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Beiträge von Strolch

  • Rc1 & Nstc

    • Strolch
    • 7. August 2004 um 01:20

    Danke, nach einigem wühlen, hab ich nen passenden Link in nem Beitrag gefunden.
    Hier die Lösung für alle die es interessiert:

    Zitat

    Zum Abspielen einer NTSC DVD, egal welcher Regional Code, müssen einige Sachen beachtet werden.

    Da sich die Übertragung der Farben im NTSC Farbsystem und PAL Farbsystem Grundlegend unterscheiden, muss das TV Gerät entsprechend ausgestattet sein. Zwar werden fast alle TV Geräte zumindest ein Schwarz/Weiss Bild anzeigen, aber oftmals fehlt die Farbe. Der Grund dafür ist, das die Farbe eines NTSC Bildes mit einer anderen Trägerfrequenz übertragen wird. Ein "nur" PAL TV Gerät erwartet einen PAL Farbträger bei einer Frequenz von 4,43 Mhz, da aber der NTSC Farbträger bei einer Frequenz von 3,58 Mhz liegt, erkennt das TV Gerät die Farbe nicht.

    Lösungen dafür wären:
    Ein Multinorm TV Gerät erkennt auch einen NTSC Farbträger


    Der DVD Player gibt das NTSC Bildsignal nicht mit einem NTSC Farbträger, sondern mit einem PAL Farbträger aus. Diese Bildsignal nennt man auch PAL-60 oder NTSC 4.43. Die NTSC Bildwechselfrequenz von 60Hz und 525 Bildzeilen (480 sichtbar) wird dabei aber beibehalten. Allerdings kommen die meisten TV Geräte mit diesem Mischsignal zurecht und erzeugen so ein Farbiges Bild. Aber diese Art der Signalausgabe wird nicht von allen DVD Playern unterstützt.


    Der DVD Player wandelt das Bild von der NTSC Auflösung mit 60Hz und 480 sichtbaren Bildzeilen in ein Bild mit PAL Auflösung mit 50Hz und 576 sichtbaren Bildzeilen, um. Dieses wird aber nur von sehr wenigen DVD Player unterstützt und dazu meistens noch sehr schlecht. Bei vielen dieser Geräte ist das Resultat (das Bild ruckelt) nicht sonderlich gelungen, weil hier eine komplizierte Berechnung erfolgen müsste die aus 24 NTSC Bildern, die auf der DVD gespeichert sind, 25 PAL Bilder errechnen müsste.


    Die letzte Möglichkeit wäre noch eine Übertragung des Bildsignales im RGB Standard. Diese Art der Übertragung enthält keinen Farbträger wie bei PAL oder NTSC, sondern hier werden die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau direkt über separate Leitungen im SCART Kabel (Achtung, nur mit einem vollbeschalteten SCART Kabel möglich !) übertragen wird. Die meisten DVD Player überstützen die RGB Ausgabe, aber auch das TV Gerät muss dieses können. Einige TV Geräte können es nur an einer SCART Buchse, anderen an allen SCART Buchsen, andere leider gar nicht. Hier muss man also die Bedieungsanleitungen studieren. Die Umschaltung auf RGB kann dabei, je nach TV Gerät, Automatisch über eine Schaltspannung vom DVD Player, oder manuell erfolgen.

    Alles anzeigen

    Dann heist es wohl Gebrauchsanweisung studieren, denn mein Fernseher kann definitiv nur PAL!

  • Rc1 & Nstc

    • Strolch
    • 6. August 2004 um 18:03

    Zwar kein i-Net Thema aber trotzdem hier.

