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Beiträge von Brigitte

  • Kapitalwertmethode und Annuitätenmethode

    • Brigitte
    • 15. Juni 2009 um 03:47

    Ein Handwerksunternehmen plant die Investition einer Anlage und geht
    von folgenden Daten aus.


    Auszahlung für die Anschaffung 100.000 €
    Kalkulationszinsfuß 6 %
    Gleichbleibende Jährliche Ausgaben für die Jahre 1 bis 5 250.000 €

    Erwartete Einnahmen:
    Jahr 1 200.000
    Jahr 2 260.000
    Jahr 3 330.000
    Jahr 4 320.000
    Jahr 5 315.000

    Im Jahr 6 kann die Anlage voraussichtlich für 15.000 € verkauft werden.

    a) Berechnen Sie die Annuität der geplanten Investition.

    Hier mein Lösungsversuch:
    C0 = -100.000 + (-50.000 / 1,06) + (10.000 /1,062) + (80.000 / 1,063) +
    (70.000 / 1,064) + (65.000 / 1,065)
    C0 = -100.000 + (-50.000 * 0,94340) + (10.000 * 0,88999) + (80.000
    * 0,83962) + (70.000 * 0,79276) + (65.000 * 0,74725)
    C0 = -100.000 – 47.170 + 8.899,90 + 67.169,60 + 55.493,20 +
    48.571,25
    C0 = 77.463,45 € (= Kapitalwert)
    a = C0 * ((q – 1) qn) / (qn – 1)
    a = 77.463,45 * ((1,06-1) 1,065) / (1,065 – 1)
    a = 77.463,45 * 0,23739640 = 18.389,54 €

    Dieser Wert sagt in etwa aus, das in jedem Jahr etwa ein Überschuss in Höhe von 18.389,54 € zu erwarten wäre. Das wären dann bei 5 Jah-ren in etwa 91.947,70 €. Da aber im ersten Jahr ein Verlust zu ver-zeichnen war, fallen diese 18.389,54 weg und das sind somit in etwa 73.558,16 €, die man mit dieser Berechnung hätte.

    b) Kennzeichnen Sie die Kapitalwertmethode und die Annuitätenmethode in allgemeiner Form.

    Bei b) komme ich nicht weiter. Vielleicht kann mir ja jemand ein Denkanstoss geben.

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Periodenerfolg

    • Brigitte
    • 5. April 2009 um 21:03

    Bin hier leider mit der Frage immer noch nicht weiter gekommen.

    Vielleicht kann mir hier noch jemand weiter helfen.

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Kalkulatorische Kosten

    • Brigitte
    • 5. April 2009 um 20:56

    Hallo,

    habe hier noch zwei Fragen, wo ich nicht so wirklich weiter komme. Vielleicht kann mir jemand weiter helfen und vielleicht sagen, wo man etwas dadrüber findet.

    a) Zeigen Sie auf, aus welchen grundsätzlichen Erwägungen die kalkulatorischen Kosten in die Kostenrechnung einbezogen werden.

    b) Zeigen sie an einem Beispiel auf, dass es auch mithilfe der kalkulatorischen Kosten nur bedingt möglich ist, den gesamten Werteverzehr eines Betriebes exakt zu erfassen.

    Vielen dank schon mal im voraus.

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Gewährleistungswagnis KoKa 2

    • Brigitte
    • 5. April 2009 um 20:44

    Hallo,

    ich komme bei dieser Frage nicht weiter und vielleicht kann mir jemand von euch helfen. Wäre super nett von euch.


    Die Geschäftsleitung eines Industriebetriebes erwartet für das kommende
    Geschäftsjahr Verkäufe von 10 Mio. €. Sie beabsichtigt, die sich aus
    diesen Lieferungen ergebenden Gewährleistungsverpflichtungen
    kalkulatorisch als Wagnis zu erfassen.
    Welche Informationen würden Sie der Geschäftsleitung zur Verfügung
    stellen, damit diese das Gewährleistungswagnis möglichst realistisch
    kalkulieren kann?

    Vielen Dank schon mal.

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Investitionszulagengesetz

    • Brigitte
    • 2. März 2009 um 03:42

    Hallo,

    ich hänge gerade bei dieser Frage. Kann mir vielleicht jemand mal einen Denkanstoss geben.

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Rechnungszwecke der KLR

    • Brigitte
    • 4. Februar 2009 um 11:45

    Hallo hier bräuchte ich auch noch mal Denkanstösse.

    Mit der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) werden unterschiedliche Rechnungszwecke verfolgt. Nennen Sie jeweils ein Beispiel, in dem die KLR als Informationsquelle zur Überwachung des Betriebes bzw. als Informationsquelle für entscheidungsorientierte Zukunftsrechnungen eingesetzt wird. Erläutern Sie Ihre Beispiele kurz.

    Vielen Dank schon mal.

