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Beiträge von Oeconomicus

  • Wie kann Wirtschaftspolitik im Solow Model das Wachstum beeinflußen?

    • Oeconomicus
    • 21. Juni 2005 um 13:36

    Ja, da die Sparquote als exogen definiert ist, ist folglich auch die Konsumneigung exogen definiert, da sie ja nur eine Restgröße darstellt. c=(1-s)y

    Das die Erhöhung der Sparquote keinen langfristigen Wachstumseffekt zur Folge hat, liegt daran, dass wir von einer neoklassichen Produktionsfunktion ausgehen, die bekanntlich ein abnehmendes Grenzprodukt hat und die Kapitalbindungsgerade (Break-Even-Line) eine Elastizität von 1 hat. Daher müssen sich diese irgendwann wieder schneiden und somit ist der Endpunkt des Niveaueffekts gegeben. Darüber hinaus bringt eine erhöhte Sparquote langfristig wie eben schon erwähnt keinen Wachstumseffekt, sondern eben nur ein Niveaueffekt, in dem Sozialprodukt/Output steigt und dieses mit Erreichen des Steady State (gleichgewichtigem Wachstumspfad) endet.

    Best Regards,
    Christian

  • Wie kann Wirtschaftspolitik im Solow Model das Wachstum beeinflußen?

    • Oeconomicus
    • 20. Juni 2005 um 20:36
    Zitat

    Original von ManuelFH
    Also, ehrlich gesagt fallen mir dazu zwei sachen ein!

    a) Y=(A,K,L)

    Sparquote, Technologischer Fortschritt und Bevölkerungswachstum, nur dass dumme ist, wir haben nur die Erhöhung der Sparquote mit Auswirkungen auf den Steady-State besprochen, somit halte ich die ALternative als unwahrscheinlich, oder


    Mal etwas ganz grundsätzliches: Mit der Beeinflussung der Sparquote kommt kein langfristiger Wachstumseffekt zustande, sondern nur ein Niveaueffekt! Somit fällt das Instrument ganz unabhängig von der politischen Ausgestaltung schon mal aus!

    Technischer Fortschritt kommt in Frage, es ist aber grds. exogen gegeben und iste eine wichtige Modellrestriktion. Wenn man diese umgeht ist es möglich durch die politische Maßnhamen TF und somit auch langfristiges Wachstum zu generieren.

    Bevölkerungswachstum hat auch einen langfristigen Wachstumseffekt, aber nur in den aggregierten Größen, nicht in den Pro-Kopf-Größen. Da dies auch exogen vorgegeben ist, fällt grundsätzlich auch weg. Umgeht man wieder einmal die Restriktion dann kann der Staat durch Maßnahmen die das Bevölkerungswachstums födern das Wachstum in den aggregierten Größen beeinflussen.

    Zitat

    Original von ManuelFH
    b) beinflußung des Einkommens (auf die Sparquote, -> Konsum steigt???), erhöhung der Steuer (konsum sinkt, investionen sinken) und ..??

    Meiner Meinung nach ist aus dem Solow Modell keine politische Maßnahme möglich, da dieses Grundmodell der Wachstumstheorie so mit Restriktionen zugepflastert ist, dass keine Möglichkeiten bleiben.
    Es sei denn man, befreit sich von ein paar Restriktionen. Hier besteht die Möglichkeitl um die Erweiterung um einen F&E Sektor, wie es Romer (1991) usw. in der Neuren Wachstumstheorie getan hat. Dort hat die Erhöhung und die Beeinflussung (politisch durch Fiskalpolitik möglich) der Sparquote einen Wachstumseffekt. Allerdings sind wir dann wieder weg vom Solow Modell.

    Würde mich mal interessieren, welche drei Möglichkeiten sich dein Prof da ausgedacht hat. So wie du die Aufagbenstellung schreibt und ohne die Restriktionen des Modell über Bord zu werfen ist es innerhalb des Modells nicht möglich!

    Also, schreib mal bitte unbedingt, wenn dein Prof das aufgelöst hat.

    Best Regards,
    Christian

  • Happy Birthday Markus!

    • Oeconomicus
    • 20. Juni 2005 um 20:12

    Hey Markus,

    Happy Birthday!

    ...alter Schweder, bist du alt :D Aber mit dem Alter wird man bekanntlich ja auch weise, somit gar nicht so schlechte Aussichten ^^

    Mach was drauß!

