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Beiträge von Strolch

  • Soziales Jahr: Pflicht oder freiwillig?

    • Strolch
    • 20. Januar 2004 um 16:40
    Zitat

    Prinzipell ist die Frage der Finanzierung irrelevant. Grundsätzlich steht nämlich das GG im Vordergrund,


    Solange ich das Grundgesetz mit ner Zweidrittelmehrheit im Parlament ändern kann, ist es nur dass, was es ist, wie du schon sagtes, die Grundlage für unsere Gesetze, die unsere moralischen und sittlichen Werte festschreiben und wiederspiegeln! Es steht also nicht unverückbar im Mittelpunkt sondern hat sich, wie jedes andere Gesetz, den verändernden Werten und Vorstellungen der Gesellschaft anzupassen. Momentan ist es allerdings ein Schutzmantel, der das Soziale Jahr rechtlich verhindert, und den ich daher sehr begrüße!

    Zitat

    Wer hier anderer Meinung ist muss mir erst einmal begründen, warum das jetztige System vor allem in seiner täglichen Praxis fair und noch mit den Grundsätzen unserer demokratischen Gesellschaft vereinbar ist und wenn nicht, wie er dieses denn gerne umgestellt wüßte und vor allem


    Warum sollte ein unfaires System nicht mit der demokratischen Gesellschaft vereinbar sein? Schon seit dem Altertum ist klar, das eine Demokratie grundsätzlich die Unterdrückung einer Minderheit durch eine Mehrheit darstellt um es einfach auszudrücken. Daran haben im Grunde auch die letzten 2500 Jahre nichts geändert - auch wenn wir das ganze mittlerweilen durch die Vielschichtigkeit unserer Gesellschaft nur nicht mehr richtig wahr nehemen. Ganz abgesehen davon, dass wir uns schon lange von einer wirklich demokratischen Gesellschaft, hin zu einer olligarchisch dominierten Gesellschaft entwickelt haben.
    Aber damit entfernen wir uns jetzt eindeutig vom Thema!
    Das Konzept der Wehrpflicht, das du Augeworfen hast, steht absolut außer Frage, der Bürger in Uniform ist nicht ohne Grund Sinnbild des militärischen Selbstverständnisches Deutschlands seit der preusischen Zeit und stellt seit jeher einen Schutz vor einem Staat im Staate da, wie es die Reichswehr in der Weimarer Republik war. Einzig das Konzept passt nicht mehr an die Anforderungen, die durch die "Globalisierung", wenn man so will, an eine moderne Armee einer Industrienation gestellt werden, die sich mittelfristig einen permanenten Platz im Weltsicherheitsrat sichern will. Und um das Konzept der Wehrgerechtigkeit aufzugreifen, diese ist nicht mehr gegeben, da der Staat sich entschlossen hat die Friedensdividende einzukassieren und seine Streitkräfte zu verkleinern. Wobei für mich persönlich jetzt noch mehr als vor zwei oder drei Jahren der Satz "Jeder Staat hat eine Armee, entweder seine eigene oder eine Fremde" Gültigkeit besitzt. Zwar ist die direkte Bedrohung der BRD durch ihre Nachtbaren gleich Null, jedoch der verzicht auf eine eigene Armee zugunsten dier Multinationalen, soweit sind wir noch lange nicht.

    Zitat

    Ich sprach von gesamtgesellschaftlichen Kosten. Diese haben natürlich den Vorteil, dass sie sich nicht quantifizieren lassen.


    So, jetzt zurück zum eigentlichen Thema, natürlich lassen sich diese Kosten quantifizieren, jedoch ist das sehr aufwendig und kompliziert. Wenn es wirklich ne Diskussion geben wird, wird dies auch am Rande auftauchen, genau wie bei den Rauchern, deren gesamtgesellschaftliche Belastung ja rechnerisch gegen Null geht. Aber das ist je nicht die Frage...
    Es ja nun so, dasdu meine eigenen Argumente aus Post Nr. 2 um einiges detailierter, das geb ich gerne zu, wieder mit einbringst, jedoch die direkte monetären Fragestellung, mit Systemkritik umgehst. Nochmal, ich bin nicht für das Pflichtjahr, ich lehne das genauso ab, wie den Wehrdienst oder den Zivieldienst, aber bevor ich über eine Abschaffung des ganzen im Jahre 2010 diskutiere, muss ich doch ein Konzept zur langfristigen Finanzierung des ganzen aufstellen. Dies kann ich durchaus mit Systemänderungen verknüpfen, aber ich kann es nicht mit diesem Argument umgehen. Ganz abgesehen davon, alle, die als Musterländer dastehen haben gut 10 Jahre später massive Probleme deinem Beispiel Skandinavien wird es da nicht anders ergehen, aber das gehört wie du schon sagtest nicht hierher.
    Die Grundlegende Frage ist also im Grunde doch weiterhin, wieviele Steuern, Abgaben und Sozialabgaben bin ich bereit den Bürgern aufzuerlegen, denn um nichts anderes geht es ja.

