Weil, wer immer auch gewonnen hat, den neuen vergessen hat ![]()
Beiträge von Strolch
-
-
und zwar handelt es sich um den Film der Mann mit der eisernen Maske - das Original, nicht die Schmonzette mit Leo di Caprio
-
Winni vor noch ein Tor!
-
Schau mal auf deren Webseits nach, die sind beide groß genug, dass sie evtl. sogar ihre Jahresabschlüsse öffentlich machen. Evtl. kann man auch mal bei der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit nachfragen!
-
Die GmbH ist eine juristische Person und demzufolge gelten die grundlegenden Vorschriften des BGB, die erweiterten Vorschriften des HGB und die speziellen Vorschriften des GmbH Gesetzes. Als nichtNetzQuelle würde ich vorschlagen du besorgst dir einen der ABWL Schincken aus der Bibliothek, da lassen sich die Autoren normalerweise ziemlich ausführlich über dieses Thema aus.
Im Web, schau dir mal die Seiten an:
http://www.ifb-gruendung.de/Rechtsformen%20im%20Ueberblick.PDF
http://www.startup-in-bayern.de/KnowHow/Rechtsformen/gmbh.html (nur Kurzinfo)
http://www.potsdam.ihk24.de/PIHK24/PIHK24/…ormen/index.jspTja, was die Praxisbeispiele angeht, ich würde ein sehr große GmbH und eine sehr kleine GmbH nehmen.
Als Beispiel für die kleine würd ich eine regionale Gesellschaft nehmen, die man bei dir kennt. Als große GmbH würde ich jetzt mal spontan entweder die Robert Bosch GmbH oder die Liebherr-Holding GmbH nehmen. Sowohl Bosch als auch Liebherr dürften als Name bzw. Marke ja bekannt sein. -
Ja, die Trampeltiere sind wieder da :o)
-
Naja, der NC dürfte grundsätzlich überall nicht so hoch sein, wo "keiner" Studieren will. Sei das nun wegen der geringeren Bevölkerungszahlen und den dennoch vorhandenen Kapazitäten in den neuen Bundesländern oder in Struktturschwachen Gebieten der Alten. Oder ganz einfach an unbeliebten, weil unschönen Studienorten. Allerdings heist das ganze natürlich das man entsprechende flexibel sein muss, was den Ort angeht!
-
Man muss nicht mal _blank schreiben. Jeder nicht vorhandene Frame-Name fürht dazu das sich die Seite in nem neuen Fenster öffnet!
-
Ich weiß auch nicht inwiefern es Unterschiede D - A gibt. Allerdings kenn ich die unterschiede zwischen dt. FH's (da hab ich BWL studiert) und Unis (da studier ich gerade hilfsweise Soziologie bis ich nen Job habe).
Mit fehlender internationalität meinte ich nicht, dass euer Land klein ist oder das ihr keine großen Unternehmen habt, sondern das es innerhalb der zumeist wohl doch schon etwas älteren Personalverantwortlichen gewaltige Vorbehalte gegenüber Bewerbern aus Deutschland gibt (ich wollte das nur nicht so deutlich sagen). Das sind Erfahrungen die unter der Hand sehr wohl bekannt sind und die ich auch in einigen Fällen selber gemacht habe. Ich nehme mal an das wird sich erst mit der nächsten oder übernächsten Generation von "Managern" geben. Diese Vorbehalte gibts wahrscheinlich auch auf Deutscher Seite, aber als Deutscher krieg ich die natürlich nicht mit. Also von wegen "Wenn du gut genug bist..." Das sind jetzt natürlich Themen über die man nicht redet und die größtenteil wohl unterbewußt laufen. Kleingeistige Nachbarschaftsstreite gibt es eben auch auf der großen Ebene.
