Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Strolch

Beiträge von Strolch

  • Wirtschaftsrecht? BWL?

    • Strolch
    • 1. Mai 2004 um 17:22

    @ Gast1
    Zunächst mal, BWL ist auch nicht so mathelastig, im Grundstudium hast du definitiv Mathe und Statistik, aber je nach Schwerpunkt fällt das im Hauptstudium weg.

    Ich hab vor kurzem in nem anderen Forum ne Diskussion zu einem ähnlichen Thema verfolgt. Fragestellung war klassisch Jura, Wirtschaftsjura oder Jura als Teil des Magisterstudiums. An der Diskussion waren mehrere Rechtsanwälte beteiligt, von daher glaub ich denen ganz einfach mal. Die Aussage war relativ simpel, in Deutschland drück auf alles was mit Jura zu tun hat das Standesrecht und das ist (und wird auch durch die nächste Reform so bleiben) ausschließlich auf Volljuristen mit klassischem Jura Studium ausgerichtet und alle anderen haben es demzufolge schwer - dazu kommt das JURA gerade das In-Fach ist und unmengen von fertigen Volljuristen einen Job suchen und die gibts auch mit der Vertiefung Wirtschaftsrecht.
    Ich durchforste ja jetzt schon lange den Stellenteil diverser Tageszeitschriften und ein Stellenangebot für Wirtschaftsjuristen ist mir ehrlich gesagt in der ganzen Zeit zwei oder drei mal untergekommen. Bitte versteh mich jetzt nicht falsch,ich bin persönlich begeistert von Wirtschaftsjura und spiele ernsthaft mit dem Gedanken das in 3 oder 4 Jahren vielleicht auf mein BWL Studium draufzusatteln (vielleicht werd ich ja doch mal Geschäfstführer). Aber als Stand-Alone-Studium seh ich das eben nicht gerade positiv.

  • Wirtschaftsrecht? BWL?

    • Strolch
    • 1. Mai 2004 um 13:51

    Hm, Steuerberaterin willst du werden? Warum gehst du dann nicht den Weg über BWL mit Schwerpunkt Steuern? Das ist mMn ja der bessere Weg zu deinem Ziel? Zumindest haben viele meiner Komilitionen das so gemacht, die sitzen jetzt teilweise in den Vorbereitungsklassen um sich auf die Steuerberater-Prüfung vorzubereiten.
    Und für denn Fall, das sich dein Wunsch ändert ist BWL um einiges vielseitiger als Wirtschaftsrecht, das mWn ja als Einzelstudiengang bisher die wirtschaftliche Öffentlichkeit nicht wirklich überzeugen konnte.

  • Zulassungsbeschränkung FH BWL

    • Strolch
    • 28. April 2004 um 02:58

    Das kann dir definitiv keiner sagen, denn der NC wird ja aus den eingegangenen Bewerbungen gebildet d.h. bei 125 Plätzen kriegen die 125 Bewerber mit dem besten rechnerischen Durchschnitt die Zulassung und der Schnitt des 125ten ist der NC! D.h. der NC wird jedes Jahr neu berechnet.
    Aber wenn du wirklich willst würde ich dir mal Sachsen-Anhalt empfehlen oder Meck-Pom oder auch Hof in Bayern, die haben vor zwei Jahren noch jeden Bewerber genommen (ist aber mWn nicht mehr so)!

  • xy

    • Strolch
    • 28. April 2004 um 02:28

    Puhh, was die Vorbildung angeht kann ich dir das nicht sagen, da in den Veranstalltungen meist die Höher semestrigen sich zu Wort melden, die dann entsprechende studentische Vorbildung haben. Ich selber, naja - ich hab den Spiegel seit 5 Jahren im Abo und ich bemühe mich mindestens 1x die Woche eine der großen Zeitungen (SZ/ FAZ) in die Hand zu nehmen! Aber generell würde ich sagen Tagespolitische Intensivvorbildung braucht man nicht. Bei uns geht das momentan um den Staatsaufbau von der Antike bis zur Moderne, das ist hier in Bayreuth der Einstieg im Grundstudium!

    Politik als Lernfach oder Laberfach. Naja Politik gibts hier bei uns nicht, nur Soziologie mit der Vertiefung auf Politische Soziologie, den Teil kann man auch in den Politikwissenschaften gebrauchen. Aber grundsätzlich gilt alle Theorie ist grau, und die muss man Lernen und Können, wenn man sie kann, dann kann man Labern! Aber es ist natürlich so wie in (fast) allen Geisteswissenschaften, es lässt sich nicht in Formeln pressen, von daher ist ein gewisses Maß an Eloquenz sicherlich nicht fehl am Platze!

    Nenn mich altmodisch, aber ich würde ein klassisches Magisterstudium einem Bachelor/Master Studium immer vorziehen, allein weil die Möglichkeiten zur Fächerkombination im Magisterbereich enorm sind und man ein wirklich gutes Algemeinwissen mitbekommt. Und natürlich auch einen angesehen akad. Grad!

