Beiträge von Markus

    Eigentlich musst du in diesem Falle erst einmal den Verbrauch ermitteln. LiFo bedeutet dann, dass die letzten gekauften Einheiten als erste verbraucht werden. Will heissen der erste Verbrauch wird mit dem letzten Einkaufspreis bewertet usw usf.

    Gruß
    Markus

    Nur die Ruhe. Alle Unklarheiten kannst du ja noch zu Semesterbeginn klären. Bei der Einfhürungsveranstaltung kannst du auch noch fragen. Wenn deine StO & PO Physik nicht vorsieht musst du es auch nicht besuchen, wird dann denke ich auch einmal für die reinen Informatiker sein.

    Gruß
    Markus

    Erstens mal ist sich einen Job suchen nicht gerade falsch und zweitens ist Bildungspolitik immer noch Ländersache und bevor am Föderalismus nichts geändert wird, wird auch Fr. Merkel keine allgemeinen Studiengebühren einführen können.

    Gruß
    Markus

    Nette Ausgangssituation. Hauptfixpunkt bei einer empirischen Studie wäre für mich das Gehalt nach 5 Berufsjahren. Dieses berücksichtigt dann auch schon etwaige Karrieresprüunge und sollte einigermaßen sauber von den unterschiedlichen Einstellungsmodalitäten bzgl. der Bezahlung bei Universitätsabsolventen/Fachhochschulabsolventen sein. Interessant ist beispielsweise auch die prozentuale Steigerung innnerhalb von 5-10 Jahren, wobei die Differenz nach 10 Jahren gegen Null gehen sollte. Die Einstiegsgehälter können auch herhalten, führen aber immer zum gleichen Ergebnis welches stark von der Unternehmensgröße, der Einstigesposition und dem Hochschulabschluss abhängt. Die typische Differenz eben, welche wohl derzeit round about um die 5.000-15.000 € beträgt (je nach Position). Hier greift dann auch bei einigen Firmen eine gewisse Entwicklungsproblematik da die Gehaltsentwicklung tlw. bei Uni-Absolventen auch noch einmal stetig weiter vorangeht gegenüber den FH/BA-Absolventen. Aber im Grunde kann man wohl nur von Startunterschieden sprechen. Von daher wäre mein Vorschlag wie erwähnt die Entwicklung im Zeitraffer und v.a. auch der Vergleich zu gewissen Karieeremeilensteinen. Wie viele Stufen der Karriereleiter erklommen wurden (in diesem Zusammenhang) kann auch noch einige Ansätze liefern. Vielmerh fällt mir dazu auch nicht ein.

    Mit deiner Zusammenstellung bin ich eigentlich d'accord.

    Die ersten beiden Positionen sind klar. Und nun der Einwand:

    Ich persönlich würde dann c.p. das duale Programm um eins nach oben ranken und den Universitätsabsolventen ohne Arbeitserfahrung nach unten korrigieren. Mit der alten Theorie- und Praxisfloskel will ich jetzt nicht kommen, aber wenn man einmal von zwei Durchschnittshochschulen ausgeht, ist mir der Bewerber lieber, der vier Jahre lang unter dem Druck des Konzerns sein Studium durchgezogen hat und auch noch immer in den Ferien gearbeitet hat, da meist auch noch Auslandspraktika bei Töchtern etc. integriert sind, ist dieses Programm mMn vorzuziehen. Dieser Fall tritt natürlich nur manchmals in Kraft, je nach Bewerberprofil, von Fall zu Fall unterschiedlich.

    Gut dann weiter. Puh, gute Frage, naja ich würde auch den Uni-Absolventen dem FH'ler mit Berufserfahrung vorziehen, je nach Ausbildung (Art der Tätigkeit, Noten, Schulabschluss). Aber nachdem er in deinem Szenario nur Berufserfahrung im geringen Maße bzw. eine typische Ausbildung hat, ist dieser nicht unbedingt qualifizierter von daher kann man das schon so lassen.