  • Soziales Jahr: Pflicht oder freiwillig?

    • Strolch
    • 20. Januar 2004 um 07:30

    Die Finanzierbarkeit ist sehr wohl ein Problem, denn für die momentan gezahlten knapp über 500 € (wenn mich nicht alles täuscht) wird man kaum Fachkräfte bekommen. Die von dir angeführten Ausbildungskosten, ich weiß nicht bei welchen Zivi-jobs eine solche Ausbildung nötig ist, bei denen die ich bisher kennen gelernt habe sicherlich nicht. Wie der SPIEGEL schreibt ist das einzige Zivi-System das auf diese Weise sparen kann die Vereine "Essen auf Rädern" da "ältere" Mitarbeiter statistisch gesehen weniger Autos zu Schrott fahren! Aber wie gesagt, da kenn ich mich wohl zu wenig aus.
    Das Einsparungsvolumen des Zivildienstes liegt derzeit bei etwa 780 Mio. Euro pro Jahr. Die Einsparungen des Wehrdienstes kannst du nicht mit rechnen, da diese für die Restrukturierung und den Umbau der Bundeswehr zur Berufsarmee benötigt werden und dort eingeplant sind.

    MMn muss man den Zivildienst sehr wohl als losgelöstes bzw. als rein finanzielles Problem sehen, da er ja im Endeffekt eine staatliche Subvention der Sozialsysteme darstellt - die dadurch wesentlich weniger Personalkosten zu tragen haben. Man kann es vielleicht auch als staatliche Rückzahlung an das Sozialversicherungssystem sehen, dem ja vom Staat zahlreiche Aufgaben aufgedrückt wurden, die normalerweise steuerfinanziert werden müssten.


    Hier mal ein Link zu dem Thema: http://www.netzeitung.de/deutschland/269514.html

  • Soziales Jahr: Pflicht oder freiwillig?

    • Strolch
    • 19. Januar 2004 um 11:22

    Ich weis ja nicht welcher Schwachkopf damit angefangen hat, aber momentan ist das ganze, ganz einfach Verfassungswiedrig! Denn da steht so schön drin, das ich für die Landesverteildigung herangezogen werden kann (und wenn ich das verweigere muss mir die Möglichkeit eines Ausgleichsdienstes ermöglicht werden) aber für Soziale Dienste herangezogen zu werden, dass steht so nirgends - öffentliche Dienstleistungspflicht ist keine Soziale sondern z.B. Schöffendienst, Wahlhelfer, etc..

    Zitat

    ART. 12 GG (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.


    Das letztere ist auch geregelt

    Zitat

    ART. 12a GG (1) Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden.
    (2) Wer aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe verweigert, kann zu einem Ersatzdienst verpflichtet werden. Die Dauer des Ersatzdienstes darf die Dauer des Wehrdienstes nicht übersteigen. Das Nähere regelt ein Gesetz, das die Freiheit der Gewissensentscheidung nicht beeinträchtigen darf und auch eine Möglichkeit des Ersatzdienstes vorsehen muß, die in keinem Zusammenhang mit den Verbänden der Streitkräfte und des Bundesgrenzschutzes steht.

    Zweiter Punkt, jeder jammert, dass die dt. Absolventen so alt sind und jetzt soll der Schnitt noch weiter heraufgesetzt werden, dadurch das man die weibliche hälfte der Bevölkerung auch noch zwangsverpflichtet?