So, jetzt zum Stellenmarkt. Man kann argumentieren unter Studierenden wie man will, sobald man auf den Bewerbermarkt muss, wird man mit der Realität konfrontiert und hierzulande gelten noch immer die Universitäten als Hort der Gelehrsamkeit und Weisheit und nicht die FH's die zum großen Teil als Fachschulen gesehen werden. Das mit den Unis ist bei uns übrigens auch so ein Ding, denn dieses Image schmeißt man gerade durch die Abschaffung des Magister Atriums und des Diploms zugunsten von Bachelor und Master weg, aber das ist jetzt ein anderes Thema.
Die Realität sagt ganz einfach aus, dass Uni Studenten ein wesentlich höheres Renomee haben als FHler. Das fängt mit einem im Schnitt 1000 - 2000 EUR höherem Einstigegehalt an und setzt sich firmenintern auf der Beförderungsleiter fort. Das geht soweit, das du als FH-Absolvent mit 20 Jahren Berufserfahrung, wenn du nen Lehrauftrag an einer FH annimmst gerade mal den halben Satz eines Uni-Abolventen mit 20 Jahren kriegst. Das Beispiel das ich aus dem öffentlichen Dienst gebracht habe zeigt es ganz offen, der Deutsche Staat beschäftigt fast ausschließlich Uni-Absolventen auf Einstiegspositionen. Das ist ein Fakt. Du kannst gerne mit Arbeitslosenstatistiken kommen, die sagen aus, das es weniger arbeitslose FHler als Leute von der Uni gibt. Was diese Statistik nicht beinhaltet ist die Tatsache das man an der Uni auch so schöne sachen wie Sinologie und Afrikanistik studieren kann. Wenn man dann ins BWLer Feld geht, sagt die Statistik immer noch dasselbe es gibt weniger arbeitslose FHler und mehr Arbeitslose Uni-Abolventen! Die Statistik berücksichtigt nicht, dass es Uni's wesentlich länger gibt und daher auch eine wesentlich höhere Zahl von älteren Uni Abgängern die mehr oder weniger über die Arbeitslosigkeit in den Ruhestand geleitet werden (wie das so schön heist). Also halten wir uns an Churchill "Glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast." Im Endeffekt also wieder ein Argument das du so nicht anführen kannst. Ich hab auch keine Ahnung von der derzeitigen wirtschaftlichen Situation in Österreich, aber Deutschland, das "Geiz ist Geil" Land, ist momentan mitten in einer Rezension, auch wenn die Wirtschaftsweisen sagen das es keine ist, aber die Wirtschaftsweisen sagen viel wenn der Tag lang ist. Daurch wird der Stellenmarkt natürlich noch knapper, momentan gibt es offiziell 36 offene Stellen pro 100 Arbeitslosen BWLern! Auch wieder so ne Sache mit dieser Statistik, denn erstens gibt es mehr offene Stellen dafür aber auch mehr arbeitslose BWLer, von daher könnte die Relation sogar stimmen.
Was die größe der FH's angeht. Tja als meine FH noch klein war, waren wir 60 Studienanfänger, Dieses Jahr haben 200 Neue angefangen und wir sind noch immer eine sehr kleine FH - ach ja, die Zahlen sind nur für BWL. München, Hamburg etc. da dürften es wesentlich mehr sein und unsere Politiker geben auch immer noch das Schlagwort aus, Deutschland hat zu wenig Studenetn im internationalen Vergleich (das ist zwar absoluter Humbug, aber um das wirklich zu erkennen muss man schon fast studiert haben). Summa Sumarum, die FH's sind genauso überfüllt wie die Unis, da gibt es keinen Unterschied mehr.
Tja unsere FH hat seit ihrer Gründung vor wenigen Jahren sehr gute Beziehungen zur und Unterstützung aus der Regionalen Wirtschaft wie der REHAU AG, der Schmidt Bank (Pleite und Abgewickelt) - der Sandler GmbH (Einstellungsstop), Bose GmbH etc. aber das bringt der Masse der Studenten überhaupt nichts. Denn mit den 10 Jobs die da Anfallen kannst du keinen Abschlussjahrgang von 20 - 50 Leuten versorgen!