  • xy

    • Strolch
    • 27. April 2004 um 22:09

    Naja, das ist wohl ne Entscheidung die nur du treffen kannst, ich persönlich bin ja der Meinung das man das studieren soll was einem liegt und was man mag, denn sonst wird man im späteren Berufsleben sicherlich nicht glücklich!

    Was die Berufsaussichten mit Jura angeht, Jura ist momentan IN wie nie zuvor, demzufolge werden die Berufsaussichten auch immer schlechter - die Zahl der zugelassenen Rechtsanwälte hat sich in den letzten (ich glaube 10) Jahren mehr als verdoppelt von ca. 72.000 auf über 170.000 und wenn man nicht wirklich einen Topp-Abschluß hat sieht es momentan schlecht aus, das Problem ist nur, keiner kann dir sagen wie es in 5 oder 6 Jahren aussieht wenn du dann fertig bist.

    Da ich momentan politische Soziologie als Beschäftigungstherapie bis zum Job studiere, kann ich dazu vielleicht auch noch ne Kleinigkeit sagen, sicherlich ist Soziologie allgemein kein Nieschenfach, aber mit Sicherheit ist es auch nicht sonderlich populär, so dass zumindest in meiner Region hier noch alle Absolventen ihren Wunschjob (wenn auch teilweise nach einiger Wartezeit gefunden haben). Das gilt auch für die Politischen Soziologen und man kann diese Aussage sicherlich auch teilweise auf die reinen Politikwissenschaften ausdehnen, auch wenn es in Deutschland keine ThinkThank-Kultur gibt (oder noch nicht gibt).

    Aber weiter, wenn du wirklich in den journalistischen Bereich willst und nicht gerade Gerichts"reporter" oder Fachjournalist werden willst, stell ich mir den Ausgangspunkt von Jura her um einiges Schwieriger her, ich kenne einige Jura Studenten die über die hohe zeitliche Belastung des Studiums stöhnen.
    Ich weiß jetzt nicht ob Politikwissenschaften ein Magisterstudiengang ist, aber da musst du ohnehin noch zwei Nebenfächer wählen, wo du auch Jura mit einfließen lassen könntest oder Journalismus, da Magister mit Jura beruflich (durch das enge Standesrecht in BRD) überhaupt nichts bringt)!

    So, hoffe zu deiner allgemeinen Verwirrung beigetragen zu haben!

  • was ist eine GmbH

    • Strolch
    • 27. April 2004 um 17:50

    Zu erwähnen bleibt noch, das der Begriff GmbH & co. KG auch eine Typbezeichnung ist, die auf alle Rechtsformen angewandt wird bei denen eine Kapitalgesellschaft der Komplementär in der KG ist.
    Es gibt nämlich auch noch die in der Literatur nicht gerade häufig vorkommenden Varianten
    AG & Co. KG
    KGaA & Co. KG

    Nur so zur Ergänzug!
    Das ganze passiert aber gewöhnlich nur wenn ein Großunternehmen bei einer KG als Vollhafter mit einsteigt! Da die Gründungskosten und Voraussetzungen für eine AG oder KGaA wesentlich umfangreicher sind!

  • EU Erweiterung am 1.Mai 2004

    • Strolch
    • 26. April 2004 um 15:33

    Ich seh das ganze wirtschaftlich eher negativ, man hätte noch ein paar Jahre warten müssen. Politisch ist das ganze natürlich, sobald man sich über die Verfassung geeinigt hat, ausschließlich positiv zu sehen.
    Das Problem das wir momentan haben, ist das wir europaweit in einer Rezession stecken und jetzt noch weniger Geld im Staatshaushalt ist, da durch die neuen Beitritsländer sich das Geber-Nehmer verhältnis der BRD eindeutig verschlechtern wird (da der gesamt EU-Wohlstands-Durchschnitt abgesenkt wird, bedeutet dass, das die BRD eben noch weniger von dem was sie abgeben muss (unseren eigenen EU-Beitrag und 2/3 des GB-Rabattes) zurückfließen wird.)
    Dazu kommt dass, das Abwandern von Unternehmen noch zusätzlich erleichtert wird, meine Region grenzt unmittelbar an Tschechien, da kann man das besonders schön sehen. Das ist aber ein politisches Problem, bisher waren Irland und Luxenburg etc. die Schmaroztzer der politischen Nichteinigung über einheitliche Steuerrichtlinien und Vorschriften, jetzt werden es eben einige der neuen Beitrittsländer werden, die davon profitieren. Naja...

    Aus gegebenem Anlass noch eine kurze Bemerkung: Der tschechische Präsident Klaus hat heute ja sehr gegen die EU gewettert. Meine Frage dazu ist ziemlich einfach, wenn man etwas gegen die EU hat, warum tritt man ihr dann bei?

  • Bachelor vs. Diplom!

