Beiträge von Dotze

    Statt Umweg klingt doch Exkurs ganz passend! Das klingt auch irgendwie so, als ob es interessant und lehr-/hilfreich war.


    Und hier:


    [...]Bei dieser sowie bei allen vorherigen Tätigkeiten, die Sie in meinem Lebenslauf nachlesen können[...]


    würde ich schreiben:


    Bei dieser sowie bei vorherigen Tätigkeiten wie eta xxx, xyz und yxz...


    Hier:


    [...]Da mein Beruf ein wichtiger Teil meiner Identität ist, wäre ich sehr erfreut, wenn Sie mir die Möglichkeit geben, bei einer Arbeit für Sie stets das Bestmögliche zu geben[...]



    würde ich noch sagen, dass du talentiert bist und dein Potenzial nutzen möchtest oder etwas in der Richtung, das lesen die Personalleute immer gerne.



    Und am Ende noch:


    Wenn sie noch weitere Informationen wünschen, dann können Sie mich gerne per bla bla kontaktieren. Über ein Vorstellungsgespräch/ Einladung dazu.... würde würde ich mich sehr freuen.




    Gruß, Dustin

    Nagut, und wie ist es mit dem Text behalten, also der "Speicherung"? Kann mir vorstellen, dass bei 2000 Wörtern/ Minute nur wenig hängenbleibt, also nur sinnvoll fürs Zeitung lesen und um sich einen Überblick zu verschaffen? Und bevor ich einen Text fünfmal mit Highspeed lese, kann ich ihn ja auch 2mal normal lesen und Sachen markieren ;)

    Oder lass doch mal deiner Fantasie freien Lauf. Versetze dich in die Lage eines Industriellen und denke nach, was du alles beachten musst, Strolch hat schon viele wichtige Sachen aufgezählt.

    Also diesen Post finde ich mal gut, vor allem das Beispiel mit dem Tippen auf der Tastatur und die 13-15 Jahre Lesen "mit Stagnation". Die Seite schau ich mir gleich mal an, vielleicht stimmt es mich ja um! =)


    Aber: 2000 Wörter/ Minute geht nicht.


    Das wären ja mehr als 33 Wörter pro Sekunde. Auch er ist nur ein Mensch ;)

    Das Problem ist eben, dass der Islam mit Äußerungen bezüglich der Religion sehr sensibel umgeht. Genauso wie mit der Mohammed-Karikatur. Deswegen ist schon damit geholfen, wenn jeder (einschließlich dem Papst, der auch als Vorbild dienen sollte), der sich öffentlich zu diesem Thema äußerst, darauf Acht gibt.

    Also hiermal ne einfachere Rechnung, oder vielleicht siehts auch für mich nur einfacher aus:


    Im Jahr 2010: 15 schwarze Schafe und 85 weiße.


    Im Jahr 2009: x mal 1,02= 85, y mal 1,1= 15.


    Auflösen nach x und y, addieren und man hat die Zahl der Schade in 2009.


    Dann Anzahl 2010 (100) durch Anzahl 2009 (96,irgendwas) = 3,12%



    Gruß, Dustin



    Und jetzt Weeeeekend =)

    Das ist dann wohl so etwas wie nationale Globalisierung. Aber vielleicht kann man ja bei einem Teil der guten Proffessoren hoffen, dass sie an ihrem Standort bleibe, und zwar nicht des Geldes wegen, sondern weil es ihnen dort einfach gefällt und sie Spaß haben, wäre schön, wenn es so etwas noch gibt.


    Vor allem bei den Profs +40 wird das wohl so sein, wenn sie Kinder haben und dann nicht unbedingt von der Provinz, wo sie sich eingelebt haben, ein paar Hundert Kilometer weiter weg ziehen.


    Allerdings könnte ich mir ein Szenario mit der Konzentration der Profs in Zukunft "gut vorstellen". Das sind ja auch alles ambitionierte Leute, die dahin gehen werden, wo es am meisten reizt. An die FHs/Unis die hier im Lange gut sind sowie im Ausland.


    Mal schauen ob man dazu demnächst was im Netz oder der Zeitung liest!

    Bor. Mönchengladbach - Borussia Dortmund 1:2
    Hamburger SV - Werder Bremen 1:2
    FC Bayern München - Alemannia Aachen 4:0
    FSV Mainz 05 - Hertha BSC Berlin 1:1
    Hannover 96 - Bayer Leverkusen 0:2
    FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg 4:1
    VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 1:1
    Energie Cottbus - 1. FC Nürnberg 1:3
    VfL Bochum - Arminia Bielefeld 2:0

    Bei einer FH muss man vor dem Studium ein Vorpraktikum absolviert haben und außerdem ist man verpflichtet während des Studiums ein Praktikum zu machen. An einer Uni ist das nicht so. Da kannst du dich, wenn du das willst und zuviel Geld hast, ein paar Jahre lang berieseln lassen und hast keine derartigen Verpflichtungen wie an einer FH. Der Unterschied ist doch auch, dass man in der FH einfach mehr gelenkt wird und einem ein gewisser Weg vorgegeben wird. Das ändert sich jetzt aber auch mit Bachelor etc.


    Aber irgendwie ist der Umgangston recht rau, woran liegts?

    Also fürs Lesen wissenschaftlicher Texte (Uni/FH) ist es nicht geeignet. Dagegen klappt es ganz gut bei Zeitungsartikeln, bei denen man sich eh nicht alles merken muss.


    Ich hatte das mal in der Schule, ist ganz nett mal zum Ausprobieren, aber "geholfen" hat es nicht wirklich.

    Bezüglich den Wert des Abschlusses:


    Ein Studium an der Uni ist sicherlich höher angesehen als ein FH-Studium. Das ist einfach so.


    Und wenn du an einer Uni studierst, hast du auch genügend Spielraum um dein Leben individuell zu gestalten. Du kannst deine Praktika machen wo und wann du willst. An einer FH wird dir das schonmal vorgeschrieben.


    So, jetzt aber weiter mit euch beiden ;)