Kooperation mit Betrieben - für gewöhnlich läuft das so, dass die Betriebe konkrete Projekte an die einzelnen Professoren herantragen (oder auch umgekehrt). Dann wird ein FH-Projekt draus, d.h. man hohlt sich Zahlen und Infos aus den Unternehmen und bearbeitet diese dann in kleinen Gruppen. Das wird dann dem Unternehmen präsentiert. Dannach kann durchaus ne Diplomarbeit daraus werden, wo dann ein oder zwei Studenten dieses Projekt direkt im Unternehmen begleiten. Beispiel Balance Scorecard bei der Volksbank! Oder die FH Designd einen Fragebogen für den Fremdenverkehrsverband! Der teilt den dann aus und das ganze kommt dann an die FH zurück und wird im Fach Marktforschung als Projekt ausgewertet. So ungefähr laufen diese Sachen. Gibt dann natürlich auch über die Professoren wesentlich enger Verknüpfungen über deren Nebenjobs, für gewöhnlich als Steuerberater oder Consultant. Die da dann auch wieder Projekte auf die Beine stellen. Oder über deren frühere Arbeitgeber, denn ne FH-Professor-Titel kriegt man in Deutschland ja geschenkt!
Also Aufbau einer Deutschen FH
Grundsätzlich darf an einer FH studieren wer die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) hat, oder über den Zweiten Bildungsweg (der heist so weil man bereits einen zertifizierten Schulabschluß (also einen mit Abschlußprüfung) hat) die Fachhochschulreife über die Fachoberschule oder die Berufsoberschule oder über eine schulische Zusatzausbildung zur Berufsausbildung erworben hat. Zusätzlich darf man im technischen Bereich studieren wenn man eine entsprechend gute Meisterprüfung gemacht hat.
Das Studium an der FH gliedert sich in das Grund und das Hauptstudium wozu zwei Praktika kommen. Das erste Praktika kann man erlassen bekommen, wenn man eine Berufsausbildung in enstprechendem Bereich gemacht hat, das zweite Praktika kann man erlassen bekommen, wenn man in diesem Bereich bereits die entsprechenden Führungserfahrungen erworben hat. Es gilt aber die Mindeststudiendauer. Vor jedem Praktikum gibts nen Praxisblock eine Woche und nach dem Praktikum noch einen und im nachfolgenden Semester gibt es Praktische Vorlesungen (normalerweise sollten die Praktikumsbegleitend sein, doch wer fährt schon wegen einem 2 Stunden Vortrag 400 km? Da hatte selbst die sonst ach so starre Verwaltung ein einsehen)!
Das Grundstudium und der erste Teil des Hauptstudiums ist bei BWL ein allgemeines Fachstudium, der zweite Teil des Hauptstudiums dann die Spezialisierung innerhalb das Gebietes z.B. Steuerlehre oder Tourismus oder wenn du andere Studiengänge nimmst dann eben Produktdesign und ähnliches.
Das ganze ist nach Lehrplan aufgebaut - zum Eintritt in das erste Praktikum brauchst du in meinem Studiengang 4 von 5 Kernklausuren. Das ist so ne Stichtagsregel. Klausuren kann man 1x wiederholen, mit Begründung (z.B. ärztliches Attest oder dies ist das einzige Fach in dem ich schlecht bin) kann man zweimal wiederholen. Das ist jedoch von FH zu FH unterschiedlich geregelt. Grundsätzlich ist es dir überlassen wann du Klausuren schreibts. Manche besorgen sich von Bekannten die Skripte und schreiben eine oder zwei Klausuren im PRaxissemester, mache schieben die Klausuren wegen der Menge ins nächste Semester etc. Das ist alles Möglich und im Sinne der akademischen Freiheit auch Notwendig, es gibt nun mal verschieden Lerntypen und Leute die mit Prüfungsstress besser oder schlechter zurechtkommen. Dieses blinde schwarz-weiß Bild "entweder man schafft es oder nicht" das du da aufzeichnest gefällt mir persönlich gar nicht.
