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Beiträge von Strolch

  • Beeezong

    • Strolch
    • 27. Dezember 2004 um 18:13

    :D

  • Tschack

    • Strolch
    • 23. Dezember 2004 um 20:22

    :(

  • Frohe Weihnachten

    • Strolch
    • 23. Dezember 2004 um 17:32

    Ich hab dieses Jahr genug gedichtet, ich hoffe ihr seht mir nach, wenn ich hier also nichts in dieser Richtung von mir gebe!


    Ich wünsche Allen
    FROHE WEIHNACHTEN
    und einen
    Guten Rutsch

  • Gnarph

    • Strolch
    • 23. Dezember 2004 um 17:28

    Willkommen zur neuen Serie Sinnlose Lautsprache in Comics - die ab sofort die allseits beliebten Trampeltiere ablösen wird.
    Im Neuen Jahr was Neues - ich bin bald dran, aber so ist die Zeit !

    (Der Banner bleibt, bis ich einen neuen gebastelt habe)

  • :o(

    • Strolch
    • 22. Dezember 2004 um 01:35

    über den Letzten war ich keinesfalls Glücklich

  • Weihnachten II

    • Strolch
    • 21. Dezember 2004 um 14:35

    8)

  • Wie bucht man dieses?:(

    • Strolch
    • 19. Dezember 2004 um 23:08

    xx und yy sind variablen.

    Wobei du yy eigentlich vergessen kannst, da dass ein systematischer Fehler von mir war!

    Du kannst xx als Erinnerungswert für die Buchhaltung in Höhe von 1,-- EUR ansetzen aber ihm auch einen ganz anderen Wert geben.

  • Wie bucht man dieses?:(

    • Strolch
    • 19. Dezember 2004 um 17:36

    Ziemlich kompliziert und auch etwas verworren.


    Also ich nehme mal an, dass das ganze ein Provisionsgeschäft ist.
    Das bedeutet dann, dass die Bücher niemals in das Eigentum eurer Agentur übergegangen sind, sondern ihr lediglich als Makler tätig wart. Folglich sollte das ganze dann in etwa so aussehen, falls du es genauer wissen willst, solltest du einen Steuerberater fragen:

    Also gut, ein Teil des Geschäftes.

    Bankkonto an Provisionserträge 54,78 EUR
    (ich hab keine Ahnung ob dabei UST anfällt)

    Das wäre dann auch die Rechnung die an den Kunden, für den die Bücher verkauft wurden, gestellt wird.

    Die Frage ist natürlich, da die Bücher nie Eigentum waren, sind die verbucht worden? Wenn nein ist mit der Provision ja in meinen Augen alles erledigt wenn nicht wäre der erste Buchungssatz für den Erhalt der Ware
    in Kommision genommene Ware an Verbindlichkeiten in Höhe von XX Eur

    Der nächste Bestandteil, wäre dann der Eingang von 136,94 EUR auf dem bankkonto und dann die Auszahlung von 82,16 EUR an den Kunden

    Bankkonto 136,94
    an
    Erlöse aus dem Verkauf von in kommision genommenen Waren yy EUR
    (je nachdem was xx ist)

    und schließlich die Auszahlung über ein Aufwandskonto

    Aufwand für Auszahlung des Kunden 82,16
    Verbindlichkeiten xx EUR
    an
    Bankkonto 82,16 EUR
    in Kommision genommene Ware xx EUR

    Allerdings bin ich persönlich der Ansicht, dass nur die Provisionsrechnung gebucht werden muss. (ist allerdings meine Ansicht)

  • Europa

    • Strolch
    • 14. Dezember 2004 um 14:57

    =)
    Ein Staat

  • Trampel-tiere

    • Strolch
    • 13. Dezember 2004 um 21:50

    Ich hoff mal richtig geschrieben!