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Periodenerfolg

    • Brigitte
    • 4. Februar 2009 um 11:39

    Hallo, bräuchte mal einen Denkanstoss, denn ich komme bei folgender Aufgabe nicht weiter.

    Erklären Sie die Bedeutung, die der KLR im Rahmen der Ermittlung des Periodenerfolges zukommt.

    Vielen Dank schon mal für die Denkanstösse.

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Arbeitsmethodik und -organisation: Info-Blatt

    • Brigitte
    • 4. Oktober 2006 um 09:08

    Hallo

    vielleicht kann mir einer einen Tip geben.

    Für die Koordination der Ausbildung der vier "Azubis" war in der Vergangenheit Kurt Polter zuständig, der zum Ende des nächsten Monats in den verdienten Altersruhestand geht. Gisela Wolter hat nach der Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Einzelhandel eine Fachschule für Wirtschaft absolviert und die Ausbildereignungsprüfung vor der IHK abgelegt. Der Geschäftsleiter der Attila Kaftan GmbH hat ihr angeboten, im Team mit Günther Schmal die brachliegenden Aufgabe der Koordination der Ausbildung in der Attila Kaftan zu übernehmen. Frau Wolter erinnert sich noch gut daran, wie lange und umständlich sie in der Anfangszeit ihrer Ausbildung mit den vielen neuen Inhalten beschäftigt war und will den Auszubildenden eine Hilfestellung beim Lernen geben. Erstellen Sie für Frau Wolter ein Informationsblatt zum Thema "Hilfen beim Lernen lernen".

    Wäre über Tips dankbar.

    Gruß
    Brigitte

  • Con02

    • Brigitte
    • 2. Oktober 2006 um 22:52

    Hallo Martin,

    wie lautet denn die Frage genau. Ich habe CON02 fertig. Welchen Kurs machst du denn, wenn man fragen darf.

    Gruß
    Brigitte

  • Kontokorrent

    • Brigitte
    • 31. Mai 2006 um 22:20

    Hallo

    Aufgabe hat sich erledigt, habe ich richtig gelöst.

    Gruß

    Brigitte

  • Rechnungwesen Geschäftsvorfälle

    • Brigitte
    • 28. Mai 2006 um 17:16

    Dafür nicht. Ich helfe gern, wenn ich kann und da ich meinen Betriebswirt schon fertig habe und auch einige Hefte hatte, die du hast.

    Gruß
    Brigitte

  • Rechnungwesen Geschäftsvorfälle

    • Brigitte
    • 28. Mai 2006 um 16:25

    Hallo,

    ich würde so buchen:

    1) Bank (2800) Vermögen + 10.000€
    Langfristige Bankverb. (4250) Schulden + 10.000€

    2) Privatkonto (3001) Eigenkapital - 1.160€
    Steuerpfl. Eigenverbrauch (5421) Eigenkapital + 1.000€
    Umsatzsteuer (4800) Schulen + 160€

    3) 2280 Vermögen + 2.000€
    2600 Vermögen + 320€
    4500 Schulden + 2.320€

    Hoffe, ich konnte dir helfen.

    Gruß
    Brigitte

  • Kontokorrent

    • Brigitte
    • 23. Mai 2006 um 15:43

    Sorry, heißt natürlich

    30 Tage gleich 15.000€

  • Kontokorrent

    • Brigitte
    • 23. Mai 2006 um 14:45

    Hallo,

    habe hier folgendes Beispiel und würde etwas unterstützung von euch benötigen:

    15.000€ zahlbar innerhalb von 30 Tage netto oder in 10 Tage mit drei % Skonto. Ihr Bankkonto hat zurzeit kein Guthaben. Der Zinssatz für den Kontokorrentkredit bei der Bank beträgt 12 % p.A. Lohnt es sich für die Ausnutzung des Skontoabzugs einen Kontokorrentkredit bei der Bank aufzunehmen? Berechnen Sie auch den effektiven Jahreszinssatz des Lieferantenkredites.

    Zu folgenden Ergebnis bin ich bislang gekommen:

    30 Tage gleich 10.00€

    10 Tage abz. 3% gleich 9.700€.

    Ersparnis gleich 300€

    Wer kann mir bei der Formel für Kontokorrentkredit und den effektiven Jahresszinssatz auf die Sprünge helfen.

    Vielen Dank schon einmal.

    Gruß
    Brigitte

    PS: Sollte ich weiter gekommen sein, werde ich das hier reinsetzen

  • Privatentnahme / Bilanz GuV

    • Brigitte
    • 3. April 2006 um 00:50

    Hallo Leute,

    habe hier etwas, womit ich nicht klar komme und irgendwie auf dem Schlauch stehe.

    Versehenstlich wurde die Jahresprämie für die Warenversicherung von 800,--€, die am 30.09. überwiesen wurde, als Privatentnahme von Herr Frech gebucht. Welche Änderung ergeben sich bei der Bilanz und GuV .