FH's gelten in der öffentlichkeit als Praxisorientiert und werden von Politik und Industrie auch so hingestellt.Diese sogenannte Praxisorientierung der FH's soll hauptsächlich dadurch zu stande kommen, dass man keine reinen Akademiker als Professoren nimmt (wie schon gesagt den FH-Professor kriegst du geschenkt - keine Habitilation) sondern nur Doktoren die in der Wirtschaft mindestens 4 Jahre gearbeitet haben. Das ist der Praxisbezug der Professoren und natürlich dass sie alle 2 oder 3 Jahre ein Freisemester bekommen, in dem sie bei Unternehmen in Projekten arbeiten sollen (die Betonung liegt auf sollen). Na gut das Praktikum kommt noch dazu, allerdings jeder Uni-Student der seine sieben Sinne beisammen hat macht die Praktika auch!
Nach dem Hauptstudium oder bereits während diesem kannst du deine Diplomarbeit schreiben. Wenn du ne praktische Diplomarbeit machen willst geht natürlich nur danach - denn wenn du im Unternehmen bist und dort ernsthaft arbeiten sollst und dann noch Diplomarbeit schreiben musst, kannst du nur schwer in Vorlesungen gehen! Dann kriegst du deine Urkunde und bist fertig.
So, das ist die Kurzfassung! -
Zitat
Original von mary
Vorab: Bin FH-Studentin in ÖsterreichPraxisorientierter ist mit sicherheit die FH. nicht nur das praxissemester ist pflicht, sondern auch viele unternehmensprojekte, welche direkt im betrieb durchzuführen sind.
Da ist kein Unterschied zur Uni, denn auch dort werden Projekte in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt!Zitat
was mich interessieren würde: kann man in deutschland an der FH semester wiederholen (weil da wer was von 10 semester geschrieben hat)?Man kann keine Semester wiederholen, aber es ist dir überlassen welche Kurse du wann absolvierst, es gibt aber einige Stichtage bis zu denen du bestimmte Kurse absolviert haben musst z.B. um ins PRaktikum gehen zu können. Soviel akademische Freiheit ist auch an den FH's noch übrig geblieben. Klausuren kann man im nomalfall 1x wiederhohlen, In ausnahmefällen auch 2x!
Zitat
was bei uns natürlich ein riesen vorteil ist, ist dass wir mit sicherheit in jede vorlesung oder seminar hineinkommen. da gibt es das nicht, dass die veranstaltung schon voll besetzt ist und somit kommt der zeitplan überhaupt nicht durcheinander.
Da an den FH's größtenteils ein Stundenplan herscht ist das so korekkt. Aber ob dir das an ner Massen-FH mit 100 Leuten oder mehr in der Vorlesung so viel weiterhilft.Zitat
noch so ein kommentar von einem uni-studenten, der sich anscheinend nicht wirklich in der wirtschaft auskennt:
es ist ein kompletter schwachsinn zu behaupten, dass uni-studenten bei der jobsuche bevorzugt werden. erkundige dich bitte mal bei den firmen, dann wirst du sehen, dass genau das gegenteil tatsache ist.
Ich fürchte du bist es hier die sich nich auskennt. Denn der Kommentar ist wohl eindeutig auf mich gemüntzt. Also erstmal ich habe BWL an einer FH studiert. Meine Aussagen oben kannst du gerne nachprüfen. Ich würde dir dazu vorschlagen, dass du weniger auf die Sprüche deiner Professoren hörst sondern dir etwa einen Monat oder zwei Monate lang eine der überregionalen Zeitungen aus Deutschland kaufst (in Österreich kenn ich mich da nicht aus, da ich als Deutscher dort auf dem Bewerbermarkt kaum eine Chance habe) und dir mal den Stellenmarkt anschaust.
