier / außerökonomische Aspekte

    • Markus
    • 25. März 2005 um 18:23

    Also wenn du es typisch nach dem Deutschunterricht in der Schule machen sollst, mach es so wie Andreas vorgeschlagen hat, wenn du ein wirkliches Arbeitspapier zum Thema, was spricht für ein M&A unserers Unternehmens und was dagegen, so solltest du dich z.B. an folgenden Vorschlag halten, ähnelt sehr dem Aufbau von Feasibility Studies (Machbarkeitsstudien)

    1. Einführung
    1.1 Gründe und Ziele der Studie
    1.2 Informationsgewinnung

    2.Background
    2.1 Art des Unternehmens, Rechtsform
    2.1.1 Aktivitäten
    2.1.2 Töchter
    2.1.3 Head Office
    2.1.4 Angestellte
    2.2 Kennzahlen, Ertragskraft etc.
    2.3 Branchen, Märkte, Produkte

    3. Gründe für ein Merger
    3.1 Für Unternehmen A
    3.2 Für Unternehmen B

    4. Pottentielle Probleme

    4.1 Logistik
    4.2 Produktion
    4.3 Personal
    4.4 Controlling (Kostenentwicklung, Synergien)
    4.5 Management
    4.6 Marketing
    4.7 Vertrieb

    Evtl. R&D etc.

    5. Schlussfolgerung

    6. Empfehlung

    Ein kleines Brainstorming meinerseits ;) Kann man je nach Geschmack anpassen.

    Zweiteres ist eben ein bisschen neumodischer und näher an der Realität, aber wenn es eine reine Deutschargumentation sein muss, könntest du damit Probleme bekommen.

    Außerökonomische Aspekte sind die Soft-Facts, wie z.B. Umwelt, Qualität der Arbeitsverhältnisse, fast alles was sich nicht genau messen lässt.

    Gruß
    Markus

  • Finanzierungsrechnung

    • Markus
    • 25. März 2005 um 17:53

    Anbei mein Lösungvorschlag. Nur Kapitalwertmethode, ist mMn aber auch ausreichend. Evtl. sind die Angaben ein bisschen lückenhaft, eine konkrete Fragestellung vermisse ich ebenfalls, aber dennoch sollte es so lösbar sein.

    Gruß
    Markus

    Dateien

    Investitionsrechnug.zip 26,59 kB – 293 Downloads
  • Argumentationspapier / außerökonomische Aspekte

    • Markus
    • 25. März 2005 um 16:55

    Musst du das auf Englisch machen oder warum postest du es im Bereich Sprachen? Für M&A hätte ich glaube ich einen Company Report in einem Buch.

    Gruß
    Markus

  • Studiengang, mit gleichem Grundstudium wie WiWi??

    • Markus
    • 24. März 2005 um 22:52
    Zitat

    Original von geeKo
    es ist immer das beste, gleich zu wissen, was man später macht.... aber das leben geht keine geraden wege, ich will mir die möglichkeit offen halten, und jeder studiengang hat seinen reiz

    Wie erwähnt wechseln wird kein Problem sein, aber du musst dann die fehlenden speziellen BWL-Prüfungen bzw. Informatikprüfungen nachholen.

    Gruß
    Markus

  • Leasing

    • Markus
    • 24. März 2005 um 22:51

    Bei b) geht es wohl um die bilanziellen Ansätze während der unterschiedlichen Perioden, nicht wahr?

    Gruß
    Markus

  • Finanzierungsrechnung

    • Markus
    • 24. März 2005 um 22:49

    Einfach den Kapitalwert bzw. den IZF für beide Alternativen berechnen und dann entscheiden. Ich hänge dir die Lösung morgen einmal an.

