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Beiträge von Strolch

  • Grottenolme

    • Strolch
    • 30. Oktober 2004 um 23:15

    einige meiner Buchstaben auf der Tastatur spinnen ;(

  • Ist diese ok??

    • Strolch
    • 30. Oktober 2004 um 23:05
    Zitat

    Original von Galata1905
    hallo..
    ich bedanke mich erstmal für deine unterstützung..
    was meinst du mit kurz abgehackt?


    Bitte Bitte.
    Kurz und abgehackt, damit meine ich das die Bewerbung aus lauter Einzelsätzen besteht, die nicht wirklich ineinander übergehen, was ich von einem Schreiben erwarte. Also durchaus mit Verbindungswörtern arbeiten und alle Punkte zu zwei oder vielleicht auch drei Absätzen zusammenfassen.

    Zitat


    deine vorschläge habe ich alle eingebaut..aber meinst du das das auch bei einer bewerbung um aushile reinpasst? :
    "Verhandlungsführung mit ausländischen Gesprächspartnern bereiten mir keinerlei Schwierigkeiten, da ich Deutsch und Türkisch fließend in Wort und Schrift beherrsche. Darüber hinaus habe ich gute Kenntnisse in Englisch und Grundkenntnisse in Französisch."
    oder ist das so ein bisschen übertrieben mit verhandlungsführung usw..


    Man muss ja heutzutage etwas übertreiben. Wenn du dich selber mit der Verhandlungsführung unwohl fühlst, solltest du eben eine kleine Schublade tiefer gehen und statt Verhandlungsführung halt nur Verhandlungen oder Verkaufsgespräche schreiben.

    Zitat


    und das, das würdest du auch so lassen ? :
    "Um diese Tätigkeit erfolgreich ausüben zu können, ist es unumgänglich, geschickt mit Menschen umgehen zu können. Diese Eigenschaft war auch bisher unabdingbare Voraussetzung. Engagement bringe ich mit, und Flexibilität kann ich Ihnen zusichern. "


    Klingt doch gut.


    Bei den Praktika würde ich noch zwei oder drei Tätigkeitsschwerpunkte dazusetzen. Nicht das was du am meisten gemacht hast, sondern natürlich die zur Stelle passensten und ja für dein Profil besten Tätigkeiten. Da kann man dann auch in nem evtl. Gespräch daran anknüpfen.

  • Halloween

    • Strolch
    • 30. Oktober 2004 um 19:16
    Zitat

    Strolch: Naja solch eine Maßnahme bloß aufgrunde eines Feiertags? Eine Feiertag der grundsätzlich nicht einmal die Gesamtbevölkerung bzgl. Konfession und der Stellung des Tages als Feiertag betrifft? Eine Legititmation eine solchen Vorgehens sollte doch schon sehr in Frage gestellt werden. Ist ja nicht das erste Hirngespinst des Herrn B. Die Sperrzeitelimination als Rechtfertigung zu nennen ist einfach nur arm.

    Bloß eines feiertages? Wir sind hier in Bayern! Und um mal ehrlich zu sein, es gibt nicht bloß einen Feiertag in Bayern sondern wir haben 13 Stück davon wenn ich richtig zähle und ich persönlich bin froh um jeden einzelnen.
    Was am Totensonntag gilt, darf ruhig auch an Allerheiligen gelten. Denn am Totensonntag bzw. am Samstag werden bei uns hier auch punkt Mitternacht die Läden zugesperrt. Ob es die Gesamtbevölkerung betrifft oder nicht ist dabei allerdings einerlei, den Feiertag nimmt ja auch jeder mit oder? ich als Protestant steh nicht auf und geh arbeiten!

  • Ist diese ok??

    • Strolch
    • 30. Oktober 2004 um 19:08

    Ich find es ein bisschen kurz und abgehackt.

    Zitat

    Sie sind ein renommiertes Unternehmen und suchen sicher immer wieder gute Mitarbeiter. Deshalb bitte ich Sie um Überprüfung, ob bei Ihnen ein geeigneter Arbeitsplatz frei ist.


