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Beiträge von marvi

  • Deckungsbeitragsrechnung

    • marvi
    • 27. Februar 2009 um 16:57

    Hallo,

    wer kann mir bei der Lösung folgender Aufgabe helfen?

    Die Elektro GmbH ist in zwei Profitcenter (PC), Kleinmotoren (K) und Handmixer (H), gegliedert. Von den produzierten Kleinmotoren werden 50% an das Profitcenter (H) geliefert und der Rest am Markt verkauft.
    Alle erforderlichen Daten hat der Controller in folgender Tabelle zusammengestellt:

    -----------------------------------PC (K)---------PC (H)
    Verkaufsmenge---------------------24.000--------12.000-----Stück/Jahr
    Verkaufspreis (extern und intern)----50,00---------130,00-----€/Stück
    variable Kosten---------------------30,00---------90,00------€/Stück
    fixe Kosten-------------------------200.000-------420.000----€/Jahr
    Unternehmensfixkosten: 240.000 €


    • Berechnen Sie für die Ausgangssituation die Ergebnisse der beiden Profitcenter und das Unternehmensergebnis, wenn 240.000 € Unternehmensfixkosten angefallen sind.
    • Profitcenter (H) kann die benötigten Motoren von einem externen Anbieter für 30 €/Stück beziehen. Profitcenter (K) kann die ausfallende Menge nicht an andere Abnehmer verkaufen und die Fixkosten nur um 30% senken.
      Ermitteln Sie für diese neue Situation die Ergebnisse der Profitcenter und das Unternehmensergebnis.


    Den ersten Aufgabenteil verstehe ich und kann ich auch berechnen, mit dem zweiten Teil hab ich so meine Probleme. Wer kann mir bei der Lösung helfen?

    Vielen Dank und viele Grüße von Marvi

  • Jahresabschluss - KG

    • marvi
    • 12. November 2007 um 19:17

    Ich meinte die Kapitalgesellschaften! Irgendwie war ich im Abkürzungswahn und dann so ein riesengroßer Schreib-/Denkfehler. Sorry, wollte keinen hier durcheinanderbringen.

  • STW02 Aufgabe 3

    • marvi
    • 12. November 2007 um 12:45

    Hallo Jessi,

    die Lösung ist richtig, wenn man mit 16%Umsatzsteuer rechnet. Und sie muss im Januar abgeführt werden.

    Viele Grüße,
    Marvi

  • Jahresabschluss - KG

    • marvi
    • 12. November 2007 um 12:30

    Hallo,

    ich hänge an folgender Aufgabe:

    [INDENT]Eine große Kapitalgesellschaft legt der zum 20. November 2002 einberufenen Gesellschafterversammlung den testierten Jahresabschluss 2001 vor. Eine frühere Einberufung war wegen der mit dem Jahresabschluss verbundenen Arbeiten bis in den Juli hinein und der anschließenden Prüfung nicht möglich[/INDENT]

    [INDENT]Welche Konsequenzen hinsichtlich des Testats und der Offenlegung ergeben sich hieraus?[/INDENT]
    Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

    Vielen Dank und viele Grüße von Marvi

  • Plankostenrechnung

    • marvi
    • 14. Februar 2007 um 15:44

    Hallo!

    Benötige dringend Hilfe bei folgender Aufgabe:

    Die Charly Schweißfurth – Fleisch- und Wurstwarenfabrik – hat für die letzte Abrechnungsperiode in der Kostenstelle Wurstaufschnitt- und Verpackung folgende Daten ermittelt:
    Planbeschäftigung: 180.000 kg Wurst
    Istbeschäftigung: 120.000 kg abgepackte Wurst
    Kostenart..........Kostenplanung (EUR/Monat)..........variable Istkosten (EUR/Monat)
    ............................variabel...............fix
    Fertigungslöhne.....30.000................-....................21.000
    Hilfslöhne................2.000................4.000..............1.400
    Maschinenkosten....60.000...............40.000............42.000
    Hilfsstoffe..............16.000.................7.000............13.000
    Sonstige................-........................21.000..............-

    a.) Ermitteln Sie für die Kostenstelle Verpackung den Plankostenverrechnungssatz und die Sollkostenfunktion.
    Zeichnen Sie die Linie der verrechneten Plankosten und die Sollkosten in ein Koordinatenkreuz.

    b.) Kennzeichnen Sie in der Zeichnung die Gesamtabweichung, die Verbrauchsabweichung und die Beschäftigungsabweichung und ermitteln Sie diese Größen rechnerisch.

    c.) Welche dieser drei Größen ist für die Wirtschaftlichkeitskontrolle maßgebend?

    d.) Unter welchen Voraussetzungen hätte man in dieser Kostenstelle mit einer starren Plankostenrechnung auskommen können?

    Danke!

    Viele grüße von Marvi

  • Gesamtkostenverfahren auf Teilkostenbasis

    • marvi
    • 9. Februar 2007 um 15:11

    Hat denn wirklich niemand eine Idee? Ich sitze an dieser dummen Aufgabe fest und komme nicht weiter.