    Ich hab ein kleines Problem, ich hab vor kurzem festgestellt das ich ja einen Codefree DVD-Player hab. So weit so gut, nächster Schritt wären natürlich RC1 bzw. RC4 DVD's die es ja bei amazon.com oder ebay.co.uk gibt. Das einzige Problem das ich jetzt habe, bevor ich nen Auslandsversand bezahle ist, laufen die Dinger eigentlich auf meinem Fernseher, der ja eigentlich nur PAL kann. Denn zumindest RC1 DVD's dürften ja auf NTSC ausgelegt sein?
    Spielt diese Einstellung bei DVD's überhaupt noch eine Rolle oder erledigt der DVD Player das für mich oder muss ich mit Qualitätseinbusen rechnen, oder läuft die DVD gar nicht.

    Wäre für ein paar Infos dankbar, denn bei Google dazu was zu finden ist mal wieder extrem schwierig!

    Danke!

  • Studiengebühren

    • Strolch
    • 4. August 2004 um 12:13

    So, ich bin für Studiengebühren.
    Eine klare präzise Aussage, dummerweise deckt sich meine Definition von Studiengebühren nicht mit der, die Politiker haben.

    Punkt 1.) Studiengebühren fließen an die Hochschule an der ich studiere!
    Punkt 2.) Ich kann mir die Hochschule an der ich studieren will frei aussuchen - ich bin nicht für eine Selektion der Studenten durch Studiengebühren (d.h. gleiche Gebühren an allen Unis - wir sind hier nicht in den USA und die Unis gehören keinen Stiftungen oder ähnlichem sondern dem Staat, also auch mir)
    Punkt 3.) Wenn ich bezahle erwarte ich eine massive Ausweitung meiner Rechte. D.h. ich brauche es mir von einem aufgeblasenen Prof. nicht mehr gefallen zu lassen, dass mich dieser wegen Überfüllung aus einer Vorlesung/ Seminar wirft.
    Punkt 4.) Ich will mir auch meinen Abschluss selber aussuchen können, d.h. ich will die Wahl haben ob ich einen Magisterstudiengang belege oder einen von diesen neumodischen Bachelors.
    Punkt 5.) Ich erwarte durch meine Gebühren massiv Investitionen in Struktur, Ausstattung und Personal der Hochschule - und kein Studiengangwegkürzen oder ähnlichen Schwachsinn
    Punkt 6.) Um einen Zugang aller Gesellschaftschichten zur höheren Bildung zu ermöglichen, ist eine umfassende Reform des BAFÖGs nötig, d.h. Kredite zur Finnzierung der Gebühren, und zur Bestreitung des täglichen Bedarfs!

  • Controlling Buch?

    • Strolch
    • 4. August 2004 um 12:04

    Wobei Hovarth und Reichmann die beiden deutschen Controlling-Korifäen sind!

  • Will Bwl studieren! NC 3,3 WO ???

    • Strolch
    • 16. Juli 2004 um 20:02

    Der NC ergibt sich aus den eingegangenen Bewerbungen, d.h. der steht erst im nachhinein fest. Abgesehen mal davon, ist bei uns in Bayern die Bewerbungsfrist nicht schon abgelaufen?

    Grüße
    Thorsten

  • Darstelluung der Beweggruende...

    • Strolch
    • 15. Juli 2004 um 17:53

    Du solltest doch eigentlich Wissen, warum die Wirtschaftsjura studieren willst? Oder nicht?
    Ich würde in die Richtung argumentieren, dass das Studium der Wirtschaftsjura perfekt deine Neigungen miteinander kombiniert. Dein schon immer vorhandenes Interesse an allem Rund um die Rechtswissenschaften und das du diese juristische Ausbildung eben gleich von Anfang an in den richtigen Kontext setzen willst um sie mit deinem zweiten Interessenschwerounkt den Wirtschaftswissenschaften zu verbinden. Das du in diesem Studiengang einen besseren Ansatspunkt siehst, als wenn du ein Jurastudium absolvierst und dich dort auf Wirtschaftsrecht spezialisierst. Das du deine beruflichen Ziele eben genau in diesem Bereich siehst ...

    Das die Uni für diesen Studiengang bekannt und ronommiert ist etc. (Schleimen muss sein)

    Tja da fällt dir sicherlich einiges ein!

