Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Strolch

Beiträge von Strolch

  • Prost Neujahr!

    • Strolch
    • 1. Januar 2005 um 03:54

    Auch wenn das Tippen gerade etwas langsam geht!
    Ich wünsch Euch ein

    FROHES NEUES JAHR

  • Naturkatastrophe in Asien

    • Strolch
    • 30. Dezember 2004 um 17:21

    Also ich hab ja ein paar EURO gespendet, allein schon um das Gewissen für Sylvester zu beruhigen,
    aber ich finde das ganze langsam immer makaberer. Überall kriechen jetzt die professionellen Spendensammler aus ihren Löchern, von allen Seiten werd ich mit Werbung bombadiert (die mit Sicherheit nicht kostenlos ist) dass ich doch spenden soll und die natürlich auf die Tränendrüse drücken.
    Die Leute die die Spendenindustrie in Deutschland anprangern haben doch recht, dass was jetzt gerade passiert zeigt es mMn mal wieder überdeutlich, kein Wundern wenn im Durchschnitt (wenn ich den letzten Zahlen die ich gesehen habe trauen darf) mehr als 40% der Spenden für Werbung und Verwaltung ausgegeben werden und somit nie dort ankommen wo sie eigentlich hinsollen.

    Und dann natürlich der Kanzler und der Grüßaugust, die aus dem Staatseta 20. Mio locker machen. 20. Mio - wie hoch ist eigentlich der Entwicklungshilfeeta in diesem Jahr gewesen? Und wir stunden die Schulden - ach wie Edel - wo allein Berlin mehr Schulden hat als komplett Afrika? Da hätten wir auch mal mit gutem Beispiel vorangehen können und einen Schuldenerlass durchführen - um es mit den Worten des ehemaligen Chefs der Deutschen Bank zu sagen es sind doch nur Peanuts! Und natürlich noch die unvereidlichen Spendenaufrufe. Kurz vor Weihnachten war die Botschaft der Politik an das Liebe Volk noch - KAUFT UND STÄRKT DIE BINNENNACHFRAGE - jetzt lautet die Botschaft Kauft nicht und Spendet, zumindest so lange bis das Interesse der Medien eingeschlafen ist und es keine Sau mehr interessiert.

    Und natürlich die Medien - die größte Freude für die Medienmacher seit 911 - ich hab in meinem Leben noch keine Wettervorhersage für den Indischen Ozean im deutschen Fernsehen gesehen, jetzt plötzlich kann man mehrere Sendeminuten damit füllen. Billige Experten die ausführlich erklären warum und wie ein Tsunami entsteht unterbrochen von Hilfsaufrufen und Werbung.
    Ach wie schön - habe ich bereits erwähnt das ich das alles ziemlich makarber finde?
    Und natürlich die Leute aus den Interviews - nur nichts falsches sagen ist die Devise momentan, wenn die Kamera kommt schön traurig kucken und persönliche Betroffenheit bekunden - ich möchte wetten einige von den Leuten die sie in den Supermärkten beim Kaufen von Feuerwerk vor die Kamera gezerrt haben, haben vorher noch nie was von Indonesien gehört - oder doch, Aceh ist ja ein blutiger Bürgerkriegsschauplatz da kann man ab und an auch mal was ins Fernsehen bringen - vorallem jetzt mit dem Kampf gegen den Terror.


    Von daher muss ich leider zu fogendem Schluss kommen:
    Größtenteils HEUCHELEI aus allen Schichten der Bevölkerung zu diesem Thema ;(

  • Frohe Weihnachten

    • Strolch
    • 23. Dezember 2004 um 17:32

    Ich hab dieses Jahr genug gedichtet, ich hoffe ihr seht mir nach, wenn ich hier also nichts in dieser Richtung von mir gebe!


    Ich wünsche Allen
    FROHE WEIHNACHTEN
    und einen
    Guten Rutsch

  • Wie bucht man dieses?:(

    • Strolch
    • 19. Dezember 2004 um 23:08

    xx und yy sind variablen.

    Wobei du yy eigentlich vergessen kannst, da dass ein systematischer Fehler von mir war!

    Du kannst xx als Erinnerungswert für die Buchhaltung in Höhe von 1,-- EUR ansetzen aber ihm auch einen ganz anderen Wert geben.

  • Wie bucht man dieses?:(

    • Strolch
    • 19. Dezember 2004 um 17:36

    Ziemlich kompliziert und auch etwas verworren.


