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Beiträge von Strolch

  • Inkrementelle Kosten

    • Strolch
    • 19. Juni 2005 um 17:24

    Ach ich lieb es immer wenn man mit Worten um sich wirft, die kein Mensch versteht, aber so tut als müsste jeder die kennen. Hab ich selber schon recht oft erlebt.
    Aber zu deinem Problem, erstmal mach dir nichts draus, ich finds in drei verschiedenen Rechnungswesen/ Controllinglexika nicht, obwohl da sonst fast alles drinsteht.

    Inkrement ist Latein und bedeutet Wachstum oder Zuwachs. In der Mathematik bedeutet das "Kleiner Zuwachs einer Größe" das Gegenteil davon ist dekrement. Soviel zur Begriffsbestimmung für normale Menschen.
    Jetzt kommen wir zur BWL - wie Jens schon sagt:

    Inkrementelle Kosten = relevante Kosten
    Begriff:
    relevante Kosten sind nach W. Kilger (gest. 1986) diejenigen Kosten, die durch die jeweilige Entscheidung beeinflusst werden können (relevant = erheblich, wichtig). Kosten, die durch eine Entscheidung unbeienflusst, sind nicht entscheidungsrelevant.

    Beispiel:
    Alle Entscheidungen, die von einem gegebenen Produktionsapparat ausgehen, also kurzfristiger Natur sind, lassen die Fixkosten unbeeinflusst. Somit sind Fixkosten für kurzfristige Entscheidungen nicht relevant. Kurzfristig können nur die variablen Kosten verändert werden.
    Däumler/Grabe Kostenrechungs- und Controllinglexikon, 2. Aufl. S. 275

    Hm, passt allerdings nicht ganz zur Definition von Jens oder?

  • 3. Versuch strategisches Vorgehen

    • Strolch
    • 15. Juni 2005 um 17:11
    Zitat

    Original von Markus
    Kommando zurück, war nicht ganz ernst gemeint, ich meinte das auch eher im Sinne von "vergessenen" Unterlagen.

    Ich hab es momentan nicht so mit ironie. Hat wohl damit zu tun das ich es innerhalb von 2 Monaten schon das dritte Mal geschafft habe mir ne Verletzung?? an nicht ganz gewöhnlicher Stelle zu hohlen. Verdammt! X( X( X(

  • 3. Versuch strategisches Vorgehen

    • Strolch
    • 15. Juni 2005 um 16:47
    Zitat

    Original von Markus
    Strolch: Prinzipiell kann man fehlende Unterlagen nicht nachreichen :)

    Aber es gibt Ausnahmen: Zeugnisse und Ex-Bescheinigungen

    Was für andere Unterlagen soll es denn noch geben? Krankenkassenbescheinigung konnte ich damals auch nachreichen, bzw. musste ich erst zur Immatrikulation mitbringen. Das einzige was ich definitiv bis zum Zuschnappen der Preußenfalle einreichen musste war der Bewerbungsbogen.
    Ich geb zwar zu, dass das bei mir schon ne Zeit her ist, aber so viel dürfte sich da ja auch nicht geändert haben.

  • personalwirtschaft

    • Strolch
    • 15. Juni 2005 um 16:36

    Man nehme eine beliebige Konzernhomepage, klicke auf den Button Karriere (den es geht ja um Personal) und da findet man dann meisten die Personalleitlinien:
    Z.B. https://www.study-board.de/www.thyssen.de

    Zitat

    Welche Voraussetzungen muss ich für einen Berufseinstieg bei ThyssenKrupp mitbringen?
    Wichtig sind uns Menschen mit Profil. Wenn dann noch die bisherigen Leistungen ganz ordentlich waren und Sie Motivation und Engagement auch bisher unter Beweis gestellt haben, erfüllen Sie schon die wesentlichen Voraussetzungen. Darüber hinaus gibt es stellenspezifische Fachkenntnisse, die über die Einstellung eines Bewerbers entscheiden und schließlich der ganz persönliche Eindruck.


    Man kan ablesen gesucht werden Menschen mit Charakter, was ich mal als Leistungsverhalten(Tun) interpretiere und entsprechende Fachkenntnisse was ich als Leistungsfähigkeit(Können) interpretiere.

    Konkret zu deiner Frage/n würde ich also antworten Thyssen-Krupp legt größten Wert auf das Leistungsverhalten der Mitarbeiter, da dieses unmittelbar die anderen Leistungsdefinitionen beeinflusst und man in der heutigen Zeit davon ausgeht, dass die Mitarbeiter die entsprechenden Fachkenntnisse (Können) mitbringen oder es sich binnen kürzester Zeit aneignen.