    Woher weist du da`s ? Ich wäre da etwas verbindlicher - daher bewerbe ich mich bei ihrem Unternehmen - und nicht bitte schaut mal ob ihr was für mich habt.

    Zitat

    Aufgrund meiner Schulbildung hoffe ich, für diese Tätigkeit geeignet zu sein.


    Ich wäre da etwas konkreter - Aufgrund des von mir gewählten Schulzweiges und meiner vorhandenen Praktischen Erfahrungen aus den und den Praktika ...
    und auch nicht "hofeich" sondern ruhig daher bin ich der überzeugung für die Tätigkeit in Ihrem Unternehmen gerüstet zu sein.

    Zitat

    Als Grund für meine Bewerbung möchte ich angeben, dass ich auch praktische Erfahrung sammeln möchte, und aber das Gymnasium nur theoretisch ausbildet.


    Das würde ich auch geschickter verpacken ... den als Grund taugt das kaum - daher etwa in der Art daher glaube ich, dass mir die Beschäftigung in Ihrem Unternehmen eine vielzahl von praktische Erfahrungen vermitteln wird, die mein bisher erworbenes theoretisches Wissen hervoragend ergänzen wird.

    Naja, ist halt meine Ansicht, ich gebe auch gerne zu das ich im Schriftverkehr zuweilen sehr konservativ bin!

  • Probleme bei der Ermittlung der Materialeinezelkosten und Fertigungseinzelkosten

    • Strolch
    • 30. Oktober 2004 um 18:59

    Fertigungsmaterial
    + MGK 9% v. Fertigungsmaterial
    + Fertigungslöhne
    + FGK 28% v. Fertigungslöhne
    Summe= Herstellkosten (341,75)


    Materialkosten = 109%
    Einzelkosten =100 %
    Gemeinkosten = 9%

    Fertigungskosten = 128%
    Einzelkosten = 100%
    Gemeinkosten = 28%

    Verhältnis von Fertigungskosten zu Materialkosten = 3:5
    d.h. von 8 Teilen entfallen 3 auf die Fertigungskosten und 5 auf die Materialkosten
    dadurch ergibt sich dann der Ansatz

    341,75 /8 = 42,71875
    --> 42,71875 * 3 = 128,15625
    --> 42,71875 * 5 = 213,59375

    Kontrolle : 213,59 + 128,16 = 341,75

    Fertigungseinzelkosten = 128,16 / 128 * 100 = 100,13
    Materialeinzelkosten = 213,59 / 109 * 100 = 195,95

    Hm, ich hab keine Ahung ob das so stimmt, aber ich würde es so rechnen.

  • EU-Beitritt der Türkei

    • Strolch
    • 30. Oktober 2004 um 14:44

    Aua aua, naja da muss ich also doch noch einmal einen Kommentar abgeben, aber wenn man mir vorwirft die deutsche Sprache nicht zu beherrschen werd ich für gewöhnlich sauer.

    Zitat

    Die Schweiz ist sicher eines letzen Länder, die ihre Neuträlität bewahrt haben. Das hat jedoch nichts mit Protektionismus zu tun --> Protektionismus


    Wenn du mir schon verdeckt vorwirfst mir Halbwissen zu argumentieren, dann solltest du deine eigenen Argumente besser wählen. Die Schweiz wahrt ihre Neutralität, das ist richtig, hat aber mit den enormen Schutzzöllen, mit denen sie z.B. ihre eigene Landwirtschaft und Industrie vor ausländischen Wettbewerbern schützt rein gar nichts zu tun. Beispiel gefällig, weils erst vor kurzem nen ausführlichen Bericht dazu gab. In der Bodenseeregion werden vielfach Felder von Schweizer Landwirten gepachtet, da diese für die Einfuhr von landwitschaftlichen Erzeugnissen in die Schweiz keinen Zoll zu entrichten haben. Weitere Beispiel das Bankgeheiminss, das bröckelt zwar seit Jahren aber immer noch ist es ein wirksammer Wettbewerbsvorteil für Schweizer Banken im Privatkundengeschäft.