    Dritter Punkt, jeder jammert über die Arbeitslosigkeit - hier würde eine beispiellose Jobbedarf entstehen - zugegeben die Finanzierung muss hier im Mittelpunkt stehen, aber bisher hab ich hier nur gehört "geht nicht", statt das einer mal na ner "kreativen" Lösungsmöglichkeit dieses Problems sucht!

  • Herr der Ringe 3

    • Strolch
    • 14. Januar 2004 um 16:25

    Es gibt auch genügend LARP (Live Action Role Play) spieler, die mit den Dingern rumlaufen und mit LAtexwaffen aufeinander einkloppen.

    Die gesegneten Eilande im Westen, da fahren sie hin und das ist sozusagen das Elbische Paradies; wenn ich mich an die Story richtig erinnere wurde sie vor Urzeiten von dort vertrieben oder sind sie nur ausgewandert. Im Silamrillion wird das glaub ich behandelt!

  • Firmenrechtsform in Englisch erklärt

    • Strolch
    • 14. Januar 2004 um 16:20

    gute Frage nächste Frage

    zu Deutsch:
    Eine KG ist ein Unternehmen, in dem es mindestens einen Person gibt, die mit ihrem gesamten Vermögen voll haftet und mehrer andere Personen, die mit ihrer Einlage haften. Die GmbH & Co. KG ist eine spezielle Form davon, bei der, die Vollhaftende Person eine GmbH ist, d.h. eine juristische Person, deren eigene Haftung beschränkt ist. Damit bekommt die Gesellschaft Teile der Steuervorteile einer Handelsgesellschaft ist aber trotzdem in ihrer Haftung beschränkt.
    So jetzt probieren wir das auf Englisch zu übersetzen :D

    A KG is a company, were min. one owner is a natural Person, who is responsible for the Debts of the company with his complete privat money! There are also min, one Person, who is responsible for the Debts of the company with the money he has given to the company. The GmbH & Co. KG is a spezial kind of this! A GmbH is like a Ltd. Company and this Ltd. Company takes the place of the natural person (who is responsible for the Debts of the company with his complete privat money). So, the complet Company Construction get parts of the tax benefits of an non limited Company, nevertheless it's limited!

    Ziemlich holprig fürchte ich ...

  • FH´s

    • Strolch
    • 14. Januar 2004 um 08:19

    Wenn wir mal ehrlich sind, ist das doch traurig, der Ausverkauf von Jahrhundertealten Traditionen - den M.A. Studiengängen an den Unis gehts ja nicht anders - und alles nur um uns an das angeblich ach so bessere amerikanische System anzunähern

  • Herr der Ringe 3

    • Strolch
    • 13. Januar 2004 um 23:04

    sherlock
    Äh, ich bin bei diesen Gesprächen derjenige der die Antworten gibt, da ich die Bücher mittlerweilen ein paar Mal gelesen habe.
    Die Antwort "Palantier" (hoffentlich richtig geschrieben) stimmt schon,
    was das zweite angeht, jeder der einen der Ringe der Macht getragen hat verlässt Mittelerde um das Zeitalter der Ringe entgültig zu beenden. Das dumme ist nur im Film wurde nie erwähnt das Gandalf einen der drei Elben-Ringe hat...

    Wo die Elben (und auch die Zwrge und Menschen) herkommen und wie Mittelerde entstanden ist wird übrigens im Silmarillon erklärt. Das ist eine Sammlung von Textfragmenten, die Tolkins Sohn nach dessen Tod veröfentlicht hat. Ist allerdings sehr schwer zu lesen.

  • Herr der Ringe 3

    • Strolch
    • 13. Januar 2004 um 08:22

    Tja, mag sein, allerdings hab ich mit meinen Begleitungen im Kino, nach jedem Teil immer erstmal ein klärendes Gespräch führen müssen.
    Bim dritten Teil waren es primär die Fragen
    - warum war der Truchses von Gonder so durchgeknallt
    - warum fahren zwei Hobbits und ein Magier auf nem ElbenSchiff in den Westen
    und einiges mehr ...

  • Herr der Ringe 3

    • Strolch
    • 12. Januar 2004 um 03:00
    Zitat

    also tolkien.....schön weiter schreibsäln!


    Ich nehm mal an das ist ironisch gemeint, immerhin ist der arme Mann ja schon ein paar Jahrzehnte tod. Was ich ganz witzig finde ist, dass Tolkin junior die Lizenz für den Kleinen Hobit nicht rausrückt! "Unverfilmbar" hat er gesagt - naja im vergleich zum Hauptwerk würde ich das aber nicht sagen ...