    Wie es ja in der Fragestellung heist Begründe deine Interpratation der Leitlinien. Darum geht es in dieser Aufgabe, deine Meinung zu Formulieren, nachdem du vorher das Leitbild eines Unternehmens in Fachdefinitionen eingeteilt hast!

  • Buchungsbeleg

    • Strolch
    • 15. Juni 2005 um 15:17

    Also in der Realität geht man in die Kassenstelle des Unternehmens, nimmt einen Vordruck für Bargeldentnahmen, schreibt darauf welcher Kostenstelle des Unternehmens man angehört, wieviel Geld man nimmt und wofür es ist. Dann noch Unterschrift drunter und fertig ist der Buchungsbeleg (normalerweiße kriegt er auch noch ne Nummer).
    Denn bei ner Telefonzelle kriegst du keine Quittung und musst daher einen Eigenbeleg nehmen!

  • Buchungssatz bitte um Hilfe - privates Bankkonto

    • Strolch
    • 15. Juni 2005 um 15:14

    Die Einkommensteuer gehört nicht in die Unternehmensbuchaltung.
    Die gesamten Verbindlichkeiten gegenüber der AOK, kommt darauf an, was gemeint ist? Seine eigene Krankenversicherung? Als Unternehmer muss er sich selbst versichern, es sei den er ist als Geschäftsführer angestellt und bezieht demnach Einkommen aus Nichtselbständiger Arbeit. Wenn es die Beiträge seiner Mitarbeiter sind gehört es mit rein.
    Es ist also im endeffekt eine Einlage:

    Verbindlichkeiten gegen die AOK an Privateinlage
    UST an Privateinlage

    Am Jahresende wird das Privateinlagenkonto auf das Eigenkapital abgeschlossen.


    Wie immer ohne Gewähr!

  • Aufbau eines Controlling - Systems

    • Strolch
    • 15. Juni 2005 um 15:06

    Äh ja, schaun mehr mal

    a) Rechnung für das Gesamtunternehmen sollte man durchaus durchführen, jedoch solltest du auch die Regionalsegmente also deine Absatzmärkte mit beurteilen. Folglich Berechnungen zu den Deckungsbeiträgen, welchen die Verkäufe in Europa, Amerika und Asien beitragen.
    Dafür nötig Aufschlüsselungen der Vertriebskosten für die einzelnen Regionen. Sprich eine Maschine die ich hier im Werk herstelle kostet xy EUR. Der Verkauf einer Maschine nach Asien verursacht durchschnittlich xy EUR Kosten (Transport, Zölle, Versicherung insofern du die tragen musst (gibt ja Firmen die Frei Haus liefern)) die kann man natürlich den einzelnen Maschinen und Typen direkt zuordnen, dazu kommen Regionale Gemeinkosten/ Fixkosten (Marketing auf dem Asiatischen Markt evtl. Unterhalt einer oder mehrere regionaler Vertriebsgesellschaften) das natürlich auch für die anderen Absatzmärkte!
    Daraus ergibt sich dann ne ziemlich große Tabelle, wo du ablesen kannst, wieviel die Vertrieb nach Asien kostet, wieviel Deckungsbeitrag die einzelnen Maschinentypen zur Deckung der Regionalen Kosten brinegn und wieviele sie dann noch für das Gesamtunternehmen bringen.


    b) Um zu beurteilen wie wichtig einzelne Produkte sind, würde ich erstmal ein paar reale Zahlen liefern bevor ich zu Standartkennzahlen (Verhältniszahlen) gehe - wobei deine Wohl eher für ein Handelsunternehmen passen würden, als zu einem Industriebetrieb.

    Was also z.B.
    Zahl der verkauften Einheiten pro Produkt
    Deckungsbeitrag den die einzelnen Produkte liefern,
    Deckungsbeitrags-Umsatzverhältnis (DBU) (in Prozent)
    Produkt-Umsatzanteil (in Prozent)

    evtl.
    Absoluter Marktanteil (in Prozent)
    Exportquote (siehe Aufgabe a)

    Das sind jetzt mal ein paar grobe Überlegungen zur Richtung der Antwort die ich zu diesem Thema anstellen würde.

  • 3. Versuch strategisches Vorgehen

    • Strolch
    • 15. Juni 2005 um 14:38

    Hm,
    probiers doch ganz einfach mit der Formulierung,
    "Die entsprechende Exmatrikulationsbescheinigung wird vorgelegt, sobald diese bei mir eingegangen ist. " ob das allerdings wirklich funktioniert ???

    Prinzipiell sollte es jedoch möglich sein fehlende Unterlagen nachzureichen.

  • Argumentation zu Wettbewerbsbeschränkungen

    • Strolch
    • 14. Juni 2005 um 14:37

    Welche Diskriminierung soll dass den sein.