    Zitat

    , rigeros ist was anderes als energisch.


    Da magst du recht haben, rigoros bedeutet ja laut Duden "sehr streng" und im Kontext des dazugehörigen Nomens ergibt sich dann ein strenges festhalten an meiner Position, an der ich keinen Widerspruch zulasse, da ich nunmal von ihr überzeugt bin. Wie schon gesagt, ich bin der deutschen Sprache durchaus mächtig, auch wenn du das anders sehen willst.

    Zitat

    ???? seid wann gehören die denn zu Mitteleuropa ??????


    Wie definierst du denn Mitteleuropa? Das möchte ich mal von dir wissen? Nach deiner Aussage nehme ich mal an das es dann nur das historische, ehemalige RDR und Frankreich sind die du dazu zählst und aus deinem Geschichtsverständnis dazu wertest. Dann ist deine ursprüngliche Aussage aber mit Sicherheit keine Repräsentative.

    Zitat

    Das Recht auf Ausübung seiner Glaubensrichtung ist kein Minderheitenschutz sondern, wie das Wort schon sagt, ein Freiheitsrecht. Es basiert auf dem Recht auf freier Persönlichkeitsentfaltung. Ebenso das Recht auf freie Meinungsäußerung ein Freiheitsrecht und kein Minderheitenschutz. Wäre dem nicht so, so wärest ja auch Du mit Deiner Meinung, ebenso wie ich hier, wohl eher schutzbedürftig und nicht mit dem natürlichen Recht ausgestattet Deine Meinung in solch einem Forum zu äußern.

    Natürlich ist beides ein Schutz von Minderheiten, du kannst es gerne politisch Korrekt als Freiheitsrecht auslegen, aber der Inhalt ist und bleibt der selbe: "Du musst dich nicht der Meinung der Mehrheit anschließen, sondern darfts deine Minderheitenmeinung nach deinem freien Gewissen selbst ausdrücken ohne das du von der Mehrheit und dem Staat den diese bildet unterdrückt und verfolgt wirst."
    Also wenn das kein Schutz von Minderheiten ist...

    Zitat

    Du vergleichst jetzt doch wohl eher Äpfel mit getrockneten Datteln, oder?
    Weder Verfassung,also Ordnung, Enstehung noch geschichtliche Wirklichkeit geben einen Anlass die beiden System zu vergleichen. Klar, machen kann man alles. Mann kann genauso gut vergleichen, ob englische Autos, da sie für Linksverkehr gebaut werden sicherer/gefährlicher im Strassenverkehr sind als sonstwo auf der Welt. Der Vergleich hinkt also gewaltig.


    Offensichtlich bin ich nicht der einzige der sich mit den Feinheiten der dt. Sprache nicht auskennt, sonst hättest du den Nebensazt "einige, kritisch zu betrachtende, Vergleiche" nämlich gewürdigt, der eindeutig aussagt, dass die zu ziehenden Parallenen und Vergleiche eine kritische Würdigung, ausgehend vom unterschiedlichen Kontext zu erfahren haben. Aber lassen wir das, ich bin eben durchaus der Ansicht das man aus Fremden Fehlern lernen kann auch wenn beide Systeme nich 100% gleich sind, was du ohnehin niemals findest. Wenn du aber ein anderes Beispiel haben willst, nimm einfach den Deutschen Bund oder das Kaiserreich Österreich-Ungarn, die beide schließlich aufgrunf von Inneren Spannungen mehr oder weniger gewaltsam auseinandergebrochen sind. Erstere durch den Deutschen Bürgerkrieg 1866, letzteres durch mehr oder weniger gewaltarme innere Unruhen hervorgerufen von den Ereignissen des Ersten Weltkrieg wobei die Spannungen aber schon sehr sehr lange vorhanden waren.


    Zitat

    Das Auftreten von Spannungen muss nicht den Ausgang nehmen, den Du hier als den natürlichen Weg zur Beilegung vertrittst. Brauchst Du jezt Beispiele? Die Liste wäre lang.