    Gruß
    Markus

  • Marktforschung Fachreferat/Infos gesucht

    • Markus
    • 24. März 2005 um 18:26

    Hi,

    besorg dir von Bereckhoven das Buch namens Marktforschung da steht alles drinnen (auch ziemlich viel Statistik-Kram). Als Praxisbeispiel würde ich z.B. ein Institut wählen, also mein Vorschlag wäre: Millieuforschung an Beispiel eines Mafo-Instituts. Informationen und Daten kannst du von mir aus erster Hand haben, alles weitere zu diesem Thema aber nur per Email (markus at study-board.de). Das sollte praxisnah genug sein, Unternehmen anschreiben wird dir nicht viel bringen, denn alles wollen sie nicht offenlegen, nicht wahr? Finde dieses Praxisbeispiel aber def. interessanter als die Panelforschung der GFK zum Beispiel.

    Als Internetquellen einfach mal google "Marktforschung filetype:pdf" eingeben, evtl. noch "Skript" dranhängen. Hier in der Datenbank findest du auch ein gutes Skriptum.

    Gruß
    Markus

  • Studiengang, mit gleichem Grundstudium wie WiWi??

    • Markus
    • 24. März 2005 um 18:18
    Zitat

    Original von geeKo
    also ist es grundsätzlich besser, direkt in BWL zu gehen, wenn man sich nicht sicher ist, ob man reine BWL oder ein Artverwandtes Fach (z.B. Wirtschaftsinformatik) studieren will und sich den Wechsel offen lassen will? Haben die 2 Fächer überhaupt ein äuqivalentes Grundstudium?

    Die BWL-Fächer bei WI sind äquivalent, die informatiknahen Fächer hast du im BWL Studium natürlich nicht, das GS unterscheidet sich grundsätzlich je nach Hochschule (je nachdem wie hoch der prozentuale Anteil an BWL - Informatik ist). Würde dir auch eher raten BWL anzufangen und dann evtl. zu wechseln, wobe es natürlich am besten ist gleich den richtigen Studiengang zu wählen.

    Gruß
    Markus

  • Alles Gute zum Geburtstag Cezisj

    • Markus
    • 23. März 2005 um 14:40

    Hi Jörg,

    wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag. Weiterhin viel Spaß in unserem VWL-Subforum :)

    Feier schön und lass es krachen!

    :band: :bier: :drink:

    Einen :kuchen: gibt es natürlich noch oben drauf.

    Gruß
    Markus

  • pviate FH vs. staatl. Uni

    • Markus
    • 23. März 2005 um 13:11

    Nun äußere ich mich auch einmal dazu:

    @Con:

    Zitat


    Staatliche Unis, nun dazu gibt es wohl genügend hier oder im Netz. Für Wirtschaftsprüfung / Steuern ist Nürnberg / Mannheim oder München ganz gut.

    So sehe ich das auch. FFM ist im bankennahen Bereich sicherlich auch noch gut. Aber wie schon erwähnt, wenn die Mobilität nicht gegeben ist, dann muss man seine Ansprüche ein wenig herunterschrauben.

    Volkano:

    Zitat


    Nur weiss ich halt nicht ob lieber ne staatl. uni (dieses jahr bietet sich wohl die letzte Möglichkeit mit fh-reife auf einer Uni zu studieren, zumind. in NRW an den ehem. GHS ist das wohl so) oder private FH.

    Nunja, die GH sind mMn nicht gerade die Überfliegeruniversitäten, da ist es evtl. klüger sich eine spezialisierte FH zu suchen. Aber auch wieder eine Frage der Mobilität, nicht wahr? ;)

    Zitat


    Die private FH kostet richtiges Geld, ok - dafür ist sie so konzepiert, dass du an einem Tag komplett frei hast und an 2-3 Nachmittagen, d.h. du kannst praktisch einer Teilzeitbeschäftigung (16-20std.) nachgehen.

    Auch auf einer ganz normalen Universität kannst du nebenbei arbeiten, da WiWi-Studiengänge bekanntlich während des Semesters nicht ganz so aufwendig sind wie z.B. technische Studiengänge.