  • Hilfe zu Management -By-Techniken

    • Strolch
    • 12. Juli 2004 um 13:52
    Zitat

    Original von donald6
    Nehmen Sie Stellung zu folgender These: Die verschiedenen "Management-by"- Techniken sind als generelle Führungsinstrumente unabhängig vom praktizierten Führungsstil einsetzbar!

    Also schaun mehr mal was wir da haben und ob wir es unter einen Hut bringen können:
    - Management by Exception (Eingriff auf Entscheidungen nur bei Extremfällen)

    - Management by Desicion Rules (Es werden genau Regeln vorgegeben, wie Entscheidungen zu treffen sind)

    - Management by Delegation (Klar abgegrenzte Bereiche werden deligiert)

    - Management by Objectives (Führen durch Zielvereinbahrungen)

    - Management by Results (Leistungsvorgaben mit Zielvergleich)

    So, es gibt zwar noch Management by Systems aber die obrigen sollten reiche.
    Wir setzten jetzt einen patriarchalischen sprich autoritären Führungsstil voraus (dieser Führungsstil steht dabei unter der Prämisse, das Untergeben keinesfalls an der Führung beteiligt werden können) und kommen zu folgendem Schluss, das ein Prinzip wie Management by Objectives diesem Führungsstil wiederspricht. Grund der autoritäre Führungsstil setzt voraus jederzeit in das aktive Geschehen eingreifen zu können, sprich neben dem Ziel auch das wie und wann der Zielereichung beinflussen zu können. Dies ist aber beim Management by Objectives nicht möglich, auch beim by Delegation und by Results kommt es hier zu Problemen.
    Allein dieses Beispiel zeigt, dass die Management by Techniken auf den Führungsstil abgestimmt sein müssen und keine generelle Wirung erfahren können. Denn umfassend und ohne Einschränkung können sie nur bei einem kooperativen Führungsstil verwendet werden, denn auch bei charismatischen, autokratischen oder büokratischem Führungsstil, stoßen einzelne Management by Techniken auf Ablehnung, da sie sich nicht kombinieren lassen.
    Die These ist also als Falsch abzulehnen.

    Quelle der einzelnen Bestandteile: Wöhe: Einführung in die ABWL, 19. Aufl. S. 133 ff.

  • Bafög Ja oder nein?

    • Strolch
    • 7. Juli 2004 um 12:46

    Deine Eltern sind nur verpflichtet dir eine Ausbildung zu finanzieren. D.h. durch deine Berufsausbildung haben sie ihre Pflicht erfüllt und fallen daher weg. Ob und wenn ja wieviel BaföG du bekommst, hängt also einzig und allein von deinen persönlichen Lebens- und Vermögensumständen ab.

  • Marketing

    • Strolch
    • 26. Juni 2004 um 12:51

    Die Frage hatten wir doch schonmal, und auch ne Antwort gab es darauf, daher setz ich dir hier mal den Link ins Archiv:

    https://www.study-board.de/archive/6156/thread.html

  • Bibliotheken?

    • Strolch
    • 24. Juni 2004 um 20:37

    Ich mag Bibliotheken, auch wenn ich mich letzte Woche in der Hauptbib der Uni Bayreuth verlaufen habe!

    Generell muss ich sagen, die frequentierung der Bibs hängt stark vom Studiengang ab, Jura und BWL, deren Bib hier in Bayreuth ist extrem gut besucht, auch als Lernort. In der Hauptbib, Kultur- und Geisteswissenschaften hingegen herscht er spärlicher Verkehr.

    In Hof, waren die wenigen Plätze in der Bib meist besetzt, da das die einzig wirklich offen zugäglichen Lernplätze waren. Allerdings ist/war die Bib dort auch winzig!

  • happy birthday tekk

    • Strolch
    • 20. Juni 2004 um 13:27

    Auch von mir,

    ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG

  • Uni-Studium mit Fachhochschulreife oder Vordiplom?