    Möchtest du Gegenbeispiele, ich fürchte die Liste der Fälle die meine Position unterstützen wäre um einiges länger. Angefangen mit der jüngsten Geschichte und dem Krieg in Tschetschenien, dem Völkermord in Ruanda bis in die weite weite Vergangenheit und der Ausrottung des Neandertalers durch den Homo Sapiens. Die Antwort darauf liefert eben Darwin. Ich gestehe dir aber gerne zu, dass der Mensch in den Jahrtausenden seiner Existenz durchaus die Fähigkeit gezeigt hat sich positiv zu entwickeln, aber soweit wie du meinst, sind wir noch lange nicht.

    Zitat

    Zum Schluss will ich Dir noch mal deutlich machen, dass die Integration in Europa nicht die Aufgabe der politischen und gesellschaftlichen Souveränität bedeutet, sondern eine enge Kooperation auf vielen Ebenen, die das Leben der Menschen in Europa verbesseren soll.


    Ein hehrer Wunschtraum, die Realität sieht aber leider anders aus. Das Ziel der EU ist und soll auch, wie von Kohl ausgemalt die politische Vereinigung Europas unter einem Dach sein. Das Wunschziel der Europäer ist also eine Union nach dem Vorbild der USA, vielleicht auch ein wenig lockerer. Der erste konkrete Schritt dazu ist ja gestern glaube ich in Rom gemacht worden, die Verfassung wurde auf den Weg gebracht. Versteh mich nicht falsch, ich finde diese Entwicklung sehr gut, aber es zeigt doch das deine Aussage oben eben Falsch ist. Gut du kannst jetzt anführen, dass die Republik Bayern immer noch eine Vielzahl von souveränen Aufgaben in der Bundesrepublik hat und das auch Deutschland in einer politischen EU noch viele souveräne Rechte haben wird, aber es zeigt sich doch schon heute, dass wir grundsätzliche Rechte von souveränen Staaten abgegeben haben. Oder bestimmen wir unser Geldpolitik noch selber? Um einmal das populärste Beispiel zu nennen. Was das verbessern des Lebens in Europa anbelangt, stimme ich dir gerne zu, dies ist das Ziel der EU und auch das dies eine Menge Kooperation in allen bereichen bedeutet, allerdings wird dabei nicht die politische Souveränität erhalten bleiben und die gesellschaftliche, kulturelle Souveränität geht bei einem so eng zusammengewachsenen Staatenbund ohnehin verloren.

    Zitat

    @ Strolch Schade, dass Du Dich jetzt wo´s spannend wird zurückziehst


    wenn du das gerne möchtest bin ich gerne berit meinen Standpunkt hier weiterzuvertreten, mein Abschied beruhte nur auf der Annahme das wirlangsam beginnen uns im Kreis zu drehen und vom Thema abzukommen.

  • Bilanzpolitik

    • Strolch
    • 30. Oktober 2004 um 13:54
    Zitat

    Original von Bianca2004
    Inwiefern sind die Abschreibungen im Rahmen der Bilanzpolitik von Bedeutung?
    ( Detaillierte Angaben!)

    Mit der Festlegung der Abschreibung lässt sich der auszuweisende Gewinn "steuern". Wenn du über eine längere Zeit abschreibst, fallen die Abschreibungen pro Jahr geringer aus, d.h. du kannst einen höheren Gewinn in der Bilanz ausweisen. Wenn du über einen kürzeren Zeitraum abschreibst, ist es eben umgekehrt, die Abschreibungssumme ist höher und der Gewinn fällt entsprechend geringer aus.
    somit zeigt sich also, durch das wahrnehmen von Wahlrechten beim Abschreibunsgzeitraum lässt sich der auszuweisende Gewinn steuern.
    Gleiches gilt natürlich auch bei der Wahl der Abschreibungsmethode. Bei einer linearen Asbschreibung fält der Gewinn in den ersten Perioden höher aus als bei einer gewählten degressiven Abschreibung.