    Ich verstehe zwar, dass dieser Betrag bei den Privatentnahmen wieder rausgebucht wird und bei der Warenversicherung reingebucht. Das wurde für mich bedeutend, dass sich die GuV verändert, aber in wiefern verändert sich dann die Bilanz oder wer kann mir das besser erklären.

    Gruß
    Brigitte

  • Effektiver Zins

    • Brigitte
    • 10. März 2006 um 11:03

    Hallo

    kann mir mal bitte einer einen Tip geben, wie ich den effektiven Zins rechne, wenn ich folgende Angaben habe:

    Für die Finanzierung des Kapital kommen zwei Darlehensmöglichkieten infrage:
    a) Die Behdorfer Bank verlangt für ein Darlhen (eionmal jährlich Zinszahlungen, Tilgung am Ende der Laufzeit) bei einer Auszahlung von 96% einen festen järhlichen zins von 6,0%

    b) Die Ahsstädter Bank verlangt für ein Darlehen gleichen Umfangs (ebensfalls einmal jährlich Zinszahlungen, Tilgungen am ende der Laufzeit) bei einer Auszhalung von 100% einen festen jährlichen Zins von 6,5%.

    Welches Darlehen ziehen Sie vor, wenn jeweils ine Laufzeit von 5 Jahren vereinbart wurde? Steuerliche Aspekte können Sie vernachlässigen.

    Vielen Dank

    Gruß
    brigitte

  • Marketing

    • Brigitte
    • 10. März 2006 um 09:22

    Hallo,

    ich habe hier ein Problem und komme mit der Aufgabe nicht weiter. Wer kann mir evtl. Tips oder Denkanstosse geben. Wäre nett von euch.

    Herr Schwarz weiß, dass der Erfolg eines Unternehmens maßgeblich durch die Attraktivität eines Marktes und die Wettbewerbsvorteile eines Unternehmens im Vergleich zu den Wettbewerbern bestimmt wird.

    a) Welche Werbebotschaft sollte Ihrer Meinung nach Herr Schwarz für sein Geschäftsfeld "Feinkostr" den Kunden übermitteln? Überlegen Sie sich eine Möglichkeit, wie man die Glaubwürdigkeit dieser Werbebotschaft unterstützen kann?

    b) Nennen Sie zwei Werbemittel, die Herr Schwarz einsetzen sollte, und eines dessen Einsatz weniger Sinn macht. Begründen Sie Ihre Antwort. Welches Entscheidungskriterium kann man bei der Auswahl von Werbeträgern nutzen?

    c) Zeigen Sie die Konsequenzen von a1) einer Steigerng der Produktqualität und a2) einer Senkung der Preise in einem Portfolio und erläutern Sie die grafik. Welche Maßnahmen erscheinen für Herr Schwarz geeigneter (begründen Sie Ihre Antwort)? Welche Faktoren bestimmen maßgeblich die Marktattraktivität?

    Für jeden Tip bin ich dankbar.

    Lieben Gruß
    Brigitte

  • Kapitalbedarf

    • Brigitte
    • 4. März 2006 um 23:20

    Hallo, habe hier ein problem und komme nicht weiter. Vielleicht ist hier ja jemand und kann mir einen Tip geben.

    Ein Unternehmer möchte expandieren. Er kann für 14.000€ im Jahr einen Nachbarladen von 50qm anmieten. Für Anlageinvestitionen müssten 60.000€ aufgebracht werde. a) Welcher Kapitalbedarf ist insgesamt zu finanzieren, wenn Umsatz und Lagerbestand pro qm Verkaufsfläche im Vergleich zur bisherigen Situation gleich bleiben und nur Feinkost verkauft werden soll? Wie viel Eigenkapital sollte der Unternehmer zusätzlich aufbringen, um die Eigenkapitalquote wie vorgesehen nicht absinken zu lassen.

    Die Eigenkapitalquote auszurechnen wird kein Problem sein, wenn ich das andere weiß.

    Der Unternehmer hat schon 100qm und einen Umsatz von 800.000,welches sich zusammen setzt aus: Standard-Lebensmittel (330.000), Reformkost (70.000) nd Feinkost (400.000). die 100qm setzen sich aus 50% Standardartikel, 10% Reformkost und 40% Feinkost.

    Wer kann mir hier einen Tip geben, wie ich hier rechnen muß.

    Vielen Dank im voraus.

    Gruß
    Brigitte

  • Marketing

    • Brigitte
    • 1. März 2006 um 13:13

    Hallo Doerte,

    Danke für deinen Tip, hat mir sehr weiter geholfen

    Gruß
    Brigitte

  • Fremdfinanzierung

    • Brigitte
    • 1. März 2006 um 13:05

    Hallo Sergej,

    vielen Dank für deinen Tip. In etwa kam ich jetzt mit meiner Rechnung auch hin.

    Gruß
    Brigitte

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