    • Strolch
    • 8. Juni 2004 um 02:10

    Mit einem Fachhochschulabschluß hast du die Allgemeine Hochschulreife erworben und kannst Medizin, Jura, etc. studieren. Das mach ich ja gerade an der Uni Bayreuth (Soziologie), um die Erwerbslosigkeit zu überbrücken. Scheiß Noten und scheiß Rezession!

  • Uni-Studium mit Fachhochschulreife oder Vordiplom?

    • Strolch
    • 7. Juni 2004 um 22:13

    Normalerweise gilt aber die Einschränkung, im gleichen Studiengang. Du kannst also nicht mit nem BWL Vordiplom zum Medizinstudium an die Uni wechseln!

  • Adobe eBook Reader / Acrobat Reader 6

    • Strolch
    • 7. Juni 2004 um 22:02

    Wäre nett, Danke!

  • Kapitaleinkommen?

    • Strolch
    • 5. Juni 2004 um 16:35

    Hohe Qualifikation bedeutet hohes Einkommen, das bedeutet bei gleichbleibenden Sparquote das eine hohe Summe Geldes in Kapitalanlagen geht, das wiederum bedeutet das der Kapitalertrag durch den Zinseszinseffekt und durch die gleichbleibende Sparquote aus dem Arbeitseinkommen steigt!
    Ergo, wer hoch qualifiziert ist verdient viel, wer viel verdient kann es sich leisten zu sparen.

    Das wäre mal mein argumentativer Ansatz!

  • Adobe eBook Reader / Acrobat Reader 6

    • Strolch
    • 5. Juni 2004 um 11:58

    So, ich hab mal wieder ne Frage!
    Und zwar hab ich ein E-Book in oben angegebenen Adobbe eBook Format und möchte das ganze ausdrucken. Von der Auflösung her braucht jeder eBook Seite genau 1/4 A4 Seite, da leigt der Gedanke ja nahe 4 Seiten auf ein Blatt zu drucken. Das Problem ist nur, dass der eBook Reader diese Funktion nicht hat. Meine Frage jetzt, gibts ein Update, ein Plugin oder sonstiges (z.B. anderes Programm das die Datei lesen kann) das diese Aufgabe für mich erledigen kann? Denn ich find mal wieder nix entsprechendes.
    Ach ja, wenn wir schonmal dabei sind, kann man aus dem MS Reader auch drucken?

    Danke!
    Thorsten

  • Voraussetzungen BWL

    • Strolch
    • 5. Juni 2004 um 11:42

    Also ich persönlich sag ja immer man soll das studieren was man wirklich selber will.

    Wenn du bedenken über deine mathematischen Fähigkeiten hast, solltest du dir vieleicht mal ein Buch Wirtschaftsmathe für Anfänger etc. suchen, da siehst du dann mal welche Art Mathe auf dich zukommt und ob du dich damit anfreunden kannst
    .
    Was die Fremdsprache angeht, also ich hatte nur Englisch als Pflichtfach, ich bin in solchen Sachen auch nicht gerade gut, der Toeffel (den gibts auch für den Heimgebrauch auf CD-ROM, für ne eigene Einstufung nicht mal schlecht) billigt mir lediglich ein Sprachverständnis von 70% zu, trotzdem hab ich es geschafft. Frei sprechen war bei uns allerdings auch nur in einer der 3. Prüfungen (der mündlichen) verlangt und da ging es dann eher darum gramtikalische Fragen zu beantworten. Es ist also mit Sicherheit nicht unmöglich.

  • Promovieren mit FH Studium ??

    • Strolch
    • 2. Juni 2004 um 15:49

    Ich glaube ich hab das schonmal hier gesagt, einer meiner Komilitonen hat sich mit dem Thema intensiv außeinadnergesetzt und zahlreiche Uni's angeschrieben und mit einigen Proffesoren gesprochen. Tenor war inoffiziell, das die meisten Unis dadurch ihre Reputation angekrazt sehen und man dies, obwohl es rechtlich Problemlos möglich seien sollte, nicht gerne sieht. Daher gibts dann Auflagen wie das angesprochene "Zusatzstudium" oder Einstufungstests etc.