  • Arbeitsrecht

    • Strolch
    • 13. Dezember 2004 um 18:53

    Was meinst du mit Rechtsquellen?
    Die einzelnen Bruchstücke aus denen das Arbeitsrecht zusammengesetzt ist? Urteile der einzelnen Arbeitsgerichte, die ja die Gesetze auslegen?
    Oder wie oder wo oder was?

  • Herbert mag Trampeltiere

    • Strolch
    • 13. Dezember 2004 um 18:49

    man muss seinen Prinzipien ja treu bleiben!

  • Marktvolumen

    • Strolch
    • 11. Dezember 2004 um 19:14

    Also wolln mehr mal
    Heribert 1) sagt dazu "Marktvolumen ist die gegenwärtig realisirte Absatzmenge der Produktgattung einer ganzen Branche.

    Also dann zur Aufgabe wieviele Produkte sind im Großraum Hannover eingebaut:

    Fahrzeugbestand: 390.000
    Marktanteil: 25%
    3% Marktpotential

    Heribert 1) sagt "Marktpotential ist die Gesamtheit der möglicher Absatzmengen eines marktes für eine bestimmte Produktgattung."
    Dezufolge ist das Marktpotential im Raum Hannover bei 390.000 Einheiten, da es 390.000 Fahrzeuge gibt, die Potentiell ein Navigationssystem einbauen könnten.
    Davon sind lediglich 3% realisiert ==> 390.000 x0,03 = 11.700 Stück.

    Heribert 1) sagt "Marktanteil ist das verhältnis von Absatzvolumen zu Marktvolumen in Prozent.
    D.h. bei 25% Marktanteil heist das, dass 25% von den 11.700 Stück abgesetz wurden demzufolge also 2925.

    Somit ist deine Rechnung korrekt!


    1.) Heribert Meffert: Marketing, S. 165

  • Istzuschlagssätze?!

    • Strolch
    • 11. Dezember 2004 um 18:57
    Zitat

    Original von Eileen
    Hallo ihr Lieben!

    Also wir machen grad den einstufigen BAB , man muss da ja Zugschlagssätze ausrechnen, und meine frage jetzt, wozu macht man Istzuschlagssätze, für was sind die gut, für was braucht man die usw. !?

    Seltsamme Frage, ich hoffe mal ich hab die richtig verstanden.

    Um es mit den Worten von Däumler/Grabe: Kostenrechnung 1, S. 252 zu sagen: "Um die Selbstkosten der Fertigungsprodukte richtig zu ermitteln, müssen den Hauptkostenstellen, die unmittelbar durch die Fertigprodukte beansprucht werden, die Kosten der Leistungen zugerechnet werden, die sie von allgemeinen Kostenstellen empfangen haben. Würde man auf die Umlage der sekundären Gemeinkosten verzichten, ergäbe sich eine zu niedrige Kalkulation der Selbstkosten der Fertigfabrikate." Zitat Ende

    Beispiel:
    ich weis wieviele Gabelstaplerfahrer in meinem Unternehmen beschäftigt sind, ich weis aber nicht genau wieviel ihrer Zeit sie jetzt damit verbracht haben Material vom Lager nach Werkstatt 1 (Kostenstelle 1) zu schaffen und wieviel Zeit um Material vom Lager nach Werkstatt 2 (Kostenstelle 2) zu schaffen. Daher muss ich einen Zuschlagssatz ermitteln um die Kosten für die Gabelstaplerfahrer den einzelnen Hauptkostenstellen zurechnen zu können.