    Zitat


    Stimmt es, dass die FH´s schulischer, intensiver, schneller und zielgerichteter sind?

    Jein. Sicherlich ist es rel. leicht das Studium in der Regelstudienzeit zu schaffen, kommt auf die Größe an. Schulischer sicherlich auch nur in Bezug auf die meist kleinerer Gruppen. Intensiver würde ich vollstens verneinen, gerade bzgl. des vermittelten Wissens.

    Zitat


    Mit schulischer meine ich, dass die FH´s "praxisbezogener" sein sollen, d.h. auch die Sachen anhand praktischer Fallbeispiele, Gruppenarbeiten, etc. rüberbringen..Vorlesungen seien keine richtigen Vorlesungen, sondern Unterricht wie in der Schule, sehr interaktiv und der lerngeschwindigkeit der Gruppe angepasst..

    Phänomen WiWi. Praxisbezogener ist das nicht. Außer du bist an der ESB oder dergleichen. Deine Praktika kannst du auch an der Uni machen, theoretisches Wissen bleibt theoretisches Wissen, der Wissentransfer in Fächern wie Marketing, Controlling etc. ist eigentlich überall gleich, unterscheidet sich nur in der Masse. Zum Thema Vorlesungen: Das sind def. normale Vorlesungen außer du bist in einer Kleingruppe mit bis zu 10 Personen, angepasster und interaktiver im Vergleich zur Uni? Niemals. Case Studies, Gruppen- und Projektarbeiten hast du überall.

    Zitat


    Die Uni dagegen, so sagt man, sei "nur Theorie", du hast nen Prof. und seine "Vorlesungen"..sie würde länger dauern, und du "lernst zwar alles richtig wissenschaftl., jedoch lernst du nicht, wie man dieses theoretische Wisssen in der Praxis einbringt"..vor allem würde man an der Uni sehr viel lernen, was man später im Beruf "eh nicht" braucht..

    Auch die FH besteht zum Großteil aus Theorie. Ja, auf der Uni wirst du im Normalfall mehr wissenschaftliche Arbeiten schreiben, aber das trockene graue Theoriegerüst hast du eben auch auf der FH, im WiWi Bereich unterscheiden sich die beiden Typen von der Konzeption her sicherlich nur geringfügig. Es gibt übrigens auch FH's an denen man im BWL Studium an die 10-15 Hausarbeiten schreiben muss ;)

    Andreas:

    Zitat


    Persönlich denke ich, das Uni auch schwerer ist als FH. Ich kann das nur mit Gesprächen mit Leuten die beides kennengelernt haben begründen, da ich selber (noch) nie an einer Uni war. Allerdings fand ich die FH wahnsinnig einfach. Kann aber auch daran liegen, das BWL einfach einfach ist.

    Das kann man glaub ich voll und ganz unterschreiben, gibt sicherlich regionale Unterschiede, aber im Großen und Ganzen stimmt das

    [SCHILD=11]WORD![/SCHILD]

    Zitat


    Ich bin noch nicht ganz fertig - mache gerade mein letztes Theoriesemester in Peking und schreibe vor Ort bei einem Unternehmen gleichzeitig Diplomarbeit.

    Oh ja, stimmt. Wollte dir so oder so noch einmal eine Email schreiben. Wie die Zeit vergeht ;)

    Silverblue:

    Man muss unterscheiden, im technischen Bereich gibt es def. Unterschiede, doch diese sind im WiWi-Bereich nicht wirklich gegeben, da ist nichts praxisbezogener oder dergleichen. Aber in Bereichen der Informatik und des Ingenieurswesens, geht es schon eher in Richtung TU, da hast du recht.

    Zitat


    Ja, du hast recht, von Uni auf FH wechseln kannst du später immer noch - oder das Diplom I an der Uni machen (oder haben die da mittlerweile den Bachelor?)

    Joar, dies sind auch dabei umzustellen.

    Das waren meine 2 Cent.