    Also ich nehme mal an, dass das ganze ein Provisionsgeschäft ist.
    Das bedeutet dann, dass die Bücher niemals in das Eigentum eurer Agentur übergegangen sind, sondern ihr lediglich als Makler tätig wart. Folglich sollte das ganze dann in etwa so aussehen, falls du es genauer wissen willst, solltest du einen Steuerberater fragen:

    Also gut, ein Teil des Geschäftes.

    Bankkonto an Provisionserträge 54,78 EUR
    (ich hab keine Ahnung ob dabei UST anfällt)

    Das wäre dann auch die Rechnung die an den Kunden, für den die Bücher verkauft wurden, gestellt wird.

    Die Frage ist natürlich, da die Bücher nie Eigentum waren, sind die verbucht worden? Wenn nein ist mit der Provision ja in meinen Augen alles erledigt wenn nicht wäre der erste Buchungssatz für den Erhalt der Ware
    in Kommision genommene Ware an Verbindlichkeiten in Höhe von XX Eur

    Der nächste Bestandteil, wäre dann der Eingang von 136,94 EUR auf dem bankkonto und dann die Auszahlung von 82,16 EUR an den Kunden

    Bankkonto 136,94
    an
    Erlöse aus dem Verkauf von in kommision genommenen Waren yy EUR
    (je nachdem was xx ist)

    und schließlich die Auszahlung über ein Aufwandskonto

    Aufwand für Auszahlung des Kunden 82,16
    Verbindlichkeiten xx EUR
    an
    Bankkonto 82,16 EUR
    in Kommision genommene Ware xx EUR

    Allerdings bin ich persönlich der Ansicht, dass nur die Provisionsrechnung gebucht werden muss. (ist allerdings meine Ansicht)

  • Arbeitsrecht

    • Strolch
    • 13. Dezember 2004 um 18:53

    Was meinst du mit Rechtsquellen?
    Die einzelnen Bruchstücke aus denen das Arbeitsrecht zusammengesetzt ist? Urteile der einzelnen Arbeitsgerichte, die ja die Gesetze auslegen?
    Oder wie oder wo oder was?

  • Marktvolumen

    • Strolch
    • 11. Dezember 2004 um 19:14

    Also wolln mehr mal
    Heribert 1) sagt dazu "Marktvolumen ist die gegenwärtig realisirte Absatzmenge der Produktgattung einer ganzen Branche.

    Also dann zur Aufgabe wieviele Produkte sind im Großraum Hannover eingebaut:

    Fahrzeugbestand: 390.000
    Marktanteil: 25%
    3% Marktpotential

    Heribert 1) sagt "Marktpotential ist die Gesamtheit der möglicher Absatzmengen eines marktes für eine bestimmte Produktgattung."
    Dezufolge ist das Marktpotential im Raum Hannover bei 390.000 Einheiten, da es 390.000 Fahrzeuge gibt, die Potentiell ein Navigationssystem einbauen könnten.
    Davon sind lediglich 3% realisiert ==> 390.000 x0,03 = 11.700 Stück.

    Heribert 1) sagt "Marktanteil ist das verhältnis von Absatzvolumen zu Marktvolumen in Prozent.
    D.h. bei 25% Marktanteil heist das, dass 25% von den 11.700 Stück abgesetz wurden demzufolge also 2925.

    Somit ist deine Rechnung korrekt!


    1.) Heribert Meffert: Marketing, S. 165

  • Istzuschlagssätze?!

    • Strolch
    • 11. Dezember 2004 um 18:57
    Zitat

    Original von Eileen
    Hallo ihr Lieben!

    Also wir machen grad den einstufigen BAB , man muss da ja Zugschlagssätze ausrechnen, und meine frage jetzt, wozu macht man Istzuschlagssätze, für was sind die gut, für was braucht man die usw. !?

    Seltsamme Frage, ich hoffe mal ich hab die richtig verstanden.