    Was den Film angeht, so bleib ich bei meiner Meinung, die ich schon über den Ersten und Zweiten Teil hatte, ohne das Buch gelesen zu haben gibt es in dem Film dutzende Lose Enden die ein wirkliches verstehen jenseits der erschlagenden Optik so gut wie unmöglich machen! Nicht das andere Buchverfilmungen das nicht auch hätten, aber die wurden auch nicht so belobhudelt! Und um erhlich zu sein, ich kenn bis jetzt nur eine Verfilmung die besser war als das Buch und das ist Jagd auf Roter Oktober und da lag es "dem alten Schotten" der die Rolle wirklich brilliant rüberbrachte!

  • Ebay

    • Strolch
    • 7. Januar 2004 um 21:43

    Jepp, mach ich aber als Verkäufer auch so, das Versandrisiko trägt der Käufer, es sei den er berappt die GLS-Gebühren dann trag ich sie :D

  • Und was für ein Diktator bist du?

    • Strolch
    • 5. Januar 2004 um 18:54

    Hm,
    ich bin:
    Joseph Stalin
    Well done comrade! You're one of the big boys! When you're not holding speeches about how everyone is equal in the communist society, you're busy living the high-life while millions starve, freeze or get worked to death! You zany person you!

  • Ebay

    • Strolch
    • 4. Januar 2004 um 00:56

    Mal was ganz anderes aber trotzdem E-BAY:
    Ich finds eigentlich Schade das er nicht verkauft wir aber lest selber:

    Zitat

    Flugzeugträger zu verkaufen - das eBay-Schnäppchen (Update: Schiff ist doch eine Waffe?)
    Freitag, den
    02.01.04 12:29

    aus dem Bereich Sonstiges


    Wer möchte nicht einen eigenen Flugzeugträger besitzen - die Welt sehen, mit seinem Kampfjet mal eben ein paar Start- und Landeübungen machen und anschließend für Gerechtigkeit sorgen. Und dank eBay ist zumindest der passende Flugzeugträger erhältlich.

    Ganz ohne Waffen

    Bevor Sie nun Ihre unlimitierte Kreditkarte zücken und bei eBay mitsteigern sollten Sie sich darüber bewusst sein, dass sämtliche Waffensysteme leider nicht mehr vorhanden sind - wie schade! Daher ist er nur noch als Museum, Hotel, Restaurant einsetzbar, vielleicht sogar in Krisengebieten.

    Der Versteigerer empfiehlt die Verwendung als Hotel, ganze 1.300 Zimmer stehen zur Verfügung. Und wer träumt nicht davon, in einem Flugzeugträger aus dem zweiten Weltkrieg zu schlafen, 36.000 PS, den Duft von Kerosin und das laute Geräusch der vier Turbo Generatoren zu genießen.

    Langes Teil

    Ok, die Größe eines modernen Flugzeugträgers hat er nicht. Aber immerhin misst die Wasserlinie 690 Fuß. Und natürlich ist auch das Flugdeck noch vollständig vorhanden, inklusive eines Katapults und einer Startrampe.

    Also schnell, Sie haben noch 3 Tage Zeit, um zu klären, ob der Flugzeugträger in den heimischen Gewässern einen Liegeplatz bekommt. Und dann schnell noch 90 Millionen Dollar bezahlen, schon können Sie zusammen mit einer großen Crew den Flugzeugträger übernehmen. Achja, ein Flugzeug sollte man sich dann auch noch gönnen...

    Update

    Inzwischen hat eBay die Auktion gestoppt. Allerdings ist nicht der Versteigerer der Grund - er wollte das Schiff tatsächlich über eBay verkaufen - vielmehr hat sich eBay dazu entschlossen, das Schiff als Waffe anzusehen. Es verstößt daher gegen die eBay-Regeln und darf somit nicht über die Plattform angeboten werden. Allerdings könnte dem Versteigerer viel Ärger entgangen sein, denn man weiß nie, ob der Käufer ein echter Interessent gewesen wäre. Und muss der Anbieter nun die eBay-Gebühren bezahlen?

