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Beiträge von Strolch

  • Umstellung von Handelsvertretern auf eigene Reisende??

    • Strolch
    • 15. August 2005 um 00:44

    Ein festangesteller eigener Reisender hat vermutlich eine wesentlich höhere Loyalität dem Unternehmen gegenüber. Ein Handelsvertreter ist per Definition selbständig und ich kann ihm folglich nur im begrenzten Rahmen Vorschriften machen, sprich einen eigenen Vertreter hab ich prinzipiell besser im Griff (mir ist auch klar das der Handelsvertreter sich im Normalfall in finanzieller Abhängigkeit befindet). Ich kann die Kontakte im eigenen Haus verwalten, das sogennante Herrschaftswissen kommt also in meine Firmendatenbank und liegt nicht auf dem PC das Handelsvertreters. Man sieht also es gibt nicht nur Vorteile.

    Was Markus gesagt hat, man benötigt eine gewisse Persönlichkeitsstruktur um gut verkaufen zu können. Wer den Beruf des Handelsvertreters ergreift, hat diese für gewöhnlich.

    Synergien dürften dann wieder eine positive Seite für den eigenen Handelsreisenden sein wenn ich das richtig interpretiere (da bist du gefragt Markus).

    Die einzigen Vorteile, die ein Handelsvertreter im Endeffekt bietet sind wirklich die Kosten - mit der reinen Entlohnung ist es da allerdings nicht getan, denn es gibt sehr wohl Handelsvertreter, die eine Fixprovision pro Monat erhalten. Der wirkliche Vorteil liegt darin, dass ich über die Provisionen ein etwas Höheres, Leistungsabhängiges Gehalt bezahle mir dafür aber die Lohnnebenkosten komplett sparen kann.

  • Fragebogen: Vergleich des Explorationsverhaltens von Studenten Uni vs. FH. Bitte mitmachen!

    • Strolch
    • 12. August 2005 um 20:21

    Und noch ein Fragebogen, scheint momentan IN zu sein!

  • kostengünstiges Aktiendepot für Studenten

    • Strolch
    • 10. August 2005 um 19:33

    DAB ist normalerweise der "Billiganbieter" mit Kostenloser Depoführung, die dort seit Jahren angeboten wird.
    Problem ist, du solltest bei der DAB nicht zeitkritisch handeln wollen, da die Software angeblich in Stosszeiten etwas anfällig ist, die DAB selbst sieht sich auch mehr als Fondsspezialist. Ich persönlich bin seit mehr als 4 Jahren bei der DAB Kunde und hatte noch nie Probleme, allerdings lass ich meine Aktien auch über Jahre hinweg blühen und gedeihen (ich bin halt ein konservativer Kleinanleger)
    Was soll man sagen, 50 EUR sind 50 EUR, allerdings ist das ja kein Bargeld (Rückwirkende Gutschrift gültig für ein Jahr ab Depot-Eröffnung.
    Verrechnung nur gegen Transaktionsgebühren, exkl. Fremdgebühren
    und Entgelte für Fondsgeschäfte. Barauszahlung nicht möglich) und es gibt ähnliche Angebote auch immer mal wieder von anderen Häusern. Wenn du allerdings die Fluggutscheine willst, kann ich dich gerne werben - ich kann sie auch bei E-Bay verkaufen und wir machen halbe halbe, dann hättest du sogar n bisserl Bargeld davon :D.

    Dei beiden Großen in der Branche Consors, Verzeihung Cortal/Consors und die Comdirect bieten natürlich einen sehr guten Service, ich hab den noch nie in Anspruch genommen, mein Vater ist seit Beginn bei Consors Kunde, hatte dort auch noch nie Probleme.

    Naja, im Endeffekt geben sich die Discountbroker nicht wirklich viel.
    Entscheidungsgrundlage sollten für die zu erwartenden Kosten pro Jahr sein, als such dir ein paar Broker raus, überleg dir wieviel Transaktionen in welcher Höhe du hast. Dann rechne dir aus wieviel du an Gebühren zahlen musst (Kontoführung nicht vergessen) und dann gehst du zum billigsten ;)
    Hab ich damals auch so gemacht, bei mir kam die DAB raus, hat sich aber mitlerweilen viel Geändert im Markt, von daher ist das Ergebnis nicht mehr relevant!

  • ökologische händeabtocknersystem

    • Strolch
    • 10. August 2005 um 14:04
    Zitat

    1. Handtuchspender mit weissen Papierhandtüchern auf Zellstoffbasis
    2.Handtuchspender mit Papiertüchern aus Altpapier
    3.Handtuchspender mit Baumwollhandtuchrollen
    4.Warmlufthändetockner

    1.) Handtücher aus ungebleichtem Papier verwenden, Stoffhandtücher statt Papierhandtücher

    2.) Altpapier ist zwar spitze, aber Baumwollhandtücher kann man waschen, macht also teoretisch keinen Abfall sondern nur aufbereitbares Schmutzwasser.