    Um es mit den Worten von Däumler/Grabe: Kostenrechnung 1, S. 252 zu sagen: "Um die Selbstkosten der Fertigungsprodukte richtig zu ermitteln, müssen den Hauptkostenstellen, die unmittelbar durch die Fertigprodukte beansprucht werden, die Kosten der Leistungen zugerechnet werden, die sie von allgemeinen Kostenstellen empfangen haben. Würde man auf die Umlage der sekundären Gemeinkosten verzichten, ergäbe sich eine zu niedrige Kalkulation der Selbstkosten der Fertigfabrikate." Zitat Ende

    Beispiel:
    ich weis wieviele Gabelstaplerfahrer in meinem Unternehmen beschäftigt sind, ich weis aber nicht genau wieviel ihrer Zeit sie jetzt damit verbracht haben Material vom Lager nach Werkstatt 1 (Kostenstelle 1) zu schaffen und wieviel Zeit um Material vom Lager nach Werkstatt 2 (Kostenstelle 2) zu schaffen. Daher muss ich einen Zuschlagssatz ermitteln um die Kosten für die Gabelstaplerfahrer den einzelnen Hauptkostenstellen zurechnen zu können.

    Dafür macht man die!
    Brauchen tut man das um die Kosten verursachungsgerecht zu verteilen. D.h. wer Leistungen bezieht muss sie auch bezahlen- Zuschlagssätze nimmt man, weil die günstiger sind als wenn der Staplerfahrer jetzt jede Fahrt von 100 Metern irgendwo aufschreiben müsste (und dann wäre da noch die Frage wer bezahlt wenn er zum Tanken muss ;) )

  • Aufgaben des Rechnungswesens

    • Strolch
    • 8. Dezember 2004 um 23:35

    Also ohne anspruch auf Vollständigkeit:

    Zitat

    Erstellung des Jahresabschlusses


    Der Jahreabschluss ist ein Rechenschaftsbereicht gegenüber den Anteilseignern bzw. den Gesellschaftern und Information gegenüber dem Finanzamt.
    Sie Dokumentiert auch den wirtschaftlichen Erfolg für das Unternehmensarchiv über Jahre hinweg (Aufbewahrungspflicht)


    Zitat

    Zusammenstellung der Zahlen über die Personalkostenentwicklung der letzten drei Jahre, um diese den zuständigen Verband zu melden sowie mit den vom Verband veröffentlichten Branchendaten zu vergleichen.

    Vorgeblich natürlich Informationsfunktion für den Verband. Ich kann allerdings auch Kontrollaufgaben reininterpretieren, wenn ich sagen, somit wird meine eigene Kostenstruktur vergleichbar mit dem Branchendurchschnitt und ich kann absehen ob ich zu teuer bin oder gut fahre was meine Personalkosten anbelangt.


    Zitat

    Ermittlung der Kosten der Werkstatt "Fräserei" für die letzten sechs Monate. Diese Zahlenwerte will die Geschäftsleitung in einem Gespräch mit dem Leiter der Werkstatt erörtern.


    Kontrollfunktion, wie gut hat die Werkstatt gearbeitet

    Zitat

    Ermittlung der Betriebskosten einer im Betrieb eingesetzten Maschine. Dieser Zahlenwert soll neben anderen dazu dienen, die Kostengünstigkeit dieser Maschine im Vergleich zu neu auf dem Investitionsgütermarkt angebotenen Maschinen zu überprüfen.

    Disposition, kauf ich ne neue oder nicht


    Meine Ausführung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt meine Meinung wieder!

  • Buchführung

    • Strolch
    • 6. Dezember 2004 um 17:50

    1.) Ich nehme mal an es geht um die Abschlussbuchung???

    Prinzipiell, je nachdem ob ein Gewinn oder Verlust erzielt wurde "GuV an Eigenkapital" bzw. "Eigenkapital an GuV" wobei das Konto Eigenkapital natürlich ja nach Gesellschaftsform und komplexität diversifiziert sein kann. D.h. der Jahresüberschuss kann in Gewinnrückstellungen eingestellt werden, er kann als Kapitalerhöhung zum gezeichneten Kapital gebucht werden etc. Es ergeben sich also zahlreiche Möglichkeiten, die sich allerdings alle am oben genannten Prinzip orientieren.

    2.)"Verkauf von Erzeugnissen auf Ziel, wie wirkt der Fall sich auf die Bilanzsumme aus? Ist das ein Aktiv-tausch?"

    Der verkauf von Erzeugnissen führt Buchungstechnisch zu einer Zunahme des Kontos Umsatzerlöse einem GuV Konto und zu einer Zunahme des Forderungskontos einem Bilanzkonto.
    Bilanztechnisch heist das, dass am Jahresende das passive Eigenkapitalkonto um den selben Betrag zugenommen hat, wie das aktive Forderungskonto. D.h. die Bilanzsumme erhöht sich um diesen Betrag.