Was das bei den Firmen erkundigen angeht, wie ich schon geschrieben habe, ich bewerbe mich zur Zeit und ich spreche in Bewerbungsgesprächen regelmäßig mit den Personalchefs. Aber lass gut sein, die Sprüche die du da von dir gibst haben mir meine Proffessoren auch erzählt und sie mantrahaft wiederholt, aber das ist pures Wunschdenken, das der Realität nicht standhält.Zitat
Bei den FH-studenten wissen die firmen genau, was gelehrt worden ist, was bei der uni ja nicht der fall ist (pflicht wahlfächer ). es ist wohl auch verständlicher einem FH-absolventen den vortritt zu überlassen, da dieser einer ist, der nicht "ausgesiebt" worden ist und das studium in 4 jahren durchgezogen hat / durchziehen hat müssen und der mit dem druck, der wohl an der FH um einiges höher ist, klargekommen ist.
Das sind doch wieder nur Wunschvorstellungen, an FH's gilt genauso wie an Universitäten der Grundsatz der Freiheit von Forschung und Lehre, d.h. der Professor bestimmt was unterrichtet wird, ihm wird lediglich ein Skelett anhand der Rahmenstudienordnung zugewiesen. Das gilt allerdings in zunehmendem Maße auch für deutsche Universitäten, wo bei den Studiengängen BWL/VWL und Jura zunehmend engmaschigere Rahmenpläne aufgestellt werden. Also wieder ein Argument das der Realität nicht standhält.
Auch an der Uni kannst du das Studium übrigens mit persönlicher Anstrengung und etwas Glück in 8 oder 9 Semestern beenden. An einer FH geht das sogar in 7 Semestern wenn man dir ein Praktikum erlässt. Upps! Ach ja, auch an der Uni kann man ausgesiebt werden.Zitat
ich habe schon mit einigen firmenchefs über diese uni - FH sache gesprochen (mein vater hat selber eine firma - so habe ich diese kontakte bekommen) und mir wurde praktisch immer gesagt, dass diese FH-absolventen bevorzugen (und das ist jetzt keine lüge, sondern tatsache).Ich hab keine Ahnung wie groß diese Unternehmen sind, ich hab auch keine Ahnung wie österichische Uni's und FH's aufgebaut sind und ich hab als Deutscher auch kaum eine Möglichkeit auf den östereichischen Arbeitsmarkt zu kommen. Du wirst es mir verzeihen, aber in dieser Beziehung sind östereichische Unternehmen nicht gerade international ausgerichtet (zumindest wenn es um Berufseinsteiger geht)
Zitat
wo ihr uni-absolventen sicher einen vorteil habt, ist im bereich der wissenschaftlichen arbeiten, weil ihr einfach mehr theorie habt und nicht sehr viel mit der praxis zu tun habt.
Wie ich schon sagte ich bin kein Uni-Student, von daher hättest du dich vor diesem Beitrag vielleicht mal informieren sollen, denn in meinem Profil steht das durchaus drin. Aber nochmal die Ausbildung an der FH hat generell (es gibt durchaus Ausnahmen, die gubts aber auch an Universitäten) keinen deut mehr Praxisbezug als die an der Uni, das ist reines, politisches Wunschdenken. Wenn das in Österreich anders ist freu dich, in Deutshland ist dem nicht so. -
Wie wäre es mit Airbus? Oder dem Verlagshaus Milchstraße. Sind Spiegel und Springer nicht auch da? Ich bin sicher die bieten alle Diplomarbeiten an, allerdings ist halt die große Frage ob du an sowas rankommst? Noten und Vitamin-B mäßig!
-
So, als jemand der aktuell auf Stellensuche ist, geb ich mal meinen Senf aus dieser Perspektive dazu!