    3.) Tolles Produkt - ökologische Verbesserung - mit umweldfreundlichem Waschmittel waschen.

    4.) Verbraucht ne Menge Strom, also entweder ne eigene Solaranlage für das Ding aufs Dach oder gleich zurück zum wiederverwendbaren Handtuch!


    5.) Hab ich schon angemerkt, dass ich den Umweltschutz in Deutschland an vielen Stellen übertrieben finde (meine eigene Ideologie, diese bedarf keiner Kommentierung)

  • Pooling of Interests Method - Frage zur Beteilugung

    • Strolch
    • 26. Juli 2005 um 23:28

    Das von Markus angesprochene Wahlrecht ist in § 302 HGB geregelt.

    Pooling of Interest ist an zwei Bedingungen geknüpft:

    • Das erworbene Unternehmen ist umfassen in den Unternehmensverbund zu integrieren, dazu muss mindestens eine Beteiligung in Höhe von 90% vorliegen (wobei hier das Gezeichnete Kapital der Tochtergesellschaft ohne deren selbst gehaltene Anteile als Basis dient - ganz normal also), d.h. Minderheitseigentümer dürfen max. 10% halten.
    • Als Gegenleistung für die Beteiligung dürfen max 10% in Bar gezahlt werden, die restlichen 90% müssen im Rahmen eines Anteilstausches erworben worden sein.

    So, deine Skepsis ist also durchaus gerechtfertigt, es sei den die Tochter hält eine größere Position eigener Anteile.

    Wobei Pooling of Interest meines Wissens nach ohnehin nicht mehr wirklich zulässig ist, sondern nur noch als "graue" Methode!

  • Budgetierung

    • Strolch
    • 21. Juli 2005 um 18:17

    Es kommt ganz darauf an wie du das Wort Abteilung definierst!

  • Wettbewerbsanalyse

    • Strolch
    • 21. Juli 2005 um 14:57

    Wie wäre es als Faktoren noch mich Verlustraten, Versicherungsschäden etc.
    Wo sind die Schiffe geflaggt, Billigflaggen oder westliche Industriestaaten (sprich welchen gesetzlichen Vorschriften sind sie verpflichtet) - wie modern ist die Flotte - wie groß sind die Schiffe (folglich wie lange sind die Lade- Entladezeiten - kommen die Schiffe auch überall hin oder sind sie zu groß für Panama und Suez - wobei du das ja eigentlich schon in den Transitzeiten hast)

    Mehr fällt mir da jetzt auch nicht ein.

  • Hilfe in Finanzierung (Beteiligungsfinanzierung)

    • Strolch
    • 21. Juli 2005 um 14:52
    Zitat

    Welche Auswirkungen kann ein relativ hofer Bezugskurs bei einer ordentlichen Kapitalerhöhung für das Unternehmen und die alten Aktionäre haben?


    Denkbar ist vieles, negativ für das Unternehmen wäre, wenn es aufgrund des hohen Bezugskurses die Kapitalerhöhung nicht vollständig platzieren könnte, d.h. es kommt weniger Geld in die Kasse als geplant.

    Bei den alten Aktionären würden sich dann wohl sehr viele nicht auf die Kapitalerhöhung einlassen, was auch dazu führen würde, dass die Bezugsrechte keinen Profit mehr bringen würden.

    Wenn die Altaktionäre die Kapitalerhöhung nicht mitmachen heist das auch, dass je nach Höhe der Kapitalerhöhung eine neue Eigentümerstruktur im Unternehmen entstehen kann.

    Wie der Kurs der Aktie reagieren wird hängt wohl von der Realation Kurs zu Bezugskurs ab.

  • variable+ Inkrementelle Kosten

    • Strolch
    • 21. Juli 2005 um 14:46

    Inkrementelle Kosten sind lt. Lexikon relevante Kosten, die durch Entscheidungen direkt beeinflussbar sind.

    Die Antwort auf Antonias Frage sind demnach also variable Kosten die nicht direkt beeinflussbar sind, allerdings fallen mir da ehrlich gesagt keine ein.

  • Kein Bafög - wie finanziere ich mein Studium?

    • Strolch
    • 19. Juli 2005 um 19:41

    Staatliche Bildungskredite gibts von der KfW. Inwieweit da die Konditionen und Angebote sind keine Ahnung, ich hatte da nur einen Studienabschlußkredit!

  • Zentralisation oder Dezentralisation

    • Strolch
    • 19. Juli 2005 um 13:58
    Zitat

    wenn die Betriebstätten rechtliche und juristisch Selbständig sind ist das Errichten getrennter Finanzbuchhaltungen vorgeschrieben.