    Soweit mein Ansatz dazu!

  • EU-Beitritt der Türkei

    • Strolch
    • 29. Oktober 2004 um 19:18

    Also auf gehts. Ein abschließendes Statement von mir, dann bin ich still:

    Natürlich argumentiere ich rigoros, ich bin von meiner Position überzeugt, wenn ich das nicht wäre, würde ich persönlich nicht diskutieren.

    Religionsfreiheit ~ dies ist ein Passus des Minderheitenschutzes, bei dem der Staat sich aber seit ehedem herausnimmt zu bestimmen was eine Religion ist. Ganz abgesehen davon, wie ich schon sagte "Jeder soll nach seiner Fason selig werden". Gegen die Religion an sich und die Freiheit ihrer Wahl habe ich mit Sicherheit nichts. Aber was man eben sehen und begreifen muss ist ganz einfach, das Religion ein wichtiges Motiv bei der Entstehung einer Kultur und deren Wertevorstellungen ist. Und wenn ich zwei gänzlich verschiedene Wertevorstellungen zusammenbringe, dann kann das auf die Dauer nicht klappen.

    Zitat

    1. Nach jahrhundertelangen Kämpfen zwischen den Kulturen Mitteleuropas haben wir die längste Friedensperiode seit Beginn der Geschichtsaufzeichnung.


    Ähm, hallo, das Argument ist wohl spätestens seit 1995 überholt. ein paar Schlagworte Kroatien, Bosnien, Kosovo, Tschetschenien. Gut auf dem Balkan hat es immer gekrieselt, aber Jogoslawien ist doch das perfekte Beispiel, ein Vielvölkerstaat mit grundsätzlich unterschiedliche Religionen. Muslimen, Katholiken und Orthodoxen und was war das Ende vom Lied, die unterschiede waren zu stark und das ganze System ist gewaltsam kollabiert. Ich will das jetzt nicht als Zukunftsvision für die EU mit der Türkei verstanden wissen, denn die Zahlenverhältnisse wären dort ganz anders, aber von der Systematik her kann man glaube ich durchaus einige, kritisch zu betrachtende, Vergleiche anstellen.


    Zitat

    4. Religion ist, auf welcher Ebene auch immer, kein Grund für Fundamentalismus. Die Gründe des Fundamentalismus´ liegen nicht in der Religion, sondern in deren Ausübung durch den leider nicht vollkommenen Mensch.


    Die Probleme liegen nicht in der Ausübung der Religion, sie liegen in der Auslegung durch die religiösen Führer ~ und das dadruch langfristig aufgebaute Gedankengebäude, das Moral und Ethik bestimmt ~ eben die Werte die eine Gesellschaft annimmt und die durch ihre Institutionen gestützt werden.

    Zitat

    3. UNterschiede zwischen Kulturen werden auch in Zukunft Anlass für Spannungen sein. Auch innerhalb der verschiedennen Staatengemeinschaften gibt´s offensichtliche Spannungen.


    Volkommene Zustimmung, aber wenn ich erhebliche Spannungen habe, warum gehe ich dann nicht den einfachsten Weg und trenne mich, Tschechien und die Slowakei? Indien und Pakistan? Wobei letzteren die Trennung wie man weis ja nichts gebracht hat.

    Zitat

    2. kulturelle Homogenität muss nicht mit religiöser Toleranz zwischen denselben ethnischen Gruppen führen -- Bsp. Irland, Spanien, Frankreich


    Auch hier kann ich dir zustimmen, allerdings hat das Argument keinerlei Einfluss auf die Diskussion.

    Und um abschließend, wenn du erlaubst noch einmal auf einen Punkt deines letzten Beitrages zurückzukommen

    Zitat

    . in wiewet sol Protektionismus erfolgreich ist, hat die GEsachichte gezeigt.


    Die Schweiz ist das mir bekannteste und erfolgreichste Modell von Protektionismus das mir bekannt ist und wenn man bedenkt, dass sie 1499 damit angefangen haben, denke ich doch das es wie überall ist, es gibt positive Beispiele und negative für jeden Punkt.