    Christian

  • Arbeitsplätze zu Lasten des Haushaltsdefizits schaffen??

    • Oeconomicus
    • 17. Juni 2005 um 21:45

    Wunderbar, es scheint sich ja mal ein Ansatz einer Diskussion in dem Thread breit zu machen. :D

    Hier noch mal die Ausgangsfrage:

    Zitat

    Sollte der Staat wegen der hohen Arbeitslosigkeit Arbeitsplätze zu Lasten des Haushaltsdefizits schaffen?

    Es ging nicht darum, was in der Realpolitik vor sich geht respektive ging, sondern ob der Staat es tuen sollte. Daraufhin habe ich die ökonomischen Dogmen widergegeben, die in den jeweiligen Jahren einschlägig waren.

    Es ging also in meinem Text nicht darum, ob die Politik in der Vergangenheit zu Adenauers Zeiten danach handelte. Somit falsifiziert deine Kritik, wie es in der Realpolitik damals zuging, meine Aussagen nicht.

    Das einzige worauf ich mich festnageln lasse ist meine Aussage zu unserem derzeit noch amtierenden Bundeskanzler und seine grundssätzliche Ausrichtung der Politik.

    Zitat

    auch das der bk schröder zu beginn neoklassisch regierte und nun seit einigen monaten eher kaynes folgt halte ich für fragwürdig.

    Meine Aussage lautete um mich mal selbst zu rezitieren " eher neoklassisch " und nicht neoklassisch. Wenn man von neoklassisch in diesem Themenzusammenhang spricht ist sind grundsätzliche Liberalisierungstendenzen damit gemeint, wie man an der Hartz-Gesetzgebungen, Privratisierungen, weitreichende Haushaltskonsolidierungen...usw.

    Zitat

    ich erinnere nur an lafontaine der zu beginn schröders amtszeit finanzminister war der nun ein linksbündis mit der pds gründet. neoklassisch kann man ihn wohl kaum nennen, für ihn wären staatsschulden für niedrigere arbeitslosigkeit kein problem gewesen
    als er zurücktrat folgte ihm hans eichel.

    Nun rate einmal, warum unser ehemaliger Bundesfinanzminister im März 1999 seinen Rücktritt erklärt hat. ;) Genau, weil er primär nicht mit Schröders eher tendeziell liberalen Finanz- und Wirtschaftsansichten leben konnte, denn Lafontaine ist wohl das absolute Gegenteil von neoliberal. Somit wäre eine weiterer Kritikpunkt widerlegt.

    Zitat

    Eichel begann den neoklassischen sparkurs der bundesregierung, den sie zwar nun nicht mehr ganz so streng nehmen aber hartz 4 ist auf jedenfall nicht im sinne von kaynes !

    Genau, in letzter Zeit wird der von Schröder am Anfang seiner Regierungszeit vorgegebene Sparkurs nicht mehr ganz so eng genommen, was unter anderem ein Blick auf die Nettokreditaufnahme des Bundes seit 2001 belegt. Die Kreditaufnahme (Verschuldung) wurde wieder weiter hochgefahren, was man als antizyklisch im Hinblick auf unsere wirtschaftsliche Situation seit 2001 ansieht. Zudem hatte BK Schröder Anfang 2003 (14. März) und 2004 weitere "Konjunkturprogramme" (Zitat Schröder) angekündigt.

    Was ich noch kurz ganz Allgemein anführen will ohne jeglichen Bezug zu deinen Aussagen ist , dass man unter Keynes nicht nur "deficit spending" verstehen sollte und es grundsätzlich nur um tendenzen geht, da noch kein Kanzler auch nur im entferntesten Sinne nach Keynes gehandelt hat, da man darunter nicht nur die Schuldenaufnahme in Krisen versteht, sondern auch das zurückzahlen dieser in Boomphasen!

    Würde gerne noch ein bißchen ausführlicher auf deine Aussagen eingehen, dazu fehlt mir allerdings momentan die Zeit.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Chriostian

  • Gewinnkapitalisierungsmodell

    • Oeconomicus
    • 17. Juni 2005 um 20:37

    Hey Markus,

    leider bisher immernoch nicht.
    Vielleicht weiß es ja doch noch jemand.