    Klär mich mal auf wo das steht! Denn ich hab davon noch nie was gehört!
    Oder meinst du eher, dass für jeden einzelnen selbständigen Betrieb ein eigener Abschluss erstellt werden muss?
    Das hat dann aber nichts mit der dezentralen oder zentralen Organisation zu tun sondern vielmehr damit, dass ich in der Buchhaltung eine Software brauche die mehrere Mandanten verwalten kann, was moderne Software durchaus leistet.

    Ich persönlich definiere Betriebsstätten aus der praktischen Erfahrung als einzelne Fertigungswerke. Werk 1 ind Hamburg, Werk 2 in Düsseldorf und Werk 3 in Hintertupfing. Wobei du natürlich auch mehrere Werke in einer Stadt haben kannst. Oder aber auch wie Markus schon gesagt hat, verschiedene Gebäude auf dem gleichen Gelände mit unterschiedlicher Aufgabe. Ist also ein sehr dehnbarer Begriff.

  • kritische Menge

    • Strolch
    • 17. Juli 2005 um 22:05

    Kritische Menge = Gewinnschwelle

    Oder da du schon nach einer Definition fragst:
    "Im Bereich der Break-Even-Analyse bezeichnet man auch jene Menge, bei der Umsatz und Kosten gleich sind als kritische Menge!"
    Däumler Grabe: Rechnungswesen & Controlling Lexikon, S. 197

    Also damit wird auch klar wie es zu rechnen ist.

    Umsatz = Kosten oder Umsatz - Kosten = 0

    Umsatz = Zielpreis * Menge = 12 *x
    Kosten = variable Kosten * Menge + Fixkosten = 9*x+21.000
    Ergo
    (12*x) - (9*x+21.000) = 0

    oder um es einfacher zu machen
    12-9 = 3 d.h. pro Stück bleiben 3 EUR zur Deckung der Fixkosten übrig.
    Bei 21.000 EUR Fixkosten heist das dann, dass ich 21.000/3 = 7000 Stück produzieren muss um alle Stückkosten zu decken.

    Einsetzprobe
    (12*7.000) - (9*7.000 + 21.000) = 0
    84.000 - (63.000+21.000) = 0
    stimmt also!


    ERGO müssen mindestens 7000 Stück produziert und ABGESETZT werden um die Gewinnzone zu erreichen!

  • DRS - Deutscher Rechnungslegungs Standart

    • Strolch
    • 17. Juli 2005 um 21:13

    Und gleich noch ne Frage hinterher wie weit verbreitet ist der DRS im Studium eigentlich momentan. Denn ich hab davon mitlerweilen nur durch meine "Weiterbildung" davon erfahren. Im BWL Studium war davon nie die Rede.

  • Zentralisation oder Dezentralisation

    • Strolch
    • 17. Juli 2005 um 21:10

    Kurz und knapp NEIN! Die rechtliche Stellung von Betriebsstätten oder deren wirtschaftliche Eigenständigkeit hat überhaupt nichts damit zu tun, man kann das Rechnungswesen durchaus "Outsourcen", da gibt es keinerlei rechtliche Hindernisse.

    Was die räumliche Trennung angeht, bist du schon eher auf der richtigen Spur, obwohl diese in der Zeit der elektronischen Belege bzw. elektronisch aufbereiteten Belege zunehmend an relevanz verliert. Aber noch kostet es eben Geld die einzelnen Belege mit der Post oder mit Kurier zu schicken und dann auch noch Kopien zu machen.
    Es ist also wirklich eine Kostenfrage. Wenn die Unternehmensteile sehr klein sind, warum soll ich dann eine Teilzeit-Buchhaltungskraft dort einstellen statt an zentraler Stelle einen Buchhalter in Vollzeit anzustellen? Spart Lohn- und Sozialkosten.
    Wenn ich natürlich Thyssen-Krupp bin, mit mehreren Teilkonzernen mit jeweils mehreren Milliarden Eur Umsatz, dann gibt meine Organisationsform nämlich die unabhängige Steuerung der Teilkonzerne auch die Dezentrale-Organisation des Rechnungswesens vor.

    Zitat

    Bitte begründen Sie Ihre entscheidung.


    Welche Entscheidung denn, oben steht ja nur ein Statement, das man diskutieren kann, aber eine Entscheidung steht da nicht?

  • DRS - Deutscher Rechnungslegungs Standart

    • Strolch
    • 16. Juli 2005 um 17:30

    Hm, nachdem wir hier ja schon die kompletten IFRS im Netz gefunden haben, stellt sich mir jetzt natürlich mal so ganz scheinheilig die Frage, kennt jemand ne Seite mit dem DRS zum kostenlosen Download?