    Gruß
    Markus

  • Frage zum Studiengang WIRTSCHAFTSRECHT BZW. International Business Law and Business Management

    • Markus
    • 23. März 2005 um 11:49

    Hi,

    ich verschiebe es einmal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften dort passt es besser :verschoben:

    Gruß
    Markus

    P.S. Auf Großbuchstaben in der Betreffzeile darfst du gerne verzichten ;)

  • Leben und Arbeiten in Irland/England - Erfahrungsberichte

    • Markus
    • 22. März 2005 um 15:01

    Hi,

    ich verschiebe es einmal in den Bereich Study Tours, dort passt es mMn besser.

    :falschesForum:

    Gruß
    Markus

  • Hochschulwechsel

    • Markus
    • 22. März 2005 um 14:46

    Naja wenn der NC im letzten WS 3,1 war, glaube ich kaum dass du mit 2,4 nicht angenommen wirst, an deiner Stelle würde ich jedenfalls davon ausgehen, dass du den Studienplatz bekommst. Die Angaben sind natürlich ohne Gewähr ;)

    Gruß
    Markus

  • Hochschulwechsel

    • Markus
    • 22. März 2005 um 00:37

    Du bewirbst dich für ein höheres Semester, d.h. es wird wieder dein Notenschnitt der Hochschulreife zugrunde gelegt. Wartesemester bekommst du für dein bisheriges Studium natürlich nicht angerechnet, denn diese gelten nur bzgl. Semestern an denen man an keiner Hochschule immatrikuliert ist. Dein Vordiplom dient dir in diesem Falle nur zur vollkommenen Anerkennung aller Prüfungsleistungen, d.h. du darfst bei einer Annahme auf jeden Fall in das erste Semester des Hauptstudiums übergehen.

    Und zum Thema Sicherheit: Die kannst du nicht haben, ich habe z.B. meinen Zulassungsbescheid für ein höheres Semester sage und schreibe vier Tage vor Semesterbeginn bekommen, und das als jemand aus einer anderen Stadt, da hilft auch die Planung nichts. Die Bescheide in Bayern kommen mitte August, da hast du recht. Gute Ratschläge in dieser Situation zu geben ist nicht gerade einfach.

    Gruß
    Markus

  • Studium im Bereich Energie und Umwelt

    • Markus
    • 22. März 2005 um 00:30

    Also als Schwerpunktfach im Hauptstudium des Wirtschaftsingenieurwesens gibt es definitiv mehr Alternativen, viele Hochschulen bieten Schwerpunkte in den Bereichen Biologie, Energie- und Umwelttechnik an. Es gibt aber natürlich Unterschiede in diesem Studiengang, denn ja nach Hochschule können die BWL-Anteile gegenüber den Technikanteilen zwischen 30%-60% variieren. Es ist natürlich schwer zu sagen, ob ein reines Technikstudium oder ein Hybridstudiengang besser zu dir passen würde, da musst du uns schon mehr verraten. Wobei die Aussichten für Wirtschaftsingenieure nicht gerade die schlechtesten sein sollen ;)

    Gruß
    Markus

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. Fernstudium finanzieren – welche Wege habt ihr genutzt (Ratenzahlung, Arbeitgeber, Bildungskredit)? 4

      • Sara93
      • 13. Juli 2026 um 19:30
      • Studium Allgemein
      • Sara93
      • 14. Juli 2026 um 08:46
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      25
      4
    3. CChris

      14. Juli 2026 um 08:46
    1. Geldschöpfung der Banken – wie kann eine Bank Geld „aus dem Nichts“ schaffen? 3

      • KevinFernuni
      • 12. Juli 2026 um 15:35
      • Volkswirtschaftslehre
      • KevinFernuni
      • 14. Juli 2026 um 07:50
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      28
      3
    3. MaxFinance

      14. Juli 2026 um 07:50
    1. Betriebsabrechnungsbogen (BAB) – wie verteile ich die Gemeinkosten auf die Kostenstellen? 3