    Zitat

    sondern ein um 30-40 % billigeres namens gleiches (und auch inhaltsgleiches) Importpräparat

    Wenn der Name gleich ist und nicht er der Hersteller ist, sollte er eine Klage gegen den Nutzer der Marke bzw. den Importeur einreichen, da seine Markenrechte verletzt wurden.
    Wenn das Produkt inhaltsgleich ist, ist der Import dann verboten, wenn der Hersteller ein Patent hat. Da Patente negative Rechte sind, Klage gegen der Hersteller bzw. den Importeur wegen Patentverletzungen.

    Ärzte sind verpflichtet nur noch Wirkstoffe zu verschreiben, die Apotheker sind verpflichtet eines der günstigsten Präparate abzugeben.
    Ich kann hier nun wirklich keine Wettbewerbsverzerrung erkennen.
    Wettbewerbsverzerrung wäre es mMn nämlich nur dann wenn das Importpräparat nicht mehr zugelassen wäre.

  • 10000 Euro GmbH

    • Strolch
    • 11. Juni 2005 um 14:24

    Das Problem ist, dass das Stammkapital auf dem Briefkopf ausgewiesen werden muss.

    Zitat

    § 35a wird wie folgt geändert:
    a) In Absatz 1 Satz 1 werden nach den Wörtern „Sitz der Gesellschaft,“ die Wörter
    „der Betrag des gezeichneten und des eingezahlten Kapitals,“ eingefügt.

    Das führt zwangsweiße dazu das Lieferanten etc. noch verstärkter die Absicherung ihrer Forderungen von solch "kleinen" GmbHs über Bürgschaften etc. der Gesellschafter verlangen werden - ob das wirklich ein Vorteil ist? Nur weil momentan viele Ltds gegründet werden? Naja ich weiß wirklich nicht!

    Zitat

    Die Absenkung des gesetzlichen Mindestkapitals von 25.000,- € auf 10.000,- € durch § 5
    GmbHG-RefE ist grundsätzlich als Kompromiss zu begrüßen Dadurch würde sich der
    deutsche Gesetzgeber dem europäischen Durchschnitt nähern. Es ist aber auch zu bedenken,
    dass durch die Absenkung des Mindeststammkapitals dessen Funktion als Seriositätsschwelle
    leiden würde, die sich im Geschäftsverkehr positiv auswirken kann, und dass
    unternehmerische Betätigung als solche nicht an die Aufbringung des Mindestkapitals einer
    GmbH gebunden ist, da sie grundsätzlich auch in Form des Einzelunternehmens erfolgen
    kann.

    Alles anzeigen


    Auszug aus der Stellungnahme der IHk Köln

  • Föderalismus

    • Strolch
    • 8. Juni 2005 um 18:36

    Pro:
    - Beibehaltung und Ausgestalltung regionaler Besonderheiten
    - Föderals Struktur verhindert zu viel Macht der Zentralregierung (siehe 3. Reich)
    - Direkterer Bezug der Bürger zur Politik, da Regierung näher vor Ort
    - etc.

    Contra:
    - Höhere Kosten durch einzelne Landesparlamente und entsprechende Kabinette
    - Zentralregierung (Bundestag) kann nicht wirklich allgemeingültige Gesetze erlassen sondern muss diese mit den einzelnen Ländern abstimmen (Erhebliche Reibungen, kleinster Gemeinsammer Nenner muss gefunden werden - Gesetze werden zerredet)
    - Unklarheit über die Zuständigkeit bei den Bürger (daraus folgt zusätzliche Politikverdrossenheit)
    - Unterschiedliche gesetzliche Regelungen in den einzelnen "Ländern" führt zu komplikationen
    - etc.

  • Bewerbung verschicken

    • Strolch
    • 8. Juni 2005 um 18:28

    Beglaubigen kann jede siegelführende Behörde.
    Im Normalfall also deine Schule, die Gemeinde bzw. Stadtverwaltung etc.

    Entweder in einem Hefter (Klemmhefter keiner zum Lochen) oder in ner Bewerbungsmappe würd ich sagen!

  • Bewerben für eine Bohrinsel

    • Strolch
    • 7. Juni 2005 um 20:28

    Hi,
    also alzu tief bin ich in die Materie auch nicht eingedrungen, sondern hab das eben nur am Rand mitverfolgt.
    Sicherlich sind die Voraussetzungen auch von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich und wie du schon sagtest, probieren kostet nix bzw. nur das Porto oder Telefon!

  • Bewerben für eine Bohrinsel

    • Strolch
    • 7. Juni 2005 um 18:29

    Ein Freund von mir wollte da mal hin.
    Sein Hauptproblem war soweit ich weiß die hohen Kosten für die beglaubigten Übersetzungen seiner Zeugnisse ins Englische. Keine Ahnung ob das wirklich Pflicht ist aber aufgrund der Problematik hat sich das bei ihm so lange hingezogen bis er schließlich nen Anderen Job hatte.