Mit einem Uni-Abschluss geht vieles leichter. Zunächst mal gibt es einiges an Stellen in Unternehmen die ausschließlich an Absolventen von Universitäten vergeben werden. Dazu gehören vorzugsweise die wirklichen Karriereeinstiegspositionen wie "Assistent des Geschäftsführers" und die Trainee Programme. Das ist zwar nicht überall so, aber bei den großen und renomierten Unternehmen weit verbreitet. Ist ja an und für sich auch in Ordnung, wenn wir nicht gerade ne Rezession hätten und die kleinen Firmen weniger einstellen würden.
Problem Nummer zwei, der öffentliche Dienst, wenn er den speziell Absolventen einstellt, ab Landesebene geht das fast ausschließlich mit Uni-Diplom! Es gibt nur wenige Ausnahmen wo mal FH-Absolventen gesucht werden. Bei Städten und Gemeinden werden so gut wie keine Anfänger eingestellt.
Rein für FH-Absolventen werden Stellen so gut wie gar nicht angeboten, man muss sich diese immer mit den Leuten von den BA's und den Uni's "teilen". Konkurrenz belebt das Geschäft mag man sagen, aber es erhöht den Bewerberpool doch ungemein!
Stellentechnisch sieht man also eindeutig das Unis bevorzugt werden. Also lasst mal die Argumente mit praktischerer Ausbildung die in den Unternehmen besser ankomt stecken. Das oben aufgezeigte ist ne Subjektive Analyse von gut und gerne nem 3/4 Jahr Stellenmarkt in FAZ und SZ!
-
Es gibt auch in Bayern immer noch jede Menge kleiner FH's, bei denen man auch mit nem Schnitt von 3,1 problemlos unterkommt! Das mit Ostdeutschland ist jedoch zweifelsohne richtig!
-
Es gibt natürlich die Möglichkeit Nachzufragen, nur a.) MMn ist es ganz einfach so, wer keine Versandkosten angibt, bei dem ist es auch nicht wert nachzufragen -> kein Gebot von Meiner-Seite!
b.) Ohne angegebene Versandkosten gibt es nur Ärger und zwar für beide Seiten, Käufer und Verkäufer! -
Na dann mach ich das doch gleich mal :gap
-
Zitat
Original von KalterKaffee
Mussu gucken tun=>KaffeeSchnuffel
bzw. jetzt sockedesmanitu
Oh toll, Brettspiele!
Warum verschickst du eigentlich nur nach Deutschland?
Und noch ein Tipp, immer Versandkosten angeben, denn Bieter wie ich, die schlechte Erfahrungen damit gemacht haben schaun immer auf die Versandkosten! -
Das heist dann wohl das Ricardo die Nummer 1 im Online-Auktions-Immobiliengeschäft bleiben wird

Wenigstens 1 Gebiet wo es nen anderen Marktführer gibt! -
Naja, ich werd mir dieses angeblich ach so authentische Machwerk eines katholischen Fundamentalisten sicherlich nicht ansehen!
-
Richtig so, ich wäre sogar noch weiter gegangen und hätte auch die Abkopplung des internet-Explorers vom Betriebssystem verlangt. Man kann die Programme ja gerne kostenlos anbieten, man kann sie auch gerne auf Windows optimieren, aber als Verbraucher hätte ich doch gerne die Möglichkeit die Dinger auch von meiner Festplatte wegzukriegen wenn ich das möchte!
-
Ich hab's wie immer nicht gesehen und wie immer interessiert es mich eigentlich nicht. Was ich jedoch sagen muss, ist ganz einfach, dass der Wettbewerb auch dieses Jahr nicht wirklich fair war. "TV-Total" als Werbeplattorm das entspricht nem Marketingvolumen von mehreren Mio EUR, die kein anderer aufbringen kann!
Ob Max jetzt die beste Stimme hat und das beste Lied oder nicht, sei dabei mal dahingestellt, auf jedenfall hat kein anderer Künstler solch ein "Webebudget" zur Verfügung gehabt und somit ist mMn von Anfang an der Wettbewerb verzerrt gewesen.