    Aber ab jetzt wird es komisch: Staatl. gepr. BW, puh ja, sicherlich der nächste Rang. Wobei ich sagen muss VWA kann ich jetzt nicht genau einschätzen, müsste aber vom Niveau und Lernumfang her ein klein wenig geringer sein. Pluspunkt ist die berufsbegleitende Ausbildung, reicht aber imho nicht annähernd an den FH-Absolventen heran. Zum IHK'ler kann ich gar nichts sagen obwohl mir natürlich dieses Zertifikat lieber ist, als die anderen, aber einen wirklich Kommentar kann ich mir hier nicht erlauben.

    Das Problem ist mMn die normale Ausbildung: Wenn sie in einem ansprechenden Umfeld, mit paralleler Weiterbildung und konstanter Entwicklung absolviert wurde, dann kann es sehr gut sein dass diese Person besser gestellt werden sollte als z.B. ein staatl. gepr. BW. Wobei dieses Argument dann auch nicht hunderprozentig in sich stimmig ist. Alles in allem kommt es dann auf das konkrete Profil an um zu entscheiden. Es gibt einfach zu viele Variablen. Für jede mögliche Unterscheidung lässt sich ja dan nder Kandidat nach eigenen Wünsche verbiegen ;)

    Gerade im unteren Bereich ist es mMn schwer differenzierbar, aber wenn man von den harten Fakten ohne Abweichungen ausgeht entspricht deine Rangfolge auch meinem Verständnis von quantifizierbarem Wissen und Fähigkeiten.

    kathy:

    Gängig? Richtig? Oder gar falsch?

    Gruß
    Markus

    Wie von mir oben erwähnt, meine persönlichen Präferenzen für ein weiteres glückliches Leben ;)

    I. Wirtschaftsfächer (BWL,VWL,Recht,Büchführung, je nach dem was im Angebot ist)
    II. Mathematik
    III. Englisch
    IV. Weitere Fremdsprachen bzw. Informatik

    Das bringt dich für deinen späteren Einsatz sicherlich am meisten voran.

    Für gute Universitäten usw. usf. ist es für dich in deinem jetzigen Leben zu früh um darüber nachzudenken, dass reicht vollkommen wenn du das zu Beginn deines Abschlussjahres machst. V.a. sind dann deine Präferenzen eindeutiger und gestärkter (falls man das so sagen kann). Du solltest einfach einmal davon ausgehen dass noch so viel passieren wird, Karriereplanung in allen Ehren aber auf dieser zeitlich mittleren Ebene ist es schwer derzeit Prognosen abzugeben. Sieh zu dass du ein sehr ordentliches Abitur machst, evtl. in den Sommerferien mal ein Praktikum hier und dort, vll. ein halbes Jahr im Ausland verbringst und du stehst sicherlich besser da als 90% der anderen Abiturienten. Im Endeffekt wird deine Hochschulwahl sehr viel von deinem Notendurchschnitt, der örtlichen Flexbilität und nicht zu letzt von deinem Geldbeutel abhängen. Was dir in deinem weiteren Leben exakt vorschwebt, kannst nur du für dich selbst beantworten.

    Gruß
    Markus

    Daemon:

    Zitat


    (...) nur find ich das als Eingangstest etwas blöd gemacht, da könnten sie genauso 'nen Vokabeltest und 2 Fragen zum present/past austeilen

    Es ist eine andere Form aber wie du hier im Thread schon erkennen kannst: So zufriedenstellende Ergebnisse hat hier bis jetzt keiner abgeliefert, von daher hat er schon seinen Anspruch. Wie Con schon sagte, es sind def. viele Zusammenhänge untergebracht und man muss es def. lösen können. Aber ich habe da eigentlich bei niemanden Bedenken, wenn die Vorbereitungszeit genutzt wird.