    Grüße, Chris

  • VWL - was sind aktuelle Themen

    • Oeconomicus
    • 12. Juni 2005 um 19:12

    So eine spezifische Seite im Web kenne ich leider auch nicht aber, aber wenn du in die Zeitungen schaust, dann drängen sich schon ein paar sehr aktuelle Themen auf, die typische VWL-Themen sind:

    • Geldpolitik der EZB
    • Arbeitsmarktreformen
    • Globalisierungswirkungen
    • Steuerpolitik
    • ...

    Wie du siehst gibt es viele aktuellen VWL Themen die momentan Hochkonjunktur haben.

    Grüße,
    Chris

  • Gewinnkapitalisierungsmodell

    • Oeconomicus
    • 11. Juni 2005 um 13:49

    Hey Leute,

    sitze gerade an Finanzmanagement bei der Herleitung des Gewinnkapitalisierungsmodell von dem einfachen Gewinnmodell und dem Dividendenmodell unter dem Present-Value Konzept.

    Und zwar hänge ich gerade bei der Herleitung von...

    ...zu...

    ...indem man den Grenzwert der ersten Gleichung bilden soll und dann auf die zweite Gleichung kommen sollte. Wo ich nicht ganz durchblicke, ist wie man auf den Nenner von i - g kommt.

    Kurze Notation:

    i : Zins
    g: Gewinnwachstumsrate
    e: konstante Thesaurierungsquote

    Habe nun schon in mehreren Büchern nachgelesen, aber so ganz ist der Groschen noch nicht gefallen.

    Könnte es zwar auswendig lernen, will ich aber nicht, will das verstehen :D

    Also, vielelicht kann mir da ja einer weiterhelfen.

    Chris

  • Außenhandelswirrwarr

    • Oeconomicus
    • 6. Juni 2005 um 20:56

    Du hast leider nicht geschrieben in welchem Modellrahmen du dich befindest. Ich gehe mal davon aus respektive leite es mir aus deinen Aussagen her, dass du dich im ersten Modell im klassischen Ricardo Modell und im zweiten im Heckscher Ohlin Modell bewegst?!?

    1. Grds. richtet sich der Außenhandel im Ricardo Modell nach dem komparativen Vorteil, d.h. die Opportunitätskosten des einen Landes für ein Produkt ausgedrückt im anderen Produkt im Vergleich zu den Opportunitätskosten des anderen Landes.

    Auf die Transformationsgerade bezogen heißt das, dass ein Land das Produkt exportiert, welches jeweils über die andere Transformationskurve des anderen Landes hinausgeht.

    2. Grds heißt das im Heckscher-Ohlin Modell,...

    l/r = Lohn/Zinssatz: Kosten der Produktionsfaktoren im Verhältnis.

    ...wenn l/r > 1, dann ist Arbeit relativ teuer.
    ...wenn l/r < 1, dann ist Boden relativ teuer.

    Was meinst du mit Kaptial/Arbeitsverhältnis?? das verbauchte, benötigte oder einsätzbare Kapital/Arbeits...???


    Best Regards,
    Chris

  • Kündigungsschutz !!!

    • Oeconomicus
    • 2. Juni 2005 um 21:33

    Wenn wir mal von weiteren Absprachen in Tarifverträgen usw. absehen kann er nicht fristlos kündigen, da gem. §626 BGB ein "wichtiger Grund" vorliegen muss. Somit richtet sich die Kündigungsfrist nach §622 BGB.

    Best Regards,
    Chris

  • Wirtschaftskreislauf und gesamtwirtschaftliches Rechnungswesen

    • Oeconomicus
    • 2. Juni 2005 um 21:23

    Nettoinvestitionen = Bruttoinvestionen - Abschreibung

    Also die Investitionsgüterkäufe gemindert durch den Wertverlust im Laufe der Zeit.

  • Mehrwertsteuer - inwiefern grundsätzlich kalkulationsneutral ?

    • Oeconomicus
    • 2. Juni 2005 um 20:23

    Die USt ist schon einmal nicht vollkommen kostenneutral wie du es beschreibst. Du kannst zwar mittels des Vorsteuerabzugs einen Teil der USt neutralisieren, allerdings musst du dennoch den Mehrwert, deswegen auch umgangssprachlich "Mehrwertssteuer", also zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis versteuern. Daher kann die USt schon einmal nicht kalkulationsneutral sein.