    Denn auf der Homepage des DRSC kostet ja jeder Standard zum Download etwa 13 EUR.

  • Verwenden von Zeugnissen bei Bewerbung im selbigen Unternehmen?

    • Strolch
    • 16. Juli 2005 um 00:33

    Also der Stil sollte mMn schon der

    Zitat

    ...im Rahmen meiner Tätigkeit in Ihrem Unternehmen in den Bereichen XY konnte ich..."


    sein. Es ist ja dein großer Pluspunkt, dass du das Unternehmen bereits kennst und nicht mehr ganz so intensiv eingearbeitet werden musst und vor allem auch, dass das Unternehmen dich ja bereits kennt!

  • BLW01 Planung und Kontrolle der Lagerwirtschaft

    • Strolch
    • 13. Juli 2005 um 11:49

    Als erstes müssen wir mal ausrechnen wie hoch die bisherigen Kosten waren.
    Bei den Beschaffungskosten zählen wir einfach die Warenarten zusammen
    (180+ 600+ 4200)= 4980 Warenarten
    Diese wurden bisher 4x im Jahr bestellt, was jeweils kosten von 35 EUR hervorgerufen hat
    => 4980 x 4 x 35 = 697.200 EUR Beschaffungskosten pro Jahr!

    So, im neuen System ist das etwas differenzierter:
    A) 180x12x35= 75.600
    B) 600x4x35= 84.000
    C) 4200x1x35= 147000
    Summe= 306.600 EUR Beschaffungskosten pro Jahr

    => Ersparnis bei den Beschaffungskosten = 390.600 EUR/Jahr

    So, jetzt geht es zu den Lagerhaltungskosten:
    Das Lagervolumen beträgt nach alter Rechnung
    (12.000.000+6.000.000+1.900.000)/4= 4.975.000 EUR

    Das Lagervolumen nach neuer Rechnung ist wieder etwas difernzierter
    ((12.000.000/12)+(6.000.000/4)+1.900.000)= 4.400.000 EUR

    davon jeweils die 20%
    Voila Fertig!

    Leider muss ich jetzt Mittagessen kochen, aber das solltest du selber schnell noch rechnen können!

  • Interpretation einer Karikatur

    • Strolch
    • 13. Juli 2005 um 11:28

    Das ist keine Schlfamütze sondern das ist der "Deutsche Michel" ein feststehender Begriff. Eine Allegorie der Deutschen bzw. des deutschen Volkes.
    Wenn du in ner politischen Karrikatur einen Typen mit ner "Schlafmütze" siehst, ist das in 99,9% aller Fälle eben der Deutsche Michel!

  • Interpretation einer Karikatur

    • Strolch
    • 13. Juli 2005 um 10:53

    Na dann interpretier doch mal, irgendetwas musst du in der Zeichnung doch sehen? Karrikaturen sind eine Form der Kunst in der jeder das sieht was er damit verbindet.
    Für mich ist das der Deutsche Michel, der vor der Wahl immer mehr selbstvertrauen gewint, da seine Stimme zählt, da es auf seine Stimme angeht. Montag nach der Wahl ist alles wieder vorbei. Er hat seine Stimme abgegeben, wie all das andere Stimmvieh auch! Das heist sein Selbstbewußtsein, jetzt die Politik das Landes in der Hand zu haben ist weg, eben jenes Bewußtsein, dass ihn in den letzten Tagen besser und selbstbewußter hat auftrete lassen.

    2. Wie schon gesagt, der deutsche Michel gewinnt an Selbstbewußtsein!

    3. Tja ich würde mal sagen er kritisiert die Politikverdrossenheit, die sofort nach dem Wahlgang einsetzt und wie man Freitag sieht war sie auch schon da war. Also das sich die Mehrheit der Bevölkerung nur für die Wahl nicht aber für die Politik interesiert.

    4. Politikverdrossenheit ist überall feststellbar. Die steigende Zahl der Nichtwähler, bzw. Protestwähler die eine Partei wählen um den anderen einen Denkzettel zu verpassen und nicht bedenken das dies auch nichts ändert.

    5. Ich stimme ihm durchaus zu, aber es geht hier nicht um meine Meinung sondern um deine und wie gesagt das hier ist Kunst, richtig oder Falsch gibt es hier nicht!

  • Marktsegmentierung

    • Strolch
    • 12. Juli 2005 um 22:42

    http://www.competence-site.de/marketing.nsf/713A8F37B961C01BC1256EBD003F038B/$File/marktsegmentierung%20grundlagen.pdf

    So was in etwa? Ich hoffe mal der Link funktioniert!

    Obwohl man diese Vorlesungsunterlagen auch mit Google finden kann!

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