    3.)
    Aufwand für Betriebsstoffe an Betriebsstoffe 3790,--
    SBK an Betriebsstoffe 8460,--
    würd ich mal sagen

  • Kennzahlenmethode

    • Strolch
    • 6. Dezember 2004 um 14:05

    Ich hab zwar keine Ahnung davon aber

    10 min = 600 Sekunden + 5% = 630 Sekunden/ pro Handy

    geplante Fertigungsmenge = 1.200.000 Stück x 630 Sekunden = 756.000.000 Sekunden

    Arbeitszeit eines Mitarbeiters 160 Stunden = 9600 Minuten = 576.000 Sekunden x 12
    ergibt eine Jahresarbeitszeit von 6.912.000 Sekunden

    So, jetzt benötigte Produktionszeit / Zeit pro Arbeiter
    756.000.000 / 6.912.000 = 109,375
    da es keine halben Arbeiter gibt muss aufgerundet werden also 110 Mitarbeiter würden benötigt werden!

    Ob das die Kennzahlenmethode ist, wie gesagt keine Ahnung

  • Buchungssatz Hilfe!!!!

    • Strolch
    • 6. Dezember 2004 um 11:45

    Bitte nicht die Handels- und Steuerbilanz durcheinanderwerfen, gerade jetzt wo wir dabei sind diese unsinnige Verquikung durch die akzeptanz von IFRIS (IAS) aufzulösen.

    Ansonsten sind die Ergänzungen natürlich korrekt!

  • Gewinnverteilung

    • Strolch
    • 4. Dezember 2004 um 19:26

    Einlage war am 31.03 - Bilanzstichtag ist der 31.12 -wenn mich nicht alles täuscht sind das 9 Monate oder?

    So wie ich das verstehe war das die ganze Frage oder?

  • Lagerwirtschaft

    • Strolch
    • 4. Dezember 2004 um 19:17

    Bestellkosten Rechnung bisher
    Warengruppe A
    180 Positionen x 4 (quartalsweißer Einkauf) x 35 = 25.200 EUR
    Warengruppe B
    600 Positionen x 4 (quartalsweißer Einkauf) x 35 = 84.000 EUR
    Warengruppe C
    4200 Positionen x 4 (quartalsweißer Einkauf) x 35 = 588.000 EUR
    Mach Bestellkosten bisher gesamt = 697.200 EUR

    Bestellkosten Rechnung NEU
    Warengruppe A
    180 Positionen x 12 (monatlicher Einkauf) x 35 = 75.600 EUR
    Warengruppe B
    600 Positionen x 4 (quartalsweißer Einkauf) x 35 = 84.000 EUR
    Warengruppe C
    4200 Positionen x 1 (jährlicher Einkauf) x 35 = 147.000 EUR
    Mach Bestellkosten NEU gesamt = 306.600 EUR

    Ersparnis Bestellkosten= (697.200 – 306.600) = 390.600 EUR

    Zitat

    Für die Lagerhaltung wird mit einem Kostensatz von 20% gerechnet.


    Ich geh jetzt mal davo aus 20% der im Lager liegenden Menge per ANNO - falls diese Annahme falsch sein sollte, dann passt natürlich auch die folgende Rechnung nicht!

    Lagerhaltungskosten bisher:
    Warengruppe A
    12.000.000 / 4 = 3.000.000 x 0,2 = 600.000 EUR
    Warengruppe B
    6.000.000 / 4 = 1.500.000 x 0,2 = 300.000 EUR
    Warengruppe C
    1.900.000 / 4 = 475.000 x 0,2 = 95.000 EUR
    Lagerhaltungskosten bisher gesamt= 995.000 EUR

    Lagerhaltungskosten NEU
    Warengruppe A
    12.000.000 / 12 = 1.000.000 x0,2 = 200.000 EUR
    Warengruppe B
    6.000.000 / 4 = 1.500.000 x 0,2 = 300.000 EUR
    Warengruppe C
    1.900.000 / 1 = 1.900.000 x 0,2 = 380.000 EUR
    Lagerhaltungskosten NEU gesamt = 880.000 EUR

    Ersparnis Lagerhaltungskosten = (995.000 – 880.000) = 115.000 EUR


    Ersparnis der Umstellung gesamt = 115.000 + 390.600 = 505.600 EUR

    Wie immer ohne Gewähr!

