Beiträge von Markus

    Zebemba:

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    Bafög nur zur Hälft abbezahlt werden muss und

    Die Frage ist doch vielmehr warum so etwas berechtigt ist. Germany - f***ing pay me!?

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    NACH dem Studium, richtig. Allerdings (wie ich schon angeführt habe) ist es nicht für jeden so einfach, das Geld dann (auch wenn man ganz ordentlich verdient) zurückzuzahlen.

    Bafögrückzahlungen sind kein Problem aber die der Kredite schon? Doppelmoral?

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    aja ich denke das ist einfach Sache jedes einzlnen, da kann man drüber streiten. Ich würde es, denke ich, nicht schaffen, ca. 20 Stunden pro Woche Uni, 20 Stunden Vor -und Nachbereitungszeit bzw. Hausarbeiten schreiben usw. Dann noch 10 std arbeiten?

    Klaro. Jedem das Seine. Ich denke einmal wenn man müsste, würde es jeder unter den Hut bringen. Die Kredite sind übrigens variabel, man kann einfach auf Pump leben und sich einen Nebenjob sparen. Schöne Sache, nicht wahr?

    Zitat


    Natürlich kostet Bildung, aber ich denke ja gerade, das der Staat für das Mindestmaß an Bildung sorgen sollte (also Schulen, Ausbildungsplätze, ein weiteres problem, aber anderes Thema, Erststudium). Denn der Staat braucht schließlich gut ausgebildete Junge Leute.

    Sind 15.000 € aufwärts pro Semester pro Person das Mindestmaß?

    Daemon:

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    Das mit den USA stimmt auch nicht ganz, da ist es z.B. so, dass viel über Stipendien läuft was m.E. eine sehr intelligente Sache ist, da die, die sich anstrengen dann auch kostenfrei studieren können.

    Full acc! Das ist eine sehr gute Lösung. Übrigens werden bis zu 10% im bayrischen Modell (Beste, außeruniversitäres Engagement) von den Gebühren befreit. Und deinen Punkten 1 und 2 im nächsten Post kann ich auch nur beipflichten.

    Steffen:

    Die Aussage sollte man nicht so dramatisch sehen, man sollte sich vorher schon im Klaren sein wie viel Geld Kinder kosten und sich ernsthaft fragen ob man dann welche bekommt. Sorry, wenn ich ein Einkommen von 0 habe, ach, den Rest kann man sich selbst denken :)

    s1lenz:

    In der Bildungspolitik läuft vieles falsch, aber man muss sich von jeglicher Kostenfreiheit der letzten Jahre einfach abwenden. That's life.

    Gruß
    Markus

    Jippa, das hatten wir schon einmal im Anti-Langeweile-Thread und es wird noch schlimmer: Dieses Prinzip hat ein findiger Geschäftsmann zu Cash gemacht, denn es gibt eine Plastikkugel die genau nach diesem Prinzip die Fragen stellt.

    Gruß
    Markus

    Hier schließe ich mich Marcel einmal an, so wird es so ziemlich ablaufen. Ein Hardcoreinformatiker wirst du nicht, und das ist auch gut so. Es hat zwar fast alles einen informationstechnischen Background, aber zwangsläufig muss man nicht so arg viel programmieren. Du musst dir das einfach in den Curricula der entsprechenden Hochschulen durchlesen, dann siehst du was ungefähr auf dich zukommt.

    Btw. ich verschiebe dein Thema einmal in den Bereich Wirtschaftswissenschaften :falschesForum:

    Gruß
    Markus

    Es ist doch auch die Frage was dir das zum jetzigen Zeitpunkt noch bringt und wo du hinwillst. Denn der rechtliche Background schön und gut, aber ich würde in der konkreten Situation immer einen Volljuristen od. Wirtschaftsjuristen bevorzugen. Der Markt ist ziemlich überlaufen. MMn ist das alles ganz ganz schwer einzuschätzen.

    Gruß
    Markus

    @Tux:

    Mit dieser Behauptung würde ich aufpassen. Gerade das Wort maximal trifft hier sicherlich nicht zu. Wirklich ein jeder der etwas auf sich hält fordert ein ordentliches Anschreiben sowie einen CV, außer du kommst über Vitamin B an die Stelle. Desweiteren sind gute Noten immer von Vorteil. Denn nach 4 Semestern Studium sollte man dann schon einen Notenauszug/Vordiplom vorlegen können, schon einfach aus Gründen der Vollständigkeit. Und dies wird auch wirklich von allen Großunternehmen sowie Experten in ihren Gebieten gefordert.

    Gruß
    Markus