    • Strolch
    • 24. April 2004 um 19:18

    Ich finds wirklisch erschrekend wie man in unserem Land fast schon ein jahrtausend alte Were über Bord wirft. Vor allem in den Geisteswissenschaften kann man das sehen wo der Magister ja immer weiter zurückgedrängt wird und wofür frag ich mich. Sein wir doch mal ehrlich, in Frankreich würde es so eine Diskussion schon gar nicht geben, nur wir Deutschen lassen uns von vorgeblicher internationailtät überollen und schmeißen althergebrachte Werte über Bord.

    Was jetzt die Anordnung der Landesregierung angeht, naja sie spiegelt ja nur diesen ganzen Unsinn wieder - denn irgendwelche Schreibtischtäter und irgendwelche Vorsitzende von Instituten und Manager von Großunternehmen aus dem Hut zaubern, dabei geht das doch an der Lebenswirklichkeit weitgehend vorbei.
    Oder will mir einer ernsthaft sagen das mehr als ein paar Prozent der dt. Absolventen wirlich für ausländische Firmen im Ausland arbeiten?

  • Lagerbestände - Kosten senken

    • Strolch
    • 21. April 2004 um 22:32

    Hm
    du solltest dir mal Infos zum Thema Just in Time hohlen, da gehts nämlich genau darum.

    - Stichpunkt Kapitalbindungskosten (jedes Stück Vorrat kostet Geld und liegt dann erstmal ohne Gewinn im Lager, d.h. totes Kapital. Wenn ich die Lagerbestände also Verringere hab ich mehr Liquides Kapital, mit dem ich arbeiten kann, im schlechtesten Fall muss ich die Lagerbestände sogar mit Krediten finanzieren, wodurch auch noch Zinsen anfallen)

    Probleme bei JIT sind natürlich, die gesteigerte Abhängigkeit von den Zulieferern, bestes Beispiel die Automobilindustrie, wenn da ein Zulieferer Streikt, steht die komplette Produktion. - Stichpunkt: Eiserne Reserve!

  • Unternehmensnachfolge

    • Strolch
    • 20. April 2004 um 13:35

    Es gibt ne ganz gute Doktorarbeit zu dem Thema, die das ganze aus der finanzwirtschaftlichen Sicht betrachtet. Allerdings fällt mir der Titel partou nicht mehr ein, wahr aber eine Buchveröffentlichung. Mal schaun ob ich's im OPAC finde...
    Nö leider nicht, war halt nur ein Teilbereich in dem Werk und in mein eigens Literaturverzeichnis hab ich es nicht aufgenommen :(
    Zu dem Thema gibts auch Haufenweise Diplomarbeiten, die dann aber wieder teuer sind.
    Was ausleibahre Bücher angeht relativ neu und daher aktuell dürften folgende Werke sein:

    • Freund, Werner: Familieninterne Unternehmensnachfolge 2000
    • Handbuch Unternehmensnachfolge 2003
    • Hering, Thomas: Unternehmensnachfolge 2003
    • Lorz, Rainer: Unternehmensnachfolge 2002

    Das ist nur ne kleine Auswahl, da das Thema momentan relativ aktuell und daher relevant ist, die Gründergeneration kpmmt eben in das Alter, in dem es nicht mehr geht. Du kannst dir auch aus der Zeitung (etwas ältere Ausgaben) alles zum Thema Müller-Milch hohlen, der ja wegen der Erbschaftssteuer, die seine Kinder zahlen müssten ins Ausland will. Allerdings ist er bei den Talkshows ziemlich untergegangen.

    Was das www angeht hier mal ein paar Links - die meisten dürftest du über Google selber finden:
    http://www.ubs.com/g/ubs_ch/bb_ch…nternehmen.html

    da er den Link so nicht mag: http://www.competence-site.de einfach unternehmensnachfolge ins Suchfeld eingeben!

  • was ist eine GmbH

    • Strolch
    • 11. April 2004 um 12:53

    Schau mal auf deren Webseits nach, die sind beide groß genug, dass sie evtl. sogar ihre Jahresabschlüsse öffentlich machen. Evtl. kann man auch mal bei der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit nachfragen!

  • was ist eine GmbH

    • Strolch
    • 10. April 2004 um 22:46

    Die GmbH ist eine juristische Person und demzufolge gelten die grundlegenden Vorschriften des BGB, die erweiterten Vorschriften des HGB und die speziellen Vorschriften des GmbH Gesetzes. Als nichtNetzQuelle würde ich vorschlagen du besorgst dir einen der ABWL Schincken aus der Bibliothek, da lassen sich die Autoren normalerweise ziemlich ausführlich über dieses Thema aus.