    Dafür macht man die!
    Brauchen tut man das um die Kosten verursachungsgerecht zu verteilen. D.h. wer Leistungen bezieht muss sie auch bezahlen- Zuschlagssätze nimmt man, weil die günstiger sind als wenn der Staplerfahrer jetzt jede Fahrt von 100 Metern irgendwo aufschreiben müsste (und dann wäre da noch die Frage wer bezahlt wenn er zum Tanken muss ;) )

  • Quark

    • Strolch
    • 10. Dezember 2004 um 02:26

    :(

  • Aufgaben des Rechnungswesens

    • Strolch
    • 8. Dezember 2004 um 23:35

    Also ohne anspruch auf Vollständigkeit:

    Zitat

    Erstellung des Jahresabschlusses


    Der Jahreabschluss ist ein Rechenschaftsbereicht gegenüber den Anteilseignern bzw. den Gesellschaftern und Information gegenüber dem Finanzamt.
    Sie Dokumentiert auch den wirtschaftlichen Erfolg für das Unternehmensarchiv über Jahre hinweg (Aufbewahrungspflicht)


    Zitat

    Zusammenstellung der Zahlen über die Personalkostenentwicklung der letzten drei Jahre, um diese den zuständigen Verband zu melden sowie mit den vom Verband veröffentlichten Branchendaten zu vergleichen.

    Vorgeblich natürlich Informationsfunktion für den Verband. Ich kann allerdings auch Kontrollaufgaben reininterpretieren, wenn ich sagen, somit wird meine eigene Kostenstruktur vergleichbar mit dem Branchendurchschnitt und ich kann absehen ob ich zu teuer bin oder gut fahre was meine Personalkosten anbelangt.


    Zitat

    Ermittlung der Kosten der Werkstatt "Fräserei" für die letzten sechs Monate. Diese Zahlenwerte will die Geschäftsleitung in einem Gespräch mit dem Leiter der Werkstatt erörtern.


    Kontrollfunktion, wie gut hat die Werkstatt gearbeitet

    Zitat

    Ermittlung der Betriebskosten einer im Betrieb eingesetzten Maschine. Dieser Zahlenwert soll neben anderen dazu dienen, die Kostengünstigkeit dieser Maschine im Vergleich zu neu auf dem Investitionsgütermarkt angebotenen Maschinen zu überprüfen.

    Disposition, kauf ich ne neue oder nicht


    Meine Ausführung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt meine Meinung wieder!

  • Gemüse für Trampeltiere

    • Strolch
    • 8. Dezember 2004 um 19:46

    :)

  • Energie

    • Strolch
    • 8. Dezember 2004 um 00:03

    :rolleyes:

  • Silber für das Trampeltier

    • Strolch
    • 7. Dezember 2004 um 02:34

    :baby:

  • Buchführung

    • Strolch
    • 6. Dezember 2004 um 17:50

    1.) Ich nehme mal an es geht um die Abschlussbuchung???

    Prinzipiell, je nachdem ob ein Gewinn oder Verlust erzielt wurde "GuV an Eigenkapital" bzw. "Eigenkapital an GuV" wobei das Konto Eigenkapital natürlich ja nach Gesellschaftsform und komplexität diversifiziert sein kann. D.h. der Jahresüberschuss kann in Gewinnrückstellungen eingestellt werden, er kann als Kapitalerhöhung zum gezeichneten Kapital gebucht werden etc. Es ergeben sich also zahlreiche Möglichkeiten, die sich allerdings alle am oben genannten Prinzip orientieren.

    2.)"Verkauf von Erzeugnissen auf Ziel, wie wirkt der Fall sich auf die Bilanzsumme aus? Ist das ein Aktiv-tausch?"

    Der verkauf von Erzeugnissen führt Buchungstechnisch zu einer Zunahme des Kontos Umsatzerlöse einem GuV Konto und zu einer Zunahme des Forderungskontos einem Bilanzkonto.
    Bilanztechnisch heist das, dass am Jahresende das passive Eigenkapitalkonto um den selben Betrag zugenommen hat, wie das aktive Forderungskonto. D.h. die Bilanzsumme erhöht sich um diesen Betrag.


    3.)
    Aufwand für Betriebsstoffe an Betriebsstoffe 3790,--
    SBK an Betriebsstoffe 8460,--
    würd ich mal sagen

  1. cklawitter Lv. 1 30 XP
  2. sieger81 Lv. 1 5 XP
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