    So, das war es!

  • Halloween

    • Strolch
    • 29. Oktober 2004 um 18:52

    Der nette Mann im Fernsehen hat heute gesagt, dass es ein Spätmittelalterliches Fest aus Irland ist, dass die Einwanderer mit zu den Amis gebracht haben!

  • Halloween

    • Strolch
    • 29. Oktober 2004 um 14:55

    Also mal ehrlich ich bin sicherlich kein frommer Mensch, aber in diesem Fall, wo ein scheinheiliges Importfest mit einem der höchsten Katholischen Feiertage aufeinandertrift, bin ich ganz auf Becksteins Seite.

    Gott ich fass es nicht, dass ich das gesagt habe ...

  • Gehäuselüfter

    • Strolch
    • 27. Oktober 2004 um 22:18

    gibts jetzt auch in PINK

  • EU-Beitritt der Türkei

    • Strolch
    • 27. Oktober 2004 um 18:45
    Zitat

    Original von Wastel
    Deiner Argumentation aus ihrer zukünftigen religöser Sonderstellung heraus halte ich für schlichtweg falsch und brandstifterisch. Damit fällst Du in den Kanon derjenigen, die sich gegen eine aufgeschlossene und couragierte Gesellschaft lehnen.


    Welche Zukünftige religiöse Stellung? Die Stellung die die EU hat, ist Fakt. Wir sind ein Club christlicher Staaten. Und wenn man es härter ausdrücken will ein katholischer Club christlicher Staaten. Was eine aufgeschlossene und couragierte Gesellschaft angeht, so bin ich der Meinung, dass wir diese in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten mit Sicherheit, auf der Ebene die du meinst, nicht bekommen werden. Denn dazu müssten wir erstmal die Dämonen der dt. Geschichte loswerden. Denn zu einer aufgeschlossenen Gesellschaft gehört auch das man offen Kritik üben kann. In Deutschland geht das nicht, denn der kritisierte packt dann unter zuhilfenahme von Presse, Politik und Gesellschaft den Totschlagsknüppel aus. Rechtsextrem, Ausländerfeindlich, Antisemitisch - Brandstifterisch! Es reicht ein einziges Wort und die Sachdiskussion ist vom Tisch und wir fallen in die alten Muster zurück.
    Zudem muss ich ganz einfach sagen, dieser Multi-Kulti Gedanke der ja so offen propagiert wird, trifft bei mir auf taube Ohren. Ich halt es zwar generell mit dem alten Fritz "Jeder soll nach seiner Fasson selig werden." Aber auf staatlicher Ebene ist das faktisch nicht möglich und alle die dieses immer wieder in dem Heile Welt Glauben öffentlich herausposaunen liegen mMn ganz einfach falsch. Denn der unterschied der Kulturen ist vorhanden. Er lässt sich nicht nivellieren und er lässt sich nicht marginalisieren und kulturelle Unterschiede kann ich durchaus tolerieren ich kann mir Tatbestände herausnehmen und in meine eigene Kultur integrieren, aber es ist NICHT wünschenswert diese zu verschmelzen. Es ist wichtig das die Kulture ihre Eigenständigkeit bewahren. Dieser Schwachsinn von Wegen die Türkei mit ihrem säkulären Islam könnte integriert werden ist schlichtweg falsch. Es wäre Falsch für Europa das sich innere Schwierigkeiten heranholen würde und es wäre Falsch für die Türkei die sich zwangsläufig immer stärker dem europäischen Wertesystem unterordnen müsste, was nur zu noch mehr Schwierigkeiten führen würde.

