Beiträge von Jim-Bob

    Ich habe gesehen du studierst an der IBS Berlin richtig? Hast irgendwie mein Interesse geweckt ^^ Wohne ja auch in Berlin, hab im Sommer mein Abi, wäre daher ganz praktisch 8) Sag mal wie ist es denn da? Hab mir die page angeschaut sieht ganz nett aus..Studiengebühren sind hoch,Arbeitsaufwand wohl auch... ist aber wohl bei jeder privaten so...Ansonsten lohnt es sich denn? Und wie war dein Vorstellungsgespräch bzw. das Bewerbungsprocedere? Hat die Uni gute Kontakte ins Ausland? Und neben dem Bachlor wird ja noch ein Rang vergeben, wie sieht es mit der Anerkennung aus?


    Mfg

    Ich denke die SWS an sich sind nicht das Schlimme da hat man echt viele Möglichkeiten aber das Nacharbeiten ist das schlimme ^^ Ich studiere erst ab Oktober, bin grad noch 13.Klasse, und werd dann WIing studieren. Und das ist eben aufweniger als BWL...Aber ich glaub ein Studentenleben ist schon ganz ok ^^ ODER? :S ^^

    haha was ich erstmal genial finde ist dieser Spruch "Ich hab eigentlich keine Zeit, äusser mich trotzdem mal". Klingt in meinen Ohren immer wie eine Ausrede, wenn etwas nicht stimmt oder unlogisch ist, der Zeit die Schuld zu geben....:D


    Zu der Diskussion: Ich finde besonders bei Physik oder Chemie geht es weniger drum, top bezahlte Stellen zu bekommen sondern einfach zu forschen, Theorien zu entwickeln, seinen Neigungen nach zu gehen. Für mich wirkt em als ob die meisten NATdoktors es weniger aus Geldgeilheit als aus Interesse machen, kann aber auch ander sein....Ein BWLer wird wohl niemals die Welt verändert, ein Physiker schon....Und das ist ein Grund Physik zu studieren und nicht BWL. Ist eben Ansichtssache und Typsache.

    Danke für die Info ;)


    Also:


    Ich bin noch in der 13.Klasse. Werde mit grosser Sicherheit ab dem WS Wiing an der TU Berlin studieren. Ich hab mir dort die Partnerunis angeschaut und habe festgestellt, dass eine bevorzugte Uni nicht dabei ist. Das wäre die NYU, aber auch Berkeley und die SDSU ( San Diego State University). Da ich noch nicht angefangen habe, habe ich noch keine Unisemester und dem akad. Auslandsamt hab ich ne Mail geschrieben. Jedoch wollte ich eine Stellungnahme aus der Sicht eines Studenten.


    Nun wollte ich wissen wie anstrengend es ist auf eigene Faust etwas zu machen, da schon die Vorbereitung und der Papierkrieg für eine Partneruni anscheinend extrem stressig ist. Ausserdem wäre die Finanzierung ein weitere Sache um die ich mich kümmer müsste, denn an Partnerunis habe ich dann Teilstipendien und die Studiengebühren entfallen.


    Hat einer schon auf eigene Faust ein Auslandssemester organisiert und kann mir sagen, wie es subjektiv abläuft(Die formalen Schritte an sich sind ja zu bewältigen) und was man beachten sollte bzw. Verweis auf Links.


    Ich hoffe, das ist nun klarer.


    Mfg
    Jim-Bob

    Sagt mal, an meiner baldigen Uni gibt es nicht die Austauschunis die ich gerne hätte. Also müsste ich es über das Daad machen und selbst organisieren. Aber wie hoch stehen die Chancen dass man es packt und wie könnte ich es finanzieren ohne z.b. ein Musterschüler zu sein und osmit ein Stipendium zu bekommen? Gibt es da Möglichkeiten? Wie läuft es denn genau ab?

    Aber wieso verlangen dann viele US-Firmen nur den Bachelor in Industrial Design, was ja dem Wiing entspricht ?


    Ich frage mich selbst, wieso man in so einem anspruchsvollen Fach sich mit einem Bachelor zufrieden gibt...


    Naja, es mag sein dass die Regelstudienzeit bei 10 Semester liegt, die Durschnittszeit liegt aber bei 13,5! was doch sehr viel ist...ich schätze mich als gut ein, aber ich bezweifle dass ich die Regelstudienzeit einhalten kann.


    Das Problem ist einfach die Zeit. Soll ich fast doppelt so lange studieren? Wenn ja wofür? Wenn es sich sooo viel mehr lohnt, dann na klar, aber ich meine, je früher ich arbeiten kann, desto früher hab ich Geld und sammel Erfahrung.


    Ich schätze wirklich den Diplom, aber ich seh irgendwie meinen Status mit einem Diplom nicht. Wie gesagt, ich rede nur vom amerikanischen Arbeitsmarkt, beim deutschen ist es ja klarer, da würde ich auf jeden Fall den Diplom anstreben.