  • Unternehmensumwelt

    • Strolch
    • 2. Juni 2004 um 15:46

    Zur Unternehmensumwelt gehört relativ viel:
    In welchen Verbänden ist das Unternehmen (zwangsweise oder freiwillig) Mitglieg
    In welcher Gemeinde liegt das Werk das Büro etc. und was sagen die Anwohner dazu (Klagen wegen Lärmbelästigung, Emissionen, Parkplatzsituation etc.) Wie sieht die geographische Lage aus, verkehrstechnische Anbiendung (schlecht, zufriedenstellend, gut, sher gut, perfekt?) Wie sieht der Zulieferstamm des Unternehmens aus, wie sehen die Absatzmärkte aus und wie sind diese Organisiert, welche rechtlichen Sonderregeln treffen auf das Unternehmen zu (Landesrecht, Bundesrecht, EU-Recht - internationale Kartellbestimmungen), welche finanziellen Spezialitäten weißt das Unternehmen, die Branche auf (Branche gilt als Anfällig, schlechtes Ratin, Branche gilt als sehr gut, gutes Rating), etc. etc. etc.

  • Betriebsabrechnungsbogen

    • Strolch
    • 1. Juni 2004 um 22:59
    Zitat

    Jetzt soll ich für einige Kostenarten wie z.B. Hilfslöhne, freiwillige Sozialleistungen, Abschreibungen für Fertigungsanlagen usw. Verteilungsschlüssel erarbeiten.
    Kann mir jemand einen Typ geben wie ich an die Sache ran gehen soll? Ich habe überhaupt keinen Plan!

    Ein Verteilungsschlüssel kann ja niemals verursachungsgerecht sein, es gilt daher einen möglichst vernünftigen Schlüssel zu finden. Von daher ist vorallem gesunder Menschenverstand und etwas technisches Verständnis gefragt.

    Also schaun mehr mal deine Beispiele an:

    Zitat

    Hilfslöhne, freiwillige Sozialleistungen, Abschreibungen für Fertigungsanlagen usw. Verteilungsschlüssel erarbeiten.

    Freiwillige Sozialleistungen - die Beziehen sich auf die Mitarbeiter, also würde ich sie über den Schlüssel "Anzahl der Mitarbeiter je Kostenstelle" umlegen.
    "Abschreibungen für Fertigungsanlagen" sind definitiv direkt zurechenbar. Falls dies Datentechnisch nicht geht würd ich sie über die Buchwert der Anlagen umlegen. Falls der auch wider erwarten nicht vorhanden ist über die Anzahl der Maschinen. (lacht nicht ich hab mal im Praktikum nen BAB erstellt, so eine Chose taucht in keine Lehrbuch auf)
    "Hilfslöhne" Das sind also die Löhne von Arbeitern die keiner Kostenstelle zugeteilt sind, die z.B. den Gabelstapler durch die Gegend fahren oder 1 Std. bei Kostenstelle A und dann 2 Std. bei Kostenstelle B arbeiten und wo das nicht definitiv zugeordnet werden kann. Würd ich über die Anzahl der zugeordneten Mitarbeiter je Kostenstelle umlegen oder wenn Buchzahlen vorhanden sind über die Lohnsumme je Kostenstelle.
    Weiteres Beispiel "Heizkosten" in einer Fertigungshalle sind 12 Kostenstellen untergebracht, dann kannst du das über die Quadrtameter verteilen.
    Noch ein Beispiel "Kosten für den Sozialraum" kannst du über die Mitarbeiterzahl verteilen
    usw.

    Ich hoffe deine Frage damit Beispielhaft und Praxinah beantwortet zu haben.

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