  • Hypothekenschulden

    • Strolch
    • 6. Juni 2005 um 18:31
    Zitat

    Original von Wastel
    (oder meinst du mit Hypothekenlaufzeiten grundsätzlich grundpfandrechtliche Sicherungsoptionen?)

    Ich nehme an das die Frage an mich gerichtet ist.
    Ich verstehe unter Hypothekenlaufzeit genau das was das Wort sagt, nämlich die Laufzeit des Hypothekenkredites. Wie du richtig sagst, nimmt man diese Art von Krediten für gewöhnlich nur in einer angemessenen Höhe und über längere Laufzeit auf.
    Aber es gibt eben viele Denkbare Modelle zu Laufzeit und Sinn von Hypothekenkrediten!

  • Hypothekenschulden

    • Strolch
    • 6. Juni 2005 um 00:34

    Kommt ganz auf die Hypothekenlaufzeit an! :D

    prinzipiell sind es aber langfristige Schulden. Sieht zumindest mein Buch (rechnungswesen für die Fachoberschule - vom Stamm Verlag) so.

    Bücher gibts dutzende, man sollte aber immer ne sehr neue Ausgabe wählen, da das DRSC momentan doch sehr umtriebig ist und auch der Gesetzgeber sich mehr und mehr Richtung IFRS entwickelt. Hat zwar beides jetzt mehr mit Bilanzierung zu tun, gehört aber auch dazu.

  • wirtschaft? warum?

    • Strolch
    • 4. Juni 2005 um 11:48

    Warum entscheidet man sich überhaupt für ein Studium?
    Weil man der ansicht ist, dass diese Themen einen Interessieren und dass die Beschäftigung mit der Materie Spaß machen wird. Dazu sollte man noch der Überzeugung sein, dass auch der später damit erreichte Beruf Spaß machen wird.

    Es gibt und gab für mich nie ein Verständnis für Menschen, die sich ein Studiengebiet aus rein sachlichen Argumenten ausgesucht haben. Das ganze muss doch SPAß machen, ansonsten sind es mMn vergeudete Jahre!

  • Aktienoptionen

    • Strolch
    • 3. Juni 2005 um 20:11

    Weil das Thema sehr speziell ist!
    Aber ich fürchte diese klare Antwort auf deine letzte Frage wird dir bezüglich das Themas nicht weiterhelfen.

    Aber ich hab jetzt mal meine Bücher durchforstet, die mir gängigen Fachartikelwebseiten, aber leider nichts gefunden. Zu dem Thema wirst du wohl entweder um Speziallliteratur oder Fachzeitschriften nicht herumkommen.

    Ansonsten hat Wastel ja schon ein paar Artikel gelistet!

  • Mehrwertsteuer - inwiefern grundsätzlich kalkulationsneutral ?

    • Strolch
    • 3. Juni 2005 um 00:28

    kalkulationsneutral
    wie du schreibst würde bedeuten, dass die MWST bzw. USt je nachdem wie du es jetzt nennen willst, keinerlei Einfluss auf die Kalkulation haben würde.

    Der erste Punkt dazu, das erheben der USt und deren Abführung verursacht Verwaltungskosten, von daher schlägt diese über den Verwaltungsgemeinkostenzuschlag generell mit in die Kalkulation.

    Der zweite Punkt ist, wenn du für den Endverbraucher kalkulierst (als Händler), also z.B. den Preis für eine Dose Suppengemüse, dann spielt der Betrag der Umsatzsteuer eine gewaltige Rolle, da es darum geht, psychologisch "schöne" Preise zu gestallten! Sprich, die allseits bekannten x,99 Preise. Diese Preise sind Brutto Preise und die USt spielt hier natürlich dann eine gewaltige Rolle bei der Preisfindung da du Target-Costig auf den Bruttopreis anwenden musst.
    Aus gegebenem Anlass dazu die Erhöhung der Mehrwertsteuer würde zu einem geringen Teil aus den Unternehmensgewinnen, vorallem des Handels, getragen werden. Da neue psychologische Preise gefunden werden müssen und die Verbraucher nach der Teuro-Debatte natürlich hier besonders kritisch schauen würden.

  • Wo kann ich studieren ?

    • Strolch
    • 28. Mai 2005 um 15:36

    Schau mal in die Linkliste da dürftest du die webseiten der meisten FHs finden.
    Was den NC angeht, der errechnet sich jedes Jahr auf's neue, je nachdem wieviele Studenten sich für den einzelnen Studiengang anmelden.
    Also was kannst du tun, dich bei diversen FH's bewerben, bei denen du der Meinung bist, das sie wenig genug atraktiv sind, damit du dort auch eine Chance hast!

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