    Hoffe auf mehr Ratschläge ;)


    Mfg

    Hallo liebe Leute


    Ich hab ein Problem....


    Werd ja mit ziemlich grosser Sicherheit Wiing studieren....Und bis jetzt will ich eigentlich das bewährte deutsche Ingenieursdiplom machen, das ist ja gut usw.


    ABER: Da ich auch in die Staaten will, und irgendwie jeder Arbeitgeber meist nur ein Bachelors Degree mit bisschen Erfahrung will(das mit Erfahrung find ich witzig, wie soll man Erfahrung sammeln, wenn man gar nicht angenommen wird? -.- Hab bei fast allen nur Stellen mit Erfahrung gesehen...).


    Naja, nun weiss ich nicht...Entweder Bachelor und danach jobben und eventuell Master, oder gleich Diplom.....Wo stände ich denn mit einem Diplom in Wiing in den Staaten? Weiss das zufällig einer? Doch nicht auf dem gleichen Level wie einer mit nem Bachelor oder? Fände ich auf jeden fall absurd...Denn ich hätte 3-4 Jährchen länger studiert, besäße somit auch ein grösseres Know-How und die bisschen Alltagserfahrung packt man auch...


    Aber das ist eben die Frage, guter deutscher Diplom oder nicht. Denn um es auf den Punkt zu bringen, wieso soll ich durschnittlich 14 Semester studieren, wenn dort, wo ich hin will, meist nur ein Bachelor verlangt wird. Drei Jahre sind meines Erachtens doch recht viel, und da lässt sich einiges zusammen schaufeln + die Erfahrung.


    Der deutsche Ingenieursdiplom ist einfach sehr sehr gut, keine Frage, aber ich muss es mir ja nicht schwerer machen oder?


    Was meint ihr denn? Wo stehe ich denn mit dem deustchen Wiing-Diplom? Lohnen sich die drei Jahre Studium letzendlich? Also nicht interlektuell, sonder beruflich gesehen...


    Mfg

    Hallo Leute..


    Mich beschäftigt grad eine frage...nämlich wie der Ruf der EBS london ist...Die deutsche ist ja europaweit sehr gut, die französische ist durschnitt...aber die englische taucht in keinen! rankings auf, was ja aber nicht heissen muss, dass sie schlecht ist.


    trotzdem würde ich mal grene wissen, ob jemand genaueres weiss, weil ich inzwischen echt in erwägung gezogen hab, dort zu studieren.


    Danke für alle Tips!


    J-B

    Also um dort ein Auslandssemester zu machen, solltest du denen schon einen Grund geben, wieso ausgerechnet du es sein solltest...Neben dem finanziellen Aspekt ist es einfach eine Frage der Überzeugung. Bei den Ivy-League-Unis ist nicht nur die Note wichtig, sondern ein Vorstellungsgespräch, und wenn du sie überzeugst, nehmen sie dich halt.


    hab dir mal das mit dem finanziellen aufgeschrieben, aus der webiste der columbia herausgegoogelt.


    Estimated Expenses:


    Monthly Expenses:


    Room 760$


    Board(Food) 410$


    Medical inclusive Insurances 175$


    Books 70$


    Personal inclusive Transportation 200$


    Total 1615 $ per month!!!!!!


    Total for one semester 7265$
    Total for one academic year 14530$


    Ich glaube, das ist sogar vorsichtig gerechnet, denn Ny ist einfach eine der teuersten Städte der Welt....Studieren ist dort einfach teuer.


    Die tuition dürfte echt bei 16000$ liegen...Es ist einfach so, entweder Stipendium oder reich....


    BAfög würdest du maximal 800 euro kriegen wenn du in den usa bist, also ca 1000$, dann brauchst du noch 400 euro aus deiner tasche....dann noch die ca 10000 euro....

    Zitat

    Original von Friday
    Jim-Bob: Was hast du den für Noten in Mathe und hast du Mathe als LK? In FFM gibt es ein neues Auswahlverfahren und da ist es durchaus möglich, ein eher mittelmäßiges Abi mit guten Mathe-Noten, vor allem im LK auszugleichen. Schau am Besten mal auf die Homepage, wobei ich diese Eignungsnote auch noch nicht zu 100% verstanden habe...
    Ansonsten ist die London School of Economics noch ganz interessant im finance-Bereich, hab kA wie die auswählen.
    Aber würde mich echt mal interessieren, warum du nicht gleich an der Columbia(oder NYU) studieren kannst? AFAIK finanzieren dort doch die meisten ihr Studium durch Kredite. Aber mal was anderes, hast du dir schon mal die Visumbestimmungen der USA bezogen auf einen Studienaufenthalt einerseits angeschaut und andererseits mal allgemein die Visumbestimmungen. Ich interessiere mich auch für die USA(in SanDiego is feines Wetter ^^), aber das ist echt nicht so einfach. Und ich glaube mal gelesen zu haben, dass man nach einem Studienaufenthalt in den USA zunächst ausreisen muss und für eine bestimmte Zeit erstmal nicht wiederkommen darf, lieg ich da richtig?