  • Lagerwirtschaft

    • Strolch
    • 4. Dezember 2004 um 10:24

    Prinzipiell ist die Antwort auf deine Frage ja nicht schwer, ne simple Rechenaufgabe halt, aber könntest du die Zahlen mal so schreiben, dass man sich da auch auskennt (was was ist), denn in dem durcheinander find zumindest ich mich nicht zurecht!

  • Buchungssatz Hilfe!!!!

    • Strolch
    • 4. Dezember 2004 um 10:14

    Wenn eine Forderung zweifelhaft wird, ist dies rechtlich erst zum Bilanzstichtag von Belang. Das Handesrecht verlangt eine Bewertung der Vermögenswerte des Umlaufvermögens § 253 Abs. 3,4 HGB. Bei zweifelhaften Forderungen werden diese mit dem wahrscheinlich eingehenden Betrag bewertet, hierbei darf durchaus ein Erfahrungswert verwendet werden.
    Da du hier jetzt keine weiteren Werte angibst, weis ich jetzt auch nicht in welchem Verhältnis hier zu arbeiten ist.

    Buchungssatz zwei ist hingegen relativ simpel, er lautet
    Abschreibungen auf Forderungen 5220,--
    an
    Umsatzsteuer 720,--
    Forderungen 4500,--

    Der Buchungssatz bei 1 geht im Übrigen so:
    Aufwendungen aus der Einstellung von Einzelwertberichtigungen
    an
    Einzelwertberichtigung

    Abgeschrieben wird nämlich erst, wenn ein Buchungsbeleg für die Abschreibung vorliegt, Insolvenquote, eidenstaatliche Versicherung des Kunden etc.

    Ich lass mich gerne berichtigen, aber so seh ich die Sache!

  • Fachenglisch Geschichte

    • Strolch
    • 29. November 2004 um 15:20

    Palatine ist ja eigentlich nur die Pfalz, und Count Palatine wäre demnach der Graf der Pfalz. Palsgrave kommt mir allerdings im Hinblick auf die Übersetzung von Markgraf ganz gut vor.

    Elector ist ja eigentlich nur ein "Wähler" und beinhaltet demzufolge wenig von der Machtfülle die dem Wort Curfürst innewohnt.

    Danke also für den Hinweis zum Pfalzgraf

  • HILFE gesucht / THEMA:Investition Schiffsbeteiligungen

    • Strolch
    • 29. November 2004 um 14:55

    Bäh,
    zum dem Thema hab ich mal ein Referat gehalten. Die Erkenntnis war, dass es eine reine Risikoverlagerung zu Lasten der Anleger war.

    Ich war damals bei den Vermögensberatern von der Sparkasse, die haben mir relativ viele Angebotsprospekte mitgegeben, war ziemlich interessant. Ich krieg heute noch von einer Emmisionsgesellschaft regelmäßig Werbung, damit ich doch in einen geschlossenen Schiffsfond investiere.

    Falls du interesse an meinem ex-Referat hast, kann ich gerne mal schauen ob ich noch irgendwelche Unterlagen auf irgendeiner CD gespeichert habe oder ob die schon alle ins Nirvana gegangen sind. Zumindest die Powerpoint-Präsentation müsste ich aber noch haben. Betoung liegt auf müsste ;)

  • Fachenglisch Geschichte

    • Strolch
    • 28. November 2004 um 18:37

    Weis zufällig einer von euch was "Pfalzgraf" und "Curfürst" auf Englisch richtig heist bzw. ob es für diese Titel überhaupt richtige Übersetzungen gibt?
    In meinem Wörterbuch find ich nix und die beiden Übersetzungstools die ich habe spuken entweder Kauderwelsch aus oder verweigern die Übersetzung gleich ganz!

  • Projektarbeit - Tagesgehalt

    • Strolch
    • 16. November 2004 um 02:21

    Das Problem ist ganz einfach, ich hab auch keine Daten!
    Personalberater ruft mich an und fragt ob ich prinzipiell dafür zur Verfügung stehe. Antwort ist heutzutage natürlich JA!
    Nächste Frage ist dann meine ungefähre Gehaltsvorstellung als Tagessatz auf freiberuflicher Basis - wobei dies nur eine Kenngröße in der Datenbank ist und natürlich nicht dem endgültigen Salär entsprechen wird, dass dann von Fall zu Fall abzuklären ist. Aber darüber hab ich mir natürlich noch nie Gedanken gemacht. Aber wenn ich von meinen bisherigen Gehaltsvorstellungen als Absolvent ausgehe und die einfach auf nen Tagessatz + versicherungstechnische Zusatzkosten als Freiberufler umlege und pi mal daumen rechne, komm ich auf etwa 180 EUR/Tag.