      • Lena96
      • 12. Juli 2026 um 19:10
      • Rechnungswesen
      • Lena96
      • 14. Juli 2026 um 07:15
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      29
      3
    3. AndiSteuer

      14. Juli 2026 um 07:15
    1. Jobperspektiven nach dem BWL-Fernstudium: Was erwartet dich?

      • Tutor
      • 14. Juli 2026 um 02:10
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 14. Juli 2026 um 02:10
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      21
    1. Erwartungswert einer Zufallsvariablen – wie berechne ich, was „im Schnitt“ rauskommt? 2

      • TimDual
      • 13. Juli 2026 um 17:05
      • Mathematik u. Statistik
      • TimDual
      • 13. Juli 2026 um 21:40
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      17
      2
    3. RobertM

      13. Juli 2026 um 21:40
    1. Amortisationsrechnung (Payback-Methode) – wie schnell habe ich mein Investment wieder drin, und wo sind die Grenzen? 3

      • PhilBWL
      • 13. Juli 2026 um 14:20
      • Betriebswirtschaftslehre
      • PhilBWL
      • 13. Juli 2026 um 20:30
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      23
      3
    3. FabianControl

      13. Juli 2026 um 20:30
    1. INNER JOIN vs. LEFT JOIN – wann brauche ich welchen, und warum tauchen bei LEFT JOIN plötzlich NULL-Werte auf? 2

      • AnnaWInf
      • 13. Juli 2026 um 15:15
      • Wirtschaftsinformatik
      • AnnaWInf
      • 13. Juli 2026 um 18:50
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      19
      2
    3. Tobi89

      13. Juli 2026 um 18:50
    1. Prozesskostenrechnung vs. Zuschlagskalkulation – wann lohnt sich der Mehraufwand? 4

      • Sara93
      • 11. Juli 2026 um 14:15
      • Betriebswirtschaftslehre
      • Sara93
      • 13. Juli 2026 um 07:25
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      46
      4
    3. Sophie99

      13. Juli 2026 um 07:25
    1. Studienkosten von der Steuer absetzen – geht das im Fernstudium überhaupt? 3

      • PhilBWL
      • 12. Juli 2026 um 14:20
      • Steuerlehre
      • PhilBWL
      • 13. Juli 2026 um 07:15
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      23
      3
    3. SvenjaFinanz

      13. Juli 2026 um 07:15
    1. Neues Handy ist defekt – in welcher Reihenfolge kann ich was verlangen? (Mängelrechte) 2

      • MarieLpz
      • 12. Juli 2026 um 16:50
      • Rechtswissenschaften
      • MarieLpz
      • 13. Juli 2026 um 06:55
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      28
      2
    3. Meike_HR

      13. Juli 2026 um 06:55

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 🎓 BWL-Fernstudium: Anbieter-Vergleich 2026
  • 📝 Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)
  • 🏫 Fernstudium-Anbieter & Erfahrungen
  • 📚 Studium Allgemein
  • ❓ Häufige Fragen: Fernstudium

Letzte Beiträge

  1. Fernstudium finanzieren – welche Wege habt ihr genutzt (Ratenzahlung, Arbeitgeber, Bildungskredit)?

    CChris
    14. Juli 2026 um 08:46
  2. Geldschöpfung der Banken – wie kann eine Bank Geld „aus dem Nichts“ schaffen?

    MaxFinance
    14. Juli 2026 um 07:50
  3. Betriebsabrechnungsbogen (BAB) – wie verteile ich die Gemeinkosten auf die Kostenstellen?

    AndiSteuer
    14. Juli 2026 um 07:15
  4. Jobperspektiven nach dem BWL-Fernstudium: Was erwartet dich?

    Tutor
    14. Juli 2026 um 02:10
  5. Erwartungswert einer Zufallsvariablen – wie berechne ich, was „im Schnitt“ rauskommt?

    RobertM
    13. Juli 2026 um 21:40
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™