    Hi Friday.


    Ja also bei der FFm blick ich selbst noch nicht so durch, ich hatte immer nur normale noten in Mathe, daher werde ich bei dem Auswahlverfahren Probleme kriegen....Das Auswahlverfahren finde ich irgendwie verdreht...


    Naja, das Problem mit den USA ist, dass ich mich hier für ein Stipendiat hätte bewerben müssen, da der amerikanische Markt nur Amis aufnimmt....Und hier sieht es total rar mit Stipendien aus, erst Recht wenn du an die Columbia willst und mal eben 30000 pro Jahr an gebühren benötigst + Lebenserhaltungskosten, weil du ja als ausländischer Student kaum arbeiten darfst. Das würde auch nochmal teuer werden.
    Und ich habe keine Organisation gefunden, die mir die Summe als Kredit ausgeben würde, dafür ist sie einfach zu hoch...Der deutsche Markt ist nicht unbedingt auf den amerikanischen zugeschnitten, daher gibt es da auch Probleme :(


    Aber ich dachte mir, das finanzielle wird schon irgendwo, aber die Anforderungen sind auch sehr hart. Man sollte schon ein Abi mit ner Eins davor haben und sich irgendwie auszeichnen können, um an die Columbia zu kommen...Denn schliesslich gehört sie zu den besten Unis der Welt und da wollen gaaanz viele hin, und die sind doch alle auch nicht ohne ^^


    Naja, wie gesagt, jetzt ist es eh zu spät für eine Ivy-League-Uni...Werd mir nochmal die anderen anschauen, aber einen Tipp: Das Niveau der Undergraduate programme jenseits der ivy-League-Unis ist dramatisch niedrig...da herrscht zwischen den Unis so ein enormer Leistungsfall, dass du dann hier besser aufgehoben wärst.
    Naja, ich denke, ich fange hier an zu studieren, und dann mach ich halt ein Auslandssemester, dann kriege ich auch BAfög weitergezahlt, ist doch auch was ^^


    Und jetz Leute bitteeeeeeeee helfen :d

    Zitat

    Original von juna1986
    Weiter helfen kann ich auch nicht, so gerne ich würde. Sry. :rolleyes: Aber ich finds toll, dass du dir so früh so viele Gedanken machst. Du wirst es sicher zu was bringen.


    Btw: Vergiss dein Abi nicht!!!! Ciao, mfG, juna


    Danke Juna lieb gesagt :)


    Hoffe es kommt noch irgendein fützelchen ^^

    Naja, ich wünschte ich hätte in der 12.Klasse schon angefangen....dann wären mir manche optionen wie komplett in den USA oder Kanada zu studieren nicht verwehrt geblieben..Jetzt ist es zu spät, auch wegen den ganzen Stipendien usw.....


    trotzdem wäre es schön wenn mir hier weitere helfen könnten!



    Mfg
    Jim-Bob

    Hallo liebe Leute.


    Ich wende mich mit folgender Frage an euch:


    Ich befinde mich derzeit in der 13.Klasse in Berlin und werde mein Abi mit ca 2.3 -2.5 machen. Ich habe mich jetzt erstmal für eine Ausbildung zum Bankkaufmann u zum Investmentfondskaufmann entschieden, habe auch Bewerbungen geschrieben und bin zu diversen Tests eingeladen. Im Falle einer Absage werde ich womöglich BWL studieren, weil es dem, was ich machen möchte am ehesten trifft.


    Mein Primärziel ist es an der Börse zu arbeiten oder bei einer Investmentfirma, also ganz klar, Richtung Finanzen.


    Nun habe ich verschiedene Schulen im net angeschaut und habe mich halt entschieden, bei folgenden unis zu bewerben. Dabei war ein wichtiges Kriterium, inwieweit sie helfen, ein Auslandssemester zu organisieren und die Partnerschulen(muss nicht NYC oder Columbia sein, aber wenigstens in NYC ) . Denn dort möchte ich unbedingt leben, und ich denke, dass werde ich auch schaffen. Kommt aber eben darauf an, was ich studiere. Desweiteren kann ich dann vor Ort Kontakte knüpfen, und nach Beendigung meines Bildungsweges eine Stelle zu finden. Ausserdem sollte die Uni in einer Grossstadt sein, und, bitte nicht überbewerten, nicht im Osten(Hab sehr schlechte Erfahrungen gemacht, und habe einfach eine Aversion zum Osten hin)


    Erstmal HU sowie FU, da beide in Berlin sind, wo ich lebe, und auch wenn sie nicht den besten Ruf genießen, würde das der Standort ausgleichen, weil ich mich noch mehr auf das Studium konzentrieren könnte, dadurch dass ich hier alles und jeden kenne
    und probleme schnell lösen könnte.