    Best Regards,
    Christian

  • maximal zu schöpfende Buchgeldmenge

    • Oeconomicus
    • 1. Juni 2005 um 22:47

    Stichwort: multiple Geldschöpfungsmultiplikator

    Um dir das an einer schönen Grapfik zu erläutern.

    Formel: M = [ (c + 1) / (c + a) ] x Sichtguthaben

    ...wobei c die Bargeldneigung (in deinem Fall 0) und a für den Reservesatz (in deinem Fall 10%=0,1) darstellt.

    Falls du weitere Erläuterungen brauchst, meld' dich einfach noch einmal.


    Best Regards,
    Chris

  • Hallo an alle

    • Oeconomicus
    • 31. Mai 2005 um 20:24

    Auf gute Zusammenarbeit! :D

  • Die Welt.... Wo warst du schon?

    • Oeconomicus
    • 31. Mai 2005 um 20:23

    Sehr interessant! Hier meine bisher besuchten Länder...

    ...aber der Eroberungszug geht natürlich weiter! :medieval: :P

  • Tolle Idee !!!

    • Oeconomicus
    • 19. Mai 2005 um 15:40

    Unglaublich..... *Kopf schüttel und lach*

  • Fakten über Deutschland

    • Oeconomicus
    • 19. Mai 2005 um 13:04

    Hey Leute,

    Ich möchte euch mal an einem super Beitrag aus dem Spiegel.de Forum teilhaben lassen:


    Zitat


    Lüge1:"Wir leben über unseren Verhältnissen"

    Wenn wir über unseren Verhältnissen leben würden, müßte unsere Leistungsbilanz negativ sein. Seit 2001 ist diese allerdings positiv, wir bauen demnach Forderungen gegenüber dem Ausland auf. Diese Lüge ist gefährlich, weil sie zu dem Knausern führt, das die Inlandsnachfrage seit langem so schwächt. Wahr ist aber, dass wir nicht über, sondern unter unseren Verhältnissen leben.

    Lüge2: "Wir sind die Verlierer der Globalisierung"

    Das mag vielleicht auf dem Finanzmarkt stimmen, aber nicht am Gütermarkt. Wahr ist vielmehr, dass kaum ein Land außer Deutschland so stark davon profitiert: Der Exportanteil der BRD am Weltmarkt ist seit 2000 um einen ganzen Prozentpunkt gestiegen, so stark innerhalb von 4 Jahren wie zuvor nur 1985-1990. (Qelle: Statistik des IWF) Der Export schuf in den lezten Jahren ein zusätzliches Wachstum von 1,2%.

    Lüge3: "Die Basarökonomie"

    Manche Wissenschafter behaupten, dass dies nur deshalb so sei, weil wir Waren, die wir zuvor aus dem Ausland kaufen, gleich wieder exportieren. Wäre dies wahr, müßten unsere Importe in den letzten Jahren ähnlich starkgewachsen sein, wie die Exporte. Von 1999 bis 2004 erhöhten sich die Exporte um 151 Mrd. Euro, die Importe aber nur um 29 Mrd. Euro.

    Lüge4: "Deutschland ist für Investorern unattraktiv"

    Deutschland lag 2003 (LETZTVERFÜGBERE sTATISTIk, Quelle: OECD) auf dem 5. Platz, was Auslandsinvestitionen betraf, vor dem angeblich so attraktiven Großbritannien. Sieht man sich den Saldo der Investitionen an (Investitionen der Ausländer im Inland - Investitionen der Inländer im Ausland, so hat Deutschland den 2besten Wert hinter Irland: +45Mrd Dollar.

    Lüge5: "Wir sind nicht wettbewerbsfähig"

    Laut dem World Competitiveness Report liegt die BRD innerhalb der EU-25 auf dem 5. Platz, vor Großbritannien und weit vor den Billiglohnländern Tschechien, Polen, usw., die den Schluß bilden. Die Anzahl der neuen Patente pro Einwohner ist höher als in den meisten anderen Industriestaaten, Deutschland liegt hier weltweit am 8. Platz und meldet doppelt so viele (137) Patente als GB (64 Patente) Überall, wo die Inlandsnachfrage dynamisch ist, finden deutsche Produkte leicht einen Abnehmer, das einzige Problem ist die BRD selbst mit ihrer schwachen Inlandsnachfrage.