    Im Web, schau dir mal die Seiten an:
    http://www.ifb-gruendung.de/Rechtsformen%20im%20Ueberblick.PDF
    http://www.startup-in-bayern.de/KnowHow/Rechtsformen/gmbh.html (nur Kurzinfo)
    http://www.potsdam.ihk24.de/PIHK24/PIHK24/…ormen/index.jsp

    Tja, was die Praxisbeispiele angeht, ich würde ein sehr große GmbH und eine sehr kleine GmbH nehmen.
    Als Beispiel für die kleine würd ich eine regionale Gesellschaft nehmen, die man bei dir kennt. Als große GmbH würde ich jetzt mal spontan entweder die Robert Bosch GmbH oder die Liebherr-Holding GmbH nehmen. Sowohl Bosch als auch Liebherr dürften als Name bzw. Marke ja bekannt sein.

  • keine Chance an der FH ...

    • Strolch
    • 6. April 2004 um 10:03

    Naja, der NC dürfte grundsätzlich überall nicht so hoch sein, wo "keiner" Studieren will. Sei das nun wegen der geringeren Bevölkerungszahlen und den dennoch vorhandenen Kapazitäten in den neuen Bundesländern oder in Struktturschwachen Gebieten der Alten. Oder ganz einfach an unbeliebten, weil unschönen Studienorten. Allerdings heist das ganze natürlich das man entsprechende flexibel sein muss, was den Ort angeht!

  • html

    • Strolch
    • 4. April 2004 um 13:15

    Man muss nicht mal _blank schreiben. Jeder nicht vorhandene Frame-Name fürht dazu das sich die Seite in nem neuen Fenster öffnet!

  • Unterschiede Uni und FH

    • Strolch
    • 3. April 2004 um 21:26

    Ich weiß auch nicht inwiefern es Unterschiede D - A gibt. Allerdings kenn ich die unterschiede zwischen dt. FH's (da hab ich BWL studiert) und Unis (da studier ich gerade hilfsweise Soziologie bis ich nen Job habe).

    Mit fehlender internationalität meinte ich nicht, dass euer Land klein ist oder das ihr keine großen Unternehmen habt, sondern das es innerhalb der zumeist wohl doch schon etwas älteren Personalverantwortlichen gewaltige Vorbehalte gegenüber Bewerbern aus Deutschland gibt (ich wollte das nur nicht so deutlich sagen). Das sind Erfahrungen die unter der Hand sehr wohl bekannt sind und die ich auch in einigen Fällen selber gemacht habe. Ich nehme mal an das wird sich erst mit der nächsten oder übernächsten Generation von "Managern" geben. Diese Vorbehalte gibts wahrscheinlich auch auf Deutscher Seite, aber als Deutscher krieg ich die natürlich nicht mit. Also von wegen "Wenn du gut genug bist..." Das sind jetzt natürlich Themen über die man nicht redet und die größtenteil wohl unterbewußt laufen. Kleingeistige Nachbarschaftsstreite gibt es eben auch auf der großen Ebene.

    So, jetzt zum Stellenmarkt. Man kann argumentieren unter Studierenden wie man will, sobald man auf den Bewerbermarkt muss, wird man mit der Realität konfrontiert und hierzulande gelten noch immer die Universitäten als Hort der Gelehrsamkeit und Weisheit und nicht die FH's die zum großen Teil als Fachschulen gesehen werden. Das mit den Unis ist bei uns übrigens auch so ein Ding, denn dieses Image schmeißt man gerade durch die Abschaffung des Magister Atriums und des Diploms zugunsten von Bachelor und Master weg, aber das ist jetzt ein anderes Thema.

    Die Realität sagt ganz einfach aus, dass Uni Studenten ein wesentlich höheres Renomee haben als FHler. Das fängt mit einem im Schnitt 1000 - 2000 EUR höherem Einstigegehalt an und setzt sich firmenintern auf der Beförderungsleiter fort. Das geht soweit, das du als FH-Absolvent mit 20 Jahren Berufserfahrung, wenn du nen Lehrauftrag an einer FH annimmst gerade mal den halben Satz eines Uni-Abolventen mit 20 Jahren kriegst. Das Beispiel das ich aus dem öffentlichen Dienst gebracht habe zeigt es ganz offen, der Deutsche Staat beschäftigt fast ausschließlich Uni-Absolventen auf Einstiegspositionen. Das ist ein Fakt. Du kannst gerne mit Arbeitslosenstatistiken kommen, die sagen aus, das es weniger arbeitslose FHler als Leute von der Uni gibt. Was diese Statistik nicht beinhaltet ist die Tatsache das man an der Uni auch so schöne sachen wie Sinologie und Afrikanistik studieren kann. Wenn man dann ins BWLer Feld geht, sagt die Statistik immer noch dasselbe es gibt weniger arbeitslose FHler und mehr Arbeitslose Uni-Abolventen! Die Statistik berücksichtigt nicht, dass es Uni's wesentlich länger gibt und daher auch eine wesentlich höhere Zahl von älteren Uni Abgängern die mehr oder weniger über die Arbeitslosigkeit in den Ruhestand geleitet werden (wie das so schön heist). Also halten wir uns an Churchill "Glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast." Im Endeffekt also wieder ein Argument das du so nicht anführen kannst. Ich hab auch keine Ahnung von der derzeitigen wirtschaftlichen Situation in Österreich, aber Deutschland, das "Geiz ist Geil" Land, ist momentan mitten in einer Rezension, auch wenn die Wirtschaftsweisen sagen das es keine ist, aber die Wirtschaftsweisen sagen viel wenn der Tag lang ist. Daurch wird der Stellenmarkt natürlich noch knapper, momentan gibt es offiziell 36 offene Stellen pro 100 Arbeitslosen BWLern! Auch wieder so ne Sache mit dieser Statistik, denn erstens gibt es mehr offene Stellen dafür aber auch mehr arbeitslose BWLer, von daher könnte die Relation sogar stimmen.

