Beiträge von Arthur

    Tipp: das lässt sich philosophisch besser begründen als ökonomisch-utilitaristisch. Buchtipp: Rand, Ayn: Capitalism - The unknown Ideal.
    "und die Arbeiter von den Unternehmen ausgebeutet werden???" :rolleyes: :rolleyes:
    Hinweis: wenn der Arbeiter sich bei seiner Arbeit so schrecklich ausgebeutet fühlen würde, würde er wohl kaum einem Arbeitsvertrag zustimmen. Ein Vertrag entsteht immer zu beidseitigem Vorteil, sonst käme er nicht zu Stande. Das Buch ist ideal für das Verständnis des wahren Kapitalismus.
    Auch nett für ein erstes Grundverständnis, dürfte auch éinige deiner Fragen beantworten: www.capitalism.org

    Wenn ich das richtig durchschaue, müssen ca. 40 Bewerber abspringen, damit du angenommen wirst. Bei 600 Studenten an einer FH (viele werden sich wohl an mehreren Hochschulen beworben haben) kann das sehr gut passieren.

    Wer gleichzeitig gutes Englisch lernen, wenig Geld ausgeben und einen spannenden, langen Roman lesen will, der amerikanischer ist als alles davor, dem empfehle ich Atlas Shrugged. Mehr als 1000 Seiten, wird nie auch nur annähernd langweilig, kostet nur 7 Euro. Und man lernt sehr viel über Philosophie, Psychologie und Ökonomie. Ist aber nichts für Sozialdemokraten. Und man kann Rand meist nur lieben oder hassen.

    Das ist sicherlich richtig. Aber nochmal: welche Gründe soll ich haben, darauf stolz zu sein? Welche Vorteile hätte es, wenn alle Patrioten wären? Ich sehe nämlich weder rationale Gründe noch positive Konsequenzen, die daraus entstehen könnten.

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    Original von wiesel27
    Vielleicht sollte man in Deutschland auch einfach mal zuerst an die eigenen Leute denken. Das ist im Privatleben auch nicht viel anders, da schaut auch erst mal jeder, dass es ihm selbst und denen, die einem näher stehen als andere, gut geht.


    Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. Damit meine ich aber bestimmt kein Volk, sondern die kleinste Minderheit - das Individuum.
    Ich bin für völlig freie Einwanderung, aber auch gegen jede staatliche Unterstützung - was sowohl Deutsche als auch Ausländer betrifft. Dann würden automatisch zu einem großen Teil Hochqualifizierte kommen und sogenannte Schmarotzer draußenbleiben.

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    Original von alexchill
    Hobbes


    Ieh... zitier lieber Rothbard :D


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    Original von fireball85
    ich wusste nicht, dass BWL in deutschland englischsprachig unterrichtet wird. oder seit ihr in speziellen englischsprachigen kursen??


    Ich hab mal ne halbe BWL-VL auf Englisch gehört, dann wurd auf Deutsch weitergemacht. Unser Prof wollte das mal ausprobieren und uns dran gewöhnen. Nichts Wildes.
    Selbst wenns mehr wird: die erforderlichen Sprachkenntnisse hat man sehr schnell drin. Englisch ist wohl so ziemlich das Letzte, um das man sich als BWL-Student Sorgen machen müsste^^

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    Original von Strolch
    1.) Einen richtigen anständigen Suff mit richtigem Blackout haben
    (an letzteren mangelt es mir noch immer)


    Was verstehst du unter einem richtigen Blackout? Zählt Im-Liegen-kotzen, dass man halb erstickt ist und einen neuen Bettbezug braucht, dazu?


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    2.) Irgendwas veröffentlichen und wenn es ein Gedich in der Leserbriefecke der Fernsehzeitschrift ist.


    (abgehakt)*grinz*


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    3.) Vom Empire State Bulding ein Cent Stück runterschmeißen!


    Ich glaub, da passiert nichts. Der Luftwiderstand wäre zu hoch, als dass da wirklich was passieren könnte. Mir würds reichen, die Skyline aus der Entfernung zu sehen, gerade wenn man die Details nicht sieht.


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    4.) Einmal so richtig hoffnungslos verknallt sein


    Schafft doch jeder :D

    1. Ein Steak vom Kobe-Rind essen
    2. Die New Yorker Skyline sehen
    3. Sich mit einem 100-$-Schein die Zigarre anzünden; für Nichtraucher alternativ: den Hintern abputzen (Tipp: wartet bis zur nächsten Hyperinflation;-))
    4. Besoffen auf einer öffentlichen Bank eingeschlafen sein, bis die Bullen kommen^^
    5. Die WM 2006 erlebt haben 8)

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    Original von gunnar01
    Also bei uns in Berlin muss man extrem aufpassen, dass man nicht nur noch feiert,...


    Das ist nicht nur in Berlin so. :D
    Im Übrigen ist das nicht nur beim Feiern so. Es passiert auch vielen unerfahrenen Studenten, dass Tätigkeiten wie Geschirr spülen und Saubstaugen gerade dann unheimlich dringend notwendig werden, wenn man sich vorgenommen hat einen ganzen Nachmittag durchzulernen.

    Ich finds das Studentenleben genial^^
    Du wirst nach einem Monat vielleicht denken, du hättest wirklich sehr viel Freizeit. Spätestens in der Klausurenphase merkt man dann, dass man sich zu viel Freizeit genommen hat^^ Es ist schon schön, vor allem die Freiheit, sich seine Freizeit einzuteilen;-)