    Gruß
    Marvi

  • Verteilte Verarbeitung mit Transaktionsverteilung

    • marvi
    • 18. Januar 2007 um 12:07

    Kann mir denn keiner einen Tipp für die Lösung geben? Habe echt keine Ahnung, was ich dazu schreiben könnte und die restliche ESA habe ich bearbeitet. Mir fehlt jetzt nur noch diese klitzekleine Teilaufgabe.

    Gruß
    Marvi

  • Gesamtkostenverfahren auf Teilkostenbasis

    • marvi
    • 9. Januar 2007 um 12:45

    Hallo zusammen,

    wer kann mir helfen, folgende Teilaufgabe zu lösen:

    Aus einem Unternehmen, das zwei verschiedene Produkte herstellt, sind folgende Daten aus einer Periode bekannt. Berechnen sie den Periodenerfolg anhand der Ihnen bekannten Verfahren der kurzfristigen Erfolgsrechnung!

    Produkt / A / B
    Produktionsmenge / 5.000 / 8.000
    Absatzmenge / 4.500 / 9.000
    Verkaufspreis je Stück / 150 / 120
    Materialkosten / 120.000 / 195.000
    Herstellkosten / 280.000 / 455.000
    Verwaltungskosten / 216.000 / 224.000
    Versandkosten / 54.000 / 56.000

    Da das Unternehmen keine eigene Versandabteilung unterhält, sind die Kosten für den Warenversand vollständig variabel. Die Kosten für die Produktion und Verwaltung sind Fixkosten.

    Die Lösungen für Gesamtkostenverfahren auf Vollkostenbasis, Umsatzkostenverfahren auf Vollkostenbasis und Umsatzkostenverfahren auf Teilkostenbasis habe ich bereits. Nur irgendwie komme ich beim Gesamtkostenverfahren auf Teilkostenbasis nicht weiter. Wer kann mir helfen?

    Vielen Dank und viele Grüße von Marvi

  • Verteilte Verarbeitung mit Transaktionsverteilung

    • marvi
    • 9. Januar 2007 um 11:18

    Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir hier einer weiterhelfen. Ich bearbeiter derzeit das Heft EDV07N der SGD und da lautet eine Aufgabe (8.c) folgendermaßen: Was versteht man unter einer „verteilten Verarbeitung mit Transaktionsverteilung“?

    Da ich im Lehrheft keine Erklärung dazu finde, wäre es super, wenn ich hier eine Erklärung bekäme.

    Vielen Dank und viele Grüße von Marvi

  • Kapitalgesellschaft - Konsequenzen Testat + Offenlegung

    • marvi
    • 13. Juli 2006 um 12:47

    Hallo zusammen,

    ich benötige Hilfe bei folgender Frage:

    Eine große Kapitalgesellschaft legt der zum 20. November 2002 einberufenen Gesellschafterversammlung den testierten Jahresabschluss 2001 vor. Eine frühere Einberufung war wegen der mit dem Jahresabschluss verbundenen Arbeiten bis in den Juli hinein und der anschließenden Prüfung nicht möglich.
    Welche Konsequenzen hinsichtlich des Testats und der Offenlegung ergeben sich hieraus?

    Meine bisherigen Ideen sehen so aus:
    - Fristen für die Erstellung nicht beachtet (3 Monate bei großer Kapitalgesellschaft)
    - Fristen für die Vorlage in der Gesellschafterversammlung nicht beachtet (8 Monate)
    - Frist für Offenlegung wird beachtet (innerhalb 12 Monaten)

    Aber irgendwie bekomme ich jetzt nicht die Kurve, was das für Konsequenzen hinsichtlich des Testats und der Offenlegung hat. Das Testat ist doch schon erbracht ("testierten Jahresabschluss") und die Offenlegung kann auch erfolgen!?

    Wäre nett, wenn mir jemand dieses Problem erklären könnte, denn ich hänge total!

    Liebe Grüße von Marvi

  • Organisationshilfsmittel

    • marvi
    • 26. April 2006 um 15:00

    Hallo Markus,

    Mensch - Du hast mit der Stellenbeschreibung absolut Recht! Da fiel gerade das Brett laut scheppernd auf den Boden! *lach*

    Vielen Dank!

    Marvi

  • Marketing Verkaufsförderung

    • marvi
    • 26. April 2006 um 14:57

    Hallo Petra,

    da sich bei Dir das Brett vor dem Kopf gelöst hat, wäre es super, wenn Du mir weiterhelfen könntest. Ich hänge bei der gleichen Aufgabe fest und habe keine Ahnung, wie ich sie lösen soll.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Marvi

  • Organisationshilfsmittel

    • marvi
    • 26. April 2006 um 08:23

    Hallo zusammen,

    ich stehe total auf dem Schlauch. Wer kann mir bei folgender Frage helfen?