    Dann Köln, Münster und LMU, wobei ich weiss, dass ich es eigentlich vergessen kann.
    Ansonsten werde ich mich noch an der EBS und ESB bewerben und schauen wie weit ich beim Auswahlverfahren komme. Am liebsten wäre es mir, wenn ich an der Uni Frankfurt/M studieren könnte, weil sie im Finance-Bereich die beste sein soll und ich gleich Kontakte knüpfen kann zu Grossbanken, die in Frankfurt ansässig sind. Dafür braucht man aber wiederum sehr gute Noten :(


    Nun wollte ich fragen, ob ich reale Chancen habe, bei einer dieser Unis angenommen zu werden, und falls nicht, wo ich sonst studieren könnte.


    Kriterien sind folgende:


    -Wenn möglich Schwerpunkt Investmentbanking und Finance(geht ja eigentlich an jeder Uni, aber manche sind da halt besser)
    -Auslandssemester(bevorzugt USA, da bevorzugt NY )
    - relativ guter Ruf
    - NC soweit, dass ich mit einem 2,3 - 2,5 gute Chancen hab, angenommen zu werden
    - Wenn es geht, eine schöne Stadt. Schöne Stadt in dem Sinne, dass sie life-style wenigstens etwas zu bieten haben soll, da ich meine Studienzeit genießen möchte. Und als Berliner ist man eigentlich gutes gewohnt.
    Ausserdem werde ich dann 5-6 dort verbringen, also umso wichtiger, dass ich dort nicht dahin vegetiere. Denn ein zufriedener Mensch studiert auch besser ^^


    Ich kenne mich ausserdem mit Fhs(ausser jetzt ESB und Fhw berlin) nicht so aus, aber ich würde auch da studieren, das "auch" weil ich gehört habe, dass man im vergleich schlechter verdient und schlechtere Karrierechancen hat. (ESB ausgeschlossen).
    Werde mich in Berlin für IB eintragen, denn dann verbringt man die Hälfte hier, die andere hälfte in England und hab am ende zwei Abschlüsse (Fh-Diplom ) und Ba. o.H.
    Jedoch habe ich da Bedenken, dass ich damit nicht so akzeptiert werde in Ny.
    Wisst ihr da was?


    Ausserdem hat mir eine Frau die ESB in London empfohlen, aber viele haben mir davon abgeraten. Mit der Begründung sie sei eine der schlechteste Business-Schoosl in England, und dass dort nur russische Multimillionärssöhne sein sollen, die sich alles erkaufen(überspitzt).


    Als Alternative haben mir mancheauch empfohlen, meinen Bachelor in Economics and Finance in England zu machen. Hier wäre die Manchester Metropolitan Business School erste Wahl, denn sie genießt einen guten Ruf und hat mich persönlich am meisten überzeugt.


    Nun habe ich noch als dritte Alternative Wiing(Wirtschaftsingenieurswesen) miteinbezogen. Da ich kein komplett ingenieur-orientiertes Studium absolvieren möchte, wäre dies ein guter Kompromiss. Das würde ich dann defintiv in Deutschland/Berlin machen. Jedoch habe ich hier dermaßen Angst, dass ich mich mit dem Mathe gewatrig verschätze, weil sehr sehr viele das Studium wegen Mathe aufgeben. Natürlich kann man sich alles erarbeiten, aber auf einen 14 Stunden Tag im schon im Grund- Studium habe ich auch keine Lust, auch wenn ich gerne etwas tun würde, um mein Ziel zu erreichen.


    Bei den vorherigen weiss ich nicht, was besser ist, hier in D zu studieren oder UK. Manche sagen, ich soll nach England gehen, weil ich danach super Englisch könnte(kann ja relativ fließend englisch und mich sehr gut mit muttersprachlern unterhalten, aber kann ich noch stark ausbauen) und einem den US-Abschluss ählichen hätte. Hier wäre aber das Problem, das ich danach auf jeden Fall einen Master machen müsste, um dann wohl einen guten Job zu kriegen.



    Kann mir einer da etwas genaures sagen?
    Sind viele Fragen, aber es geht ja immerhin um meine Zukunft, und das will alles gut durchdacht werden... ?(


    Ich bitte euch um Hilfe.


    Schöne Grüsse
    Jim-Bob


    edit: ach ja, und sagt mal wie siehts aus, wenn ich in Berlin mein Grundstudium absolviere und dann nach Köln oder so wechseln möchte. Geht das ? Und wie hoch ist die Chance, dass es geht?