    Was die größe der FH's angeht. Tja als meine FH noch klein war, waren wir 60 Studienanfänger, Dieses Jahr haben 200 Neue angefangen und wir sind noch immer eine sehr kleine FH - ach ja, die Zahlen sind nur für BWL. München, Hamburg etc. da dürften es wesentlich mehr sein und unsere Politiker geben auch immer noch das Schlagwort aus, Deutschland hat zu wenig Studenetn im internationalen Vergleich (das ist zwar absoluter Humbug, aber um das wirklich zu erkennen muss man schon fast studiert haben). Summa Sumarum, die FH's sind genauso überfüllt wie die Unis, da gibt es keinen Unterschied mehr.

    Tja unsere FH hat seit ihrer Gründung vor wenigen Jahren sehr gute Beziehungen zur und Unterstützung aus der Regionalen Wirtschaft wie der REHAU AG, der Schmidt Bank (Pleite und Abgewickelt) - der Sandler GmbH (Einstellungsstop), Bose GmbH etc. aber das bringt der Masse der Studenten überhaupt nichts. Denn mit den 10 Jobs die da Anfallen kannst du keinen Abschlussjahrgang von 20 - 50 Leuten versorgen!
    Kooperation mit Betrieben - für gewöhnlich läuft das so, dass die Betriebe konkrete Projekte an die einzelnen Professoren herantragen (oder auch umgekehrt). Dann wird ein FH-Projekt draus, d.h. man hohlt sich Zahlen und Infos aus den Unternehmen und bearbeitet diese dann in kleinen Gruppen. Das wird dann dem Unternehmen präsentiert. Dannach kann durchaus ne Diplomarbeit daraus werden, wo dann ein oder zwei Studenten dieses Projekt direkt im Unternehmen begleiten. Beispiel Balance Scorecard bei der Volksbank! Oder die FH Designd einen Fragebogen für den Fremdenverkehrsverband! Der teilt den dann aus und das ganze kommt dann an die FH zurück und wird im Fach Marktforschung als Projekt ausgewertet. So ungefähr laufen diese Sachen. Gibt dann natürlich auch über die Professoren wesentlich enger Verknüpfungen über deren Nebenjobs, für gewöhnlich als Steuerberater oder Consultant. Die da dann auch wieder Projekte auf die Beine stellen. Oder über deren frühere Arbeitgeber, denn ne FH-Professor-Titel kriegt man in Deutschland ja geschenkt!