    **********

    Ihnen liegt ein Ausschnitt aus einem Organisationshilfsmittel vor:

    1.Organisatorische Eingliederung
    1.1 Wer ist Ihr unmittelbarer Vorgesetzter
    1.2 Erhalten Sie auch von anderen Stelleninhabern Weisungen?
    1.2.1 Fachliche ja/nein
    1.2.2 Ihre Person betreffend ja/nein
    1.3 Welche Mitarbeiter sind Ihnen unmittelbar unterstellt?
    1.4 Wem gegenüber haben Sie sonst noch Weisungsbefugnisse? Welcher Art sind sie?

    2. Stellvertretung
    2.1 Wer vertritt Sie im Krankheitsfall?
    2.1.1 Werden sämtliche Aufgaben und Kompetenzen übernommen ja/nein
    2.1.2 welche Einschränkungen bestehen?
    2.2 Wen vertreten Sie im Krankheitsfall?
    2.2.1 Übernehmen Sie sämtliche Aufgaben? ja/nein
    2.2.2 Welche Einschränkungen bestehen?
    Beantworten Sie dazu folgende Fragen:

    a) Um welches Hilfsmittel handelt es sich?
    b) Welches sind Vor- und Nachteile dieses Verfahrens?
    c) Welchem Zweck dienen die erfragten Angaben?

    **********

    Vielen Dank und viele Grüße
    Marvi

  • Vertriebssystem (Umstellung)

    • marvi
    • 29. März 2006 um 19:16

    Hallo Strolch, hallo Markus,

    vielen Dank für Eure Antworten - jetzt kann ich die Aufgabe endlich abschließen! Irgendwie raubt mir Marketing den letzten Nerv! Gut, dass es dieses Board gibt!!!

    Liebe Grüße von Marvi

  • Vertriebssystem (Umstellung)

    • marvi
    • 28. März 2006 um 11:58

    Hallo zusammen,

    ich brauche bitte Hilfe bei folgender Frage:

    • Ein Unternehmen der Automobilindustrie möchte sein Vertriebssystem umstellen. Bisher unterhielt es werkseigene Niederlassungen. Überlegen Sie, aus welchen Gründen es umstellen möchte, und unterbreiten Sie mit Begründung eine Alternative zum bisherigen Vertriebssystem!

    Als Gründe für die Umstellung fallen mir Kosten (für Lager/MA/Werbung/Transport) ein. Gibt es wohl noch weitere?

    Was für eine Art Vertriebssystem wäre diesem Unternehmen denn zu empfehlen, das werksgebundene Vertriebssystem oder rechtlich und wirtschaftlich ausgegliederte Vertrieb?

    Ich wäre für Eure Hilfe sehr dankbar!

    Viele Grüße von Marvi

  • optimale Losgröße und optimale Qualitätsgesamtkosten

    • marvi
    • 22. März 2006 um 09:18

    Ich habe jetzt immerhin schon mal folgende Gemeinsamkeiten festgestellt:

    • sind beides Kostenfunktionen
    • das Optimum liegt im Schnittpunkt beider Kostenkurven
    • gegenläufige Kostenverläufe

    Hat vielleicht noch jemand eine Idee?

    Vielen Dank und viele Grüße von Marvi

  • optimale Losgröße und optimale Qualitätsgesamtkosten

    • marvi
    • 16. März 2006 um 12:54

    Hallo zusammen,

    ich hänge bei einer Aufgabe zur optimalen Losgröße und zu den optimalen Qualitätsgesamtkosten. Wäre super, wenn mir einer von Euch weiterhelfen könnte.

    "Vergleichen Sie mit der Ermittlung der optimalen Losgröße die Ermittlung der optimalen Qualitätsgesamtkosten und stellen Sie Gemeinsamkeiten fest."

    Vielen Dank und viele Grüße von Marvi

  • Notwendigkeit Marktforschung

    • marvi
    • 6. März 2006 um 15:20

    Hallo!

    Und schon wieder ich: Ich habe noch ein Problem und daher nun die Bitte mir bei folgende Frage zu helfen:

    Warum wird die Notwendigkeit der Marktforschung von Unternehmungen gering eingeschätzt, wenn sich die Unternehmung in einer günstigen Marktsituation befindet.

    Ich hoffe, das Brett vor meinem Kopf wird langsam kleiner...

    Viele Grüße
    Marvi

  • Marketingplanung

    • marvi
    • 6. März 2006 um 15:16

    Hallo,

    irgendwie habe ich bei diesem Kurs das absolute Brett vor dem Kopf. Ich quäle mich von Frage zu Frage. Wer kann mir bei der folgenden Frage zur Marketingplanung weiterhelfen?

    Begründen Sie die Notwendigkeit der Marketingplanung.

    Vielen Dank im Voraus!

    Viele Grüße
    Marvi

  • Unternehmens- und betriebsbezogene Abgrenzung

    • marvi
    • 15. Februar 2006 um 14:04

    Hallo Dörte,

    ich gucke mir die Lösung nachher zu Hause in Ruhe an.

    Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Marvi

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