    Lüge6: "Die Steuern sind zu hoch"

    Die Abgabenquote der BRD (Steuern und Sozialabgaben) betragen 43% des BIP und liegen damit unter dem Durchschnitt der EU-Länder. In Frankreich liegt die Abgabenquote um 4 Prozent höher als bei uns, trotzdem entwickelt sich die Wirtschaft dort positiver; wohingegen die japanische Abgabenquote seit langem unter 30%liegt und die Wirtschaft trotzdem ein Jahrzehnt darniederlag. Die deutsche Steuerquote am BIP betrug letztes Jahr 22%, es war die niedrigste der EU. Das tröstet aber unsere Arbeintnehmer nicht, denen der Staat immer mehr wegfuttert: Das stimmt, und es liegt daran, dass der Staat sich überwiegend über den Arbeinehmer finanziert. Lohn und Verbrauchssteuern machten 1970 noch 69% der Einnahmen aus, wohingegen Kapital und Gewinne 31% der Einnahmen ausmachten, heute heißt das Verhältnis 85:15.

    Lüge7: "Wir arbeiten zu wenig"

    Das beruht aauf einer OECD-Statistik, laut der wir nur 1323 Stunden pro Jahr arbeiten, am 2.wenigsten in der Welt. Allerdings: Die Statistik kann nicht für Vergleiche herangezogen werden, da die große Verbreitung von Teilzeitarbeit hier nicht berücksichtigt wurde. Wenn man sich die Stundenanzahl der Vollzeitkräfte, also den einzigen int. vergleichbaren We´rt ansieht, arbeiten wir 1760 Stunden pro Jahr und liegen damit im europ. Mittelfeld.

    Alles anzeigen

    Denke es wird den ein oder anderen mal interessieren, da diese "Polemik" ja schon teilweise fester Bestandteil unserer Medienkultur geworden ist.


    Grüße,
    Christian :D

  • quasi Lineare Nutzenfunktion

    • Oeconomicus
    • 19. Mai 2005 um 12:49

    Was für ein Problem hast du genau dabei? Irgendwelche speziellen Fragen?

    ...dann wird dir garantiert hier jemand helfen können.

  • Gemeinkosten und Kosten überhaupt

    • Oeconomicus
    • 17. Mai 2005 um 11:41

    Hey,

    Gemeinkosten sind Kosten, die sich nicht genau und direkt auf eine Kostenstelle oder -träger zuordnen lassen, z.B. Energiekosten.

    Progressive Kosten sind Kosten, die überproportional steigen zur Mengensteigerung.

    Proportionale Kosten sind Kosten, die im gleichen Maße wie die Menge steigen.


    Grüße,
    Christian

  • und noch nen newbee

    • Oeconomicus
    • 17. Mai 2005 um 11:34

    Viel Spaß hier...

  • Berechnung von BSP, Volkseinkommen und der Ersparnis!

    • Oeconomicus
    • 12. Mai 2005 um 17:03

    Um hoffentlich vielleicht mal ein bißchen Licht ins Dunkel zu bringen:

    Zunächst die Notation:

    FE= Faktoreinkommen
    T= indirekte Steuern
    Z = Subventionen
    D = Abschreibungen
    Ex = Warenexport
    Im = Warenimport

    Also das BIP kann man auf zwei Arten berechnen:

    Einmal über die Vewendungsseite, das wäre dann BIP = I + C + Ex - Im. Dafür wird dann also auch der Außenbeitrag, bei einer offenen Volkswirtschaft benötigt.

    Desweiteren kann man das BIP auch ohne den Außenbeitrag über die Entstehungseite berechnen. BIP = FE + T - Z + D.

    Das BIP ist nicht identisch mit dem Volkseinkommen, welches nur die Summe der Faktoreinkommen an das Inland darstellt! Volkseinkommen = FE

    Hoffe ich habe deine Frage richtig verstanden und dir helfen können?

    Grüße,
    Christian


    /////// EDIT: 18:00 Uhr

    Habe eben beim Statistischen Bundesamt gelesen, dass die das BIP in Deutschland im ersten Quartal um 1% gestiegen ist und wir zum ersten Mal seit vier Jahren wieder Spitze in Europa sind bezüglich der Wachstumsrate des ersten Quartals 2005. Juhu, wir sind Europameister :D

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