    Also Aufbau einer Deutschen FH
    Grundsätzlich darf an einer FH studieren wer die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) hat, oder über den Zweiten Bildungsweg (der heist so weil man bereits einen zertifizierten Schulabschluß (also einen mit Abschlußprüfung) hat) die Fachhochschulreife über die Fachoberschule oder die Berufsoberschule oder über eine schulische Zusatzausbildung zur Berufsausbildung erworben hat. Zusätzlich darf man im technischen Bereich studieren wenn man eine entsprechend gute Meisterprüfung gemacht hat.
    Das Studium an der FH gliedert sich in das Grund und das Hauptstudium wozu zwei Praktika kommen. Das erste Praktika kann man erlassen bekommen, wenn man eine Berufsausbildung in enstprechendem Bereich gemacht hat, das zweite Praktika kann man erlassen bekommen, wenn man in diesem Bereich bereits die entsprechenden Führungserfahrungen erworben hat. Es gilt aber die Mindeststudiendauer. Vor jedem Praktikum gibts nen Praxisblock eine Woche und nach dem Praktikum noch einen und im nachfolgenden Semester gibt es Praktische Vorlesungen (normalerweise sollten die Praktikumsbegleitend sein, doch wer fährt schon wegen einem 2 Stunden Vortrag 400 km? Da hatte selbst die sonst ach so starre Verwaltung ein einsehen)!
    Das Grundstudium und der erste Teil des Hauptstudiums ist bei BWL ein allgemeines Fachstudium, der zweite Teil des Hauptstudiums dann die Spezialisierung innerhalb das Gebietes z.B. Steuerlehre oder Tourismus oder wenn du andere Studiengänge nimmst dann eben Produktdesign und ähnliches.
    Das ganze ist nach Lehrplan aufgebaut - zum Eintritt in das erste Praktikum brauchst du in meinem Studiengang 4 von 5 Kernklausuren. Das ist so ne Stichtagsregel. Klausuren kann man 1x wiederholen, mit Begründung (z.B. ärztliches Attest oder dies ist das einzige Fach in dem ich schlecht bin) kann man zweimal wiederholen. Das ist jedoch von FH zu FH unterschiedlich geregelt. Grundsätzlich ist es dir überlassen wann du Klausuren schreibts. Manche besorgen sich von Bekannten die Skripte und schreiben eine oder zwei Klausuren im PRaxissemester, mache schieben die Klausuren wegen der Menge ins nächste Semester etc. Das ist alles Möglich und im Sinne der akademischen Freiheit auch Notwendig, es gibt nun mal verschieden Lerntypen und Leute die mit Prüfungsstress besser oder schlechter zurechtkommen. Dieses blinde schwarz-weiß Bild "entweder man schafft es oder nicht" das du da aufzeichnest gefällt mir persönlich gar nicht.
    FH's gelten in der öffentlichkeit als Praxisorientiert und werden von Politik und Industrie auch so hingestellt.Diese sogenannte Praxisorientierung der FH's soll hauptsächlich dadurch zu stande kommen, dass man keine reinen Akademiker als Professoren nimmt (wie schon gesagt den FH-Professor kriegst du geschenkt - keine Habitilation) sondern nur Doktoren die in der Wirtschaft mindestens 4 Jahre gearbeitet haben. Das ist der Praxisbezug der Professoren und natürlich dass sie alle 2 oder 3 Jahre ein Freisemester bekommen, in dem sie bei Unternehmen in Projekten arbeiten sollen (die Betonung liegt auf sollen). Na gut das Praktikum kommt noch dazu, allerdings jeder Uni-Student der seine sieben Sinne beisammen hat macht die Praktika auch!
    Nach dem Hauptstudium oder bereits während diesem kannst du deine Diplomarbeit schreiben. Wenn du ne praktische Diplomarbeit machen willst geht natürlich nur danach - denn wenn du im Unternehmen bist und dort ernsthaft arbeiten sollst und dann noch Diplomarbeit schreiben musst, kannst du nur schwer in Vorlesungen gehen! Dann kriegst du deine Urkunde und bist fertig.

    So, das ist die Kurzfassung!

  • Unterschiede Uni und FH

    • Strolch
    • 3. April 2004 um 16:21
    Zitat

    Original von mary
    Vorab: Bin FH-Studentin in Österreich

    Praxisorientierter ist mit sicherheit die FH. nicht nur das praxissemester ist pflicht, sondern auch viele unternehmensprojekte, welche direkt im betrieb durchzuführen sind.


    Da ist kein Unterschied zur Uni, denn auch dort werden Projekte in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt!

    Zitat


    was mich interessieren würde: kann man in deutschland an der FH semester wiederholen (weil da wer was von 10 semester geschrieben hat)?

    Man kann keine Semester wiederholen, aber es ist dir überlassen welche Kurse du wann absolvierst, es gibt aber einige Stichtage bis zu denen du bestimmte Kurse absolviert haben musst z.B. um ins PRaktikum gehen zu können. Soviel akademische Freiheit ist auch an den FH's noch übrig geblieben. Klausuren kann man im nomalfall 1x wiederhohlen, In ausnahmefällen auch 2x!

    Zitat


    was bei uns natürlich ein riesen vorteil ist, ist dass wir mit sicherheit in jede vorlesung oder seminar hineinkommen. da gibt es das nicht, dass die veranstaltung schon voll besetzt ist und somit kommt der zeitplan überhaupt nicht durcheinander.


    Da an den FH's größtenteils ein Stundenplan herscht ist das so korekkt. Aber ob dir das an ner Massen-FH mit 100 Leuten oder mehr in der Vorlesung so viel weiterhilft.

    Zitat


    noch so ein kommentar von einem uni-studenten, der sich anscheinend nicht wirklich in der wirtschaft auskennt:
    es ist ein kompletter schwachsinn zu behaupten, dass uni-studenten bei der jobsuche bevorzugt werden. erkundige dich bitte mal bei den firmen, dann wirst du sehen, dass genau das gegenteil tatsache ist.


    Ich fürchte du bist es hier die sich nich auskennt. Denn der Kommentar ist wohl eindeutig auf mich gemüntzt. Also erstmal ich habe BWL an einer FH studiert. Meine Aussagen oben kannst du gerne nachprüfen. Ich würde dir dazu vorschlagen, dass du weniger auf die Sprüche deiner Professoren hörst sondern dir etwa einen Monat oder zwei Monate lang eine der überregionalen Zeitungen aus Deutschland kaufst (in Österreich kenn ich mich da nicht aus, da ich als Deutscher dort auf dem Bewerbermarkt kaum eine Chance habe) und dir mal den Stellenmarkt anschaust.
    Was das bei den Firmen erkundigen angeht, wie ich schon geschrieben habe, ich bewerbe mich zur Zeit und ich spreche in Bewerbungsgesprächen regelmäßig mit den Personalchefs. Aber lass gut sein, die Sprüche die du da von dir gibst haben mir meine Proffessoren auch erzählt und sie mantrahaft wiederholt, aber das ist pures Wunschdenken, das der Realität nicht standhält.