    Zu viel, zu wenig? Ich hab keine Ahnung!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. Erste Klausur nicht bestanden – wie kommt ihr über so einen Rückschlag hinweg? 6

      • OleNordwind
      • 1. Juli 2026 um 20:05
      • Studium Allgemein
      • OleNordwind
      • 3. Juli 2026 um 09:17
    2. Antworten
      6
      Zugriffe
      56
      6
    3. CChris

      3. Juli 2026 um 09:17
    1. Eigentumsvorbehalt – wem gehört die Ware, bis sie bezahlt ist? 2

      • Basti92
      • 2. Juli 2026 um 19:10
      • Rechtswissenschaften
      • Basti92
      • 3. Juli 2026 um 07:15
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      26
      2
    3. Meike_HR

      3. Juli 2026 um 07:15
    1. Fernstudium BWL ohne Numerus Clausus – Ist das möglich? 1

      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:04
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:33
    2. Antworten
      1
      Zugriffe
      28
      1
    3. aAlina

      3. Juli 2026 um 02:33
    1. Bachelor oder Master in BWL - Was ist besser?

      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:15
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:15
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      20
    1. Was sind Studienhefte im BWL Fernstudium?

      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:04
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 3. Juli 2026 um 02:04
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      14
    1. Muss ich bei Einsendeaufgaben immer den kompletten Rechenweg zeigen oder reicht das Ergebnis? 4

      • LauraFK
      • 30. Juni 2026 um 17:05
      • Einsendeaufgaben
      • LauraFK
      • 2. Juli 2026 um 22:15
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      37
      4
    3. NeleStudiert

      2. Juli 2026 um 22:15
    1. Aktive vs. passive Rechnungsabgrenzung (ARAP/PRAP) – wann bilde ich welchen? 2

      • JuliBuecher
      • 2. Juli 2026 um 16:40
      • Rechnungswesen
      • JuliBuecher
      • 2. Juli 2026 um 21:05
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      23
      2
    3. DerSteuermann

      2. Juli 2026 um 21:05
    1. Höchstpreis und Mindestpreis – warum entstehen dadurch Knappheit oder Überschuss? 2

      • Felix96
      • 2. Juli 2026 um 15:25
      • Volkswirtschaftslehre
      • Felix96
      • 2. Juli 2026 um 20:10
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      19
      2
    3. LisaVWL

      2. Juli 2026 um 20:10
    1. Eigenkapital- vs. Gesamtkapitalrentabilität – warum ist die EK-Rendite oft höher? 3

      • Jonas91
      • 2. Juli 2026 um 14:15
      • Betriebswirtschaftslehre
      • Jonas91
      • 2. Juli 2026 um 19:50
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      23
      3
    3. FabianControl

      2. Juli 2026 um 19:50
    1. ⭐ Bewerte deine Hochschule – hilf anderen bei der Studienwahl

      • Jens
      • 2. Juli 2026 um 10:32
      • Studium Allgemein
      • Jens
      • 2. Juli 2026 um 10:32
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      47

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 🎓 BWL-Fernstudium: Anbieter-Vergleich 2026
  • 📝 Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)
  • 🏫 Fernstudium-Anbieter & Erfahrungen
  • 📚 Studium Allgemein
  • ❓ Häufige Fragen: Fernstudium

Letzte Beiträge

  1. Erste Klausur nicht bestanden – wie kommt ihr über so einen Rückschlag hinweg?

    CChris
    3. Juli 2026 um 09:17
  2. Eigentumsvorbehalt – wem gehört die Ware, bis sie bezahlt ist?

    Meike_HR
    3. Juli 2026 um 07:15
  3. Fernstudium BWL ohne Numerus Clausus – Ist das möglich?

    aAlina
    3. Juli 2026 um 02:33
  4. Bachelor oder Master in BWL - Was ist besser?

    Tutor
    3. Juli 2026 um 02:15
  5. Was sind Studienhefte im BWL Fernstudium?

    Tutor
    3. Juli 2026 um 02:04
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™