    Was die generelle Kompatibilität des Systems EU zu anderen Kulturen anbelangt ~ glaubst du das wirklich? Das "westliche" Demokratiesystem, das wir in unsere Anmaßung von Größenwahn als einzig richtiges ansehen und das Amerika und Großbritannien gerade mit stolz geschwellter Brust und mit Feuer und Schwert anderen Ländern mit anderen Wertesystemen aufzwingen soll kompatibel sein? Soll seine Kompatibilität zu einem Staat beweisen, der in seiner Verfassung dem Generalstab zum Militärputsch auffordert und diesen auch noch legitimiert, wenn er die Prinzipien von Atatürk (hoffentlich richtig geschrieben) als gefährdet ansieht? Nein, die EU ist ein rein westlich-christliches Konstrukt, dass auch nur hier funktionieren kann. Das Grobkonzept – zusammenwachsen von Staaten auf politischer und wirtschaftlicher Ebene lässt sich vielleicht exportieren aber nicht die gesellschaftlichen/kulturellen Zusammenhänge die die EU ausmachen.

    Zitat

    Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die Abwanderung von Arbeitsplätzern in Billiglohnländer auch sinnvoll. Arbeitsintensive Faktorleistungen werden dahin transferiert, wo Arbeit wenig kostet. Kapitalintensive Leistungen dahin, wo eine Volkswirtschaft in diese investieren kann.


    Die Argumentation ist naiv und gefährlich. Abwanderung gleich welcher Arbeitsplätze auch immer ist negativ für eine Volkswirtschaft die keine Vollbeschäftigung hat. Die BRD und auch alle anderen EU Staaten haben keine Vollbeschäftigung und werden diese wohl auch nie wieder erreichen. Warum negativ, weil wirtschaftliche Produktivität auf der einen und Kaufkraft auf der anderen Seite verschwinden. Um Henry Ford das Wort zu geben "Autos kaufen keine Autos" Kapitalintensive Leistungen kosten überall auf der Welt das gleiche. Daher ist es ilussorisch an diesem Wunschglauben festzuhalten. Deutschlands Ingenieure sind heutztage um keinen Deut besser ausgebildet als Ingenieure in Schwellenländern. Schlimmer noch Ingenieure, Softwareentwickler etc. kosten in diesen Ländern weniger von daher hat der Abwanderungsprozess dieser Arbeitsplätz ebenfalls schon längst, still und heimlich begonnen. Wer den Spiegel ließt weis, das mittlerweilen sogar Finanzjournalisten eines führenden Europäischen Magazins nach Indien verlagert wurden um über den europäischen Markt zu berichten. Englisch macht es möglich.

  • EU-Beitritt der Türkei

    • Strolch
    • 27. Oktober 2004 um 14:39
    Zitat

    Original von Daxx
    1. hätte die EU den Vorwurf sie sei ethnozentrisch widerlegt, da sie auch auf verschiedene Kulturen und Regionen anwendbar ist.

    Welcher Vorwurf? Die EU ist eine Staatengemeinschaft, die von katholischen Regierungen gegründet wurde und auf der Weltanschaung des christlichen Katholizismus beruht. Welchen Vorwurf siehst du also darin das die EU auf dem christlich-europäischen Wertesystem basiert, das wohl von allen Europäern als solches akzeptiert werden kann? Der Beitritt eines Landes, dass dieses Wertesystems aufgrund seines geschichtlich-religiösen Hintergrundes gar nicht vollständig annehmen kann würde also nur zu einer weiteren Destabiliseierung des Systems führen?

    Von welcher ökonomischen Rechtfertigung sprichst du da eigentlich? Ich komm aus einer Grenzregion zu den neuen EU-Mitgliedern, uns wird jetzt langsam klar wie schlimm es wirklich in der nahen und mittleren Zukunft durch den EU Beitritt werden wird, was die wirtschaftlichen Realitäten anbelangt. Und wir sprechen hier von einem Zeitraum von 20 Jahren, so lange wird es wohl dauern bis sich die neuen Mitgliedsstaaten dem Restniveau wirklich angegelichen haben und in dieser Zeit, Arbeitsplatzverluste durch verlagerung hinter die Grenze. Pleiten im Handwerk durch Dumpingpreise von Anbietern hinter der Grenze. In Niederbayern merkt man es gerade extrem im Bäckerhandwerk - dort werden Brötchen und Gebäck aus der Tschechei, von Tschechischen Unternehmen importiert, zu Preisen, in denen hierzulande noch nicht einmal die Produktion zu bezahlen ist. Und wir reden hier nicht von Industrie-Brötchen sondern vom Bäckermeister um die Ecke der seinen Lebensunterhalt besteiten muss. O-Ton "Erst die Supermärkte und jetzt das!"