    Zitat


    Bei den FH-studenten wissen die firmen genau, was gelehrt worden ist, was bei der uni ja nicht der fall ist (pflicht wahlfächer ). es ist wohl auch verständlicher einem FH-absolventen den vortritt zu überlassen, da dieser einer ist, der nicht "ausgesiebt" worden ist und das studium in 4 jahren durchgezogen hat / durchziehen hat müssen und der mit dem druck, der wohl an der FH um einiges höher ist, klargekommen ist.


    Das sind doch wieder nur Wunschvorstellungen, an FH's gilt genauso wie an Universitäten der Grundsatz der Freiheit von Forschung und Lehre, d.h. der Professor bestimmt was unterrichtet wird, ihm wird lediglich ein Skelett anhand der Rahmenstudienordnung zugewiesen. Das gilt allerdings in zunehmendem Maße auch für deutsche Universitäten, wo bei den Studiengängen BWL/VWL und Jura zunehmend engmaschigere Rahmenpläne aufgestellt werden. Also wieder ein Argument das der Realität nicht standhält.
    Auch an der Uni kannst du das Studium übrigens mit persönlicher Anstrengung und etwas Glück in 8 oder 9 Semestern beenden. An einer FH geht das sogar in 7 Semestern wenn man dir ein Praktikum erlässt. Upps! Ach ja, auch an der Uni kann man ausgesiebt werden.

    Zitat


    ich habe schon mit einigen firmenchefs über diese uni - FH sache gesprochen (mein vater hat selber eine firma - so habe ich diese kontakte bekommen) und mir wurde praktisch immer gesagt, dass diese FH-absolventen bevorzugen (und das ist jetzt keine lüge, sondern tatsache).

    Ich hab keine Ahnung wie groß diese Unternehmen sind, ich hab auch keine Ahnung wie österichische Uni's und FH's aufgebaut sind und ich hab als Deutscher auch kaum eine Möglichkeit auf den östereichischen Arbeitsmarkt zu kommen. Du wirst es mir verzeihen, aber in dieser Beziehung sind östereichische Unternehmen nicht gerade international ausgerichtet (zumindest wenn es um Berufseinsteiger geht)

    Zitat


    wo ihr uni-absolventen sicher einen vorteil habt, ist im bereich der wissenschaftlichen arbeiten, weil ihr einfach mehr theorie habt und nicht sehr viel mit der praxis zu tun habt.


    Wie ich schon sagte ich bin kein Uni-Student, von daher hättest du dich vor diesem Beitrag vielleicht mal informieren sollen, denn in meinem Profil steht das durchaus drin. Aber nochmal die Ausbildung an der FH hat generell (es gibt durchaus Ausnahmen, die gubts aber auch an Universitäten) keinen deut mehr Praxisbezug als die an der Uni, das ist reines, politisches Wunschdenken. Wenn das in Österreich anders ist freu dich, in Deutshland ist dem nicht so.

  • Gute Betriebe in Hamburg für Diplom

    • Strolch
    • 2. April 2004 um 20:12

    Wie wäre es mit Airbus? Oder dem Verlagshaus Milchstraße. Sind Spiegel und Springer nicht auch da? Ich bin sicher die bieten alle Diplomarbeiten an, allerdings ist halt die große Frage ob du an sowas rankommst? Noten und Vitamin-B mäßig!

  • Unterschiede Uni und FH

    • Strolch
    • 2. April 2004 um 11:47

    So, als jemand der aktuell auf Stellensuche ist, geb ich mal meinen Senf aus dieser Perspektive dazu!

    Mit einem Uni-Abschluss geht vieles leichter. Zunächst mal gibt es einiges an Stellen in Unternehmen die ausschließlich an Absolventen von Universitäten vergeben werden. Dazu gehören vorzugsweise die wirklichen Karriereeinstiegspositionen wie "Assistent des Geschäftsführers" und die Trainee Programme. Das ist zwar nicht überall so, aber bei den großen und renomierten Unternehmen weit verbreitet. Ist ja an und für sich auch in Ordnung, wenn wir nicht gerade ne Rezession hätten und die kleinen Firmen weniger einstellen würden.

    Problem Nummer zwei, der öffentliche Dienst, wenn er den speziell Absolventen einstellt, ab Landesebene geht das fast ausschließlich mit Uni-Diplom! Es gibt nur wenige Ausnahmen wo mal FH-Absolventen gesucht werden. Bei Städten und Gemeinden werden so gut wie keine Anfänger eingestellt.