    Alles anzeigen


    Quelle: onlinekosten.de
    letzteres kann ich verneinen, da E-Bay die Gebühren für von E-Bay stornierte Auktionen zurückerstattet!

  • bwl mit diplom oder bachelor

    • Strolch
    • 1. Januar 2004 um 16:14

    Da der Bachelor, wie holbol ja schon richtig sagte, noch relativ neu und noch nicht wirklich gesellschaftsdurchgreifend akzeptiert ist, ist ein "normaler" Diplomabschluss mMn momentan noch vorzuziehen. International ist dieser dem Bachelor zumindest gleichgestellt und auch was ein anschließendes Master-Studium angeht hast du keine Einschränkungen. Das Diplom braucht allerdings auch eine längere Studienzeit (alles hat einen Nachteil)! Bei Bachelor ist momentan glaub ich auch noch die Hochschule an der du ihn gemacht hast, wesentlich relevanter als das beim einigermaßen standartisierten Diplom der Fall ist.

  • 2. Wiederholungsprüfung - hab ich 'ne Chance?

    • Strolch
    • 28. Dezember 2003 um 19:55

    Ich weis ja nicht wo du herkommst, denn da gibt es wahrscheinlich wieder unterschiede von Bundesland zu Bundesland und von Hochschule zu Hochschule.
    Bei uns musste man das formlosmit einem kurzen Schreiben beantragen!

  • 2. Wiederholungsprüfung - hab ich 'ne Chance?

    • Strolch
    • 28. Dezember 2003 um 13:00

    Bei uns wurde das ganze relativ simpel behandelt, je ein dritter Versuch für Grund und Hauptstudium ging ohne Probleme durch, bei allem anderen hat man einen verdammt guten Grund gebraucht!

  • Ebay

    • Strolch
    • 28. Dezember 2003 um 12:57

    Leider fehlt der Schnäppcheneffeckt - daher glaub ich nicht, dass das ganze ein großer Erfolg wird, auch wenn sie relativ viel in Werbung investieren!

  • E-commerce & Verkaufsförderung

    • Strolch
    • 23. Dezember 2003 um 13:03

    "Verkaufsföderung Werbung und PR im Internet"
    Also wenn das wirklich dein Thema ist, dann gehört aber der klassische e-comerce nicht unbedingt dazu, da der ja eigentlich "nur" den Verkauf von Waren und Dienstleistungen im Internet umfasst (zumindest meine Definition)

  • zum Studium ReWi

    • Strolch
    • 21. Dezember 2003 um 13:11

    Cool, ich hab mir das nämlich als Zweitstudienmöglichkeit überlegt, wenn ich in drei oder vier Jahren sowas anfangen will! ~ Allerdings bei mir wohl doch mehr als Aufbaustudium!

  • zum Studium ReWi

    • Strolch
    • 21. Dezember 2003 um 03:19

    Geschmackssache dahingehend, dass dieses Angebot sich eigentlich an Leute richtet die sich weiterbilden wollen und nicht an den klassischen Studenten ~ von daher ist das ganze System mit Sicherheit nicht auf eine "normale" akademische Ausbildung ausgerichtet.

    Was WiWi und Recht angeht, gibt es den Studiengang Diplom Wirtschaftsjurist (FH)! Bisher hab ich den allerdings nur als 3. semestriges Aufbaustudium auf einem Diplom Betriebswirt (FH) gesehen. Allerdings könnte das dann wohl sein wonach du suchst ?

  • zum Studium ReWi

    • Strolch
    • 19. Dezember 2003 um 20:19

    Der aufgezeigte Weg ist sicherlich zeitsparender als erst das Abitur auf die eine oder andere Art nachzuhohlen.
    Akademiestudium, so wie es die Fernuni Hagen beschreibt (den ehrlich gesagt hab ich das vorher noch nie gehört) ist sicherlich ein gutes Weiterbildungsangebot - aber als erste akademische Ausbildung ist es sicherlich Geschmackssache.
    Ich persönlich hab mit Fernstudium etc. nicht viel Erfahrung, außer einem Onlinekurs der Virtuellen Hochschule Bayern, allerdings kann ich sagen, dass diese Form des lernens für meinen Lerntyp ziemlich ungeeignet ist. Obwohl ich schon am überlegen bin, das ich in ein oder zwei Jahren vielleicht auf diese Weise einen weiteren Abschluss machen könnte.

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