    Gut, das volkswirtschaftliche Niveau der neuen EU-Staaten liegt momentan bei 40-50% der alten Staaten. Die Türkei liegt bein 20%. Das kann man nicht mehr aushebeln. Ich muss eherlich sagen, das ich im Punkt der Europapolitik mit der alten, geschichtlich diktierten kohlschen Doktrin, erst die politische Einigung, dann die wirtschaftliche, wesentlich mehr übereinstimmte als mit dem Unsinn denn wir jetzt haben. Aber gut um die Wiedervereinigung zu bekommen mussten wir von dieser Position abrücken. Aber es jetzt durch eine, wieder rein politische Entscheidung, auch noch die Türkei mit ins Boot hohlen zu wollen, nein, da setzt es bei mir aus und ich bin mir durchaus darüber im klaren das ein Beitrittsprozess 10 - 15 Jahre dauern kann, aber selbst diese Zeitspanne erscheint mir eindeutig als zu kurz.

  • Ich mag meinen PDA

    • Strolch
    • 26. Oktober 2004 um 16:52

    Alles Angeber hier, ich kann mir nicht mal nen neuen PC leisten obwohl der dringend nötig wäre ;(

  • Trampeltiere um kurz nach Mitternacht

    • Strolch
    • 25. Oktober 2004 um 00:45

    :baby:

  • Translokation

    • Strolch
    • 24. Oktober 2004 um 03:08

    :P

  • Yoda

    • Strolch
    • 23. Oktober 2004 um 23:10

    macht Yoga

  • Was sind Arbeitswerte?

    • Strolch
    • 23. Oktober 2004 um 23:06

    Tja, ich zitiere mal ganz einfach aus Corsten: Produktionswirtschaft 8.Aufl. S. 308:

    Zitat

    Aufgabe der Arbeitsbewertung ist die Beurteilung der Arbeitschwierigkeit. Voraussetzung hierfür sind Arbeitsanalysen und Arbeitsbeschreibung. Ziel der Arbeitsbewertung ist es folglich, auf der Grundlage einer Anforderungsanalyse die in einer Unternehmung zu vollziehenden Arbeiten nach einem einheitlichen Maßstab zu ordnen, ohne dabei eine bestimmte Person, die diese Arbeit erbringen soll, zu berücksichtigen. Sie geht damit von der Fiktion eines Normalarbeitenden mit Normalleistung aus. Ergebnis eines solchen Bewertungsvorganges ist dann einArbeitswert, mit dessen Hilfe die relative Schwierigkeit einer Tätigkeit im Vergleich zu anderen Tätigkeiten zum Ausdruck gebracht wird.

  • Studentenverwaltungssoftware

    • Strolch
    • 23. Oktober 2004 um 04:16

    Wie das an der Uni-Bayreuth läuft weis ich nicht, an meiner ehemaligen FH war das System aber recht umfangreich. Über ein Webinterface wurden die Prüfungsanmeldungen getätigt, über das selbe Interface konnten dann die entsprechenden Ergebnisse abgerufen werden. Dazu natürlich elektronische Erfassung aller relevanten Daten (Name, Anschrift, Praktikumsbetriebe, Noten, erbrachte Nachweise über Praktika, Praktikumsberichte, benötigte Formulare. Anmeldungen zu Seminaren etc.

  • Duden

    • Strolch
    • 21. Oktober 2004 um 12:12

    da ich gerade den Duden zur Hand habe ...
    mal was kompliziertes

  1. cklawitter Lv. 1 30 XP
  2. sieger81 Lv. 1 5 XP
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