    Rein für FH-Absolventen werden Stellen so gut wie gar nicht angeboten, man muss sich diese immer mit den Leuten von den BA's und den Uni's "teilen". Konkurrenz belebt das Geschäft mag man sagen, aber es erhöht den Bewerberpool doch ungemein!

    Stellentechnisch sieht man also eindeutig das Unis bevorzugt werden. Also lasst mal die Argumente mit praktischerer Ausbildung die in den Unternehmen besser ankomt stecken. Das oben aufgezeigte ist ne Subjektive Analyse von gut und gerne nem 3/4 Jahr Stellenmarkt in FAZ und SZ!

  • Chance mit 3,1?

    • Strolch
    • 1. April 2004 um 18:43

    Es gibt auch in Bayern immer noch jede Menge kleiner FH's, bei denen man auch mit nem Schnitt von 3,1 problemlos unterkommt! Das mit Ostdeutschland ist jedoch zweifelsohne richtig!

  • Ebay

    • Strolch
    • 30. März 2004 um 19:59

    Es gibt natürlich die Möglichkeit Nachzufragen, nur a.) MMn ist es ganz einfach so, wer keine Versandkosten angibt, bei dem ist es auch nicht wert nachzufragen -> kein Gebot von Meiner-Seite!
    b.) Ohne angegebene Versandkosten gibt es nur Ärger und zwar für beide Seiten, Käufer und Verkäufer!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. Erfahrungen mit dem BWL Online Studium

      • Tutor
      • 4. Juli 2026 um 02:15
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 4. Juli 2026 um 02:15
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      4
    1. Tipps für Erstsemester im BWL Studium

      • Tutor
      • 4. Juli 2026 um 02:00
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 4. Juli 2026 um 02:00
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      4
    1. Warum eine Studienberatung für BWL Fernstudium wichtig ist

      • Tutor
      • 4. Juli 2026 um 02:00
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 4. Juli 2026 um 02:00
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      6
    1. Erste Klausur nicht bestanden – wie kommt ihr über so einen Rückschlag hinweg? 6

      • OleNordwind
      • 1. Juli 2026 um 20:05
      • Studium Allgemein
      • OleNordwind
      • 3. Juli 2026 um 09:17
    2. Antworten
      6
      Zugriffe
      61
      6
    3. CChris

      3. Juli 2026 um 09:17
    1. Eigentumsvorbehalt – wem gehört die Ware, bis sie bezahlt ist? 2

      • Basti92
      • 2. Juli 2026 um 19:10
      • Rechtswissenschaften
      • Basti92
      • 3. Juli 2026 um 07:15
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      30
      2
    3. Meike_HR

      3. Juli 2026 um 07:15
    1. Fernstudium BWL ohne Numerus Clausus – Ist das möglich? 1

      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:04
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:33
    2. Antworten
      1
      Zugriffe
      29
      1
    3. aAlina

      3. Juli 2026 um 02:33
    1. Bachelor oder Master in BWL - Was ist besser?

      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:15
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:15
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      22
    1. Was sind Studienhefte im BWL Fernstudium?

      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:04
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:04
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      16
    1. Muss ich bei Einsendeaufgaben immer den kompletten Rechenweg zeigen oder reicht das Ergebnis? 4

      • LauraFK
      • 30. Juni 2026 um 17:05
      • Einsendeaufgaben
      • LauraFK
      • 2. Juli 2026 um 22:15
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      38
      4
    3. NeleStudiert

      2. Juli 2026 um 22:15
    1. Aktive vs. passive Rechnungsabgrenzung (ARAP/PRAP) – wann bilde ich welchen? 2

      • JuliBuecher
      • 2. Juli 2026 um 16:40
      • Rechnungswesen
      • JuliBuecher
      • 2. Juli 2026 um 21:05
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      26
      2
    3. DerSteuermann

      2. Juli 2026 um 21:05

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 🎓 BWL-Fernstudium: Anbieter-Vergleich 2026
  • 📝 Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)
  • 🏫 Fernstudium-Anbieter & Erfahrungen
  • 📚 Studium Allgemein
  • ❓ Häufige Fragen: Fernstudium

Letzte Beiträge

  1. Erfahrungen mit dem BWL Online Studium

    Tutor
    4. Juli 2026 um 02:15
  2. Tipps für Erstsemester im BWL Studium

    Tutor
    4. Juli 2026 um 02:00
  3. Warum eine Studienberatung für BWL Fernstudium wichtig ist

    Tutor
    4. Juli 2026 um 02:00
  4. Erste Klausur nicht bestanden – wie kommt ihr über so einen Rückschlag hinweg?

    CChris
    3. Juli 2026 um 09:17
  5. Eigentumsvorbehalt – wem gehört die Ware, bis sie bezahlt ist?

    Meike_HR
    3. Juli 2026 um 07:15
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™