    Gruß
    Markus

    Und vor allem macht doch nicht den Fehler und verunsichert euch jetzt schon bis zum geht nicht mehr. Das ist nicht gut fürs Herz ;) Der Oberstufenstoff ist vollkommen ausreichend und während dem Semester solltet ihr dann eben die Übungen besuchen und die Aufgaben lösen, da kommt man schon mit wenn es neue Dinge sind. Ihr müsst bedenken neben euch sitzen teilweise Leute die schon seit Jahren keine wirklich hochtrabenden mathematischen Zusammenhänge gelöst haben oder gar nichts damit zu tun hatten. Es fängt bei Null an, wohl mehr oder weniger abstrakt und geht dann voran. Man kann def. mitkommen und außerdem habt ihr imho das Risiko das Falsche im Vorhinein zu lernen, das bringt auch nichts. Ein bisschen wiederholen schön und gut, mehr aber auch nicht, man kommt schnell genug auf den Boden der Realität zurück. Geniesst doch noch die paar Wochen freie Zeit (mehr oder weniger produktiv), dies sollte mMn grundsätzlich für direkte Schulabgänger gelten. Zu tun habt ihr dann bis Januar / Februar noch genügend, keine Sorge :)

    Gruß
    Markus

    Was natürlich auch nicht schlecht wäre, wenn du von deinem Betreuer 100%igen Support bekommst und dann z.B. in Zusammenarbeit mit ihm/ihr einen Fragebogen entwickelst und dir dann schon einmal von eurem kompletten Fachbereich die Daten holst, da hast du dann schon einmal eine ziemlich verdichtete Menge an Daten die ungefähr der gleichen Klassifizierung entspricht.

    Gruß
    Markus

    @Topic:

    Da Con in der Beratung angesiedelt ist kann man denke ich einmal die Aussagen schon ziemlich für voll nehmen. Spiegelt mMn schon die Realität wieder. Wer heut zu Tage IB,UB, Trainee Konzern (gute Graduateprogramme) machen will der braucht eben die gewisse Reputation. Ich verstehe die Aufregung auch gar nicht so, ich meine ich komme damit auch wunderbar klar, dass unser FB im Vergleich nicht die Bohne wert ist. Dann muss man eben trotzdem versuchen das Beste daraus zu machen. Und Con's Liste ist durchaus repräsentativ. Wenn man sich durch einschlägige Zeitungen, Magazine etc. pp. wühlt, ebenso Branchenforen betrachtet, so kommen in manchen Bereichen genau nur diese Namen, tlw. dann eben noch die großen 4 Staatlichen und das war es dann schon. Über Sinn und Unsinn kann man streiten, aber die geringe Akzpetanz ist doch verbreitet.

    Hmpf und warum taucht Wuppertal eigentlich nicht bei der Studentenbewertung der McK'ies auf ...

    Wiwi05:

    Das interessiert doch einen Entscheider recht wenig, das ist dann ein uniinternes Problem. Das gleiche gilt für einen Ruf: Ob begründet oder nicht, who cares? Wenn er einmal da ist, dann ist das eben so. Es geht doch nicht um Richtigkeit, vielmehr geht es darum was andere als richtig ansehen. Und wie erwähnt: Jeder kann das Beste aus sich machen, von daher wir auch jeder seinen Weg gehen. Aber halt nicht in die UB und IB Welt. Da sollten die Türen verschlossen bleiben, außer man schafft es sich ein wirklich exzellentes Profil aufzubauen, aber das ist schwer genug.

    Gruß
    Markus

    Arthur:

    Ist im WiWi-Bereich eigentlich nicht nötig. Das ist so eine Juristensache, dass es die ganzen Erstsemesterbücher zu Beginn des Semesters nicht mehr gibt. Da im WiWi-Bereich rel. wenig Standardlehrwerke, also von Universität zu Universität unterschiedliche, genutzt werden sind diese eigentlich nie vergriffen. Meine Erfahrung. Und bitte: Keine Bücher kaufen die du vorher nicht begutachtet hast, und es gitl def. weniger ist mehr. Dein Geldbeutel wird sich freuen wenn du nur 300 € statt 500 € für Bücher ausgibst.

    Gruß
    Markus